Sex and the City - Vier emanzipierte Frauen auf der Suche nach Mr. Right

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Reading ER - Ethik und Aesthetik von Prime Time TV, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anlässlich der Ausstrahlung der letzten Folgen ist das Thema Sex and the City wieder in aller Munde. Mit Spannung wird verfolgt, welche seltsamen Bekanntschaften von den vier Darstellerinnen gemacht werden und welche Fragen Carrie diesmal den Kopf zerbrechen. Welche ehemaligen Geliebten werden wieder getroffen und wie wird letztlich alles enden? In diesem aktuellen Kontext ist es empfehlenswert, die vier weiblichen Charaktere etwas genauer in Augenschein zu nehmen. Wie verhalten sie sich in Beziehungen, warum scheitern diese meist und wie stellt sich das Quartett ihren Traummann überhaupt vor? Diese Arbeit soll anhand der 3. und 4. Staffel den in Sex and the City dargestellten konsumierenden und sexuell befreiten Frauentypen etwas genauer vorstellen und sein Verhalten in Beziehungen untersuchen. Nach einer kurzen Vorstellung der Serie und der Charaktere sollen in kurzen Zügen einige Idealcharakteristika der traditionellen Frauenrolle genannt werden und anschließend das Verhalten der Frauen in Sex and the City analysiert werden. Um sich dann ihren Beziehungen widmen zu können, wird zuerst ein Bild ihres Idealmannes skizziert und anschließend ihr konkretes Verhalten in den Beziehungen anhand der Punkte Dominanz, Verzicht, Unabhängigkeit/ Zusammenziehen und Hochzeit durch Beispiele beschrieben werden. Danach wird die Frage untersucht, warum die Beziehungen scheitern und ob unabhängige Frauen wie die Sex and the City Charaktere Männer überhaupt noch benötigen. Nachdem die inhaltliche Komponente damit abgeschlossen wäre, wird letztlich noch kurz etwas zu den Gründen des Erfolges der Serie sprich der Rezeption angemerkt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 24, 2005
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Pages
18
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ISBN
9783638442275
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Language
German
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Genres
Social Science / Sociology / Marriage & Family
Social Science / Women's Studies
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Geschlechterverhältnisse (gender studies) im Kulturenvergleich, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Prostitution wird seit ewigen Zeiten als das „älteste Gewerbe der Zeit“ bezeichnet. Durch jede Form von gesellschaftlichem Zusammenlebens zog sich das Phänomen „käufliche Liebe“. Auch im durchgeplanten System der ehemaligen DDR gab es Bedarf an weiblichen Prostituierten. In der Nachkriegszeit nicht vordergründig moralisch behandelt, änderten sich für sie die Umstände grundlegend mit der Einführung des neuen Strafgesetzbuches 1968 in DDR. Fortan galten die Freudenmädchen strafrechtlich als arbeitsscheu und gingen ihrer eigentlichen Bestimmung - arbeitstätig und Mutter zu sein - nicht nach. Auch das Strafmaß erhöhte sich enorm, womit sich der Staat erhoffte, Prostitution allmählich aus dem Bild der Öffentlichkeit entrücken zu können. Die Erwartung, das Phänomen der »leichten Mädchen« würde in der DDR bald aussterben1, wurde jedoch nicht erfüllt. Zwar reduzierte sich die Medienberichterstattung auf ein Minimum, jedoch gingen die meisten Prostituierten ihrer Tätigkeit in einem heimlicheren Rahmen weiterhin nach. Mit Beginn der 70er Jahre wurden dann zunehmend junge Frauen vom „Ministerium für Staatssicherheit“ (MfS) angeworben. Ihre Aufgabe: Intimbeziehungen zu Personen aus dem „Nichtsozialistischen Ausland“ herzustellen und damit in Kenntnis wichtiger Informationen und intimer Details zu gelangen. Bis zum Ende der DDR entwickelte sich die Prostitution weiter und es etablierten sich „Hochburgen“ wie Leipzig, Rostock