Managing a media company in the “digital age”. The effects of Web 2.0 and social media on music industry

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: International Marketing and Media Management, Sprache: Deutsch, Abstract: The music industry is in the midst of change. This change has been triggered by the influence of new media, such as the Internet or mobile telephones, which contribute to an increasing digitalisation of society during the last years. The results of the growing digitalisation are changes in the consumer behaviour, new devices and also new sales channels. Supply and demand of music products is greater today than ever before; however, the music industry generates only little capital because of illegal downloads and small revenues of the digital music market (Thurner, 2010, pp.5). In the course of the digitalisation, new media plays a big role. Like Peter R. Scott and Mike Jacka put it: “social media is the set of Web-based broadcast technologies that enable the democratization of content, giving people the ability to emerge from consumer of content to publishers” (Scott and Jacka, 2011, pp.5). Due to social media, people have the opportunity to communicate with people all over the world, to share pictures, videos, and audio files (Safko and Brake, 2009, pp.6). Interesting songs or videos are going to spread rapidly from YouTube within social networks like Facebook and Twitter. Therefore, unknown artists can become stars overnight (Urbanowizc, 2013). The digitalisation and social media have changed the framework of the music industry and because of that the management topics of the music companies changed as well. This assignment identifies and discusses the management topics a company has to deal with in the music industry in the digital age. In chapter one the author explains the new framework of the web 2.0 and therefore the changing consumption habits of the consumer. Also the paper identifies the changes of the consumption of music by social media. In chapter two in the scope of this assignment, old and new communication models will be presented and analysed. Also the important management topics will be explained and further the effect on the music industry will be established. For exemplification of both subjects the author makes use of the company Pandora Internet Radio.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 18, 2014
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Pages
18
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ISBN
9783656745433
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Language
German
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Genres
Computers / Interactive & Multimedia
Social Science / Media Studies
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Sascha Gnoss
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,4, Cologne Business School Köln, Veranstaltung: Kreatives Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: „Im Grunde haben die Menschen nur zwei Wünsche: Alt zu werden und dabei jung zu bleiben.“ (Bamm, 2012). Genau dies hat die Kundenzeitschrift geschafft. Sie ist ein Oldie im Corporate Publishing, jedoch auch in der Neuzeit das am häufigsten eingesetzte Medium (vgl.: Reinke; Müller, 2011). Die Vorteile dieses Mediums liegen dabei klar auf der Hand. Sie ist überall erhältlich, transportabel und jederzeit lesbar. Man muss sie nicht erst hochfahren oder aufladen, außerdem stürzt sie auch nicht ab. Sie ist greifbar, handlich und flexibel. Einmal gekauft kostet sie keinen Strom und man kann sie so oft verwenden, wie man möchte. Sie lässt sich durch keine neuen Produkte vom Thron werfen und ist und bleibt für das Corporate Publishing unabdingbar und gilt als Königsdisziplin (vgl.: Loick; Lorentz, 2010). Die bayrische Motorenwerke (BMW), stehen für „Freude am Fahren“. Mit Sportlichkeit, exklusiven und einzigartigen Fahrzeugen ist BMW der führende Hersteller von Premiumautomobilen weltweit (vgl.: BMW, 2012). Werden diese Punkte durch das Magazin wiedergespiegelt? Welchen Stellenwert hat das Kundenmagazin von BMW auf dem Markt und an welche Kundengruppe richtet es sich? Wie ist es aufgebaut und welche Besonderheiten stechen hervor? Die folgende Arbeit wird sich mit den theoretischen Grundlagen sowie Definitionen der Unternehmenskommunikation beschäftigen. Außerdem wird das Corporate Publishing, deren Instrumente sowie die Zukunftsaussichten beschrieben. Des Weiteren wird das Kundenmagazin mit all seinen Fassetten erläutert und im Anschluss genauer auf die Marke BMW und sein Magazin mit einer ausführlichen Analyse eingegangen.
