Die Walterichskapelle in Murrhardt

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Romanische Bauornamentik in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Walterichskapelle in Murrhardt gilt als ein Hauptwerk spätromanischer Architektur in Süddeutschland. Sie ist eine Gedächtniskapelle für den Heiligen Walterich, der um 800 in Murrhardt gelebt und gewirkt haben soll und wird auf 1220 – 1240 datiert. Wohl aus dem Geschlecht der Karolinger stammend, soll dieser zunächst als Einsiedler gelebt haben, ehe er um 817 das Benedektinerkloster St. Januarius in Murrhardt gründete, dessen erster Abt er auch wurde. Von ihm wird gesagt, dass er wundersame Kräfte besessen habe und Krankheiten heilen konnte. Am 29.11. 850 verstarb Walterich in Murrhardt. Der Sage nach versuchten die Mönche den Grabstein Walterichs ans Neid fortzuschaffen, doch kehrte dieser immer wieder an seinen Platz zurück, weshlab man ihn zerschlug. Aus dem größten Stück, dass dabei entstand, sei nun der Opferstock gefertigt, der noch immer Wunderkraft besitze. An einem Karfreitag im Jahre 1228 wurde Walterich heilig gesprochen worden, weshalb die Kapelle noch heute Ziel von Pilgern und Wallfahrten am Karfreitag ist.
Read more
Collapse
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Collapse
Published on
Oct 5, 2010
Read more
Collapse
Pages
16
Read more
Collapse
ISBN
9783640715633
Read more
Collapse
Read more
Collapse
Best For
Read more
Collapse
Language
German
Read more
Collapse
Genres
Architecture / General
Read more
Collapse
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Collapse
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Universität Stuttgart (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Kunstdenkmäler Baden-Württemberg: Schlösser und Gärten, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Seeschloss Monrepos befindet sich am nordöstlichen Ufer des künstlich angestauten Eglosheimer Sees bei Ludwigsburg. Das Gebiet wurde, schon lange bevor 1714 Herzog Eberhard Ludwig dort den Jagd- und Fischereipavillon (das "Seehäuslein") von Johann Friedrich Nette errichten ließ, vom württembergischen Herzoghaus zum Jagen benutzt. 1755 veranlasst Herzog Carl Eugen Umgestaltungen an der Anlage, welche unter Philippe de La Guêpière ausgeführt werden. Von 1760 – 1765 wird unter dem französischen Architekten auch ein neues Jagdschloss errichtet, das heute unter dem Namen "Seeschloss Monrepos" bekannt ist, diesen Namen aber erst unter König Friedrich von Württemberg erhält. Bis 1765 können an dem Seeschloss der Außenbau und teilweise auch Innenausstattungen vollendet werden, doch wendet sich das Bauinteresse des Herzogs seit 1763 immer stärker der Solitude zu, so dass der Bau des Seeschlosses schließlich unvollendet abgebrochen wird. Erst 1801 – 1804 kommt es unter Herzog Friedrich II., späterer König von Württemberg, und seinem Hofbaumeister Nikolaus Friedrich von Thouret zu einer zweiten Bauphase. Thouret gestaltet nahezu die gesamte Anlage im klassizistischen Geschmack um und verzerrt somit die von La Guêpière intendierten Gedanken. Aus der Zeit Thourets stammen z.B. die drei aufgeschütteten Inseln, die gotisierende Kirche von Reinhard Fischer auf einer der Inseln und der englische Landschaftsgarten. Heute wird die Anlage Monrepos als Naherholungsgebiet für den Raum Ludwigsburg genutzt. Das ursprüngliche Lustschloss nach La Guêpière geht auf den Typus der Maison de Plaisance zurück, der im 18. Jahrhundert von Frankreich ausgehend auch in Deutschland zur Mode wurde. Das Seeschloss gilt dabei als der Bau, bei dem La Guêpière sich am deutlichesten äußerst und in dem überdies seine Architektur am ausgereiftesten zur Sprache kommt. Ziel der Hausarbeit ist es herauszuarbeiten, wie der Künstler La Guêpière sich dem Typus der Maison de Plaisance annimmt und ihn umsetzt. Dabei wird zunächst der Architekt selbst und dann der Typus der Maison de Plaisance vorgestellt, bevor das Eglosheimer Seeschloss nach La Guêpière behandelt wird. In einem abschließenden Fazit wird eine kurze Zusammenfassung gegeben.
2016 New editorship

Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell

Not unjustly referred to as legendary, this series of books on the history and theory of architecture and urban development was founded in 1963 by Ulrich Conrads, who was joined by Peter Neitzke as a co-editor of the series in the early 1980s. Now numbering over 150 titles, it is the most comprehensive German-language book series covering these fields. Following the deaths of the two longtime editors Ulrich Conrads (2013) and Peter Neitzke (2015), a new editorial committee was formed to continue their work: Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer and Angelika Schnell. As the future editors of this series, it is our aim to maintain the course set by our forerunners.

The series has fulfilled its original aim of taking stock of the constructional and urban planning ideas and realizations formulated and achieved over the twentieth century in exemplary fashion. The Bauwelt Fundament series actually represents a history of ideas in the fields of planning and building that extends from the beginning of the twentieth century into the present.

The second objective of the series, one that is anchored in its very name, will also continue to guide the development of the series, namely the publication of foundational thought – authoritative and fundamental – rather than passing opinion, of theses and polemics relating to the burning architectural and urban planning themes of the time. Penetrating complex interrelationships and probing them with systematic analysis provides the prerequisite for fruitful discourse and ongoing debate.

As a forum for such discourses and contributions, the Bauwelt Fundamente series is maintaining its focus on the areas of architecture and urbanism, supplementing it with the always necessary historical investigation of important questions and texts and its extension into other cultural and social fields.

A strong international orientation and the desire for more female authors are self-evident in such a context.

The original graphic design approach taken by Helmut Lortz to the series is being maintained. As is fitting for a working library, Bauwelt Fundamente titles remain simply designed, using black and white for the logo, the images on the front and back, and the eleven-line summary of the volume’s contents. This is indicative of the broad orientation of Bauwelt Fundamente to all those interested in the cultural and social development that provides the context for the creation of cities, houses and other objects, which in turn create contexts for the world. "Architects, it is said – or hoped – have always been interested in the world beyond the boundaries of their profession." (1)

(1) Peter Neitzke, manuscript of his address Nicht mit dem Rücken zur Gesellschaft (Not with one’s back to society) given to mark the fiftieth anniversary of Bauwelt Fundamente in Berlin, 2013.

