Sind Ornamente "optische Sirenen"?

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Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: gut, Hochschule für Bildende Künste Hamburg (Kunsttheorie), Veranstaltung: Die Macht der Sirenen- Kunst, Kultur, Kino, Sprache: Deutsch, Abstract: Sirenen sind in der griechischen Mythologie, in den Erzählungen Homers, Wesen, die vorbeifahrende Seeleute mit ihrem Gesang verführten. Die Seeleute segelten daraufhin zu den Sirenen und zerschellten mit ihren Booten an den Klippen. Ich möchte nun in meinem Aufsatz Ornamente und Muster auf Verführung hin untersuchen. Inwieweit verführen sie, wie die Sirenen? Muster haben etwas Verführerisches. Wenn man sie anschaut verliert man sich in ihnen, wenn eine Mustertapete im Raum ist, ertappt man sich ständig dabei darauf zu gucken und mit den Augen den Formen des Musters zu folgen. Sind Muster „optische Sirenen“?
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 18, 2009
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Pages
6
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ISBN
9783640402168
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Language
German
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Genres
Art / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Technische Universität Hamburg-Harburg (Germanistik 2), Veranstaltung: "Lessings Dramen", Sprache: Deutsch, Abstract: Tugendhaft- als ich letztens in einer Runde mit Freunden fragte, was sie darunter verstehen kamen verschiedene Antworten. Der eine meinte, es wäre ein altmodisches Wort. Eine andere sagte, es wäre so etwas wie zurückhaltend, abstinent, keusch, bescheiden und ernst, irgendwie nicht fröhlich. Als ich fragte, ob sie „tugendhaft“ als etwas Positives auffassen würden, sagten sie nein, weil es altmodisch und ernst sei und „etwas Zwanghaftes“ besäße. Was ist tugendhaft und mit welchen Assoziationen und mit welcher Konnotation wurde dieses Wort in der Zeit von Lessing gebraucht? Ich habe dies an dem Charakter Miss Sara Sampson aus dem gleichnamigen Drama von Lessing untersucht. Ich habe zunächst den Begriff „tugendhaft“ definiert. Einmal in allgemeiner Hinsicht und zum zweiten aus den Vorstellungen der Zeit Lessings (17. Jahrhundert). Welche Charaktereigenschaften musste ein Mädchen zu Zeiten Lessings haben, um tugendhaft zu sein? Danach habe ich Miss Sara Sampsons Charaktereigenschaften aufgrund der Fremd- und Eigencharakterisierung im Drama untersucht. Vorher erschien mir eine kurze Einführung in das Drama anhand einer kurzen Inhaltsangabe sinnvoll, damit der Kontext, aus dem die Figur stammt und in dem sie sich selber charakterisiert und von anderen charakterisiert lässt, verständlich wird. Danach habe ich die Charaktereigenschaften von Sara Sampson auf das vorher erstellte Profil des Tugendideals der Zeit Lessings bezogen. Inwieweit entspricht das Charakterprofil von Sara Sampson dem Tugendideal der Zeit von Lessing? Ist Sara Sampson im Sinne der Moralvorstellungen des 17. Jahrhunderts tugendhaft? Eine persönliche Stellungnahme schließt die Hausarbeit ab.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2, Universität Hamburg (Allgemeine Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: „Neuere Ansätze der Geschlechtertheorie“, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die Verwendbarmachung dekonstruktiver Analysen für die Gender-Forschung stellt jedoch durchaus ein Risiko dar, denn die Reflexion auf die eigenen Aussagebedingungen sind damit zu intensivieren.“ (Wachter, S.41) „Dekonstruktivistische Leser und Leserinnen werden sich niemals um eine erschöpfende Untersuchung bemühen, sie haben die Idee von Einfachheit und Widerspruchsfreiheit abgelegt.“ (Dahlerup, 1998) (...) Ich werde wie folgt vorgehen: Ich werde zunächst einen Versuch machen, die Praxis der Dekonstruktion kurz zu referieren, sie zu definieren und ihre Strategien aufzuzeigen. Dabei beschränke ich mich auf Literatur zur Dekonstruktion nach Derrida, der ihr „Denkvater“ ist. Dieser Teil der Hausarbeit stützt sich größtenteils auf Sekundärliteratur, weil Derrida sehr viele Bücher über die Dekonstruktion geschrieben hat, die zudem, wegen ihrer Parataxe, den benutzten Wörtern und fachlichen Verweisen auf andere philosophische Theoriefelder, für Laien sehr schwer zu verstehen sind. Leitende Fragen sind hier: - Was ist Dekonstruktion? - Welche Strategien verfolgt sie? - Was lässt sich zur Dekonstruktion in Hinblick auf die allgemeine Geschlechterforschung sagen? Im zweiten Teil werde ich die Queer Theorie umreißen. Hier werde ich mich auf eine beschränkte Anzahl von Texten stützen. Wie in jeder Theorie gibt es auch in der Queer Theorie verschiedenartige Ausprägungen, Meinungen und Schwerpunktsetzungen. Ich werde mich dabei im Zentrum auf den Text „Wider die Eindeutigkeit“ von Antke Engel stützen: - Was ist die Queer Theorie? - Was besagt sie? - Was kritisiert sie? In einem dritten Teil werde ich durch den Vergleich von Teil eins und zwei Ähnlichkeiten in der Denkweise von Dekonstruktion und Queer Theorie aufzeigen und eventuelle Diskrepanzen zwischen beiden aufdecken. Eine persönliche Stellungnahme schließt die Hausarbeit ab.