Marketing — Management

Springer-Verlag
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1 Vgl. Scheirer, 2001, S. 4 2 Deutsche Post, Direktmarketing Deutschland 2000, Studie 11, In: Focus Media-Guide 2001, S.52 3 TNS Emnid Studie 2000, S. 6 4 Brown, 2000, S.13 5 Deutsche Post, Direktmarketing Deutschland 2000, Studie 11, In: Focus Mediaguide 2001, S. 53 6 McKinsey Quarterly 2000, Nr. 3, S. 164 7 Perl 2000, In: Ganz Direkt, S. 85 8 Heil,2000, S. 62 9 ABum/Piske, 1997, S. 510 10 TNS Emnid Studie 2000, S. 10 Literatur Bottler, S., Komm, ich schenk Dir was, In: w & v online, veroffentlicht 19.06.2001. BDSG 2001, Das Neue Bundesdatenschutzgesetz, Beilage in: DSB, Nr. 5, 2001. Dallmer, H., Jager wird Gejagter, In: Mail Marketing, Nr. 361, 1995. Dallmer, H., Online Dienste losen Mailings nicht ab, In: Horizont, Nr. 45,1995. Dallmer, H. (Hrsg.), Das System des Direct Marketing - Entwicklung und Zukunftsperspektiven, In: Handbuch Direct Marketing, 7. Aufl., Wiesbaden 1997, S. 3-20. Deutsche Post, Direktmarketing Deutschland 2000, Studie 11, In: Focus Media-Guide 2001, S. 52f. Deutsche Post, Direktmarketing - Die schonsten Vorurteile, In: www.deutschepost.de/direktmarke ting/informationenl FOCUS Media-Guide (2001), Mai 2001, S. 52-55. Gerhold, D.lHeil, H., Das neue Bundesdatenschutzgesetz 2001, In: DuD - Datenschutz und Daten sicherheit, Nr. 25, 2001, S. 377. Gliss, H., Neues Datenschutzgesetz kann kurzfristig in Kraft treten, In: Datenschutz-Berater, 05/2001, S.8ff. Heil, U., E-Mail-Recht: Was geht, was geht nicht?- Stand und Perspektiven, In: Ganz Direkt 2000/2001, hrsg. von w & v werben und verkaufen, Landsberg am Lech, S. 61-62.
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About the author

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach ist em. o. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin und Honorarprofessor an der Otto-Beisheim-School for Corporate Management in Vallendar.
Professor Dr. Christoph Weiser lehrt Betriebswirtschaftslehre, Internes Rechnungswesen und Controlling an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler und Praktiker.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Mar 8, 2013
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Pages
190
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ISBN
9783322865526
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Management
Business & Economics / Management Science
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Horst Albach
* Fiir hilfreiche kritische Kommentare danken wir einem anonymen Gutachter. I Die uns bekannten Fallstudien umfassen in Deutschland die Arbeiten zum Projekt "Siidwerk" (vgl. u.a. Kohler/Preisendorfer 1989), in den USA die Studien von Lazear (1992, 1999), Baker/ Gibbs/Holmstrom (1993, 1994a, I 994b) und Gibbs (1995) sowie in Frankreich die Untersuchung von Chiappori/SalanieJValentin (1999). 2 V gl. auch Doeringer (1967); Biehler/Brandes (1981); Creedy/Whitfield (1988); WachterIWright (1990); Siebert/Addison (1991); Alewell (1993). Zu einem Uberblick vgl. Kriikel (1999), Kapi tel IV.!.!. 3 Der Einfachheit halber wird im Folgenden nicht strikt zwischen Lohn und Gehalt unterschieden. 4 V gl. zu Befunden und Erkliirungsansiitzen von hierarchischen Lohndifferentialen Becker (2000). 5 V gl. zu den Grundztigen der Humankapitaltheorie Becker (1962); Oi (1962). 6 V gl. Rosen (1982). 7 V gl. CalvolWellisz (1979) zusammen mit Becker/Stigler (1974). 8 Vgl. auch Calvo (1987), S. 96. 9 V gl. Lazear/Rosen (1981) sowie insbesondere zu den hier relevanten gestaffelten Lohnturnieren Rosen (1986). 10 Die Daten sind vertraulich, so dass weder die Namen der Betriebe noch der des Eigentiimers ge nannt werden sollen. 11 Es liegen zwar auch fUr den U.S.-amerikanischen Betrieb Angaben zur Schulbildung der Ar beitnehmer vor, diese Daten sind jedoch so unvollstiindig, dass diese hier nicht als Variable beriicksichtigt werden sollen. 12 Es lieBe sich noch eine weitere Ebene fUr die Auszubildenden unterscheiden. Die Auszubilden den werden jedoch aus dem weiteren Verlauf der Untersuchung weitestgehend ausgeklammert, urn nicht die ermittelten Entgeltwerte zu verfiilschen.
Horst Albach
Untersuchungen über das Investitionsverhalten der Unternehmer haben ge zeigt, daß die betriebliche Investitionsplanung häufig ihren Niederschlag in Investitionsbudgets findet. Dabei handelt es sich um eine Gegenüberstellung von Investitionsbedarf und Finanzierungsmöglichkeiten. In der Praxis weilsen solche Investitionsbudgets durchaus unterschiedliche Formen und Ausgestaltungen auf. Stets aber sollen sie dem Ziel dienen, durch Vor nahme von Investitionen die RentabiJität des Unternehmens zu erhöhen; ohne dabei die Liquidität zu gefährden. Die Gestaltung des Investitionsbudgets ist nicht nur für die Praxis von großer Wichtigkeit, sie ist auch für die betriebswirtschaftliche InViestitioIliS theorie bedeutsam. Die besondere Struktur der Investitionsentscheidungen stellte die traditionelle Theorie vor erhebliche Schwierigkeiten. Erst die moderne Planungsrechnung hat Methoden aufgezeigt, die dem Wesen sol cher Planungsaufgaben besser gerecht zu werden vermögen. Ich habe ver sucht, die Frage nach der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Investitions bedarf und Finanzierungsmöglichkeit herauszuarrbeiten und nachzuweisen, daß die dabei auftretenden Probleme mit den modernen Methoden der Planungsrechnung gelöst werden können, ohne daß so wirklichkeitsfremde Annahmen, wie sie der traditionellen Investitionstheorie zugrunde liegen, oder so grobe Vereinflachungen, wie sie in der Praxis vielfach üblich sind, gemacht werden müssen. Die bisher bekanntgewordenen Anwendungen dieser Methoden in der Pr,axi!s der Investitionsplanung scheinen die An nahme zu bestätigen, daß die in dieser Untersuchung benutzten Verfahren für die Aufstellung von Investitionsbudgets den traditionellen Methoden überlegen sind. Das mathematische Vedahren, das hier zur Bestimmung des optimalen Investitionsbudgets angewandt wird, ist im mathematischen Anhang wieder gegeben.
Horst Albach, Uschi Backes-Gellner, Petra Moog
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