Im treuen Dienste ihrer Herrscher - Vom Leben und Wirken der Grands Rhétoriqueurs

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Mittelfranzösische Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur große Unternehmen - heutzutage investiert jeder Betrieb, der am Markt mitmischen will, viel Geld in die Werbung und die eigene Pressestelle. Diese Idee ist nicht neu: Schon damals versammelten die einflussreichen und mächtigen Persönlichkeiten wie Könige oder Herzöge Menschen um sich, die ihr Ansehen erhöhen und sie beim Volk beliebt machen sollten. Zwischen 1470 und 1520 übernahmen diese Aufgabe die Rhétoriqueurs: Sie überlieferten dem Volk die familiären und politischen Neuigkeiten der Herrscher und waren darauf bedacht, ihre Texte in einer kunstvollen Weise, etwa mit der Ausschmückung zahlreicher Stilmittel, zu gestalten. Ziel dieser Arbeit soll es sein, einige Rhétoriqueurs vorzustellen, ihr Tätigkeitsfeld zu beleuchten und darzulegen, welcher Stil ihre Werke prägte. Eine Begriffsklärung zu Beginn über den Namen "Rhétoriqueurs" sowie der wortverwandten "Rhetorik" soll vorab einige Klärungen liefern und einen ersten Eindruck über die Dichtergruppe vermitteln. Der Hauptteil soll nicht nur das Verhältnis der Rhétoriqueurs zu ihren "Arbeitgebern" und die daraus resultierenden Pflichten beschreiben, sondern auch einige Erklärungsansätze liefern, welche Einflüsse auf die Rhétoriqueurs einwirkten. Dazu werden einige Aspekte der Politik, Gesellschaft und Kunst sowie einer Geistesströmung und der Tradition ausgewählt. Der Schluss hat die Funktion, ein Urteil darüber abzugeben, inwieweit die Rhétoriqueurs eine eigene Schule zu bilden vermochten und inwieweit sie sich an Traditionen orientierten.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 2, 2002
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Pages
19
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ISBN
9783638144810
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / Romance Languages (Other)
Literary Criticism / European / French
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Sonja Breining
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Sonstiges, Note: 13/20, Université Sorbonne Nouvelle Paris III (Institut d'Allemand d'Asnières), Veranstaltung: Séminaire : Relation sociales culturelles, Sprache: Deutsch, Abstract: Fontanes Neugier und das Interesse für historische Ereignisse, Kriege im Besonderen, sind der Entstehungsgrund seiner Kriegsbücher. Theodor Fontane (1819-1898) ist durch seine großen realistischen Romane, seine "Wanderungen durch die Mark Brandenburg", und auch als Theaterkritiker und Journalist bekannt geworden.Sein Leben und Werk spiegeln ein ganzes Jahrhundert; epochengeschichtlich gesehen zählt Fontane zu den bedeutenden Realisten der europäischen Literatur und hat den Realismus des Wilhelminischen Kaiserreiches entscheidend geprägt. Fast gänzlich vergessen aber sind seine Kriegsbücher sowie die Ergebnisse seiner Frankreichreisen, "Kriegsgefangen" und "Aus den Tagen der Okkupation", die literaturwissenschaftlich kaum wahrgenommen werden.Fontane ist ein Reisender voller Neugier. Trotz der traumatischen Kriegserlebnisse betrachtet er das französische Volk mit Wohlwollen, bescheinigt ihm sogar manchmal positivere Charakterzüge als den Preußen. So ist das Buch ein bunte Sammlung von Kriegsberichten, Dialogen mit Reisenden und teilweise schwärmerischen Beschreibungen Frankreichs. In dieser Arbeit soll sein Bild über Deutsche und Franzosen dargestellt werden. Dazu werden Fontanes Beschreibungen über die beiden Völker, Frankreich und den Krieg 1870/71 verwendet.