oder Ost-Berlin. Die Arbeit beleuchtet die Entwicklung der DDR-Prostitution und den problematischen Umstand, dass sie in der DDR 1968 zwar strafrechtlich verboten, dennoch über die gesamte Existenz der Deutschen Demokratischen Republik hinweg vom „Ministerium für Sicherheit“ als Mittel der Spionage eingesetzt wurde. Auf theoretischer Grundlage August Bebels basierend, soll auch die Stellung der Prostitution in der sozialistischen Gesellschaft zur Antwortfindung einbezogen werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Romanistik), Veranstaltung: Kontrastive Grammatik, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll etwas mehr auf das Phänomen Höflichkeit eingegangen werden und ihr Stellenwert in der Sprachwissenschaft ein wenig genauer umrissen werden. Dabei soll der Fokus immer von einem Blickwinkel des spanisch / deutschen Sprachvergleiches ausgehen. Begonnen werden soll mit einer kleinen Übersicht, was Höflichkeit allgemein ist und welche Funktionen sie in einem Gespräch hat. Dann soll das Ganze aus einer eher sprachwissenschaftlichen Perspektive betrachtet werden und es wird untersucht, welche Rolle Höflichkeit in den einzelnen Bereichen der Sprachwissenschaft spielt. Detaillierter soll dann das face-Modell von Brown und Levinson vorgestellt werden, da es eines der einflussreichsten Ansätze der Höflichkeitsforschung darstellt. Nach diesen allgemeinen Ausführungen soll dann das Interesse vor allem auf dem Grammatikbereich liegen und es soll untersucht werden, ob Höflichkeit allein durch bestimmte grammatische Strukturen erzeugt werden kann. Als beispielhafte Analysen wird dann auf die Verwendung der Modalverben und des Konjunktivs sowie der Partikel im Deutschen und im Spanischen eingegangen. Des weiteren werden zwei bedeutende Forschungsbereiche der Höflichkeit vorgestellt, nämlich die Anrede und die Aufforderung. Der Vergleich der Höflichkeitsstrukturen im Deutschen und Spanischen soll dabei immer im Hinterkopf behalten werden und in Kapitel 5 mithilfe der Frage, ob man die Höflichkeit zweier Sprachen überhaupt hierarchisch vergleichen kann, ausgewertet werden. Ein abschließendes Fazit wird dann die Ergebnisse noch einmal kurz zusammenfassen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus zahlreicher sozialwissenschaftlicher Diskurse steht die Frage nach der Zukunft der Familie. Aus sozialwissenschaftlicher Sicht müsste die Frage wohl vielmehr lauten: Welche Zukunft hat die Familie? In genau diesem Punkt soll die vorliegende Arbeit ansetzen. Da es sich hierbei um eine sehr umfangreiche Thematik mit zahlreichen zu diskutierenden Aspekten handelt, möchte ich mich mit folgender Frage beschäftigen: Worin liegen die Ursachen für die Kinderlosigkeit in Deutschland? Zur Beantwortung dieser Frage werde ich mich im Verlauf der Arbeit mit der soziologischen Auffassung von Kinderlosigkeit befassen, um ein umfas-senderes Verständnis für die Problematik zu erlangen. Mit der Kenntnis was aus soziologi-scher Sicht unter dem Begriff der Kinderlosigkeit zu verstehen ist, soll im Folgenden dieses gesellschaftliche Phänomen mit aussagekräftigen Zahlen belegt werden. Dafür wird zunächst die Entwicklung der Geburten dargestellt sowie Polarisierungstendenzen und darauf basierend die Überlegung, ob Kinder (aus statistischer Sicht) Wunsch oder Wirklichkeit sind. Anhand der vorangegangenen Darstellung zur Kinderlosigkeit in Deutschland, die auf Zahlen aus statistischen Erhebungen und daraus abgeleiteten Entwicklungstendenzen basiert, sollen anschließend soziale Ursachen und Motive erklärt werden, die zu einer mangelnden Realisier-barkeit der Vorstellungen und somit zur Kinderlosigkeit führen können. Hierzu werden vier Kernpunkte: veränderte Lebensverhältnisse und biographische Perspektive, schwierige Ver-einbarkeit von Beruf und Kinderwunsch, die finanzielle Belastung und sozialer Status- Kinder als Luxus sowie