How to create revenues with an internet based casting service

GRIN Verlag
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Essay aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Solvay Brussels School of Economics and Management, Veranstaltung: Entrepreneurship in the digital economy, Sprache: Deutsch, Abstract: Internet represents at the same time a very easy and a very difficult marketplace. At first, internet seems to be a very attractive market for retailers: Very low fixed costs, big clientele, high economies of scale and cheap marketing. That, perhaps, is the reason why too many enterprises tried to use internet for new and similar services and why they faced themselves in a highly competitive environment. Pricing competition has flushed internet with offers for free, right now: Free software tools, free email- and SMS-services, free Information platforms and some illegal systems which everybody allows sharing also copyrighted files and programs, like: Movies, music, programs for free. Also, there is a real culture to offer services for free: I.e. the operating system “Linux” is programmed by worldwide individuals offering their programming skills for free! Because of this cultural dilemma, the average internet client got used to pay for nothing, even though he already had a low price elasticity. In the end, the only successful charged internet service seem to be services with those the client can really earn money (e-bay, Internship switching, Diploma trading, Reports offered by i.e. Forrester Research) and also sex-pages should be mentioned. It seems to be plausible, that, if you want to earn money with a service offered via internet you have to attract professional clients, who can use your service to earn money with. These are those who already use similar, classic and higher paid services or who did (what you want to offer online) by themselves. A bad economic environment (like it is right now) will help you attract these clients, because in these times, the clients more likely switch to lower priced offers (price elasticity of the demand is getting higher). Therefore, you will be able to attract also clients which originally had high willingness to pay for services, as long as you offer the same service. What I want to use in my business Idea is also the hope of the client to be able to earn money with my services, or, to just make the dream of getting model easier to achieve and affordable.
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5.0
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 20, 2009
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Pages
7
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ISBN
9783640330089
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Fraunhofer IPK Berlin), 76 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rahmenbedingungen der Märkte haben sich in den letzten Jahren des vorigen Jahrtausends in fast allen Branchen massiv verändert und wirken sich sehr negativ auf die Spielräume unternehmerischen Handelns aus. Auch die Automobilbranche ist einem steten Druck turbulenter Märkte voller Diskontinuitäten ausgesetzt: schwankende Nachfragemengen, immer kürzer werdende Produktlebenszyklen bei gleichzeitig steigender Komplexität der Produkte. Hinzu kommt die Belastung durch den Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt in den neunziger Jahren, der zu immer anspruchsvolleren Kundenerwartungen hinsichtlich der Komplexität der Produkte führte, sowie die Globalisierung der Märkte, welche die Zahl leistungsfähiger Wettbewerber auf dem Zulieferermarkt ständig anwachsen ließ. Um in dieser Wettbewerbssituation trotz des fortwährenden Drucks bestehen zu können, müssen auch in Zukunft Produkte angeboten werden, die individuell, innovativ, äußerst preiswürdig und zugleich qualitativ hochwertig sind. Diese müssen in immer kürzerer Zeit entwickelt und unter Minimierung der Kosten produziert werden können. Hierfür ist eine Absicherung der Produktfunktionalität und der Produzierbarkeit bereits in frühen Phasen des Entwicklungsprozesses nötig. Dies ist nicht ohne moderne IT-Solutions zu erreichen. Sie versprechen neu strukturierte und digital abgewickelte Planungsprozesse und verbessern die Planungsqualität, -dauer und -dokumentation [BOST-00], [BRAC-00], [CREM-02], [SMG-98], [WEBE-98], [WARN-92], [WIEN-02].
