Benchmarking: Eine kritische Betrachtung

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Inhaltsangabe:Einleitung: Benchmarking, ein Managementtool, das erstmals Anfang der 80er Jahre durch den Kopiergerätehersteller Xerox Cooperation angewandt wurde, ist als Antwort auf die zunehmende Umweltkomplexität und die verschärfte Wettbewerbsintensität gedacht. Im Mittelpunkt dieses (Veränderungs-)konzeptes steht der permanente zwischenbetriebliche Vergleich intener Aktivitäten, Funktionen oder Verfahren mit den Leistungsmerkmalen solcher Firmen, die innerhalb oder außerhalb die besten Leistungswerte ( Best Practices ) aufweisen. In dieser Arbeit wird der Benchmarking-Begriff eingehender charakterisiert (Definitionen, Abgrenzung gegenüber anderen Managementtools, Ziele, Arten) und das Benchmarking-Konzept, dem hier fünf Schritte zugrunde gelegt werden, vorgestellt. Zur erfolgreichen Umsetzung dieses Konzepts stellen sich aber hohe Barrieren in den Weg, zu deren Überwindung große Anstrengungen notwendig sind. Als einer der wichtigsten Barrieren, die es zu überwinden gilt, seien die Auswahl der geeigneten Vergleichspartner und die Festlegung geeigneter Leistungsbeurteilungskriterien genannt. Doch selbst wenn es gelingen sollte diese und noch andere in der Arbeit erörterte Probleme zu lösen, sollte das Konzept nicht zu positiv bewertet werden, sondern eher als ein Hilfsmittel Anwendung finden, das die Wettbewerbsfähigkeit steigern hilft. Kreativität und Innovationsbereitschaft sind und bleiben unverzichtbare Fähigkeiten, um im harten Konkurrenzkampf bzw. in stagnierenden Märkten bestehen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Inhaltsverzeichnis II.Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 1.Einleitung1 2.Charakterisierung des Benchmarking-Konzeptes 2.1Definitionen unterschiedlicher Benchmarking-Begriffe2 2.2Vergleich des Benchmarking mit anderen Managementtools3 2.3Zielsetzungen des Benchmarking7 2.4Arten des Benchmarking10 2.4.1Internes Benchmarking11 2.4.2Konkurrenzbezogenes Benchmarking12 2.4.3Funktionales Benchmarking13 3.Der Benchmarking-Prozess 3.1Überblick über den Benchmarking-Prozeß16 3.2Organisatorische Anforderungen an die Unternehmung zur Durchführung von Benchmarking18 3.3Festlegung von Benchmarking-Objekten (1Phase)20 3.4Auswahl von Benchmarking-Partnern (2Phase)23 3.5Analyse der Leistungsunterschiede (3Phase)26 3.6Determinierung erfolgversprechender Optimierungsmaßnahmen (4Phase)30 3.7Implementierung der Benchmarking-Ergebnisse und Maßnahmenkontrolle (5Phase)31 4.Kritikpunkte am [...]
