Die Göbel-Legende: Der Kampf um die Erfindung der Glühlampe

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Das ZDF feierte Heinrich Göbel (1818 - 1893) als den eigentlichen Erfinder der elektrischen Glühlampe, in vielen Enzyklopädien ist es nachzulesen, die Post ehrte Göbel noch 2004 mit einer Briefmarke. Seine Geburtsstadt Springe feierte ihn mit Festen, Münzen und monumentalen Denkmalen – und doch ist alles nur Legende. »Die Göbel-Legende. Der Kampf um die Erfindung der Glühlampe« zeigt, wie die Legende entstanden ist, wie sie sich ausbreiten konnte und welche grotesken Folgen sie hat.
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About the author

Hans-Christian Rohde, Jahrgang 1952, studierte Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft. Er unterrichtet am Gymnasium in Springe, arbeitet über die Lokalgeschichte und ist Autor einer Studie zur Geschichte der örtlichen Synagogen-Gemeinden: »Wir sind Deutsche mit jüdischer Religion«.
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Publisher
zu Klampen Verlag GbR
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Published on
Jan 15, 2007
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Pages
248
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ISBN
9783866743946
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Language
German
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Genres
Technology & Engineering / General
Technology & Engineering / History
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Skript aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Sicherheitstechnik, Note: 1, Slovenská technická univerzita v Bratislave (Institute of Safety and Environmental Engineerring), Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst waren die Menschen dem Feuer hilflos ausgeliefert; doch war Brandschutz trotzdem kein Thema. Bei den Germanen war Feuer ein lebendiges mit der Zunge leckendes Tier, das mit Stockschlägen bekämpft wurde. Abgesehen von großen Waldbränden konnten Brände aber auch keinen großen Schaden anrichten, da die Siedlungen sehr klein waren und weit auseinander lagen. Von großen Stadtbränden konnte nicht die Rede sein. Noch die Germanen siedelten sehr weit voneinander und bauten sehr einfache Hütten, die schnell wieder aufgebaut werden konnten. Jedes Haus war dabei ein potentieller Brandherd, denn offene Feuerstellen zum Heizen und Zubereiten der Mahlzeiten oder Kerzen und Öllampen zur Beleuchtung waren im Alltag unverzichtbar. Als Gefahrenquellen kamen verschiedene Handwerksbetriebe hinzu, die das Feuer ständig nutzten, wie etwa Schmieden oder Töpfereien. Die zum Hausbau verwendeten Materialien waren leicht entflammbar; besonders in den waldreichen Gebieten waren Holz-Lehm-Bauten der Regelfall. Insbesondere strohbedeckte Dächer gerieten schon durch Funkenflug leicht in Brand. Auch die strohgefüllten Scheunen und Ställe sowie Warenspeicher waren in erhöhtem Masse feuergefährdet. Die Brandursachen reichten von grober Fahrlässigkeit im Umgang mit offenem Licht und Feuer welches durch die Eroberungen gelegt wurde.
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