Sonja Breining
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Empirische Sozialforschung, - Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass die deutschen Medien noch einiges tun müssen, um für Türken attraktiv zu sein, belegt u.a. die Studie ,,Lebenswelten Deutschtürken 2002": Darin gaben mehr als 60 Prozent der befragten Türken an, mit der Darstellung ihrer Landsleute in den deutschen Medien nicht zufrieden bis überhaupt nicht zufrieden zu sein. Diese Untersuchung soll sich der Frage widmen, ob die Unzufriedenheit der Türken über die Berichterstattung in deutschen Medien über ihre Landsleute oder die Türkei sie auch dazu bringt, mehr Zeit den türkischen Medien zu widmen. 50 Türken in Baden-Württemberg wurden gefragt, wie oft sie deutsche und türkische Medien nutzen und welche Medien ihnen besser gefallen. Der Schwerpunkt wurde auf die zwei Medien Fernsehen und Zeitung gelegt. Im Teil eins werden neun Fragen über die Nutzung des Fernsehers gestellt. Hier sollten die Türken nicht nur ihre technische Ausstattung beschreiben, sondern auch die Art und Häufigkeit ihres Fernsehkonsums. Im zweiten Teil wird weniger ausführlich auf das Zeitungslesen eingegangen. Der dritte Teil liefert demographische Daten über die Teilnehmer, zum Beispiel über ihre Bildung und die Bindung zu Deutschland und den Deutschen. In der Konklusion werden die wichtigsten Ergebnisse der Befragung zusammengefasst, des Weiteren soll ein Ausblick zum Thema gegeben werden.
Sonja Breining
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Pascal und die französische Moralistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Streit zwischen Jansenisten und Jesuiten bewegte lange Zeit nur ihre Anhänger und theologische Gemüter. Die Gnaden- und Prädestinationslehre der Jansenisten setzt sich für die Reformation der katholischen Kirche im Sinne der augustinischen Gnadenlehre und für eine strengere Moral der Christen ein und richtet sich gegen die Kasuistik des katholischen Ordens der Jesuiten. Letztere wurden zu den Hauptgegnern der Jansenisten, mehrfach wurde der Jansenismus von der römischen Kirche verurteilt. Zu Lebzeiten Blaise Pascals waren die Streitereien neu entfacht, den Jansenisten fehlte es an Vertretern, die ihre Lehre populärer gestalten konnten. So entstanden die Provinciales, verfasst in Briefen, in denen ein gewisser Louis de Montalte einem Provincial über die Streitigkeiten zwischen Jesuiten und Jansenisten berichten will. Informationen holt er sich in mehreren Gesprächen mit einem Jesuiten-Père. In dieser Arbeit soll bewiesen werden, dass Blaise Pascal seine Provinciales schrieb, um den Jansenisten mehr Popularität zu verschaffen und um die Jesuiten ins Lächerliche zu ziehen. Der Beweisaufbau erfolgt in zwei Schritten. Im „Hauptteil eins“ werden Beweise aus den Provinciales und ihrer Sekundärliteratur vorgestellt. Näher beleuchtet werden hier die Biographie des Autors, der Aufbau der Provinciales und die Kommunikationsstrategien des Louis de Montalte. Im „Hauptteil zwei“ wird das Kommunikationsfachbuch "Offen gesagt! Das Harvard-Gesprächs-Projekt" der Amerikaner Douglas Stone, Bruce Patton und Sheila Heen auf die Kommunikation des Louis de Montalte mit dem Jesuiten-Père angewendet. Die Autoren stellen Strategien vor, mit denen man schwierige Gespräche besser meistern kann. Bewahrheitet sich die These, dass Louis de Montalte die Funktion hat, die Jesuiten in ihrer Lächerlichkeit darzustellen, so wird sich Montalte in den Gesprächen genau gegen die Strategien der Autoren verhalten. Dies bedeutet, dass die Gespräche so verlaufen, dass kein guter Meinungsaustausch möglich ist. Es geht nicht darum, Informationen zu erlangen, sondern darum, die Meinung des Lesers zu manipulieren. Ob Pascal im Auftrag anderer handelte und nicht aus eigenem Antrieb, wird im Schlusswort erläutert. Ebenso wird kurz darauf eingegangen, ob Pascal sein Ziel, den Leser von der Jesuitenlehre abzubringen, erreicht hat.