das Entscheidungsproblem, zusammenhängend betrachtet. Abschließend folgt ein Fazit. Da sich diese Arbeit auf eine Zukunftsperspektive bezieht, sind Ausführungen teilweise spe-kulativ und hypothetisch. Wenngleich alle dargestellten Daten zuverlässigen Quellen ent-nommen sind, so liegen doch für einige Entwicklungstrends und Zukunftsprognosen keine Modelle vor, die eine zuverlässige Abschätzung erlauben würden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Romanistik), Veranstaltung: Kontrastive Grammatik, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll etwas mehr auf das Phänomen Höflichkeit eingegangen werden und ihr Stellenwert in der Sprachwissenschaft ein wenig genauer umrissen werden. Dabei soll der Fokus immer von einem Blickwinkel des spanisch / deutschen Sprachvergleiches ausgehen. Begonnen werden soll mit einer kleinen Übersicht, was Höflichkeit allgemein ist und welche Funktionen sie in einem Gespräch hat. Dann soll das Ganze aus einer eher sprachwissenschaftlichen Perspektive betrachtet werden und es wird untersucht, welche Rolle Höflichkeit in den einzelnen Bereichen der Sprachwissenschaft spielt. Detaillierter soll dann das face-Modell von Brown und Levinson vorgestellt werden, da es eines der einflussreichsten Ansätze der Höflichkeitsforschung darstellt. Nach diesen allgemeinen Ausführungen soll dann das Interesse vor allem auf dem Grammatikbereich liegen und es soll untersucht werden, ob Höflichkeit allein durch bestimmte grammatische Strukturen erzeugt werden kann. Als beispielhafte Analysen wird dann auf die Verwendung der Modalverben und des Konjunktivs sowie der Partikel im Deutschen und im Spanischen eingegangen. Des weiteren werden zwei bedeutende Forschungsbereiche der Höflichkeit vorgestellt, nämlich die Anrede und die Aufforderung. Der Vergleich der Höflichkeitsstrukturen im Deutschen und Spanischen soll dabei immer im Hinterkopf behalten werden und in Kapitel 5 mithilfe der Frage, ob man die Höflichkeit zweier Sprachen überhaupt hierarchisch vergleichen kann, ausgewertet werden. Ein abschließendes Fazit wird dann die Ergebnisse noch einmal kurz zusammenfassen.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Amerikanistik - Literatur, Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: American Psycho (1991) ist einer der umstrittensten, postmodernen Romane der frühen 1990er Jahre, der durch seine expliziten Gewaltdeskriptionen für sehr viel Aufsehen sorgte. Im Fokus von Ellis' Literatur stehen die Superreichen: extreme Charaktere, die mit der De-Individualisierung und Affektlosigkeit der Konsumgesellschaft konfrontiert werden. Das Interesse der vorliegenden Arbeit liegt darauf, mithilfe einer dichten Textarbeit zu verdeutlichen, dass American Psycho als eine überspitzte, extreme Satire des Einflusses der Medien- und Konsumgesellschaft auf die Gesamtpersönlichkeit zu verstehen ist. Hierzu erfolgt zuerst eine historische Einordnung und formale Analyse. Besonders stehen aber die physischen (Schönheitswahn und körperliche Entfremdung), psychischen (Depersonalisierungsängste, fragmentarische Identitätskonstruktion und Selbstinszenierung) als auch interpersonellen (Konformitätsstreben und Kommunikationsunfähigkeit) bis hin zu apokalyptischen (Omnipräsenz der Gewaltdarstellungen und (De)Glorifikation des Serienmörderphänomens) Auswirkungen im Zentrum. Die Allgegenwärtigkeit der Medien und der explosionsartig ausufernde Massenkonsum haben starken Einfluss auf die einzelnen Individuen und lenken in vielerlei Hinsicht deren Lebensplanung und -führung. In American Psycho werden diese durchaus symbolisch übersteigerten Auswirkungen am Beispiel Patrick Batemans, einem einerseits scheinbar optimal angepassten Gemeinschaftsmitglied und andererseits brutalen Serienmörder, auf die Spitze getrieben, um die fragwürdige, tatsächliche Gesellschaftsentwicklung und den Werteverlust offenzulegen.
