Die Erlebnisse des syrischen Ritters Usama ibn Munqid zur Zeit der Kreuzzüge

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Universität Stuttgart (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Fremdes Wahrnehmen, Sprache: Deutsch, Abstract: Usama ibn Munqids Buch stellt eine der wenigen uns bekannten islamischen Quellen zum Thema der Kreuzzüge dar. Er berichtet von seinen Erlebnissen und Reisen als syrischer Ritter. Thematisiert wird in diesem Aufsatz besonders seine Wahrnehmung des Fremden. Fasziniert von den Franken schreibt Usama deren seltsame Verhaltensweisen nieder. Er gibt uns so die Möglichkeit, die Wirkung der Franken auf die Araber kennenzulernen. Es wird nicht nur darauf eingegangen, was dem Autor unbekannt war, sondern auch darauf, was dem heutigen europäischen Leser fremd erscheint. Als erstes wird ein kurzer Einblick in die geschichtlichen Situation gegeben, um das Werk historisch einordnen zu können. Die Lebensumstände Usamas sind wichtig, um seine Ansichten zu verstehen. Als nächstes werden die Person Usamas und dessen Buch näher geschildert. Den Abschluss bilden einige Gedanken zur Aktualität des Buchs.
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About the author

Tamara Volgger studierte Kunstgeschichte im Hauptfach und Geschichte in Nebenfach an der Universität Stuttgart. Ihren Master in Kunstgeschichte absolviert sie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit Eucor-Aufenthalten am KIT Karlsruhe und an der Universität Basel.

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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 20, 2012
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Pages
18
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ISBN
9783656315469
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Language
German
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Genres
Art / History / General
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 2,3, Universität Stuttgart (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Quellenkunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorwort der Ersterscheinung der Iconologia, dem “Editio princeps”, von Cesare Ripa 1593 in Rom lautet: „Iconologia overo descrittione dell'Imagini universali cavate dall'antichita et da alti luoghi Da Cesare Ripa Perugino. Opera non meno utile, che necessaria à Poeti, Pittori, et Scultori, per rappresentare le virtù, vitij, affetti, et passioni humane.“ Übersetzt heißt das: „Ikonologie oder Beschreibung von allgemeinen Bildern aus der Antike oder von anderen Orten genommen von Cesare Ripa aus Perugia, ein Werk, das für Dichter, Maler und Bildhauer nicht weniger nützlich als notwendig ist, um die Tugenden, Laster, Affekte und menschliche Leidenschaften darzustellen“. Man kann dem Vorwort der Iconologia schon entnehmen, dass es sich bei dem Werk von Cesare Ripa um eine Bildlehre handelt, die als Anleitung für Dichter, Rhetoriker und Künstler gelten soll, um abstrakte Begriffe (wie zum Beispiel “dignitá” (= die Würde)) durch Verbildlichungen eindeutig erkennbar zu machen. Sie ist sozusagen ein Leitfaden für allegorische Darstellungen und Personifikationen und dient heute noch als Nachschlagewerk. Beliebt war die Iconologia besonders im 17. Und 18. Jahrhundert und diente den Malern und Bilhauern tatsächlich als Vorlage, bis sie im 19. Jahrhundert in Vergessenheit geriet. 1927 entdeckte Emile Mále die Iconologia wieder, wodurch sie wieder an kunsthistorischer Relevanz gewann. So ist die Iconologia noch heute eine wichtige Quelle für Kunsthistoriker, um besonders barocke Kunstwerke, bzw Allegorien, besser verstehen zu können. Im Folgenden soll näher auf den Aufbau, die Kriterien, sowie auf Hintergründe der Iconologia eingegangen werden.
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 13 Punkte (1,33), , Veranstaltung: Leistungskurs (Seminar) Wirtschaft und Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unsere Energiezukunft ist unsere Wahl, nicht unser Schicksal. Ölabhängigkeit ist ein Problem, das wir nicht länger haben müssen."(Nach Amory B. Lovins US-amerikanischer Physiker und Umweltaktivist) Schon seit einigen Jahren stellt sich die Frage nach der Möglichkeit, Energie auf einem differenzierten Weg zu beziehen, um sich von der Abhängigkeit der immer knapper werdenden fossilen Energieträgern (Erdöl und Erdgas) zu lösen. Von dem Zeitpunkt der Ölkrisen zwischen den Jahren 1970 und 1980 an überlegt man vermehrt, auf eine neue Art der Bezugsmöglichkeit von Energie zu setzen. In Anbetracht dieser wachsenden Problematik sollen hier in der vorliegenden Arbeit nicht nur die modernen Bereiche der neuen Energiebezugsquelle erläutert werden; neben der Nutzung der erneuerbaren Energien versucht man, auch eine effiziente Einsparung der Endenergie (z.B. durch Wärmedämmung) zu erreichen. Energie wird in Privathäusern zum Heizen, zur Bereitung von Warmwasser, zum Kochen, zur Beleuchtung und zur Verwendung von elektrischen Geräten wie Kühlschränken, Fernsehgeräten oder Waschmaschinen benötigt. Den größten Teil aber verwenden wir in Deutschland zum Heizen der Häuser. Diese Arbeit bringt mit Hilfe einer Amortisationsrechnung anhand einem konkreten Beispiel dem Leser nahe, inwiefern sich eine energetische Sanierung eines Altbaus rentiert.
Von Gemütlichkeit und Grundgesetz, von Abendbrot bis Zerrissenheit. Alles was deutsch ist.