Sonja Breining
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Europäische Integration, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Europäische Union darf nicht länger hinter ihren eigenen Anforderungen zurückstehen. Für die F.D.P. ist die Grundrechte-Charta ein entscheidendes Element für eine Europäische Verfassung (...)." "Wir müssen so etwas wie die Vereinigten Staaten von Europa schaffen." Die Forderung an die Europäische Integration sind damals wie heute ein heiß diskutiertes Thema. Antworten auf die Frage, welche Aufgaben die Europäische Union im Zuge der Integration erfüllen muss, suchen nicht nur Politiker wie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger oder Winston Churchill. Doch bevor es möglich ist, Ziele zu erkennen und zu formulieren, muss man zumindest eine Vorstellung davon haben, wie eine Europäische Integration zustande kommen und funktionieren kann. Darüber haben sich Vertreter verschiedener Theorierichtungen wie Hans J. Morgenthau oder David Mitrany Gedanken gemacht und mit ihren Schriften zur politischen Diskussion beigetragen. Die "Blütezeit" der daraus entstandenen Schulen erstreckt sich von Mitte der 40er Jahre bis in die 70er Jahre hinein. Doch da es im Zusammenhang mit der Europäischen Integration um die großen Themen des 20. Jahrhunderts wie Krieg und Frieden, Souveränität oder Staatenbildung geht, lohnt es sich, die Theorien der Europäischen Integration näher zu untersuchen und sie auf ihre Zweckmäßigkeit hin zu überprüfen. Hierfür ist jedoch die eindeutige Definition der Begriffe "Theorie" und "Europäische Integration" vonnöten, da ihre Bedeutungen im politischen Zusammenhang noch differenzierter als im alltäglichen Gebrauch zu verstehen sind. Diese Klärung soll in Teil II geschehen. Im Hauptteil werden die drei wesentlichen Theorie-Richtungen, nämlich der Realismus aus der ökonomischen Theorietradition und aus der soziologischen der Funktionalismus und der Föderalismus vorgestellt. Zum Schluss (Teil IV) soll überprüft werden, ob die verschiedenen Schulen ihr Ziel gemäß ihrer Definition erfüllen und somit für die Politik nützlich sind.
Sonja Breining
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Pascal und die französische Moralistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Streit zwischen Jansenisten und Jesuiten bewegte lange Zeit nur ihre Anhänger und theologische Gemüter. Die Gnaden- und Prädestinationslehre der Jansenisten setzt sich für die Reformation der katholischen Kirche im Sinne der augustinischen Gnadenlehre und für eine strengere Moral der Christen ein und richtet sich gegen die Kasuistik des katholischen Ordens der Jesuiten. Letztere wurden zu den Hauptgegnern der Jansenisten, mehrfach wurde der Jansenismus von der römischen Kirche verurteilt. Zu Lebzeiten Blaise Pascals waren die Streitereien neu entfacht, den Jansenisten fehlte es an Vertretern, die ihre Lehre populärer gestalten konnten. So entstanden die Provinciales, verfasst in Briefen, in denen ein gewisser Louis de Montalte einem Provincial über die Streitigkeiten zwischen Jesuiten und Jansenisten berichten will. Informationen holt er sich in mehreren Gesprächen mit einem Jesuiten-Père. In dieser Arbeit soll bewiesen werden, dass Blaise Pascal seine Provinciales schrieb, um den Jansenisten mehr Popularität zu verschaffen und um die Jesuiten ins Lächerliche zu ziehen. Der Beweisaufbau erfolgt in zwei Schritten. Im „Hauptteil eins“ werden Beweise aus den Provinciales und ihrer Sekundärliteratur vorgestellt. Näher beleuchtet werden hier die Biographie des Autors, der Aufbau der Provinciales und die Kommunikationsstrategien des Louis de Montalte. Im „Hauptteil zwei“ wird das Kommunikationsfachbuch "Offen gesagt! Das Harvard-Gesprächs-Projekt" der Amerikaner Douglas Stone, Bruce Patton und Sheila Heen auf die Kommunikation des Louis de Montalte mit dem Jesuiten-Père angewendet. Die Autoren stellen Strategien vor, mit denen man schwierige Gespräche besser meistern kann. Bewahrheitet sich die These, dass Louis de Montalte die Funktion hat, die Jesuiten in ihrer Lächerlichkeit darzustellen, so wird sich Montalte in den Gesprächen genau gegen die Strategien der Autoren verhalten. Dies bedeutet, dass die Gespräche so verlaufen, dass kein guter Meinungsaustausch möglich ist. Es geht nicht darum, Informationen zu erlangen, sondern darum, die Meinung des Lesers zu manipulieren. Ob Pascal im Auftrag anderer handelte und nicht aus eigenem Antrieb, wird im Schlusswort erläutert. Ebenso wird kurz darauf eingegangen, ob Pascal sein Ziel, den Leser von der Jesuitenlehre abzubringen, erreicht hat.
