Der Fremde auf dem Weg nach Emmaus: Wer war dieser Mann? Was war seine Botschaft?

GoodSeed International
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Previously published under the title: „Bist du der Einzige, der nicht weiß, was geschehen ist?“, the German version of “The Stranger on the Road to Emmaus”.

Es wurde das „am meisten miss­verstandene Buch aller Zeiten“ genannt.

In seinem Namen wurden Kriege geführt, Skandale hervorgerufen und Politik gemacht. Theologen und Kritiker aller Schattierungen haben dieses Buch sowohl verteidigt, als auch angefochten. Vielleicht haben Sie sich auch schon gewundert, warum die Bibel solche Kontroversen hervorruft. Dennoch stellt sich die Frage: „Was sagt dieses Buch wirklich aus?“

Das vorliegende Buch erklärt das grundlegende Thema der Bibel auf einfache und verständliche Weise. Anstatt sich mit Details zu befassen und dabei das Gesamtbild zu verlieren, verbindet der Autor den Text zu einer großen, umfassenden Erzählung. Dabei werden die Ereignisse aus der Perspektive derer betrachtet, die zugegen waren, als Geschichte geschrieben wurde. Das Resultat ist manchmal amüsant und manchmal beängstigend, aber immer treu zu der ursprünglichen Bedeutung des Textes.

Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie der Bibel vielleicht mehr Beachtung schenken als jemals zuvor. Oder aber Sie entscheiden sich, ihr nicht zu glauben. Die objektive Vorgehensweise des Autors überlässt diese Wahl völlig Ihnen.

„Obwohl ich seit mehr als 30 Jahren zur Kirche gegangen bin, ergab die Bibel für mich keinen Sinn. Sie war voll von zusammenhanglosen Geschichten. Aber jetzt fügt sich alles ganz klar und logisch zusammen. Es ist wirklich kaum zu fassen.“

