§ 16 Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltmäßigkeit der Umwelt aus Martin Heideggers "Sein und Zeit"

GRIN Verlag
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Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Kassel (Philosophie), Veranstaltung: Sein und Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Qua Zerlegung der Überschrift des Paragraphen 16 keimen zwei Fragestellungen auf. Die erste behandelt das, was als innerweltlich Seiendes nach Heidegger zu verstehen ist. Was innerweltlich Seiendes ist, wird in Paragraph 15 ausgiebig behandelt. Ein kurzer Rückgriff auf diesen Abschnitt ist dennoch zu vollziehen. Heidegger hat in §15 herausgearbeitet, dass das Dasein wesentlich In-der-Welt-sein ist. Und dieses In-der-Welt-sein vollzieht sich zunächst im Umgang mit dem innerweltlich Seienden. Dieser Umgang kann verschiedenartig gestaltet werden, deshalb spricht Heidegger von den Weisen des Besorgens.1
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 12, 2012
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Pages
7
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ISBN
9783656168898
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Best For
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
Philosophy / History & Surveys / Modern
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Sebastian Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,3, Universität Kassel, Veranstaltung: Kommunalfinanzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutsch: Gegenstand dieser Arbeit ist die kommunale Wirtschaftsförderung, die direkt einen Zusammen- hang mit der kommunalen Standortentwicklung bildet. Die heutigen Rahmenbedingungen einer kommunale Wirtschaftsförderung sind einerseits durch die europäische Integration und anderer- seits durch die Internationalisierung des Handels geprägt. Solche Anforderungen beschränken die Möglichkeit des souveränen Instrumenteneinsatzes der Kommunen zur Förderung ihrer lokalen Ökonomie. Deshalb soll der Fokus innerhalb dieser Arbeit auf die kommunalen Instrumente und deren Stellenwert im Zeitablauf gesetzt werden. Des Weiteren findet die mikroökonomische Standorttheorie aus Sicht der Unternehmen ebenfalls ihren Platz in dieser Ausarbeitung. Als Bindeglied dieser zwei großen Themen, kommunale In- strumente zur Wirtschaftsförderung und der mikroökonomischen Standorttheorie, wird auch auf die Existenzberechtigung eines solchen kommunalen Eingriffes eingegangen. English: Subject of this paper ist the promotion of the local economy which is deeply related to the topic of location development. Basic conditions for the promotion of local economic development is influenced by the European Union as well as by the globalization of the market. Such regulations minimize the options of independent usage of instruments to boost the local economy. Therefore, the paper focuses on a description and a critique of the tools which communities can use and their effetcs in the long run. Moreover, the microeconomic location theory from a company‘s perspective is addressed. To link both aspects a close observation of the options is to be made.
Sebastian Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Kassel (Philosophie), Veranstaltung: Theorien der Gerechtigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Utilitarismus hat es sich zum Prinzip gemacht, alles was für den Menschen nützlich (pleasure) ist zu maximieren, und alles Leid (pain) zu minimieren. Folglich ist das was nützlich ist auch moralisch gut und das was Leid produziert moralisch schlecht. Auf den ersten Blick wirkt dieses Prinzip pragmatisch und ist in der Anwendung einfach. Jedoch können sich Probleme mit solch einem Prinzip ergeben. Ein oft hervorgebrachtes Problem bezieht sich auf fehlende Gerechtigkeitsaspekte im Utilitarismus. So kann beispielsweise ein individuelles Interesse der Mehrheit geopfert werden. Auch kann der Utilitarismus "ungerechte" Verteilungen fördern. Wie der Utilitarismus solche "ungerechten" Verteilungen ermöglicht, wird innerhalb des zweiten Abschnittes dieser Arbeit dargelegt. Darauf aufbauend sollen drei Ideen vorgestellt werden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, jene Problematik zu lösen. Den Anfang macht B. Gesang mit seiner Idee eines humanen Utilitarismus. Darauf wird die Idee von N. Rescher dargestellt. Den Schluss bildet die mathematiklastige Idee von Trapps Gerechtigkeitsutilitarismus. Diese drei Ideen sollen nach ihrer Präsentation dahin- gehend einzeln diskutiert werden, ob letztendlich eine Berücksichtigung von Gerechtigkeitsaspekten erfolgt ist2. Zudem stellt sich die Frage, sofern Gerechtigkeitsaspekte erfolgreich implementiert wurden, ob es sich bei diesen Ideen wirklich noch um eine Form des Utilitarismus handelt.
Sebastian Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,3, Universität Kassel, Veranstaltung: Kommunalfinanzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutsch: Gegenstand dieser Arbeit ist die kommunale Wirtschaftsförderung, die direkt einen Zusammen- hang mit der kommunalen Standortentwicklung bildet. Die heutigen Rahmenbedingungen einer kommunale Wirtschaftsförderung sind einerseits durch die europäische Integration und anderer- seits durch die Internationalisierung des Handels geprägt. Solche Anforderungen beschränken die Möglichkeit des souveränen Instrumenteneinsatzes der Kommunen zur Förderung ihrer lokalen Ökonomie. Deshalb soll der Fokus innerhalb dieser Arbeit auf die kommunalen Instrumente und deren Stellenwert im Zeitablauf gesetzt werden. Des Weiteren findet die mikroökonomische Standorttheorie aus Sicht der Unternehmen ebenfalls ihren Platz in dieser Ausarbeitung. Als Bindeglied dieser zwei großen Themen, kommunale In- strumente zur Wirtschaftsförderung und der mikroökonomischen Standorttheorie, wird auch auf die Existenzberechtigung eines solchen kommunalen Eingriffes eingegangen. English: Subject of this paper ist the promotion of the local economy which is deeply related to the topic of location development. Basic conditions for the promotion of local economic development is influenced by the European Union as well as by the globalization of the market. Such regulations minimize the options of independent usage of instruments to boost the local economy. Therefore, the paper focuses on a description and a critique of the tools which communities can use and their effetcs in the long run. Moreover, the microeconomic location theory from a company‘s perspective is addressed. To link both aspects a close observation of the options is to be made.
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