Molekülphysik und Quantenchemie: Einführung in die experimentellen und theoretischen Grundlagen, Ausgabe 4

Springer-Verlag
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Molekülphysik und Quantenchemie führt systematisch und leicht zugänglich in die Grundlagen der beiden Gebiete ein, wie es zum Verständnis der physikalischen Eigenschaften von Molekülen und der chemischen Bindung erforderlich ist. Aufbauend auf Grundkenntnissen aus der Atom- und Quantenphysik (von den gleichen Autoren) vermittelt es den Studenten der Physik, der Physikalischen Chemie und der Theoretischen Chemie die experimentellen und theoretischen Grundlagen und deren Wechselwirkung. Die vorliegende vierte Auflage wurde um wesentliche aktuelle Entwicklungen experimenteller Methoden und theoretischer Ansätze erweitert. Ebenso ist ein neues Kapitel zu Einzelmolekülen u. Einzelmolekül-Spektroskopie hinzugekommen. 133 Aufgaben vervollständigen das Buch. Die dazugehörigen Lösungen können im Internet abgerufen werden.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Mar 9, 2013
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Pages
530
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ISBN
9783662088265
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Information Technology
Science / Chemistry / Physical & Theoretical
Science / Physics / Atomic & Molecular
Science / Physics / Quantum Theory
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,7, Hochschule Deggendorf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual. Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt ’mal eben’ diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten: Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten?
1. 1 Klassische Physik und Quantenphysik Die Atom- und Quantenphysik, in die dieses Buch einführt, ist im wesentlichen ein Kind des ersten Drittels dieses Jahrhunderts. Die Einteilung der klassischen Physik in Gebiete wie Mechanik, Akustik, Wärmelehre, Elektrizität, Optik mußte erweitert werden, als bei fortschreitender Kenntnis vom Aufbau der Materie Atome und Quanten Gegenstand der physikalischen Forschung wurden. Zur klassischen Physik kommt deshalb im 20. Jahr hundert die Physik der Atome und der Licht- oder Energie-Quanten hinzu. Ziel der Atomphysik ist das Verständnis des Aufbaus der Atome, ihrer Struktur und ihrer Wechselwirkungen untereinander und mit elektrischen und magnetischen Feldern. Die Atome sind aus dem positiv geladenen Kern und den negativ geladenen Elektronen aufgebaut. Die zwischen diesen Teilchen wirkenden elektromagnetischen Kräfte sind aus der klassischen Physik wohlbekannt. Die Physik der Atomkerne läßt sich allein mit diesen Kräften nicht mehr verstehen. Neue Kräfte- die Kernkräfte- sind hier bestimmend, und die typischen Bindungsener gien sind um Größenordnungen höher. Die Untersuchung der Kerne, der Elementarteil chen und die gesamte Hochenergiephysik bilden deshalb ein eigenes Teilgebiet der Physik. Es wird hier nicht behandelt. 1. 2 Kurzer historischer Überblick Das Wort Atom kommt aus dem Griechischen und bedeutet das Unzerschneidbare, den kleinsten Baustein der Materie, den man nicht weiter teilen kann. Dieser Begriff wurde im 5. und 4. vorchristlichen Jahrhundert von griechischen Naturphilosophen geprägt. Die ersten atomistischen Theorien über den Aufbau der Materie stammen von Demokrit (460-370), Platon (429-348) und Aristoteles (384--322).
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: bestanden, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Veranstaltung: Betriebswirtschaftliches externes Studium mit Präsenzphase, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Verschärfter Wettbewerb in globalen Märkten und Umsatzrückgänge bei Unternehmen, die sich ausschließlich auf klassisches Massenmarketing verließen, waren der Ausgangspunkt für Überlegungen, wie Geschäftserfolge langfristig durch verbesserte Kundenbeziehungen gesichert werden können. Der ständige Druck, in kurzen Zeiträumen immer wieder marktfähige, vom Kunden akzeptierte Produkte zu liefern ist so stark gestiegen, dass Unternehmen sich daher unter Zuhilfenahme von modernen IT-Systemen dazu veranlasst sehen, Kunden möglichst bedarfsgerecht und personalisiert anzusprechen, um auf diese Weise eine langfristige und profitable Stellung am Markt zu erzielen. Es muss das vorrangige Ziel eines Unternehmens sein, ein integratives Gesamtkonzept zu entwickeln, in dem der gesamtheitliche Blick im Mittelpunkt steht. Das Konzept muss demzufolge unter anderem eine Marktsegmentierung, eine Konsolidierung der Marktleistungen aufgrund der Kundenbedürfnisse, eine Neuausrichtung der Marketing-, Verkaufs- und Serviceprozesse aufgrund der Kundenprozesse und die integrierte Einführung neuer IT-Systeme beinhalten. Obwohl die Beziehungen zu seinen Kunden seit jeher für jedes Unternehmen als existenziell angesehen werden können, hat sich der Stellenwert der Kundenbeziehungen aufgrund des gestiegenen Innovationsdrucks bzw. eines intensiveren Wettbewerbs deutlich verändert. Während man sich früher die Frage stellen musste, wie man in möglichst kurzer Zeit viele Produkte zu einem möglichst hohen Preis absetzen konnte, hat man heutzutage das Problem, dass die Märkte für viele Produkte und Dienstleistungen gesättigt sind. Durch eine zunehmende Liberalisierung der Märkte im Zuge der Globalisierung sowie durch neue Bezugsquellen wie das Internet, sind zudem eine zunehmende Individualisierung des Kundenverhaltens und eine damit einhergehende abnehmende Kundenloyalität zu beobachten.
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