Hacker, Cracker, Computerstraftaten

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (FB I Sozialarbeit), Veranstaltung: Seminar-Nr.: 1.083 - Grundzüge des Strafrechts (mit Nebengebieten), Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Text befaßt sich mit den rechtlichen Folgen des Hackens, Crackens und Phreakens. Dazu werden die Personenkreise der Hacker, Cracker, Phreaker und Scriptkiddies zunächst von einander differenziert und ihre Motivation zur Begehung von Straftaten erläutert, ein Punkt, der gerade hinsichtlich einer strafrechtlichen Bewertung sicherlich von besonderer Relevanz ist. Danach erfolgt eine rechtliche Bewertung möglicher Straftaten bzw. Vergehen in Einteilung nach den genannten Personenkreisen, nachfolgend wird auf verwendete Software zur Begehung von Straftaten eingegangen. Neben strafrechtlichen werden auch stellenweise zivilrechtliche Aspekte und weitere mögliche Rechtsfolgen besprochen. Der Text enthält zusätzlich ein Glossar der verwendeten technischen Begriffe sowie alle besprochenen Paragraphen im Wortlaut.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 19, 2002
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Pages
35
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ISBN
9783638126885
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / General
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: Laut Dozent sehr gut, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (FB II Sozialpädagogik), Veranstaltung: Tiere als Erziehungshelfer ? - Seminarnummer 2.110, Prof. J.-K. Spangenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ruhig, beinahe wie erstarrt lag der Saum des Waldes vor ihm, darüber der klare, in seiner Grenzenlosigkeit teilnahmslose Himmel. Schneewehen türmten sich an den Stämmen der alten Tannen empor und erreichten zum Teil schon die untersten Äste. Vorsichtig, mit angehaltenem Atem und jedes verräterische Geräusch vermeidend, lugte der Jäger über den schnee- und eisverkrusteten Rand der Grube hinweg, die ihm als Versteck diente. In weiter Ferne heulte ein Wolf, der Kontakt zu seinem Rudel suchte. Bitte, Bruder Wolf, hör auf damit, dachte der Jäger eindringlich, obwohl er gut verstehen konnte, daß der andere Jäger, der nicht so unzulänglich wie er selbst war und auf seine natürlichen Waffen und seine Schnelligkeit vertrauen konnte, in der weiten, schneebedeckten Einsamkeit nach seinesgleichen suchte. Trotzdem bestand die Gefahr, daß allein das Heulen des Wolfes die schon sicher geglaubte Beute dazu veranlassen könnte, die Richtung zu wechseln und außer Reichweite zu gelangen. Dann wären all die Beschwörungen des Schamanen an den Tiervater, die vielen kunstvoll angebrachten Zeichnungen an den Höhlenwänden und die ekstatischen Rituale und Zeremonien, in denen der Schamane Zwiesprache mit den Geistern und den Tierahnen gehalten hatte, umsonst gewesen. Auch das letzte, schon ranzige Fett, mit dem die Farben angerührt worden waren, wäre umsonst verwendet worden, und Fett war eine echte Kostbarkeit in diesen kalten und dunklen Jahren, in denen es dem Schamanen immer seltener gelang, den Zauber zu weben, der das Jagdwild in die Nähe der Horde führte. Die anderen, weit entfernt lebenden Stammessippen waren dem Jagdwild schon lange hinterhergezogen auf dem Weg nach Süden, der wärmenden Sonne entgegen; doch seine eigene Sippe bestand aus nur wenigen jungen Jägern, aber vielen Alten und Kindern. Dies machte eine Reise beschwerlich, obwohl jeder weitere Aufschub eigentlich sinnlos war, doch es war sicher, daß einige der Alten und auch der allzu Jungen die Reise nicht überstehen würden, und so warteten sie, bis ein Aufbruch unumgänglich wurde. Ein knackendes Geräusch aus der Dunkelheit des Waldes ließ die trüben Gedanken des Jägers augenblicklich verblassen, und er spähte erneut hinüber zum Walrand. Doch was immer das Geräusch auch ausgelöst hatte, es trat nicht aus dem dichten Unterholz hervor. In einiger Entfernung zog einer jener Greifvögel seine geschwungenen Bahnen über den Himmel, eine Fähigkeit, um die die Menschen den Vogel schon immer beneidet hatten. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Veranstaltung: Suchthilfe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Geschichte, Herkunft 2 3 Begriffsbestimmungen 3 3.1 Sucht 3 3.2 Abhängigkeit 3 3.3 Drogen/ Illegale Drogen 4 3.4 „Designer Drogen“ 4 3.5 Konsummuster 5 4 Substanz 5 4.1 GHB (Gamma-Hydoxybutyrat = Gamma-Hydoxybuttersäure) 5 4.2 GBL (Gamma - Butyrolactan) und BDO (Gamma - Hydroxybutanol) 6 5 Dosierung und Effekte 7 5.1 GHB 7 5.2 GBL 8 5.3 BDO 9 6 Konsumformen 9 7 Risiken und Suchtgefahren 10 8 Rechtliche Würdigung 11 9 Fazit/ Schlusswort 12 10 Literaturverzeichnis 14 11 Abbildungsverzeichnis 15 12 Anlagen 16 1 Einleitung Zwei Jugendliche kollabieren auf einem Fest und sind nicht mehr ansprechbar. Zwei Rettungswagen kommen vor Ort. Es stellt sich heraus, dass beide Jugendliche Atemstillstände haben und intubiert werden müssen. Die zwei gerufenen Notärzte kämpfen um das Leben der Jugendlichen, ihr Zustand ist zunächst sehr kritisch, doch sie überleben. Es stellt sich im nachhinein heraus, dass beiden Jugendlichen „Liquid Ecstasy“ in ihr Getränk gemischt wurde. (eigene Darstellung nach einem Expertengespräch mit einem Polizist der Polizeidirektion Ravensburg, der dieses Geschehen miterlebt hat). In letzter Zeit genoss „Liquid Ecstasy“ in den Medien den Ruf einer Modedroge oder „Vergewaltiger-Droge“, letzteres weil der Konsument dieser Droge sehr kontaktfreudig wird, sowie Müdigkeit und das Bedürfnis nach körperlicher Nähe verspürt. So war in der Biberacher Presse vom 23.05.2006 über GHB folgendes zu lesen: „Experten bezeichnen jeglichen Konsum als Spiel mit dem Leben. Nach einer anfangs stimulierenden Wirkung treten totale Verwirrung und ein Filmriss ein, weswegen auch von K.O-Tropfen die Rede ist. Im überregionalen Bereich sollen mit dieser Droge Frauen ungewollt in Bewusstlosigkeit versetzt und anschließend missbraucht worden sein“ (www.biberach-presse.de/news. Zugriff: 14.04.2007).
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.0, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Fachbereich II Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit mit und am Computer hat sich zweifellos in den letzten 10 Jahren zu einer Tätigkeit entwickelt, die in allen Lebensbereichen Einzug gehalten hat, was auch für den Bereich der Sozialen Arbeit gilt. In vielen anderen Tätigkeitsfeldern ist der Computer bzw. die auf ihm laufende Software zu einem nützlichen Werkzeug herangereift. Die vorliegende Arbeit möchte, wie der Titel schon andeutet, der Sozialen Arbeit das in den letzten Jahren immer wichtiger werdende Feld der Computertechnologie näherbringen, weitere Handlungskompetenzen und -ressourcen verfügbar machen und den Versuch durchführen, ein eigenes Verfahren zu entwickeln, das aufgrund seiner vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten zwar prinzipiell arbeitsfeldunabhängig ist, aber doch enge Bezüge zu Vorgehensweisen und Überlegungen aufweist, die der Sozialen Arbeit immanent sind. In dem vorliegenden Text wird deshalb häufiger Bezug genommen auf fachliche Erwägungen, auf Zusammenhänge zwischen Zielsetzungen und psychischen Dispositionen1 sowie auf rein theoretische Erwägungen, die sich aus der speziellen Tätigkeit mit Klienten im Rahmen der Sozialen Arbeit ergeben, aber auch auf konkrete Handlungs- und Planungsmöglichkeiten zur Durchführung des hier besprochenen Verfahrens sowohl sozialarbeiterischer/sozialpädagogischer wie auch computertechnischer Art. Nicht unerwähnt bleiben soll, daß es trotz intensiver Recherche nicht gelungen ist, ein "fertiges" Konzept oder zumindest systematische grundlegende Überlegungen zu dem hier behandelten Thema zu finden (was natürlich nicht heißt, daß es dergleichen nicht geben könnte), abgesehen von ersten Ansätzen zu einem genderspezifischen Softwareengineering2 sowie Ansätzen in E-Lerning-Konzepten, die sich jedoch schwerpunktmäßig mit der didaktisch aufbereiteten Vermittlung von Lerninhalten befassen3. [...] 1 Nach der Definition Brezinkas, 1976 2 Gürses 1999, Humboldt-Universität Berlin, vgl. http://www.informatik.hu-berlin.de/~guerses/main.html 3 Da jedoch schon Horaz und Kant den Appell sapere aude an den Menschen richteten, war kein hinreichender Einwand zu sehen, das hier besprochene Thema nicht trotzdem zu bearbeiten