So ein Buch hat es noch nicht gegeben. Zwei Autoren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, erkunden liebevoll und kritisch, kenntnisreich und ohne Berührungsängste, was das eigentlich ist, die deutsche Seele. Sie spüren sie auf in so unterschiedlichen Begriffen wie »Abendbrot« und »Wanderlust«, »Männerchor« und »Fahrvergnügen«, »Abgrund« und »Zerrissenheit«. In sechzig Kapiteln entsteht auf diese Weise eine tiefgründige und facettenreiche Kulturgeschichte des Deutschen.

Alle Debatten über Deutschland landen am selben Punkt im Abseits: Darf man das überhaupt öffentlich sagen, etwas sei »deutsch« oder »typisch deutsch«? Kann man sich mit dem Deutschsein heute endlich versöhnen? Man muss es sogar, meinen Thea Dorn und Richard Wagner. Sie verspüren eine große Sehnsucht danach, das eigene Land wirklich kennen zu lernen, und machen Inventur in den Beständen der deutschen Seele. Ihr Buch ist eine erkenntnisreiche und unterhaltsame Reise an die Wurzeln unseres nationalen Erbes und geht durchaus ans Eingemachte. Obwohl es sich auch als Enzyklopädie lesen lässt, sind die Texte nicht aus nüchterner Distanz geschrieben. Auf diese Weise entstehen leidenschaftliche Plädoyers für bestimmte Merkmale des Deutschen, für ein damit verbundenes Lebensgefühl. Diese »Liebeserklärung« der Autoren ist ein sinnliches, reich bebildertes Buch, das die deutsche Seele einmal nicht seziert, sondern sie anspricht.

