Pietas als Herrschertugend bei Augustus (Octavian): Herrscherpropaganda zwischen Tradition und Charisma

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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Die augusteische Wende: Restauration oder "Revolution"?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht den Einsatz der altrömischen Tugend pietas in der Herrscherpropaganda des Augustus an Hand von literarischen und archäologischen Quellen. Dabei wird besonders das Spannungsfeld von traditionalem und charismatischem Legitimitätsglauben im frühen Prinzipat berücksichtigt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 24, 2009
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Pages
15
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ISBN
9783640355822
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Language
German
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Genres
History / Ancient / General
History / General
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: „Habt Ehrfurcht vor dem Baum! Er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes und von niedriger Gesinnung des Einzelnen.“ (Alexander von Humboldt) Das Zitat des Naturforschers und Geografen Alexander von Humboldt macht unmissverständlich klar, dass diejenigen, die der Natur feindselig gegenüberstehen, ungebildete Menschen sind. Im Umkehrschluss lässt sich behaupten, dass hingegen gebildete Menschen sich die Natur zum Freund machen. Ebenso lässt sich interpretieren, dass die Natur den Menschen heutzutage nicht mehr heilig ist. Die Bildung des Menschen stellt nach dem Verständnis des Zitats eine wesentliche Größe dar. Daher ist es überaus wichtig, dass Bildungseinrichtungen in Zeiten fortschreitender Naturentfremdung geeignete Verfahren und Methoden entwickeln müssen, um diesen Trend entgegenzuwirken. Um die Natur verstehen zu können, ist es hilfreich, diese zu erleben und nicht nur von Berichten oder anderen sekundären Quellen zu zehren. Seit vielen Jahren versuchen verschiedene Institutionen, die Bewahrung der Natur durch Aufklärungsarbeit zu gewährleisten und die Menschen zu einer engeren Naturverbundenheit zu bewegen. Ziel der Umweltbildung ist unter anderem, dass die Menschen begreifen sollen, dass sie von der Natur abhängig sind und daher ein kluger und zukunftssicherer Umgang der natürlichen Ressourcen von Nöten ist. Auf der neunten Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung, am 23.11.2009, lobte und kritisierte die deutsche Bundeskanzlerin die Fortschritte der BRD hinsichtlich der nachhaltigen Entwicklung. In ihrer Rede griff sie das Motto des Nachhaltigkeitsrates, „Nachhaltigkeit in einer sich ändernden Welt - Weichenstellung für Deutschland“ , auf und machte unmissverständlich klar, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit noch nicht in allen Gesellschaftsschichten verankert sei und daher weiterer Aufklärungs- und Handlungsbedarf besteht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Inszenierungen des Selbst in autobiographischen Zeugnissen des 19. und 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Selbstdarstellung Bismarcks in seinen Memoiren "Gedanken und Erinnerungen" unter Berücksichtigung von Entstehung und Rezeption des Werks. Memoiren gelten als von Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens vorge- nommene literarische Darstellungen des eigenen Lebens. Im Gegensatz zur Autobiographie steht in ihnen weniger Privates im Vordergrund, vielmehr liegt der Fokus auf selbst mit- erlebten und mitgestalteten öffentlichen, politischen und zeitgeschichtlichen Zuständen und Ereignissen. Insbesondere für politische Memoiren gilt, dass der Ich- Erzähler nicht als Privatmann in Erscheinung tritt, sondern in seiner Funktion als öffentlicher Rollenträger. Der Dokumentationsstil von Memoiren (Verwendung von Quellen wie Briefe, Akten, Reden etc.) hat häufig zu der missverständlichen Annahme geführt, dass dieser literarischen Gattung ein höherer Objektivitätsgrad zukomme als anderen Selbstzeugnissen. Dagegen spricht u.a. die häufig anzutreffende didaktische Absicht des Memoirenschreibers, die Auswahl und Kommentierung des Materials entscheidend beeinflusst. Der Schreiber bemüht sich in der Regel, sein politisches Denken und Handeln in der Vergangenheit zu rechtfertigen und die ungebrochene Relevanz seiner politischen Positionen und Leistungen für Gegenwart und Zukunft zu unterstreichen. In diesem Sinne lassen sich Memoiren als „subjektiv organisierte Rollendarstellungen eines Ich- Erzählers“ definieren.
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