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5.0
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Nov 13, 1997
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Pages
63
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ISBN
9783832405199
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / Financial
Business & Economics / Management
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 89,00%, FH Krems, Sprache: Deutsch, Abstract: Die digitalen Postfächer der User werden von Tag zu Tag mehr mit Spam-Mails (siehe Begriffsdefinition Kapitel 2.1) überflutet, was für Mitarbeiter einen zusätzlichen Arbeitsaufwand zur Folge hat, da sie die nicht arbeitsrelevante Post von der erwünschten trennen müssen. Die Zeitperioden, in welchen die Mitarbeiter durch diese unproduktive Tätigkeit am Fortschreiten ihrer Arbeit gehindert werden, kosten dem Unternehmen Geld (vgl. Schäfer, 2005, S. 1). Es gibt eine Vielzahl an Tools, mit deren Hilfe es möglich ist, die Flut an Spam-Mails einzudämmen. Einige Möglichkeiten, die in der Praxis Anwendung finden sind zum Beispiel folgende: - Greylisting (Im Zuge dieser Arbeit wird auf „Postgrey“ eingegangen, einer Greylisting-Implementierung für Postfix) - RBLs (Realtime Blackhole List) - Kontrolle der MX-Einträge in DNS - DKIM (DomainKeys Identified Mail) + SPF (Sender Policy Framework) - Inhaltsprüfung mittels Suchbegriffen oder Hash-Werten (z.B.: SpamAssassin) Neben weiteren Möglichkeiten gehören die oben genannten zu den bekanntesten und haben sich in vielen Unternehmen bereits bewährt und etabliert. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, dem Leser Ansätze zur wirkungsvollen Spam- und Phishing-Bekämpfung näherzubringen. Außerdem stellen sich die Fragen, welche Bordmittel die großen Mailserver Exchange, Lotus Domino oder Postfix mit sich bringen und was z.B. mit Zusatzaufwand verbessert werden (Open-Source-Software, Mail-Gateways wie Symantec Brightmail etc.) kann. Nach der wissenschaftlichen und literarischen Ausarbeitung erfolgt die Erläuterung zur Implementierung eines Systems um die steigende „Spam-Flut“ einzudämmen - anhand eines praktischen Beispiels für ein Klein- und Mittelunternehmen inklusive Ist-Analyse. Daraus ableitend ergibt sich für den Autor folgende Forschungsfrage: „Welche Maßnahmen stehen einem Klein- und Mittelunternehmen bei der Spambekämpfung zur Verfügung und wie läuft die Konfiguration eines Mail-Gateways in der Praxis ab?“
Vor 40 Jahren war noch vieles anders: Auf der Erde lebten etwa halb so viele Menschen wie heute, McDonald's gab es nur in Amerika, ein Ozonloch existierte nicht und Milton Friedmans Auffassung, dass die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen einzig darin liege, die Gewinne zu maximieren, erntete weitgehende Zustimmung in Wissenschaft und Unternehmenspraxis. Heute ist die Gesellschaft in vielerlei Hinsicht ein gutes St ck weiter, und auch die Erkenntnis, dass insbesondere multinationale Unternehmen neben der Gewinnmaximierung weitere Ziele zu verfolgen haben, setzt sich zunehmend durch. Nicht zuletzt die Tatsache, dass die Medien die Aufmerksamkeit weiter auf wirtschaftliche Verfehlungen richten, w hrend gleichzeitig die Forderung der Konsumenten und Interessengruppen immer lauter wird, dass Unternehmungen ihre Gesch fte zunehmend auch nach sozial und kologisch vertr glichen Gesichtspunkten gestalten sollen, f hrt auf Managerseite zu der Erkenntnis, dass es gut f r das Gesch ft ist, wenn das Unternehmen als gesellschaftlich verantwortlich gilt. International hat sich der Terminus Corporate Social Responsibility (CSR) etabliert, um Konzepte, Initiativen und Forschungsarbeiten zu beschreiben, die sich mit der sozialen, konomischen und kologischen Verantwortung von Unternehmen ber den reinen Wirtschaftsbetrieb hinaus befassen. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Konzept Corporate Social Responsibility und wie wird es in Theorie und Praxis verstanden und angewandt? Obwohl CSR inzwischen einen hohen Status innerhalb der Managementforschung erreicht hat, fehlen international einheitliche Definitionen und Standards und in vielen Unternehmungen herrscht weitgehende Unkenntnis ber Inhalt, Bedeutung und Wirkung von CSR-Ma nahmen. Ziel dieser Studie ist es, einen aktuellen Einblick in wichtige Facetten der internationalen CSR-Debatte und -Forschung sowie angrenzender Konzepte zu liefern. Dar ber hinaus sollen Instrumente erl utert werden, die das theoretische
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