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durch Mifegyne in Verbindung mit Prostaglandinen. Dieser medikamentöse Schwangerschaftsabbruch ist in Frankreich bereits seit 1988 möglich. Im Laufe der Jahre erfolgte die Zulassung von Mifegyne, dem Mittel, das einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch ermöglicht, in verschiedenen anderen Ländern. In Deutschland schuf erstmalig der Regierungswechsel 1998 von der Christlich Demokratischen Union auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die politischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Zulassungsantrag. Die sich anschließende öffentliche Diskussion um Mifegyne wurde sehr emotional geführt und weckte bei mir erstmalig das Interesse, mich mit dem Thema des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs näher zu beschäftigen. Vordergründig ging es in der öffentlichen Diskussion um die vermeintlich schonendere und bessere Methode eines Schwangerschaftsabbruchs. Sie wurde aber auch dazu benutzt, das Recht der Frauen auf Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft grundsätzlich in Frage zu stellen. Mir wurde schnell klar, dass zu der Diskussion um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch auch die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs generell gehört. Im Folgenden werde ich deshalb zur Einführung die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs kurz darstellen. Die Debatte um den Schwangerschaftsabbruch hat eine über Jahrtausende alte Geschichte. Der Schwangerschaftsabbruch selbst ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. (Vgl. Jütte 1993, S. 27 und 28) In allen Kulturen und Gesellschaften wurde das Wissen zum Thema der Geburtenkontrolle überliefert. Es waren pflanzliche und mechanische Mittel zur Empfängnisverhütung bekannt und es gab ebenfalls verschiedene Methoden eine Schwangerschaft abzubrechen. (Vgl. Jerouschek 1988, S. 26) Als Beispiel möchte ich hier den Sadebaum nennen. Er steht heute als Immergrünpflanze auf vielen Friedhöfen. Das Gift des Strauches hat eine zweitausend Jahre alte Geschichte als Mittel eine Schwangerschaft abzubrechen. Es wurde aus den frischen Zweigtrieben gewonnen und als Trank eingenommen. In falscher Dosierung getrunken, konnte das Mittel wie viele andere jedoch tödlich sein. In alten Kräuterbüchern wird es, neben anderen Möglichkeiten, mit Anleitung zur Herstellung, als Abortivum (lateinisch = Abtreibungsmittel) genannt. Das Wissen um nahezu alle diese Mittel ist allmählich verlorengegangen. (Vgl. Jerouschek 1993, S. 14 und 17) [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.0, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (FB II Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Betrachtung von User-Kontrollmechanismen im IT-Bereich führt unweigerlich dazu, sich sowohl mit der technischen Seite wie auch mit den Intentionen zu beschäftigen, die hinter der Entwicklung solcher Mechanismen stehen. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit soll jedoch nicht auf den technischen Aspekten liegen (obwohl sich eine kurze technische Erläuterung nicht vermeiden läßt), sondern auf der geschichtlichen Entwicklung speziell der im Titel genannten Mechanismen, ihren Hintergründen (offizieller und wahrscheinlicher Natur), ihren Einflüssen, Verflechtungen und Beziehungen zu gesetzgeberischen Maßnahmen und Vorgaben, wirtschaftlichen Interessen und eventuellen Mißbrauchsmöglichkeiten. Das hier vorliegende Thema ist eng verknüpft mit der Idee des DRM (Digital Right Management), ein Konzept, das insbesondere auf das Betreiben US-amerikanischer Rechteinhaber und –verwerter medialer Inhalte (Film, Musik, aber auch Wissens- und Informationsinhalte) erweiterte rechtliche Grundlagen erhielt, die sich auch auf internationaler und somit auf europäischer und deutscher Ebene niederschlagen. Insbesondere die möglichen und bestehenden wirtschaftlichen Interessen der an TCPA/TCG beteiligten Firmen sowie ihre Zusammenhänge und Interessen an einer kontrollierten Verbreitung und Verwertung von Medieninhalten und Wissen sollen hier näher betrachtet und belegt werden.
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