Inhaltsangabe:Abstract: In dieser Arbeit sollen die Nutzenpotenziale der angebotenen Lösungen zur Digitalen Fabrik kritisch beleuchtet und die Einsatzmöglichkeiten von IT-gestützten Planungswerkzeugen für die Produktionsentstehungsplanung in der Automobilindustrie herausgearbeitet werden. Hierzu wird ein Überblick über die heute marktführenden Systeme gegeben und deren Funktionalitäten herausgestellt. Darüber hinaus gibt diese Arbeit einen Überblick über die Aktivitäten, Strategien und Erfahrungen der Automobilindustrie im Bereich der Digitalen Fabrik. Im Wesentlichen besteht diese Arbeit aus vier Kapiteln. Zunächst wird in Kapitel 2 darauf eingegangen, was genau unter dem Begriff der „Digitalen Fabrik“ zu verstehen ist, welche Komponenten dazugehören und welchen Nutzen man sich aus ihr erhofft. Das 3. Kapitel beschäftigt sich mit den gegebenen Produktionsentstehungsprozessen der Automobilindustrie. Hierbei wird herausgearbeitet, welche Verbindungen zur Produktentwicklung bestehen und welche Änderungen des Planungsprozesses durch digitale Lösungen zu erwarten bzw. vorzunehmen sind. Darüber hinaus wird auf die speziellen Eigenschaften der Automobilproduktion und auf die Tendenzen von Produktionskonzepten eingegangen. Diese Vorüberlegungen sollen die erwarteten Anforderungen an IT-Solutions erkennen lassen. Im 4. Kapitel werden die Systemlösungen der Hauptanbieter von Tools zur Digitalen Fabrik vorgestellt und ihre genaue Gliederung in verschiedene Softwaremodule beschrieben Es wird ein Marktüberblick über weitere Anbieter gegeben. Im 5. und letzten Kapitel werden die Vorgehensweisen, strategischen Ziele und Erfahrungen repräsentativer OEM und OES im Rahmen ihrer Projekte zur Digitalen Fabrik dokumentiert und in allgemeine Schlüsselfaktoren der Digitalen Fabrik zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung1 1.1Einführung in den Themenbereich1 1.2Ziel dieser Arbeit1 1.3Vorgehen und Aufbau dieser Arbeit2 2Die Digitale Fabrik3 2.1Begrifflichkeiten3 2.2Voraussetzungen für die Digitale Fabrik4 2.3Erwartungen an die Digitale Fabrik6 3Produktion in der Automobilbranche8 3.1Produktionskonzepte der Automobil-OEM8 3.2Erkennbare Änderungen der Produktionskonzepte der OEM10 3.3Aufgabenfelder in der Produktionsentstehungsplanung11 3.3.1Stücklistenverarbeitung12 3.3.2Prozessplanung12 3.3.3Montageplanung12 3.3.4Kostenplanung / Kalkulation13 3.3.5Operationsplanung, [...]
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 89,00%, FH Krems, Sprache: Deutsch, Abstract: Die digitalen Postfächer der User werden von Tag zu Tag mehr mit Spam-Mails (siehe Begriffsdefinition Kapitel 2.1) überflutet, was für Mitarbeiter einen zusätzlichen Arbeitsaufwand zur Folge hat, da sie die nicht arbeitsrelevante Post von der erwünschten trennen müssen. Die Zeitperioden, in welchen die Mitarbeiter durch diese unproduktive Tätigkeit am Fortschreiten ihrer Arbeit gehindert werden, kosten dem Unternehmen Geld (vgl. Schäfer, 2005, S. 1). Es gibt eine Vielzahl an Tools, mit deren Hilfe es möglich ist, die Flut an Spam-Mails einzudämmen. Einige Möglichkeiten, die in der Praxis Anwendung finden sind zum Beispiel folgende: - Greylisting (Im Zuge dieser Arbeit wird auf „Postgrey“ eingegangen, einer Greylisting-Implementierung für Postfix) - RBLs (Realtime Blackhole List) - Kontrolle der MX-Einträge in DNS - DKIM (DomainKeys Identified Mail) + SPF (Sender Policy Framework) - Inhaltsprüfung mittels Suchbegriffen oder Hash-Werten (z.B.: SpamAssassin) Neben weiteren Möglichkeiten gehören die oben genannten zu den bekanntesten und haben sich in vielen Unternehmen bereits bewährt und etabliert. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, dem Leser Ansätze zur wirkungsvollen Spam- und Phishing-Bekämpfung näherzubringen. Außerdem stellen sich die Fragen, welche Bordmittel die großen Mailserver Exchange, Lotus Domino oder Postfix mit sich bringen und was z.B. mit Zusatzaufwand verbessert werden (Open-Source-Software, Mail-Gateways wie Symantec Brightmail etc.) kann. Nach der wissenschaftlichen und literarischen Ausarbeitung erfolgt die Erläuterung zur Implementierung eines Systems um die steigende „Spam-Flut“ einzudämmen - anhand eines praktischen Beispiels für ein Klein- und Mittelunternehmen inklusive Ist-Analyse. Daraus ableitend ergibt sich für den Autor folgende Forschungsfrage: „Welche Maßnahmen stehen einem Klein- und Mittelunternehmen bei der Spambekämpfung zur Verfügung und wie läuft die Konfiguration eines Mail-Gateways in der Praxis ab?“