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Bildprogramme des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text befasst sich mit der Historischen Galerie im Maximilianeum München, insbesondere mit den Krönungsszenen. Es wird herausgestellt, wie die Galerie für den Auftraggeber König Maximilian II. fungierte und was er durch sie aussagen wollte. Die Galerie beschäftigt sich mit der bayrischen und deutschen Geschichte. Das 19. Jahrhundert ist für seinen Historismus bekannt, der zu jener Zeit seinen Höhepunkt fand. Die Geschichtswissenschaften wurden gefördert, in der Kunst orientierte man sich an Stilen vergangener Zeiten. Zudem gab es eine starke Förderung der Kunst. Es entstanden Galerien, Kunstvereine, Kunstzeitschriften, der Kunstmarkt, Museen für zeitgenössische Kunst und auch die Kunstgeschichte, eine sehr junge Wissenschaft, die sich im 18. Jahrhundert herausbildete, entwickelte sich weiter. Die Kunst wurde somit für das Bildungsbürgertum immer bedeutender. Wie zu erwarten, war das bedeutsamste Genre der Kunst zu dieser Zeit die Historienmalerei, in welcher man das Nationalgefühl der aufkommenden Nationen zu symbolisieren und zu fördern suchte. Eines der am meist geschätzten Kunstzentren im Deutschen Reich jener Zeit war, nur übertroffen von Wien und Preußen, die bayrische Stadt München. Im deutschen Raum gab es verschiedene Kunstschulen, die sich um die rivalisierende Zentren gruppierten, die aber auch jede für sich genommen werden wollte. Dies ergibt sich aus der politischen Zersplitterung des weiten deutschen Volksgebietes. Man verstand sich zwar allmählich als einheitliche Kultur, aber man übte und pflegte diese deutsche Kultur verschieden aus. Besonders bewunderte man zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Kunst der Nazarener. Die Nazarener, eigentlich ein Spottname wegen ihres Äußeren, das mit den langen Haaren an Jesus von Nazaret erinnerte, waren ein paar deutsche Künstler, die sich 1810 in Rom zu einer Gruppe zusammenschlossen und sich selbst die Lukasbrüder nannten- zu Ehren des Heiligen Lukas, Schutzpatron der Künstler. Ihnen fehlte in der akademischen, künstlerischen Ausbildung das Herz, die Seele und Empfindung im Dargestellten. Ihr großes Vorbild war Raffael (1483-1520). Sie verschönerten, wie Raffael, die Natur. Dabei spielte für sie aber die „subjektive Ehrlichkeit“ eine weitaus größere Rolle als das „rhetorische Raffinement“.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 2,3, Universität Stuttgart (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Quellenkunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorwort der Ersterscheinung der Iconologia, dem “Editio princeps”, von Cesare Ripa 1593 in Rom lautet: „Iconologia overo descrittione dell'Imagini universali cavate dall'antichita et da alti luoghi Da Cesare Ripa Perugino. Opera non meno utile, che necessaria à Poeti, Pittori, et Scultori, per rappresentare le virtù, vitij, affetti, et passioni humane.“ Übersetzt heißt das: „Ikonologie oder Beschreibung von allgemeinen Bildern aus der Antike oder von anderen Orten genommen von Cesare Ripa aus Perugia, ein Werk, das für Dichter, Maler und Bildhauer nicht weniger nützlich als notwendig ist, um die Tugenden, Laster, Affekte und menschliche Leidenschaften darzustellen“. Man kann dem Vorwort der Iconologia schon entnehmen, dass es sich bei dem Werk von Cesare Ripa um eine Bildlehre handelt, die als Anleitung für Dichter, Rhetoriker und Künstler gelten soll, um abstrakte Begriffe (wie zum Beispiel “dignitá” (= die Würde)) durch Verbildlichungen eindeutig erkennbar zu machen. Sie ist sozusagen ein Leitfaden für allegorische Darstellungen und Personifikationen und dient heute noch als Nachschlagewerk. Beliebt war die Iconologia besonders im 17. Und 18. Jahrhundert und diente den Malern und Bilhauern tatsächlich als Vorlage, bis sie im 19. Jahrhundert in Vergessenheit geriet. 1927 entdeckte Emile Mále die Iconologia wieder, wodurch sie wieder an kunsthistorischer Relevanz gewann. So ist die Iconologia noch heute eine wichtige Quelle für Kunsthistoriker, um besonders barocke Kunstwerke, bzw Allegorien, besser verstehen zu können. Im Folgenden soll näher auf den Aufbau, die Kriterien, sowie auf Hintergründe der Iconologia eingegangen werden.
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