Sascha Gnoss
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: Planning and Organization in an international Environment, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die Welt wächst immer mehr zusammen“ (Deutsche Post AG, 2013e). Durch fortschreitende Internationalisierung und der damit einhergehenden Vernetzung der Märkte, ist der Handel- und Wirtschaftsverkehr weltweit möglich geworden. Weil viele ideologische, zollbedingte und politische Grenzen zwischen Ländern verschwinden, hat sich der internationale Warenaustausch in den letzten Jahrzehnten vervielfacht. Kommunikations- und Informationswege verbessern sich stetig und bieten neue grenzübergreifende Möglichkeiten. Das weltumspannende Netzwerk von Daten und Warenströmen, sorgt für Zeit- und Kostenersparnisse, was den globalen Handel weniger komplex und dadurch attraktiver macht. Die Internationalisierung von Handel und Produktion auf der einen Seite und die Vernetzung weltweit auf der anderen Seite, führten zu einer steigenden Nachfrage nach Logistikdienstleistungen. Aufgrund dieser Faktoren, ist Logistik ein enormer Erfolgsfaktor für international agierende Unternehmen. Verflechtungen mit international ausgerichteten Unternehmen, stellen eine Option dar, um weltweit Geschäftsfelder zu etablieren (Deutsche Post AG, 2013e). Die Deutsche Post AG (Deutsche Post) hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und ist seit 2002 im Besitz des weltweit erfolgreichen Logistikunternehmens DHL GmbH (DHL). DHL ist ein internationaler Expressdienstleister, Supply Chain Spezialist und Spediteur für See- und Luftfracht sowie Straßentransporte. Damit bietet das Unternehmen umfangreiche logistische Komplettlösungen für seine Endverbraucher an. Mit einem weltweiten Netzwerk und den damit zusammenhängenden Transportmöglichkeit, zählt DHL zu den führenden Logistikdienstleistern (Deutsche Post AG, 2012, S.57). Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, den Internationalisierungsprozess und die damit in Verbindung stehende Verflechtung der Deutsche Post und DHL zu analysieren und zu bewerten.
Sascha Gnoss
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,4, Cologne Business School Köln, Veranstaltung: Wirtschaftspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Frau mehr zu bieten als Heim und Herd oder Kind und Kegel? Seit Menschen gedenken bringen Frauen Kinder zu Welt, kümmern sich sowohl um die Kindeserziehung, als auch um die Hausarbeit. Der Mann als stärkstes Geschlecht ging auf die Jagt um die Rolle des Ernährers und Beschützers zu übernehmen. In der Neuzeit hat sich dieses Rollenbild erheblich geändert, da der Supermarkt mit dem Auto schneller und bequemer zu erreichen ist und sich so für den Mann neue Beschäftigungs- und Freizeitmöglichkeiten ergeben. Aber was ist mit dem Rollenklischee der Frau? Kinder werden weiterhin geboren und bedarf einer liebevollen Erziehung und ebenso der alltägliche Haushalt fällt jeden Tag aufs neue an. Diese Arbeitsteilung ist so fest verankert im Gesellschaftsbild und der Erziehung der vergangenen Generation, dass es die Aufgabe der Zukünftigen ist, diese verstaubten geschlechterspezifischen Charakteristika von Frau und Mann grundlegend positiv zu verändern (Dialogin, 2012). Nach dem Gesetzesauszug der Bundesrepublik Deutschland, laut Artikel 3 Absatz 2, wird die Gleichberechtigung der Geschlechter folgendermaßen formuliert: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, Männer und Frauen sind gleichberechtigt, niemand darf wegen seines Geschlechtes, benachteiligt oder bevorzugt werden“ (Bundesministerium der Justiz, 1957). Diese Punkte sind schon in unserem Grundgesetz verankert und sollten ein Symbol für die Gleichberechtigung der Frau darstellen. Obwohl es in der Theorie Gesetze für die Gleichberechtigung von Mann und Frau gibt, werden diese in der Praxis oft nicht oder nur selten umgesetzt. Männer und Frauen haben oftmals den gleichen Abschluss oder Frauen sind sogar überqualifiziert, und dennoch findet man heutzutage kaum Frauen im Top-Management in der deutschen Wirtschaft (vgl.: Wippermann, 2010). Die folgende Arbeit wird sich mit den theoretischen Grundlagen sowie Definitionen des Geschlechterbegriffs beschäftigen, sowie auf den geschichtlichen Werdegang der Frau und ihre Position in der Gesellschaft eingehen. Des Weiteren werden die Barrieren in Deutschland für Frauen in Führungspositionen beleuchtet und auf bestehende und zukünftige Lösungen eingegangen.
