Hoffnung(slosigkeit) im Expressionismus

GRIN Verlag
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Leipzig (Germanistik), Veranstaltung: Betrachtungen einer Großstadt, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es darum, wie Dichter und Maler des Expressionismus mit dem Thema und den Problemen der modernen Großstadt umgehen, und sich in ihren Werken zugleich Hoffnung und Verzweiflung ausdrückt. Lyrik mit Malerei vergleichend, untersuche ich dieses Spannungsverhältnis in den Werken E.L.Kirchners (Der rote Turm in Halle, Berliner Straßenszene), Otto Muellers (Liebespaar), Georg Heyms (Der Gott der Stadt), Alfred Wolfensteins (Städter) und Ernst Blass' (Sonntagnachmittag).
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 5, 2007
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Pages
9
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ISBN
9783638740739
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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You want to learn German quick and easy without getting bored about grammar? This book will help to train your language skills while saving your time. It contains five short and easy reading texts about the topic Shopping. These short stories train your vocabulary. Reading is an effective method to learn new vocabulary in the context. Important words about the topic are listed at the end of the book. For every text there are ten easy questions and solutions. The book is ideal for beginners at the level A1-A2 (Common European Framework of Reference for Languages). To translate words in your language, it is important to use your translation-feature on your e-book-reader.

Sie wollen schnell und einfach Deutsch lernen ohne von Grammatik gelangweilt zu werden? Dieses Buch hilft Ihnen Ihre Sprachkenntnisse zu trainieren und dabei Zeit zu sparen. Es beinhaltet fünf kurze und leicht verständliche Lesetexte zum Thema Einkaufen. Diese kurzen Geschichten trainieren Ihren Wortschatz. Lesen ist eine effektive Methode, um neue Vokabeln im Kontext zu lernen. Wichtige Wörter zum Thema sind am Ende des Buches aufgelistet. Zu jedem Text gibt es zehn einfache Fragen und Lösungen. Dieses Buch eignet sich für Anfänger auf dem Niveau A1-A2 (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen). Um die Wörter in Ihre Sprache zu übersetzen ist es wichtig, die Übersetzungsfunktion auf dem E-Book-Reader zu nutzen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Freie Universität Berlin (Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Hartmann von Aue "Iwein", 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hartmann von Aues Artusroman "Iwein" (um 1200) ist Gegenstand der hiesigen Analyse. Das Augenmerk der Arbeit liegt insbesondere auf dessen Doppelwegstruktur. Zudem werden die textimmanenten semantischen Spannungen zum Begriff der "aventiure" aufgedeckt und erläutert. Da soll noch einer sagen, Literatur könne die Wirklichkeit nicht ändern – wenn schon ein einfacher Britischer Kleinkönig, der kaum mehr vollbrachte, als im frühen 6. Jahrhundert gegen die Sachsen zu kämpfen, heute noch der wohl bekannteste und vorbildlichste Herrscher aller Zeiten ist. Denn jedes Kind kennt die sagenumwobene Welt des König Artus (allein durch Disneys Zeichentrickerzählung über die Entdeckung und Erziehung des zukünftigen König Artus: Die Hexe und der Zauberer1). Bekannt wurde Artus erst und vor allem durch Geoffrey von Mormouths2 Historia regum Britanniae 600 Jahre nach seinem Tod (um 1138). In dieser erscheint der Kleinkönig nun plötzlich als „Figur von der epochalen Bedeutung Karls des Großen“3. Die Krönung mit fünfzehn Jahren und ein von Feen geschmiedetes Schwert, mit dem er Länder um die Nordsee und Gallien unterwirft, ist hier bereits Teil der Erzählung. Verbreitet wurde sie vermutlich über mündliche Tradierungen und vor allem Maistre Waces französischen Roman de Brut (1155), der volkssprachlichen Adaption von Geoffreys Chronik, in dem zum ersten Mal auch die Ritter der Tafelrunde eine Rolle spielen. Dies scheinen auch die Qellen zu sein, aus denen dann der französische Dichter Chrestien de Troyes (um 1140 – um 1190) schöpfte und die mittelalterlichen Artusromane kreierte, die durch Hartmann von Aue für den deutschen Sprachraum fruchtbar gemacht wurden.5/6 Der erste dieser Art heißt – in Hartmanns Fassung – Erec7(um 1180), dessen häufig als Nachfolger und Gegenstück8 bezeichneter Roman Iwein9 (um 1200) Gegenstand der hiesigen Analyse sein soll. Augenmerk möchte ich insbesondere auf dessen Doppelwegstruktur legen, wodurch ich auch die sich daraus ergebenden semantischen Spannungen zum Begriff der aventiure klären werde.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,8, Freie Universität Berlin (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Autobiographie und mörderische Gedanken: E.T.A. Hoffmanns "Die Elixiere des Teufels", 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei Länder, zwei Autoren, zwei Romane, aber nur eine Geschichte – das würde ich antworten, müsste ich mit zehn Worten umschreiben, was Matthew Gregory Lewis’ The Monk und E.T.A. Hoffmanns Die Elixiere des Teufels verbindet. Natürlich werde ich mit einer solchen Aussage keinem der beiden Werke gerecht. Und doch: so unterschiedlich die Romane in Aufbau und Sprache auch sind, wenn man über diese Texte spricht, sollte erwähnt werden, dass es sich hier eigentlich um ein Plagiat handelt, um mehr als eine „thematische Inspiration“1. In seinem Schauerroman von 1815 übernimmt Hoffmann die Grundhandlung, Figuren und sogar einzelne Szenen von Lewis’ neunzehn Jahre zuvor erschienener Gothic Novel. Die Protagonisten beider Bücher entwickeln sich vom frommen, gelübdetreuen Klosterbruder zum teuflisch lüsternen Mönch, der seine kirchliche Machtposition missbraucht, um sexuelle Wünsche auszuleben. Die Werke erscheinen jedoch unterschiedlich in ihrem Fort- und Ausgang, sie verweben religiöse Motive und Kirchenkritik auf solch verschiedene Weise, dass sie beide zu einer diesbezüglichen Analyse anregen, die ich im Folgenden versuchen werde.
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