Seminar paper from the year 2006 in the subject American Studies - Literature, grade: B+, Humboldt-University of Berlin, 25 entries in the bibliography, language: English, abstract: Sherwood Anderson and Ernest Hemingway are two very influential American writers. Both have contributed a lot to the development of the short story, especially to its sub-genre, story of initiation, with various of their works. In this essay, I want to analyse some of their most famous stories in order to highlight some important initiatory aspects. Firstly, it is interesting to take a further look at the origins of the initiation term, in order to understand why it is applied to literary theorie. Then I will elaborate some important elements and common features to define the initiation story as a literary genre. In the following, to illustrate the theory, I will look at the way Sherwood Anderson built up his stories of initiation. To get a further idea of Anderson's texts and ideologies, I will shortly explain the Freudian influence on his texts and his opinion about American industrialisation. With those information in mind, one can easier understand, how he elaborates his theory of the grotesques, the characters of his work Winesburg, Ohio. In order to understand how this collection of short stories is contently held together, it is essential to have a look at George Willard, the protagonist, and his development and initiation. In the following chapter I will make plain, that the initiation theme is also a very important aspect in a lot of other short stories of Anderson, as for example in „I want to know why“, where a boy painfully has to encounter a form of sexual initiation. To be able to identify also other styles of creating initiation stories, I will focus on Hemingway's Nick Adams stories, on the first one, „Indian camp“, where young Nick is forcefully initiated to birth and death, and on the last one, „Fathers and sons“, where Nick as a father himself reflects on his past and his father. Finally, I will make a short comparison between both authors in order to be able to draw a conclusion in the end.
Seminar paper del año 2007 en eltema Romanística - Español, literatura, cultura general, Nota: A-, Humboldt-Universität zu Berlin (Romanistik), 21 Citas bibliográficas, Idioma: Español, Resumen: Voy a empezar este ensayo con una breve introducción y análisis de los personajes Enrique y Carlota, que tienen muchas diferentes e interesantes facetas de sus caracteres que contribuyen a la imposibilidad de un matrimonio feliz entre ellos. Primeramente, para entender como era su educación es necesario observar con más profundidad a sus padres, Jorge Otway y don Carlos. Ambas familias tienen diferentes concepciones de las relaciones: para la familia de B... los regalos son muy importantes y para los Otway las mercancías son lo más esencial. Hablando de las mercancías, en segundo lugar, debemos analizar mejor el sistema ecológico de los Otway, que intentan imponer a los de B..., también con una vista histórica de las relaciones entre los dos países que simbolizan las dos familias, Inglaterra y Cuba. Se puede ver una relación de explotación tanto entre los Otway y la familia de B... como entre Inglaterra y Cuba. Enrique también quiere explotar la naturaleza, aunque ésta represente para Carlota una parte indispensable de su vida y por eso tampoco pueden encontrar un espacio común porque tienen diferentes concepciones de la naturaleza. Ni siquiera pueden existir juntos en los espacios reales, y tampoco pueden encontrar una concordancia espiritual. En tercer lugar, señalaremos que el amor también tiene un papel muy importante entre los dos que tenemos que describir. Es el único ámbito en que Carlota tiene un concepto más complejo e intenta imponer sus ideas a su amante Enrique, pero el sentimiento más fuerte que él puede sentir es la codicia. Finalmente observaremos como durante toda la obra hay advertencias que Enrique y Carlota son demasiado diferentes y un matrimonio no puede hacer a Carlota feliz.
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