Sascha Gnoss
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: Planning and Organization in an international Environment, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die Welt wächst immer mehr zusammen“ (Deutsche Post AG, 2013e). Durch fortschreitende Internationalisierung und der damit einhergehenden Vernetzung der Märkte, ist der Handel- und Wirtschaftsverkehr weltweit möglich geworden. Weil viele ideologische, zollbedingte und politische Grenzen zwischen Ländern verschwinden, hat sich der internationale Warenaustausch in den letzten Jahrzehnten vervielfacht. Kommunikations- und Informationswege verbessern sich stetig und bieten neue grenzübergreifende Möglichkeiten. Das weltumspannende Netzwerk von Daten und Warenströmen, sorgt für Zeit- und Kostenersparnisse, was den globalen Handel weniger komplex und dadurch attraktiver macht. Die Internationalisierung von Handel und Produktion auf der einen Seite und die Vernetzung weltweit auf der anderen Seite, führten zu einer steigenden Nachfrage nach Logistikdienstleistungen. Aufgrund dieser Faktoren, ist Logistik ein enormer Erfolgsfaktor für international agierende Unternehmen. Verflechtungen mit international ausgerichteten Unternehmen, stellen eine Option dar, um weltweit Geschäftsfelder zu etablieren (Deutsche Post AG, 2013e). Die Deutsche Post AG (Deutsche Post) hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und ist seit 2002 im Besitz des weltweit erfolgreichen Logistikunternehmens DHL GmbH (DHL). DHL ist ein internationaler Expressdienstleister, Supply Chain Spezialist und Spediteur für See- und Luftfracht sowie Straßentransporte. Damit bietet das Unternehmen umfangreiche logistische Komplettlösungen für seine Endverbraucher an. Mit einem weltweiten Netzwerk und den damit zusammenhängenden Transportmöglichkeit, zählt DHL zu den führenden Logistikdienstleistern (Deutsche Post AG, 2012, S.57). Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, den Internationalisierungsprozess und die damit in Verbindung stehende Verflechtung der Deutsche Post und DHL zu analysieren und zu bewerten.
Sascha Gnoss
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,4, Cologne Business School Köln, Veranstaltung: Wirtschaftspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Frau mehr zu bieten als Heim und Herd oder Kind und Kegel? Seit Menschen gedenken bringen Frauen Kinder zu Welt, kümmern sich sowohl um die Kindeserziehung, als auch um die Hausarbeit. Der Mann als stärkstes Geschlecht ging auf die Jagt um die Rolle des Ernährers und Beschützers zu übernehmen. In der Neuzeit hat sich dieses Rollenbild erheblich geändert, da der Supermarkt mit dem Auto schneller und bequemer zu erreichen ist und sich so für den Mann neue Beschäftigungs- und Freizeitmöglichkeiten ergeben. Aber was ist mit dem Rollenklischee der Frau? Kinder werden weiterhin geboren und bedarf einer liebevollen Erziehung und ebenso der alltägliche Haushalt fällt jeden Tag aufs neue an. Diese Arbeitsteilung ist so fest verankert im Gesellschaftsbild und der Erziehung der vergangenen Generation, dass es die Aufgabe der Zukünftigen ist, diese verstaubten geschlechterspezifischen Charakteristika von Frau und Mann grundlegend positiv zu verändern (Dialogin, 2012). Nach dem Gesetzesauszug der Bundesrepublik Deutschland, laut Artikel 3 Absatz 2, wird die Gleichberechtigung der Geschlechter folgendermaßen formuliert: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, Männer und Frauen sind gleichberechtigt, niemand darf wegen seines Geschlechtes, benachteiligt oder bevorzugt werden“ (Bundesministerium der Justiz, 1957). Diese Punkte sind schon in unserem Grundgesetz verankert und sollten ein Symbol für die Gleichberechtigung der Frau darstellen. Obwohl es in der Theorie Gesetze für die Gleichberechtigung von Mann und Frau gibt, werden diese in der Praxis oft nicht oder nur selten umgesetzt. Männer und Frauen haben oftmals den gleichen Abschluss oder Frauen sind sogar überqualifiziert, und dennoch findet man heutzutage kaum Frauen im Top-Management in der deutschen Wirtschaft (vgl.: Wippermann, 2010). Die folgende Arbeit wird sich mit den theoretischen Grundlagen sowie Definitionen des Geschlechterbegriffs beschäftigen, sowie auf den geschichtlichen Werdegang der Frau und ihre Position in der Gesellschaft eingehen. Des Weiteren werden die Barrieren in Deutschland für Frauen in Führungspositionen beleuchtet und auf bestehende und zukünftige Lösungen eingegangen.
Sascha Gnoss
Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Frage, inwiefern Reputationsmanagement dabei hilfreich sein kann, Online-Gästemeinungen, Bewertungen, Kommentare etc. vorteilhaft für wirtschaftliche Interessen zu nutzen. Sie untersucht ebenfalls, wie der Hotelier vor der Buchung Influencer sichtbar machen und sie strategisch in den Reputationsprozess einbinden kann. Um diese Frage zu behandeln, werden die einzelnen Phasen der Customer Journey betrachtet und durch Zuhilfenahme einer Onlineumfrage und eines Experteninterviews analysiert. Der Tourismus hat sich durch das Internet in den letzten Jahrzehnten stetig gewandelt und mit ihm das Verhalten seiner Gäste. Während sich der Gast früher mittels Reisekatalogen oder einem persönlichen Gespräch im Reisebüro über seinen möglichen Urlaubsort und sein Hotel informiert hat, stehen ihm heute dank des Social Webs eine Vielzahl an Kommunikations- und Informationsmedien zur Verfügung. Dabei sind Bewertungsplattformen wie HolidayCheck und Tripadvisor oder Social- Media-Portale wie Facebook, Twitter und Instagram zu nennen, welche immer mehr zu zentralen Elementen in allen Reisephasen (Inspiration, Information & Planung, Buchung, Reise und Nachreise) des Gastes werden. Dem Gast stehen in allen Phasen der Reise eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung, um sich optimal vor, während und nach dem Urlaub zu informieren, zu planen, sich auszutauschen oder auch Bewertungen abzugeben. Der Gast von heute hat durch diese Vielzahl an Internettools eine Stimme bekommen, welche Auswirkungen hat und große Herausforderungen an Hotels stellt, da sie von den Berichten ihrer Gäste abhängig sind.