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1, Universität Hamburg (Kunstdidaktik), Veranstaltung: "Kunstpädagogische Fragestellungen", Sprache: Deutsch, Abstract: Mädchen mögen gerne Pferde und gehen immer zusammen auf Toilette (...was machen sie da bloß immer zusammen?). Jungen gucken gern Science-Fiction und spielen Fußball. Dies sind gängige Rollenklischees, die jeder kennt. Woher kommen diese Klischees, worin haben sie ihre Wurzeln und was bewirken sie? Diese Fragen habe ich der vorliegenden Hausarbeit vorangestellt. Dabei soll es um die Rollen gehen, die Männer und Frauen, in unserem Falle Mädchen und Jungen einnehmen und wie man sie im Kunstunterricht zum Thema machen kann. Inwieweit ist es möglich Rollenverhalten im Rahmen von Kunstunterricht zu bemerken, zu reflektieren und zu verändern? Zunächst soll es um theoretische Überlegungen zum Thema Geschlechterrollen gehen, wobei die folgenden Fragen geklärt werden sollen: - Was ist eine soziale Rolle? Was ist ihre Ursache? - Was ist speziell die Geschlechterrolle von Junge und Mädchen? - Was gibt es für verschiedene Theorien zur Geschlechterfrage? Danach möchte ich kurz die kunstpädagogischen Grundideen von Gunter Otto, Helmut Hartwig und Hermann Ehmer darstellen. Ich habe gerade diese gewählt, da die Aufsätze, auf die ich mich beziehe, aus der Zeit stammen, in denen auch die Geschlechterforschung ihren Ursprung hat- aus den 70er Jahren. Inwieweit diese Grundideen heute noch Bedeutung haben und ob ich mich auf sie stützen kann oder mich von ihnen absetzen möchte, werde ich dann am Ende des nächsten Punktes meiner Hausarbeit darstellen. Ich werde daraufhin das Grundgerüst einer praktisch orientierten Unterrichtseinheit skizzieren. Hier werden konkrete Ideen zu einzelnen Unterrichtsstunden vorgestellt, wobei eine Unterrichtseinheit detailgenau ausgearbeitet werden soll. Inwieweit sind theoretische Überlegungen umsetzbar? Inwieweit ist es möglich sich im Kunstunterricht praktisch und auch theoretisch mit gesellschaftlichen Inhalten auseinanderzusetzen? Es folgt eine persönliche Stellungnahme.
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1, Hochschule für Bildende Künste Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der sentimentale Schmalz verlangt nach einem trockenen Brötchen“ „Wie weit sind die beiden Felsen voneinander entfernt?“ Anna Oppermanns Arbeiten wie auch Theorien zum Denken aus der Philosophie und der kognitiven Psychologie haben mich über mein Studium hin begleitet und bildeten einen theoretischen „Pool“ für meine künstlerische Arbeit, der mich inspirierte und anregte. Donald Judds Arbeitsweise ist mir fremd, da sie sich sehr von meiner eigenen unterscheidet. Sie stellt durch ihre klaren und minimalistischen Formen jedes „Wuchernde“ in Frage. Ich möchte in dieser Hausarbeit mit der Form des Vergleichs arbeiten, da sie eine Spannung ergibt, die eine Präzisierung der beiden Standpunkte zur Folge hat. Durch die Gegenüberstellung der Werke und Denkarten der beiden Künstler wird es mir möglich sein die Vor- und Nachteile beider Arbeitsweisen zu untersuchen und einen eigenen Standpunkt zu finden . Der Fokus wird dabei auf den Ordnungsstrukturen der Denk- und Gestaltungsformen beider Künstler liegen: - Wo liegen die Unterschiede in den Ordnungen beider Künstler, in welcher Hinsicht kann man von Ähnlichkeiten sprechen? - Was ergeben sich für Fragen bei der Betrachtung der Werke? Beide Künstler haben unterschiedliche Vorgehensweisen und eigene Vorstellung von Ordnungen, die sich auch in den Formen ihrer Texte zeigen. Ich werde diese Vorstellungen untersuchen und sie gegenüberstellen Zu diesem Zweck werde ich die Künstler, ihre Arbeitsweisen und Werke kurz vorstellen und mich daraufhin mit einem ausgesuchten Werk beschäftigen. - Welcher Gestaltungsformen bedienen sich beide Künstler, was ist ihren Werken zu eigen? - Wo liegen Unterschiede und Ähnlichkeiten in den Gestaltungsformen beider Künstler in Hinblick auf ihre Ordnungsstrukturen? (...)
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