Inhaltsangabe:Abstract: In dieser Arbeit sollen die Nutzenpotenziale der angebotenen Lösungen zur Digitalen Fabrik kritisch beleuchtet und die Einsatzmöglichkeiten von IT-gestützten Planungswerkzeugen für die Produktionsentstehungsplanung in der Automobilindustrie herausgearbeitet werden. Hierzu wird ein Überblick über die heute marktführenden Systeme gegeben und deren Funktionalitäten herausgestellt. Darüber hinaus gibt diese Arbeit einen Überblick über die Aktivitäten, Strategien und Erfahrungen der Automobilindustrie im Bereich der Digitalen Fabrik. Im Wesentlichen besteht diese Arbeit aus vier Kapiteln. Zunächst wird in Kapitel 2 darauf eingegangen, was genau unter dem Begriff der „Digitalen Fabrik“ zu verstehen ist, welche Komponenten dazugehören und welchen Nutzen man sich aus ihr erhofft. Das 3. Kapitel beschäftigt sich mit den gegebenen Produktionsentstehungsprozessen der Automobilindustrie. Hierbei wird herausgearbeitet, welche Verbindungen zur Produktentwicklung bestehen und welche Änderungen des Planungsprozesses durch digitale Lösungen zu erwarten bzw. vorzunehmen sind. Darüber hinaus wird auf die speziellen Eigenschaften der Automobilproduktion und auf die Tendenzen von Produktionskonzepten eingegangen. Diese Vorüberlegungen sollen die erwarteten Anforderungen an IT-Solutions erkennen lassen. Im 4. Kapitel werden die Systemlösungen der Hauptanbieter von Tools zur Digitalen Fabrik vorgestellt und ihre genaue Gliederung in verschiedene Softwaremodule beschrieben Es wird ein Marktüberblick über weitere Anbieter gegeben. Im 5. und letzten Kapitel werden die Vorgehensweisen, strategischen Ziele und Erfahrungen repräsentativer OEM und OES im Rahmen ihrer Projekte zur Digitalen Fabrik dokumentiert und in allgemeine Schlüsselfaktoren der Digitalen Fabrik zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung1 1.1Einführung in den Themenbereich1 1.2Ziel dieser Arbeit1 1.3Vorgehen und Aufbau dieser Arbeit2 2Die Digitale Fabrik3 2.1Begrifflichkeiten3 2.2Voraussetzungen für die Digitale Fabrik4 2.3Erwartungen an die Digitale Fabrik6 3Produktion in der Automobilbranche8 3.1Produktionskonzepte der Automobil-OEM8 3.2Erkennbare Änderungen der Produktionskonzepte der OEM10 3.3Aufgabenfelder in der Produktionsentstehungsplanung11 3.3.1Stücklistenverarbeitung12 3.3.2Prozessplanung12 3.3.3Montageplanung12 3.3.4Kostenplanung / Kalkulation13 3.3.5Operationsplanung, [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Fraunhofer IPK Berlin), 76 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rahmenbedingungen der Märkte haben sich in den letzten Jahren des vorigen Jahrtausends in fast allen Branchen massiv verändert und wirken sich sehr negativ auf die Spielräume unternehmerischen Handelns aus. Auch die Automobilbranche ist einem steten Druck turbulenter Märkte voller Diskontinuitäten ausgesetzt: schwankende Nachfragemengen, immer kürzer werdende Produktlebenszyklen bei gleichzeitig steigender Komplexität der Produkte. Hinzu kommt die Belastung durch den Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt in den neunziger Jahren, der zu immer anspruchsvolleren Kundenerwartungen hinsichtlich der Komplexität der Produkte führte, sowie die Globalisierung der Märkte, welche die Zahl leistungsfähiger Wettbewerber auf dem Zulieferermarkt ständig anwachsen ließ. Um in dieser Wettbewerbssituation trotz des fortwährenden Drucks bestehen zu können, müssen auch in Zukunft Produkte angeboten werden, die individuell, innovativ, äußerst preiswürdig und zugleich qualitativ hochwertig sind. Diese müssen in immer kürzerer Zeit entwickelt und unter Minimierung der Kosten produziert werden können. Hierfür ist eine Absicherung der Produktfunktionalität und der Produzierbarkeit bereits in frühen Phasen des Entwicklungsprozesses nötig. Dies ist nicht ohne moderne IT-Solutions zu erreichen. Sie versprechen neu strukturierte und digital abgewickelte Planungsprozesse und verbessern die Planungsqualität, -dauer und -dokumentation [BOST-00], [BRAC-00], [CREM-02], [SMG-98], [WEBE-98], [WARN-92], [WIEN-02].
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