Sartres moralphilosophische Ansätze in "L’être et le neant", "L’existentialisme est un humanisme" und den "Cahiers pour une morale"

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt die Kernaussagen der drei Werke „Das Sein und das Nichts“, „Der Existentialismus ist ein Humanismus“ und „Les Cahiers pour une morale“ von Jean-Paul Sartre vor. Sein Werk „Das Sein und das Nichts“ zählt zu den Klassikern der philosophischen Literatur. Sartre versucht die menschliche Existenz und ihre Aspekte auf der Freiheit zu begründen. Seine Philosophie des Existentialismus weist als Hauptaussage auf, dass der Mensch durch den Zufall seiner Geburt in die Existenz gelangt. Der Mensch muss aktiv selbst versuchen, dem Leben einen Sinn zu geben. In seiner Ethik der Authentizität stellt Sartre da, wie der Mensch seine Unaufrichtigkeit, die zuvor in „Das Sein und das Nichts“ beschrieben wird, überwinden kann. Sartres Moral ist für den Menschen, der sich in seinem Dasein als gerechtfertigt sieht, äußerst desillusionierend.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 13, 2006
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Pages
18
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ISBN
9783638509756
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Theologische Fakultät), Veranstaltung: Die 10 Gebote und ihre Entsprechungen in nichtjüdischen Religionen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zeit seines Lebens hat Lawrence Kohlberg an seiner Theorie der moralischen Urteilsentwicklung gearbeitet und sie beständig revidiert und erweitert. Im Rahmen dieser Abhandlung wird seine Theorie der moralischen Entwicklung näher betrachtet. Zunächst erfolgt eine Untersuchung der Grundlagen, die Kohlberg für sein Stufenmodell verwendet hat. Er stützte sich u. a. auf Arbeiten von Piaget, Dewey aber auch auf Kants Theorien. Insbesondere werden die Beobachtungen und daraus resultierenden Ergebnisse bezüglich der moralischen Urteile bei Kindern von Piaget detaillierter analysiert. Bei der Beschreibung des Stufenmodells wird auf die bekannteste Version von 1969 eingegangen. Spätere Ergänzungen und Änderungen, wie das Einführen der Stufe 0 und die spätere Reduzierung auf 5 Stufen werden nicht aufgezeigt. Kohlberg verwendete zahlreiche moralische Dilemmata für sein Verfahren. Diese werden bezüglich ihres Aufbaus und den Unterschied zu realen Problemen näher beleuchtet. Zur Messung der Fähigkeit des moralischen Urteilens haben Kohlberg und seine Mitarbeiter unterschiedliche Messmethoden genutzt. Bei zwei Messmethoden wird auf die Arbeitsweise und Qualität hinsichtlich zuverlässiger Ergebnisse näher eingegangen. Zahlreiche Kritiker beurteilen das Stufenmodell der moralischen Entwicklung von Kohlberg als unzureichend und nicht anwendbar. Ihre Aussagen werden im letzten Abschnitt dieser Hausarbeit vorgestellt. Drei der größten Kritikpunkte, die Regression, der kulturelle Einfluss auf die moralische Urteilsfähigkeit und die Geschlechtsunterschiede beim moralischen Urteilen stehen dabei im Mittelpunkt der Betrachtung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Theologische Fakultät), Veranstaltung: Die 10 Gebote und ihre Entsprechungen in nichtjüdischen Religionen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zeit seines Lebens hat Lawrence Kohlberg an seiner Theorie der moralischen Urteilsentwicklung gearbeitet und sie beständig revidiert und erweitert. Im Rahmen dieser Abhandlung wird seine Theorie der moralischen Entwicklung näher betrachtet. Zunächst erfolgt eine Untersuchung der Grundlagen, die Kohlberg für sein Stufenmodell verwendet hat. Er stützte sich u. a. auf Arbeiten von Piaget, Dewey aber auch auf Kants Theorien. Insbesondere werden die Beobachtungen und daraus resultierenden Ergebnisse bezüglich der moralischen Urteile bei Kindern von Piaget detaillierter analysiert. Bei der Beschreibung des Stufenmodells wird auf die bekannteste Version von 1969 eingegangen. Spätere Ergänzungen und Änderungen, wie das Einführen der Stufe 0 und die spätere Reduzierung auf 5 Stufen werden nicht aufgezeigt. Kohlberg verwendete zahlreiche moralische Dilemmata für sein Verfahren. Diese werden bezüglich ihres Aufbaus und den Unterschied zu realen Problemen näher beleuchtet. Zur Messung der Fähigkeit des moralischen Urteilens haben Kohlberg und seine Mitarbeiter unterschiedliche Messmethoden genutzt. Bei zwei Messmethoden wird auf die Arbeitsweise und Qualität hinsichtlich zuverlässiger Ergebnisse näher eingegangen. Zahlreiche Kritiker beurteilen das Stufenmodell der moralischen Entwicklung von Kohlberg als unzureichend und nicht anwendbar. Ihre Aussagen werden im letzten Abschnitt dieser Hausarbeit vorgestellt. Drei der größten Kritikpunkte, die Regression, der kulturelle Einfluss auf die moralische Urteilsfähigkeit und die Geschlechtsunterschiede beim moralischen Urteilen stehen dabei im Mittelpunkt der Betrachtung.
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