Die Geschichte des Skateboardings: Von den Anf„ngen bis heute

Diplomica Verlag
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Skateboarding kann mittlerweile auf eine ber 50-J hrige Geschichte zur ck blicken. Kalifornische Surfer waren die ersten, die Rollschuhrollen und Achsen unter einfache Holzbretter schraubten. Mit diesen Vorl ufern der heutigen Skateboards wollten sie, wenn die Wellen zum surfen nicht ausreichten, das Surfgef hl auf der Stra e erleben. Damals stand noch das eigentliche Fahren im Vordergrund. Das moderne Skaten von heute hat mit den Bewegungen der Anf nge dieses Sports nur noch wenig gemeinsam. Skaten ist zu einem hoch ausdifferenzierten Sport geworden. Kaum eine Sportart hat in so kurzer Zeit eine so rasante Entwicklung erfahren. Es gibt unz hlige schwierige Man ver und Tricks die mit dem Skateboard ausgef hrt werden. In diesem Buch werden die Anf nge des Sports und die Entwicklung bis heute beschrieben. Au erdem werden Grundbegriffe wie verschiedene Tricks und Disziplinen anhand von zahlreichen Bildern erl utert. Am Ende werden einige der bedeutendsten Skater der Geschichte vorgestellt. Insgesamt ergibt sich aus dieser Arbeit ein umfassender und genauer berblick ber den Skateboardsport; die Faszination des Sports erschlie t sich dabei durch die haupts chliche Verwendung von Prim rliteratur und vielen seltenen Fotos.
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About the author

Felix Halbich, Diplom-Sportwissenschaftler, Studium an der Technischen Universitat Munchen. Abschluss 2005. Derzeit tatig als Radiojournalist. Aktiver Skateboarder seit 1989.
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Additional Information

Publisher
Diplomica Verlag
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Published on
Dec 31, 2008
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Pages
104
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ISBN
9783836668729
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Best For
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Language
German
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Genres
Social Science / Sociology / General
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Die zunehmende Instrumentalisierung von Musik als Marketinginstrument und die Inszenierung urbaner Konglomerate als »Music Cities« dienen vor allem dem neoliberalen »City Branding«. Die komplexen Zusammenhänge zwischen Musik und Stadt wurden bislang nur punktuell untersucht. Dieser transdisziplinäre Band mit Beiträgen international renommierter Autoren und Autorinnen verbindet theoretische Grundlagen mit empirischen Ergebnissen, ausgewählten Fallstudien und historischen Abhandlungen. Mit der Fokussierung auf die Musik erweitert das Buch nicht nur den gängigen Diskurs um »Creative Cities«, sondern bringt auch wichtige Impulse für die kulturpolitische Praxis. Der Band enthält folgende Beiträge: Volker Kirchberg, Alenka Barber-Kersovan, Robin Kuchar, Music City - Musikalische Annäherung an die kreative Stadt (Vorwort) Adam Krims, What Is a Musically Creative City? Simon Frith, Musical Creativity as a Social Fact Alenka-Barber-Kersovan, Topos Musikstadt als Politikum - Eine historische Perspektive Bastian Lange, Konfigurationen von Wertschöpfung - Musikproduktion zwischen Orten und Szenen Andy Bennett, Popular Music, the Peripheral City and Cultural Memory - A Case Study of Perth, Australia Martin Cloonan, Making Glasgow a City of Music - Some Ruminations on an UNESCO Award Richard Lloyd, Differentiating Music City - Legacy Industry and Scene in Nashville Volker Kirchberg, Governing Baltimore by Music - Insights from Governance and Governmentality Studies Andreas Gebesmair, Immigrant Music City Vienna? Zur Relevanz ethnischer Kulturökonomien in kreativen Städten Robin Kuchar, Musikproduktion in Hamburg - Musikalische Akteure im Spannungsfeld von Künstlerexistenz und neoliberaler Stadtentwicklung Alexander Grimm, Die Hamburger Schule - Vom Entstehen und Vergehen eines Hamburger Musikclusters Malte Friedrich, Wie klingt die Stadt wenn sie vermarktet wird? Zum Zusammenhang von Musik und Stadtmarketing Sylvia Stiller, Jan Wedemeier, Die Musikwirtschaft in Hamburg - Status Quo und Entwicklungstrends Friedrich Geiger, Gebaute Bürgerlichkeit - Zur Problemgeschichte der Elbphilharmonie
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Rammstein gilt als eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Bands der Gegenwart – sowohl national als auch international. Die Band zählt zu den wichtigsten Vertretern der Neuen Deutschen Härte und polarisiert zugleich aufgrund kontroverser Liedtexte und umstrittener Bühnenshows, in denen ein immenses Maß an Polytechnik zum Einsatz kommt. Die Lieder und dazugehörigen Musikvideos der in Berlin gegründeten Band birgen sogar eine beträchtliche Fülle an Intertextualität und Intermedialität, weshalb es sinnvoll ist, eine literaturwissenschaftliche Untersuchung selbiger durchzuführen. Rammsteins Liedtexte bieten dem Zuhörer und Leser zahlreiche Andeutungen und Verweise auf Texte unterschiedlichster Gattungen und Epochen. So übernehmen Rammstein in „Hilf mir“ zum Teil ganze Textzeilen aus Heinrich Hoffmanns Kinderbuch „Struwwelpeter“, in „Herzeleid“ greifen sie auf ein altes Sprichwort zurück und Haifisch ist eine Anlehnung an Brechts „Die Moritat von Mockie Messer“. In dieser Arbeit geht es jedoch um die Analyse anderer Werke von Rammstein. Zum einen wird die Coverversion „Stripped“ untersucht, zum anderen „Du riechst so gut“, das sich an den Bestseller „Das Parfum“ von Patrick Süskind anlehnt. Es folgt „Rosenrot“, das im Jahre 2005 veröffentlicht wurde und gleichzeitig auch der Name des Albums, in dem es erschienen ist, ist. Hierbei handelt es sich um eine Adaption von Goethes „Heidenröslein“ und „Schneeweißchen und Rosenrot“ der Gebrüder Grimm. Außerdem besteht eine inhaltliche Ähnlichkeit zum Volkslied „Edelweiߓ und „Rosenrot“. Weitere Elemente, die in Hinblick auf die Intermedialität im Laufe der Arbeit untersucht werden, sind die dazugehörigen Musikvideos der drei musikalischen Werke. Die Untersuchung der Lieder erweist sich insofern als sinnvoll, als dass sich in den Liedtexten ein hoher Grad an Intertextualität nachweisen lässt und eine Einbeziehung des Videos in Bezug auf Bild und Text interessant für eine intermediale Interpretation ist.
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