Der Fremde auf dem Weg nach Emmaus: Wer war dieser Mann? Was war seine Botschaft?

GoodSeed International
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Previously published under the title: „Bist du der Einzige, der nicht weiß, was geschehen ist?“, the German version of “The Stranger on the Road to Emmaus”.

Es wurde das „am meisten miss­verstandene Buch aller Zeiten“ genannt.

In seinem Namen wurden Kriege geführt, Skandale hervorgerufen und Politik gemacht. Theologen und Kritiker aller Schattierungen haben dieses Buch sowohl verteidigt, als auch angefochten. Vielleicht haben Sie sich auch schon gewundert, warum die Bibel solche Kontroversen hervorruft. Dennoch stellt sich die Frage: „Was sagt dieses Buch wirklich aus?“

Das vorliegende Buch erklärt das grundlegende Thema der Bibel auf einfache und verständliche Weise. Anstatt sich mit Details zu befassen und dabei das Gesamtbild zu verlieren, verbindet der Autor den Text zu einer großen, umfassenden Erzählung. Dabei werden die Ereignisse aus der Perspektive derer betrachtet, die zugegen waren, als Geschichte geschrieben wurde. Das Resultat ist manchmal amüsant und manchmal beängstigend, aber immer treu zu der ursprünglichen Bedeutung des Textes.

Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie der Bibel vielleicht mehr Beachtung schenken als jemals zuvor. Oder aber Sie entscheiden sich, ihr nicht zu glauben. Die objektive Vorgehensweise des Autors überlässt diese Wahl völlig Ihnen.

„Obwohl ich seit mehr als 30 Jahren zur Kirche gegangen bin, ergab die Bibel für mich keinen Sinn. Sie war voll von zusammenhanglosen Geschichten. Aber jetzt fügt sich alles ganz klar und logisch zusammen. Es ist wirklich kaum zu fassen.“

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Zusätzliche Informationen

Verlag
GoodSeed International
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Veröffentlichungsdatum
01.08.2015
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Seiten
326
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ISBN
9781927429921
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Sprache
Deutsch
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Genres
Religion / Bibelstudien / Allgemeines
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Inhaltsschutz
Dieser Inhalt ist DRM-frei.
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Quellenexegese aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 3,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Evangelische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar Altes Testament, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser exegetischen Arbeit wird der biblische Text aus Gen 6,13-22 näher untersucht. Die Verse gehören der Perikope „Noah und die Sintflut“ an. Diese Exegese liegt der Zürcher Bibel 2007 zugrunde, da die Übersetzung zum einen großen Wert auf die Nähe der Sprache im Ausgangstext, zum anderen auf die zeitgemäße Sprache legt. Gen 6,13-22 lautet demnach wie folgt: „13 Da sprach Gott zu Noah: Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn durch sie ist die Erde voller Gewalttat. So verderbe ich sie zusammen mit der Erde. 14 Mache dir eine Arche aus Goferholz; statte die Arche mit Kammern aus, und dichte sie innen und aussen ab mit Pech. 15 Und so sollst du sie machen: dreihundert Ellen soll die Länge der Arche sein, fünfzig Ellen ihre Breite und dreissig Ellen ihre Höhe. 16 Ein Giebeldach sollst du der Arche machen und es oben um eine Elle anheben, und die Tür der Arche sollst du an der Seite anbringen. Ein unteres, ein zweites und ein drittes Stockwerk sollst du machen. 17 Ich aber, ich will die Sintflut - das Wasser - über die Erde kommen lassen, um alles Fleisch unter dem Himmel, das Lebensatem in sich hat, zu verderben. Alles, was auf der Erde ist, soll umkommen. 18 Mit dir aber will ich meinen Bund aufrichten. So geh in die Arche, du und mit dir deine Söhne, deine Frau und die Frauen deiner Söhne. 19 Und von allem, was lebt, von allem Fleisch, bringe je zwei in die Arche, um sie mit dir am Leben zu erhalten. Je ein Männchen und ein Weibchen soll es sein. 20 Von den Vögeln nach ihren Arten, vom Vieh nach seinen Arten, von allen Kriechtieren auf dem Erdboden nach ihren Arten sollen je zwei zu dir kommen, damit du sie am Leben erhältst. 21 Du aber, nimm dir von allem, was man essen kann, mit und lege es dir als Vorrat an, damit es dir und ihnen zur Nahrung diene. 22 Und Noah tat es. Ganz wie Gott es ihm geboten hatte, so machte er es.“
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1, Werkstatt für Gemeindeaufbau gGmbH, Veranstaltung: Exegetische Übungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt vorliegender Arbeit ist eine gründliche Exegese zur „sperrigen Perikope“ Gen 32,23-33, welche Jakobs Kampf am Jabbok beschreibt. Der Abschnitt wirft einige Fragen auf: Handelt es sich bei der Erzählung um einen Traum oder um ein tatsächliches Geschehnis? Wer war der Mann, mit dem Jakob kämpfte? Wenn es Gott selber war, wieso konnte er Jakob nur schwer überwältigen? Wieso musste Gott zu einer „unlauteren“ Taktik greifen und seinen Kontra-henten verletzen und wer schlug überhaupt wen? Kann der Mensch den Segen Gottes einfordern? Aus diesen Fragen wird ersichtlich, dass es sich bei der bekannten Geschichte in der Genesis, welche als „Kernstück der Jakobsgeschichte“ bezeichnet wird, vielleicht doch um eine „Problemstelle“ handeln könnte, umso mehr, wenn Elliger oder auch Utzschneider den Text als „hermeneutisches Problem“ darstellen, Ruppert den Text für den christlichen Leser als eine der „anstöss-lichsten Perikopen“ bezeichnet und Floss eine „kaum mehr überschaubare Anzahl von Deutungsversuchen“ für diese Textstelle ausmacht und sie als crux interpretum bezeichnet. Eine ernsthafte Exegese muss sich also diesen Anfragen stellen, um den Text für die Gemeinde in der Verkündigung fruchtbar machen zu können. Dies jedoch ständig mit dem Ziel vor Augen, dass es beim Produkt der Exegese weder um eine weitere Deutungsvariante geht, noch darum, möglichst viele textanalytische Aufsätze im Einzelnen vorzuführen. Diese Auslegung diente als Vorarbeit zu einer zweiteiligen Predigtreihe.
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