§ 16 Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltmäßigkeit der Umwelt aus Martin Heideggers "Sein und Zeit"

GRIN Verlag
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Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Kassel (Philosophie), Veranstaltung: Sein und Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Qua Zerlegung der Überschrift des Paragraphen 16 keimen zwei Fragestellungen auf. Die erste behandelt das, was als innerweltlich Seiendes nach Heidegger zu verstehen ist. Was innerweltlich Seiendes ist, wird in Paragraph 15 ausgiebig behandelt. Ein kurzer Rückgriff auf diesen Abschnitt ist dennoch zu vollziehen. Heidegger hat in §15 herausgearbeitet, dass das Dasein wesentlich In-der-Welt-sein ist. Und dieses In-der-Welt-sein vollzieht sich zunächst im Umgang mit dem innerweltlich Seienden. Dieser Umgang kann verschiedenartig gestaltet werden, deshalb spricht Heidegger von den Weisen des Besorgens.1
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 12, 2012
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Pages
7
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ISBN
9783656168898
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Best For
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
Philosophy / History & Surveys / Modern
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Sebastian Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Kassel (Philosophie), Veranstaltung: Theorien der Gerechtigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Utilitarismus hat es sich zum Prinzip gemacht, alles was für den Menschen nützlich (pleasure) ist zu maximieren, und alles Leid (pain) zu minimieren. Folglich ist das was nützlich ist auch moralisch gut und das was Leid produziert moralisch schlecht. Auf den ersten Blick wirkt dieses Prinzip pragmatisch und ist in der Anwendung einfach. Jedoch können sich Probleme mit solch einem Prinzip ergeben. Ein oft hervorgebrachtes Problem bezieht sich auf fehlende Gerechtigkeitsaspekte im Utilitarismus. So kann beispielsweise ein individuelles Interesse der Mehrheit geopfert werden. Auch kann der Utilitarismus "ungerechte" Verteilungen fördern. Wie der Utilitarismus solche "ungerechten" Verteilungen ermöglicht, wird innerhalb des zweiten Abschnittes dieser Arbeit dargelegt. Darauf aufbauend sollen drei Ideen vorgestellt werden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, jene Problematik zu lösen. Den Anfang macht B. Gesang mit seiner Idee eines humanen Utilitarismus. Darauf wird die Idee von N. Rescher dargestellt. Den Schluss bildet die mathematiklastige Idee von Trapps Gerechtigkeitsutilitarismus. Diese drei Ideen sollen nach ihrer Präsentation dahin- gehend einzeln diskutiert werden, ob letztendlich eine Berücksichtigung von Gerechtigkeitsaspekten erfolgt ist2. Zudem stellt sich die Frage, sofern Gerechtigkeitsaspekte erfolgreich implementiert wurden, ob es sich bei diesen Ideen wirklich noch um eine Form des Utilitarismus handelt.
Sebastian Schneider
Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten der Globalisierung ist es für immer mehr Großunternehmen einerseits sehr profitabel, andererseits aber auch überlebenswichtig, grenzüberschreitend tätig zu werden und so in Folge international zu expandieren. Insbesondere die immer schneller fortschreitenden Entwicklungen im Technologiebereich fördern die Möglichkeiten über große Distanzen in anderen Nationen Kontakte aufzubauen und Handel zu treiben. Außerdem rücken die neuen Kommunikationstechniken sowie die wesentliche Vereinfachung des Reisens und des Transports alle Teile der Welt ein großes Stück näher zu einander. Die intensivere Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlicher Nationen bietet aber nicht nur neue Ressourcen und Sichtweisen. Sie bedeutet auch eine wesentliche Erhöhung der Komplexität in der gemeinsamen Zusammenarbeit, im Umgang und der Kommunikation miteinander. Dass Kommunikation nicht nur auf sprachlicher Ebene stattfindet, haben viele Manager schon lange verstanden, schließlich ist interkulturelle Kompetenz nun schon seit mehr als 5 Jahrzehnten Gegenstand der Forschung. Nichts desto trotz treten in der interkulturellen Zusammenarbeit neben den kommunikativen Problemstellungen, zusätzlich noch weitere Erschwernisse bei der Bearbeitung von gestellten Aufgaben auf. Besonders in Anbetracht unterschiedlicher Arbeits- und Denkweisen, der Wahrnehmung von Geschlechterrollen, Zeit oder Hierarchien, aber auch in Bezug auf Regeln und Normen kann kulturelle Distanz die Effektivität und Effizienz der Zusammenarbeit erschweren. Diese Arbeit beschäftigt sich dabei grundsätzlich in einem ersten Schritt mit der Frage, ob sich kulturelle Unterschiede unter den Mitgliedern internationaler Projektteams auf die Effizienz und den Erfolg der Zusammenarbeit der Teilnehmer am Projekt auswirken. Darüber hinaus liegt der Fokus dieser Arbeit aber auf der zu erörternden Frage, ob die kulturelle Distanzdabei die Projektarbeit auf Grund von Branchengegebenheiten stärker oder schwächer beeinflusst. In dieser Arbeit steht nun die Branche Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung im Vordergrund. Auf Grund der immer wachsenden Verflechtung von Unternehmen besteht hier immer mehr das Bedürfnis umfassender Beratung. Zusätzlich müssen erfolgreiche Beratungsunternehmen sich ständig an eine sich im Spannungsfeld von Regulierung und Deregulierung befindlichen Wirtschaft anpassen. Um diesen Erwartungen zu entsprechen und eine breite, komplementäre und konvergente [...]
