New York Lunatic oder Die andere Seite des Mondes

Mondial
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Publisher
Mondial
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Published on
Dec 31, 2002
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Pages
223
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ISBN
9783980576383
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Language
German
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Schrift „Zum ewigen Frieden“1 befasst sich Kant mit den Möglichkeiten und Bedingungen eines permanenten Friedenszustands auf der ganzen Welt - innerhalb eines Staates, aber vor allem zwischen Staaten. Diese, vielleicht fantastisch anmutende Theorie eines ‚Weltfriedens’ leitet Kant von der Natur des Menschen, der Vernunft und einem (daraus resultierenden) rechtlich-gesetzmäßigen Zustand ab, in den sich die Menschen begeben sollen. In der vorliegenden Arbeit sollen Unterschiede und Verbindungen der Idee eines dauerhaften Friedens zwischen Staaten und innerhalb eines Staates näher untersucht werden. Es scheint sich dabei nämlich ein Widerspruch - wenn man, wie Kant, eine grundlegende Parallelität zwischen Mensch und Staat annimmt - zwischen der absoluten Freiheits- und Souveränitätsversicherung Kants für Staaten und seiner gleichzeitigen Forderung einer Unterordnung der Menschen in einem Staat unter eine oberste Gesetzes-Gewalt zu ergeben. Daher soll die zentrale Frage dieser Arbeit wie folgt lauten: Wenn die, unter Umständen zwingende Gewalt eines obersten Gesetzes, die in einem gesetzmäßig verfassten Staat nötig ist, um den kriegsähnlichen Naturzustand der Menschen in diesem so aufzulösen und einen inneren Frieden auf Dauer zu wahren, nicht auch zwischen Staaten als zwingend betrachtet wird, wie soll dann ein ähnlich dauerhafter Friedenszustand, ein ‚ewiger Friede’, zwischen Staaten möglich sein, und Wirklichkeit werden?
Futures sind eng mit Gewinnstreben verbunden. Gewinn ist eng mit Risiko verknüpft. Ganz ohne Risiko gibt es keinen Gewinn. Der Kampf gegen das Risiko wird bestimmt durch Glück, aber auch durch Sachkenntnis, Beurteilungsvermögen und Entschlußkraft. Das Verstehen von Zusammenhängen fuhrt zu Vorsprung. Ebenso Schnelligkeit bei der Entscheidungsfindung. Eigenheiten, Fachbegriffe und Usancen der Märkte sollten deshalb vertraut sein, praxisbezo gene Erläuterungen griffbereit zugänglich. Das Gabler Lexikon Terminhandel will Ihnen helfen, diese Voraussetzungen zu erfiillen. Prinzipiell ist der Handel mit Futures ein Muster an Einfachheit. Zum Kauf eines Futures auf Gold genügt der Anruf bei einem Broker oder einer Bank. Eine Übernahme und Lagerung von Goldbarren ist ebensowenig erforderlich, wie die Zahlnng des vollen Kontraktwertes. Zur Glattstellung des Kontraktes genügt es, ein kompensierendes Gegengeschäft durchzuführen. Sind die Goldkurse in der Zwischenzeit gestiegen, wird dem Konto ein Gewinn gutge schrieben. Spiegelbildlich ist es möglich, bei einer Erwartung fallender Kurse Gold leerzuver kaufen, ohne daß man es leihen oder besitzen muß. Abermals genügt eine deckungsgleiche Transaktion, um den Leerverkauf einzudecken. Erfolgt der Kauf zu einem tieferen Kurs, wird erneut ein Gewinn eingestrichen. Und dieses Prinzip bleibt unverändert, egal ob es sich um einen Future auf Devisen, Kaffee, einen Aktienindex, Sojabohnen, Weizen oder auf einen Zinssatz handelt. Wenn trotzdem gesagt wird, der Besitz eines Futures könne mehr Einsicht in die Funktionsweise der Wirtschaft vermitteln als zwei Studiensemester, so liegt das daran, daß der Kurs des Futures auf Gold nach dem Kauf auch abkippen kann.
Seminar paper from the year 2008 in the subject Cultural Studies - Miscellaneous, grade: 0,7, Bezalel Academy of Arts and Design (Bezalel Academy of Arts and Design, History and Theory), course: Relations between technology and culture, 10 entries in the bibliography, language: English, abstract: Stating today that the Western Civilization is the most technological advanced civilization on earth and in history, will probably not draw many objections, but how and when did this happen? What made Western Europe outstrip the other great civilizations that long held technological superiority over it? In this short essay I try to follow a thought of Professor Lynn Townsend White , seeing the intellectual condition of a society (namely religious values) as the main important factor for its technological development. Although many critics argue against White, downplaying religious value orientation as a possible cause, focusing on technological success of other civilizations in the Middle Ages, portraying the "technological mind" of western Europe as the consequence and not the cause of it's rapid technological growth or portraying the Western leading technological position as a kind of coincidence, I find them not convincing. To the contrary: the spread of ideas and their grave effects can have their basis in the minds of very few or even single persons, who convince a society to change or adapt their values Further, the wide spread and common borrowing of technological inventions in the medieval Eurasian cultures makes a search for an answer of the astonishing European success even more a question of society and intellectual attitude than the hardware inventions, since Byzantium, the Islamic world, India and China had in the 10th century the same or better technologies and inventions than as Western Europe. And of course on can argue that technological attitudes and pro-technological ideological changes in society where the product of technological progress and not it's cause, but first this would be hard to prove (since for example Monasticism and "Ora et Labora" came before the great technological progress of Western Europe) and second this leaves the question open what then caused the groundbreaking technological progress in Western Europe (and not in other cultures) in the first place?
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