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Additional Information

Publisher
GoodSeed International
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Published on
Aug 1, 2015
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Pages
326
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ISBN
9781927429921
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Language
German
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Genres
Religion / Biblical Studies / General
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Content Protection
This content is DRM free.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1, Werkstatt für Gemeindeaufbau gGmbH, Veranstaltung: Exegetische Übungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt vorliegender Arbeit ist eine gründliche Exegese zur „sperrigen Perikope“ Gen 32,23-33, welche Jakobs Kampf am Jabbok beschreibt. Der Abschnitt wirft einige Fragen auf: Handelt es sich bei der Erzählung um einen Traum oder um ein tatsächliches Geschehnis? Wer war der Mann, mit dem Jakob kämpfte? Wenn es Gott selber war, wieso konnte er Jakob nur schwer überwältigen? Wieso musste Gott zu einer „unlauteren“ Taktik greifen und seinen Kontra-henten verletzen und wer schlug überhaupt wen? Kann der Mensch den Segen Gottes einfordern? Aus diesen Fragen wird ersichtlich, dass es sich bei der bekannten Geschichte in der Genesis, welche als „Kernstück der Jakobsgeschichte“ bezeichnet wird, vielleicht doch um eine „Problemstelle“ handeln könnte, umso mehr, wenn Elliger oder auch Utzschneider den Text als „hermeneutisches Problem“ darstellen, Ruppert den Text für den christlichen Leser als eine der „anstöss-lichsten Perikopen“ bezeichnet und Floss eine „kaum mehr überschaubare Anzahl von Deutungsversuchen“ für diese Textstelle ausmacht und sie als crux interpretum bezeichnet. Eine ernsthafte Exegese muss sich also diesen Anfragen stellen, um den Text für die Gemeinde in der Verkündigung fruchtbar machen zu können. Dies jedoch ständig mit dem Ziel vor Augen, dass es beim Produkt der Exegese weder um eine weitere Deutungsvariante geht, noch darum, möglichst viele textanalytische Aufsätze im Einzelnen vorzuführen. Diese Auslegung diente als Vorarbeit zu einer zweiteiligen Predigtreihe.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,3, Universität Paderborn (Fakultät für Kulturwissenschaften/ kath. Theologie), Veranstaltung: Einführung in die biblische Textauslegung, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hohelied heißt im hebräischen auch „Das Lied der Lieder“, was bedeutet, dass es das schönste aller Lieder ist. Als eines der poetischsten Bücher der Bibel, präsentiert es eine Folge von Gedichten über die Liebe von Mann und Frau, die sich verhindern, die sich verlieren, sich suchen und sich finden.1 Auffallend an dieser Sammlung ist, dass ein religiöser Gedanke nur schwer zu finden ist.2 Das ganze Buch ist von der ersten bis zur letzten Zeile so ohne Gott, so ohne jede Religion, doch trotzdem wurde es kanonisiert.3 Der Zweifel in jüdischen Kreisen zeigt, wie sein rein weltlicher Inhalt noch im 1. und 2. Jh. nach Christus Anstoß erregte, so dass man über die Zulässigkeit seiner gottesdienstlichen Verlesung sogar stritt.4 Vor seiner Aufnahme in den Kanon dürften die Lieder in der Tat als „rein profane“ Liebeslieder verstanden worden sein. In der jüdischen Liturgie wird das Hohelied als Festrolle zum Paschafest gelesen5, da das ganze Buch von dem Verhältnis Jahwes zu Israel und sein Anfang vom Auszug aus Ägypten handelt.6 In der christlichen Bibel gehört es zur Weisheitsliteratur, ähnlich wie das Buch der Sprichwörter und Kohelt.7 Eigentlich wird in der alttestamentlichen Literatur die Liebe zwischen Mann und Frau nur im Hinblick auf die Erzeugung von Nachkommenschaft thematisiert, im Kontext einer weitgehend patriarchisch strukturierten Gesellschaft.8 Das Hohelied besingt die erotisch-sexuelle Liebe zwischen Mann und Frau jedoch unabhängig von gesellschaftlichen Konventionen als eine Macht nach eigenen Gesetzen. Diese Hausarbeit betrachtet das vierte Kapitel des Hohelieds näher, welches als Höhepunkt des Hohelieds angesehen wird. Als erstes wird ein Übersetzungsvergleich durchgeführt. Dabei werden zunächst die verschiedenen Übersetzungen allgemein beleuc htet. [...] 1 vgl. Die Bibel; Einheitsübersetzung, Das Hohelied Prolog, S: 729 2 vgl. Brünenberg, Esther/ Meurer, Thomas; Die 100 wichtigsten Daten, Die Bibel, S. 52 3 vgl. Schwienhortst- Schönberger, Ludwig; Das Hohelied, Einleitung in das Alte Testament, S. 350 4 vgl. Kaiser, Otto; Einleitung in das Alte Testament, 360 5 vgl. Augustin, Matthias/ Kegler, Jürgen; Bibelkunde des Alten Testaments, Ein Arbeitsbuch, S. 297 6 vgl. Kaiser, Otto; Einleitung in das Alte Testament, S. 360 7 vgl. Die Bibel; Einheitsübersetzung, Das Hohelied Prolog 8 vgl. Schwienhörtst- Schönberger, Ludwig; Das Hohelied, Einleitung in das Alte Testament, S. 350
Quellenexegese aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Universität Rostock (Theologische Fakultät), Veranstaltung: Einführung in die exegetischen Methoden des Alten Testaments, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt einen Versuch einer Textexegese dar. Das gewählte Thema entstammt dem Alten Testament und lautet Micha 3, 5-8 wahre und falsche Propheten. Das Wort Prophetie bedeutet, in die Zukunft zu schauen. Die alttestamentarischen Propheten waren von Gott inspiriert. Er ließ sie in die Zukunft blicken und gab ihnen den Auftrag, das Kommende zu verkünden. Des Weiteren prangerten die Propheten auch das gegenwärtige Übel an. Die von den Propheten vorhergesagte Zukunft war fast ausschließlich düster, und zwar deshalb, weil die Israeliten der Sünde verfallen waren, als sie den von ihrem Gott verlangten Monotheismus aufgaben. Die Anprangerung der Sünden stellte einen großen Teil der Botschaft der Propheten dar, wobei die Sünden religiöser, moralischer oder sozialer Art sein konnten. Die Propheten waren die wichtigsten Wahrer des Monotheismus in Israel, was am Anfang bedeutete, dass die Israeliteten keinen anderen Gott als den ihren verehren durften. Später wandelte sich dies dahingehend, dass es außer dem eigenen keinen anderen Gott mehr gab. Das Buch Micha ist ein Teil des Zwölfprophetenbuches. Es steht an sechster Stelle im Dodekapropheton. Die anderen, so genannten, kleinen Propheten sind Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Nahum, Habakuk, Zefanja, Haggai, Sacharja und Maleachi. Zusammen mit den so genannten „großen Propheten“, nämlich Jesaja, Jeremia und Ezechiel, ist die Rede, wenn vom Gesetz und den Propheten als der für die Juden verbindlichen Richtschnur für ein rechtmäßiges Leben gesprochen wird. Die Bücher im Dodekapropheton sind epochal eingeteilt . Die ersten sechs Propheten werden in das 8. Jh., die dann folgenden drei Propheten in das ausgehende 7. Jh. und die letzten drei in das ausgehende 6. Jh. eingeordnet. Die Bezeichnung der kleinen Propheten geht auf den Kirchenvater Augustin zurück.
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