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,5, Universität Stuttgart (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Avantgarde der Kunst des 20. Jahrhunderts wird die Grundfrage danach, was Kunst ist, wie in der ersten Avantgarde zu Beginn des Jahrhunderts, neu gestellt und neu beantwortet. Im Zentrum dieser Frage steht ein neues Verständnis von Künstler, Werk und Betrachter, sowie deren Verhältnis zueinander. [...] Sucht man nach den Quellen für diese Entgrenzungen in der Kunst, nennen viele der Künstler aus dem Kreis um Fluxus und Happening immer wieder das ästhetische Verständnis und die Denkansätze des amerikanischen Komponisten John Cage (1912-1992) als eine ihrer zentralen Inspirationen. In der Tat lehrt Cage zum Ende der 1950er Jahre an verschiedenen Institutionen in den USA und Deutschland, und vermittelt dort seine Gedanken zu Musik und Komposition. Zu seinen Studenten zählen unter anderem wichtige Vertreter der Happening- und Fluxus-Kunst. Im Rahmen der vorliegenden Bachelorarbeit widmet sich die folgende Ausführung der Frage, ob und auf welche Art der Komponist John Cage Happening und Fluxus durch sein Musikverständnis um 1960 beeinflussen konnte. Dabei wird der Blick immer wieder auf die Wechselwirkung zwischen Musik und bildender Kunst gelenkt. Zunächst wird John Cages eigener wesentlicher künstlerischer Werdegang bis um 1960 verfolgt und auch auf außermusikalische Einflüsse hin untersucht. Daran anschließend wird John Cages musikästhetisches Verständnis zur Zeit seiner einflussreichen Lehrtätigkeiten um 1960 samt Hintergründen aufgefächert und anhand von Werkbeispielen belegt. Das abschließende Kapitel untersucht die Zusammenhänge zwischen der Ästhetik John Cages und Werken dreier wichtigen Vertreter aus der Kunst von Happening und Fluxus. Diese exemplarische Analyse umfasst ein Happening Allan Kaprows, zwei 'Events' George Brechts, sowie Nam June Paiks erste Einzelausstellung Exposition of Music – Electronic Television als auch Paiks Film Zen for Film. In der Zusammenfassung der Ergebnisse wird außerdem überlegt, ob das Verhältnis zwischen Musik und Bildender Kunst ein singuläres Phänomen zur Zeit der zweiten Avantgarde des 20. Jahrhunderts darstellt, oder ob es lohnenswert sein kann den Blick in dieser Hinsicht auch für frühere und spätere Strömungen zu schärfen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Dass sich das Klima ändert, ist für die meisten nichts Neues mehr, die steigenden Temperaturen zerstören den Lebensraum hochalpiner Pflanzen, lassen Gletscher schmelzen, rufen Ernteausfälle durch Dürre hervor und bedeuten für uns Menschen neue Gesundheitsrisiken. Es gibt allerdings auch „positive“ Effekte der Erwärmung z.B.:Ausgestorbene Insekten kehren ins Marchfeld zurück oder Winzer und Bauern in höher gelegenen Lagen erhalten neue Anbauflächen. Ob dies wirklich positiv ist, soll jeder für sich selbst entscheiden. Meiner Meinung nach ist die Verliererseite auf alle Fälle stärker vertreten. Die vielen dadurch entstandenen extremen Wetterereignisse, welche man schon seit längerem beobachten kann, wie etwa der Lawinenwinter 1998 / 1999, der Wintersturm Lothar 1999, die Hochwasserkatastrophe im August 2002 (Österreich, Tschechien, Deutschland) oder der Dürresommer 2003, werden zunehmend auch von der Bevölkerung stärker wahrgenommen. Auch aktuelle Ereignisse wie die starken Hagelniederschläge Ende August 2007 in Kärnten, welche binnen kürzester Zeit 3.700 ha landwirtschaftliche Flächen im Wert von einer Million Euro zerstörten und einen Sachschaden von zehn Millionen Euro durch kaputte Dächer von Häusern und Hofgebäuden verursachten, rücken Naturgefahren zunehmend in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit. Ein Individuum kann ohne Probleme all das ausblenden oder verdrängen („das geschieht doch nicht bei mir zuhause“), aber was passiert, wenn durch nicht direkt sichtbare Folgen der Erwärmung plötzlich die eigenen vier Wände durch eine Mure, Steinschlag oder Hochwasser bedroht sind? Führt dies in weiterer Folge dazu, dass die Bevölkerung derartige Ereignisse auch beim Kauf von Grundstücken und Immobilien bedenkt und werden somit unbewusst die Immobilienpreise am derzeitigen Markt beeinflusst oder nehmen Naturgefahren keinen oder nur einen sehr geringen Stellenwert bei der Preisbildung ein? Da diese Einflüsse noch nicht gut genug beleuchtet sind, möchte ich in meiner Arbeit genau an diesem Schlüsselpunkt ansetzen und untersuchen, ob derartige Effekte bereits eingetreten sind und wenn ja in welchem Ausmaß diese zutage treten. Interessant dabei ist auf welche Bereiche einer Region sich diese Effekte auswirken und wie diese verstärkt oder geschwächt werden. Als Untersuchungsregion habe ich das Bundesland Kärnten gewählt, da in diesem gleichermaßen alpine Regionen wie auch flache Gebiete vorhanden sind. In meiner [...]
©2019 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.