Sonja Breining
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, Note: 13/20, Université Sorbonne Nouvelle Paris III (Licence études franco-allemandes), Veranstaltung: Civilisation franco-allemande, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich sagte begeistert zu: das war eine unverhoffte Chance!" beschreibt Gerhard Heller seine Freude, als ihm 1940 die Stelle des Sonderführers der Propaganda-Staffel, Abteilung Schrifttum, im besetzten Paris angeboten wird. Über diese Arbeit gibt er knapp vierzig Jahre später ein Buch heraus, in dem er seine Erinnerungen an diese Zeit beschreibt: In einem besetzten Land. NS-Kulturpolitik in Frankreich. Erinnerungen 1940-1944. Mit der Niederschreibung seiner Erinnerungen an die Arbeit im zweiten Weltkrieg ist Heller nicht der erste. Ebenso Karl Epting sowie Otto Abetz wollten nach dem Krieg über ihre Rolle im besetzten Frankreich berichten. Es ist anzunehmen, dass sie, bewusst oder unbewusst, ihre Mitarbeit für das Naziregime verharmlosen und ihr Engagement für Bedrohte hervorheben wollen. Heller betont zwar, dass er nicht wie etwa Abetz gleich nach Kriegsende das Bedürfnis nach Rechtfertigung verspürte. Doch trotz der Betonung dieses Gegensatzes verbleibt den beiden Deutschen doch die Gemeinsamkeit, als Frankreich-Freunde für ein Regime gearbeitet zu haben, dass seine Unterdrückung anstrebte. Heller über diese tägliche Konfrontation: "Jeder von uns musste mit diesem Zwiespalt, mit diesem Widerspruch irgendwie fertig werden (95)." Diese Arbeit soll sich der Frage widmen, welches Ziel Heller mit seinem Buch abstrebt, inwieweit er sich als Regime-Gegner beziehungsweise Befürworter darstellt und wie man schlussfolgernd das Buch bewerten kann.
Sonja Breining
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Empirische Sozialforschung, - Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass die deutschen Medien noch einiges tun müssen, um für Türken attraktiv zu sein, belegt u.a. die Studie ,,Lebenswelten Deutschtürken 2002": Darin gaben mehr als 60 Prozent der befragten Türken an, mit der Darstellung ihrer Landsleute in den deutschen Medien nicht zufrieden bis überhaupt nicht zufrieden zu sein. Diese Untersuchung soll sich der Frage widmen, ob die Unzufriedenheit der Türken über die Berichterstattung in deutschen Medien über ihre Landsleute oder die Türkei sie auch dazu bringt, mehr Zeit den türkischen Medien zu widmen. 50 Türken in Baden-Württemberg wurden gefragt, wie oft sie deutsche und türkische Medien nutzen und welche Medien ihnen besser gefallen. Der Schwerpunkt wurde auf die zwei Medien Fernsehen und Zeitung gelegt. Im Teil eins werden neun Fragen über die Nutzung des Fernsehers gestellt. Hier sollten die Türken nicht nur ihre technische Ausstattung beschreiben, sondern auch die Art und Häufigkeit ihres Fernsehkonsums. Im zweiten Teil wird weniger ausführlich auf das Zeitungslesen eingegangen. Der dritte Teil liefert demographische Daten über die Teilnehmer, zum Beispiel über ihre Bildung und die Bindung zu Deutschland und den Deutschen. In der Konklusion werden die wichtigsten Ergebnisse der Befragung zusammengefasst, des Weiteren soll ein Ausblick zum Thema gegeben werden.
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