Sebastian Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,3, Universität Kassel, Veranstaltung: Kommunalfinanzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutsch: Gegenstand dieser Arbeit ist die kommunale Wirtschaftsförderung, die direkt einen Zusammen- hang mit der kommunalen Standortentwicklung bildet. Die heutigen Rahmenbedingungen einer kommunale Wirtschaftsförderung sind einerseits durch die europäische Integration und anderer- seits durch die Internationalisierung des Handels geprägt. Solche Anforderungen beschränken die Möglichkeit des souveränen Instrumenteneinsatzes der Kommunen zur Förderung ihrer lokalen Ökonomie. Deshalb soll der Fokus innerhalb dieser Arbeit auf die kommunalen Instrumente und deren Stellenwert im Zeitablauf gesetzt werden. Des Weiteren findet die mikroökonomische Standorttheorie aus Sicht der Unternehmen ebenfalls ihren Platz in dieser Ausarbeitung. Als Bindeglied dieser zwei großen Themen, kommunale In- strumente zur Wirtschaftsförderung und der mikroökonomischen Standorttheorie, wird auch auf die Existenzberechtigung eines solchen kommunalen Eingriffes eingegangen. English: Subject of this paper ist the promotion of the local economy which is deeply related to the topic of location development. Basic conditions for the promotion of local economic development is influenced by the European Union as well as by the globalization of the market. Such regulations minimize the options of independent usage of instruments to boost the local economy. Therefore, the paper focuses on a description and a critique of the tools which communities can use and their effetcs in the long run. Moreover, the microeconomic location theory from a company‘s perspective is addressed. To link both aspects a close observation of the options is to be made.
Sebastian Schneider
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Kassel (Philosophie), Veranstaltung: Sein und Zeit III, Sprache: Deutsch, Abstract: Bisher hat Heidegger die Welt als Bewandtnisganzheit zunächst ohne ausdrückliche Berücksichtigung der Vielheit von Dasein behandelt. Dieser „Vielheit“ widmet sich Heidegger ab dem vierten Kapitel von SuZ, indem er nach der Identität des Daseins fragt1, um das Existenzial „Weltlichkeit“ genauer fassen zu können. Wer ist es, der in der Alltäglichkeit identisch mit dem Dasein ist, bzw. wer ist es, der in der Alltäglichkeit als Dasein fungiert? Dasein wurde von Heidegger als eine Struktur beschrieben und die Frage, die sich nun stellt, ist, wer exemplifiziert diese Struktur? Die nahe liegende Antwort, je ich selbst und das letztendlich als etwas „allein existierendes“2, wird von Heidegger zurückgewiesen. Eine erste Antwort auf diese Frage, liefert Heidegger in §25. Erstmals in dem Paragraphen 9 und anschließend ausführlicher in Paragraph 12, wurde deutlich, dass Heidegger die Vorstellungen von einem Selbst, Ich oder Subjekt (im Sinne der cartesianischen Substanz res cogitans oder des Husserlschen Ichs als Subjekt von Akten) ablehnt. Denn dies würde nebenbei bemerkt bedeuten, dass wir bereits schon wissen, was mit dem Ich gemeint ist. Mit der Ablehnung dieser Begriffe macht Heidegger darauf aufmerksam, dass jene (Ich, Selbst, Subjekt) keine geeigneten Kandidaten für die Frage „wer das Dasein ist“ darstellen, da diese Begriffe auf dem ontologischen Fundament der Vorhandenheit fussen.3
Sebastian Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Universität Kassel (Philosophie), Veranstaltung: Theorien der Gerechtigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Utilitarismus hat es sich zum Prinzip gemacht, alles was für den Menschen nützlich (pleasure) ist zu maximieren, und alles Leid (pain) zu minimieren. Folglich ist das was nützlich ist auch moralisch gut und das was Leid produziert moralisch schlecht. Auf den ersten Blick wirkt dieses Prinzip pragmatisch und ist in der Anwendung einfach. Jedoch können sich Probleme mit solch einem Prinzip ergeben. Ein oft hervorgebrachtes Problem bezieht sich auf fehlende Gerechtigkeitsaspekte im Utilitarismus. So kann beispielsweise ein individuelles Interesse der Mehrheit geopfert werden. Auch kann der Utilitarismus "ungerechte" Verteilungen fördern. Wie der Utilitarismus solche "ungerechten" Verteilungen ermöglicht, wird innerhalb des zweiten Abschnittes dieser Arbeit dargelegt. Darauf aufbauend sollen drei Ideen vorgestellt werden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, jene Problematik zu lösen. Den Anfang macht B. Gesang mit seiner Idee eines humanen Utilitarismus. Darauf wird die Idee von N. Rescher dargestellt. Den Schluss bildet die mathematiklastige Idee von Trapps Gerechtigkeitsutilitarismus. Diese drei Ideen sollen nach ihrer Präsentation dahin- gehend einzeln diskutiert werden, ob letztendlich eine Berücksichtigung von Gerechtigkeitsaspekten erfolgt ist2. Zudem stellt sich die Frage, sofern Gerechtigkeitsaspekte erfolgreich implementiert wurden, ob es sich bei diesen Ideen wirklich noch um eine Form des Utilitarismus handelt.
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