Der TED-Effekt: Wie man perfekt visuell präsentiert für TED Talks, YouTube, Facebook, Videokonferenzen & Co

Redline Wirtschaft
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Maximal 18 Minuten, sehr große Reichweite und für die (Internet-)Ewigkeit – TED-Talks haben Präsentationen ganz neu definiert. Unterhaltsam, informativ und im Bestfall mitreißend sind TED-Talks auf der ganzen Welt zur Königsdisziplin des Vortragens geworden. Visuelles Präsentieren gewinnt aber auch darüber hinaus mehr und mehr an Bedeutung, ob auf YouTube, Facebook, Imagefilmen, oder anderen Online-Medien. Doch was unterscheidet sie vom "Offline"-Vortrag? Was macht eine erfolgreiche visuelle Präsentation aus? Und wie kann man aus der Vortragsflut hervorstechen? Die internationalen Rhetorikexperten und passionierten TED-Talker Florian Mück und John Zimmer schnüren mit ihrem Buch ein Rundum-glücklich-Paket für visuelle Präsentationen für alle, die vor Publikum und Kamera vortragen wollen. Oder müssen. Angefangen beim technischen Rüstzeug über einen Leitfaden zum Erstellen eines Videos und Tipps zum überzeugenden Vortrag bis hin zu zahlreichen Praxisbeispielen. Das Buch ist die optimale Anleitung für Live-Präsentationen und Online-Vorträge aller Art, von der Webcam bis zur großen Bühne – mit dem TED-Effekt für garantierte Begeisterung!
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About the author

Florian Mück schloss sich 2005 einer Abordnung eines der größten Rhetorikklubs der Welt in Barcelona an und entdeckte dort als Referent und Redner seine Begabung für Vorträge. 2009 startete seine Karriere als professioneller Redner und Rhetoriktrainer. Heute arbeitet er unter anderem mit der IESE Business School Barcelona zusammen. Seine inspirierenden Kommunikationsseminare, Präsentationscoachings, Keynote Speeches und Moderationen sind inzwischen weltweit sehr gefragt. Im Redline Verlag ist von ihm bereits Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag erschienen. Der in der Schweiz lebende Kanadier John Zimmer blickt auf mehr als 30 Jahre Vortragserfahrung zurück. Der siebenfache Europameister in Public-Speaking-Wettbewerben ist weltweit als professioneller Redner und Rhetoriktrainer aktiv. Sein Blog mannerof speaking.org, wurde von Prezi als eine der Top-100-Onlinequellen für Vortragende ausgezeichnet. Zusammen mit Florian Mück hat er Rhetoric – The Public Speaking Game, das weltweit erste Brettspiel für die freie Rede, entwickelt.
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Additional Information

Publisher
Redline Wirtschaft
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Published on
Mar 20, 2017
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Pages
240
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ISBN
9783864149450
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Rhetoric
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Dieses eBook: "Eristische Dialektik: Die Kunst, Recht zu behalten" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. In der Arbeit werden die seit der Antike verwendeten philosophischen Grundbegriffe Eristik (Lehre vom Streitgespräch) und Dialektik (Kunst der Unterredung) angesprochen. Die von Schopenhauer selbst als Eristische Dialektik bezeichnete Disziplin - er spricht im Untertitel auch von der "Kunst, Recht zu behalten" - ist eine Unterdisziplin der Rhetorik und wird auch als Rabulistik bezeichnet. Schopenhauer hat die eristische Dialektik selbst nie veröffentlicht; sie wurde erst im Nachlassband 1864 zusammen mit anderem Material von Julius Frauenstädt publiziert. Die im Text beschriebenen 38 Kunstgriffe sind rhetorische Strategeme, mit deren Hilfe man in einem Disput, einer Debatte oder Diskussion Zustimmung beim Publikum oder sogar vom Gegner erzeugen kann, indem man die eigene Position plausibel macht oder die Plausibilität des Gegners untergräbt. Die Strategeme sollen unabhängig von der Wahrheit der vertretenen Position erfolgreich sein. Schopenhauer entwirft damit eine Kunst, von anderen Recht zu bekommen oder es gegen Angriffe anderer zu behalten, für die zwar noch keine Wissenschaft, wohl aber eine Naturanlage und ein natürliches Interesse bei allen Menschen bestehen soll. Arthur Schopenhauer (1788-1860) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Note: 1,1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophische Fakultät, Fachbereich Philosophie – Rhetorik - Medien), Veranstaltung: Allgemeine Rhetorik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die literarischen und journalistischen Arbeiten des Autors Joachim Lottmann sind seitens der Literatur- und Medienwissenschaft sowie der Journalistik bislang keiner genaueren bzw. umfangreichen Untersuchung unterzogen worden. Auf den ersten Blick mag das nicht verwundern: seine Romane scheinen typische, kaum nennenswert überformte Texte der deutschen Popliteratur mit 90er Jahre Prägung zu sein, d.h. es herrscht ein einfacher Schreibstil vor, mehr oder minder relevante Alltagsbefindlichkeiten und -beobachtungen stellen sein Sujet; seine Reportagen bspw. für den Spiegel oder die Zeit hingegen erweisen sich als schlecht recherchiert, teilweise tendenziös in ihren Aussagen, strotzen genau wie die Romane vor frauenverachtender Altmännererotik. Mit anderen Worten: die Texte erweisen sich an den Kriterien des professionellen und konventionellen Journalismus gemessen als inadäquat. Die Reaktionen bspw. in Form von Leserbriefen bzw. Kommentaren auf die Online-Versionen der Reportagen münden häufig in Beschimpfungen und Zweifeln an seiner journalistischen Kompetenz und müssen regelmäßig von den jeweiligen Redaktionen zensiert werden. Ziel dieser Arbeit ist es, eine eigene Poetik für die Werke Lottmanns herauszuarbeiten, die sich im Wesentlichen aus der Poetik des New Journalism speist. Dabei soll ein Blick auf das Gesamtwerk Joachim Lottmanns geworfen werden, wobei sich diese Arbeit auf die Romane Zombie Nation und Hundert Tage Alkohol konzentrieren wird, da diese nicht nur das Spannungsfeld zwischen literarischem und journalistischem Schreiben thematisieren, sondern selbst auch repräsentieren. Darüber hinaus soll sein Reportagenband Auf der Borderline nachts um halb eins fokussiert werden, außerdem werden ausgewählte Reportagen aus dem gleichnamigen Weblog bei der taz, sowie Reportagen aus der Zeit sowie dem Spiegel analysiert. Die zu erarbeitende Poetik bedient sich sowohl in den Romanen als auch in den Reportagen immer wieder einer strategisch kalkulierten Selbstinszenierung des Autors, die nach Ansicht dieser Arbeit auf eine Unentscheidbarkeit zwischen der vermeintlich realen Person Joachim Lottmann und den Protagonisten seiner Reportagen und Romane abzielt. Der rhetorische Faktor dieses strategischen Kommunikationsgeschehens im sowohl journalistischen als auch literarischen Kontext erfordert eine Diskussion der noch recht jungen literaturwissenschaftlichen Autofiktionsdebatte.
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