Sascha Gnoss
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,4, Cologne Business School Köln, Veranstaltung: Kreatives Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: „Im Grunde haben die Menschen nur zwei Wünsche: Alt zu werden und dabei jung zu bleiben.“ (Bamm, 2012). Genau dies hat die Kundenzeitschrift geschafft. Sie ist ein Oldie im Corporate Publishing, jedoch auch in der Neuzeit das am häufigsten eingesetzte Medium (vgl.: Reinke; Müller, 2011). Die Vorteile dieses Mediums liegen dabei klar auf der Hand. Sie ist überall erhältlich, transportabel und jederzeit lesbar. Man muss sie nicht erst hochfahren oder aufladen, außerdem stürzt sie auch nicht ab. Sie ist greifbar, handlich und flexibel. Einmal gekauft kostet sie keinen Strom und man kann sie so oft verwenden, wie man möchte. Sie lässt sich durch keine neuen Produkte vom Thron werfen und ist und bleibt für das Corporate Publishing unabdingbar und gilt als Königsdisziplin (vgl.: Loick; Lorentz, 2010). Die bayrische Motorenwerke (BMW), stehen für „Freude am Fahren“. Mit Sportlichkeit, exklusiven und einzigartigen Fahrzeugen ist BMW der führende Hersteller von Premiumautomobilen weltweit (vgl.: BMW, 2012). Werden diese Punkte durch das Magazin wiedergespiegelt? Welchen Stellenwert hat das Kundenmagazin von BMW auf dem Markt und an welche Kundengruppe richtet es sich? Wie ist es aufgebaut und welche Besonderheiten stechen hervor? Die folgende Arbeit wird sich mit den theoretischen Grundlagen sowie Definitionen der Unternehmenskommunikation beschäftigen. Außerdem wird das Corporate Publishing, deren Instrumente sowie die Zukunftsaussichten beschrieben. Des Weiteren wird das Kundenmagazin mit all seinen Fassetten erläutert und im Anschluss genauer auf die Marke BMW und sein Magazin mit einer ausführlichen Analyse eingegangen.
Sascha Gnoss
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,5, Cologne Business School Köln, Veranstaltung: General Management - Marketing / Wirtschaftspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: „McDonald's wird Grün – zumindest in Deutschland“ (Süddeutsche Zeitung GmbH, 2010). Der weltweit bekannte Fastfood-Konzern, der überall mit den Signalfarben Gelb und Rot erkennbar ist, hat sein Firmenlogo geändert. Das berühmte „gelbe M“ bekommt einen neuen grünen Hintergrund und das vertraute rote Firmenschild verschwindet in Deutschland (Süddeutsche Zeitung GmbH, 2010). Nicht nur McDonald's hat sich geändert, sondern auch das Bewusstsein der Konsumenten. Die Themenfelder rund um Umweltschutz, Klimawandel und ökologische Produkte sind in den Vordergrund gerückt (Heidbrink und Schmidt, 2009). Der öffentliche Druck auf Unternehmen, nachhaltig zu agieren und dies auch transparent darzulegen, wächst. Diesbezüglich wird es für Unternehmen wie McDonald's immer wichtiger sozial-ökologisch zu arbeiten (Heidbrink und Schmidt, 2009). Nun stellt sich die Frage, welche Reaktion die Konsumenten auf den Imagewandel beziehungsweise Farbwechsel gezeigt haben, also welche Wirkung das Green Marketing von McDonald's auf die Zielgruppe in Deutschland hat. Um diese Frage zu beantworten, müssen weitere Aspekte über den Markenrelaunch von McDonald's und das Verhalten der Kunden anhand psychologischer Grundlagen untersucht werden. Das Ziel dieser Arbeit soll sein, die Fragestellungen rund um den Markenrelaunch von McDonald's Deutschland zu klären, herauszufinden warum die Hintergrund Farbe geändert wurde und wie die Verbraucher darauf reagiert haben.
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