Technischer Fortschritt und Bumerang-Effekte

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Universität Ulm, Veranstaltung: Informationsgesellschaft und Globalisierung , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit behandelt die Fragestellung: Wieso vollzieht sich Technischer Fortschritt überhaupt? Durch zahlreiche Beispiele wird deutlich wieso manche Zivilisationen Technischen Fortschritt benötigen und wieso manche Kulturen ihn nicht benötigen. Es wird außerdem besonders auf das Prinzip der Entropiezunahme eingegangen und durch den zeitlichen Hintergrund der Menschheitsgeschichte wird deutlich wie sich der technische Fortschritt immer weiter vollzogen hat.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 17, 2012
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Pages
19
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ISBN
9783656235842
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Economics / General
Business & Economics / Economics / Macroeconomics
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Diese Abschlussarbeit behandelt die Kostenstruktur und die Kostenanalyse der sich vollziehenden Energiewende der Bundesrepublik Deutschland aufgrund des Reaktorunglcks von Fukushima (Japan) und des darauffolgenden Moratoriums. Es wird ein fundierter geschichtlicher Hintergrund geliefert, um die behandelten Sachverhalte sehr gut verstehen bzw. nachvollziehen zu k”nnen. Die Arbeit beginnt mit der historischen Entwicklung der friedlichen Nutzung der Kernenergie sowie der steigenden Bedeutung fr die modernen Industrienationen nach dem 2. Weltkrieg. Es wird somit auf das erste tragische Ereignis im modernen Atomkraftzeitalter, welches sich im April 1986 in Tschernobyl in der heutigen Ukraine vollzog, informativ hingefhrt. Anschlieáend wird detailliert auf die Beschlsse und Regelungen des Atomkonsens der rot-grnen Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schr”der im Jahre 2000 und dessen Wiederaufhebung durch die schwarz-gelben Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel eingegangen. In diesem Themenkomplex wird ebenfalls das neue bzw. heutzutage schon wieder veraltete Energiekonzept von 2010 besprochen. Ausgangspunkt fr die derzeitige Energiewende war jedoch das Reaktorunglck von Fukushima, welches durch seine weitreichenden Folgen fr die Bundesrepublik Deutschland ausfhrlich dargestellt wird. Dazu geh”ren unter anderem das Moratorium der „ltesten Kernkraftwerke sowie die Ethikkommission, welche im Zuge der Ereignisse ins Leben gerufen wurde. Der Hauptteil der wissenschaftlichen Arbeit befasst sich jedoch mit den wirtschaftlichen Folgen der beschlossenen Energiewende. Es wird umfassend auf das Konzept und die in Kraft getretenen Regelungen bzw. Gesetze anschaulich dargestellt. Durch die getroffenen Feststellungen der Kostenanalyse wird somit verst„ndlich auf ein allgemein aussagekr„ftiges Fazit hingearbeitet, welches die Chancen und Risiken einer solch einschneidenden Thematik deutlich hervorhebt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Lehrstuhl für Allgemeine Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Der Arbeitsmarkt, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1 Problemstellung Der Zusammenhang zwischen technischem Fortschritt auf der einen und wirtschaftlichem Wachstum, Beschäftigung und gesellschaftlichem Wandel auf der anderen Seite ist in der zweihundertjährigen Geschichte der modernen Volkswirtschaftslehre immer wieder Gegenstand der verschiedensten Theorien gewesen. Der technische Fortschritt wird und wurde dabei vor allem in der Wachstumstheorie und in der Theorie des strukturellen Wandels als ein wichtiger Einflußfaktor anerkannt. So sieht die Wirtschaftswissenschaft den technischen Fortschritt mehrheitlich als eine sehr positive Erscheinung und gesteht ihm einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung bis in die heutige Zeit zu. Aber gerade in Zeiten anhaltend hoher Arbeitslosenzahlen und ständiger Automatisierung in Deutschland breitet sich gerade bei den Betroffenen, eine eher negative Haltung gegenüber dem technischen Fortschritt aus. Aus (verständlicher) Angst um den eigenen Arbeitsplatz wird daher nicht selten der technische Fortschritt als permanent auftretende Erscheinung für den Rückgang der Beschäftigung verantwortlich gemacht. Auf der anderen Seite appellieren die deutschen Politiker immer wieder an die Unternehmen, in neue Erfindungen zu investieren um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes aufrechtzuerhalten. Es müssen also noch andere Wirkungen mit technischem Fortschritt verbunden sein. In dieser Arbeit soll auf grundlegende Zusammenhänge eingegangen und versucht werden, einen umfassenden Überblick über das Wesen des technischen Fortschritts zu vermitteln. Dazu wird auf verschiedene Fragen einzugehen sein: Was ist überhaupt technischer Fortschritt und wie äußert er sich? Welche Rolle spielt technischer Fortschritt für das Wirtschaftswachstum? Wie wird technischer Fortschritt in die verschiedenen Wachstumsmodelle integriert und wie kann er gemessen werden? Wirkt technischer Fortschritt auf die Beschäftigung und wenn ja, in welcher Art und Weise? Kann Wachstum zur Erklärung der Arbeitslosigkeit herangezogen werden?
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Universität Ulm (Institut für Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder steht das deutsche Schulsystem mit negativen Schlagzeilen in den Medien. Sei es, dass Kinder mit Migrationshintergrund nicht dieselben Chancen hätten wie beispielsweise Kinder aus gutbürgerlichen deutschen Familien gute weiterführende Schulen zu besuchen oder das aufgrund von zu großen Klassen die Lehrer der Situation nicht Herr sind und somit nicht individuell auf schlechtere Schüler eingehen können. Doch wie sehen beispielsweise (Hilfs-)Programme aus, die die Leistungen der Schüler verbessern können/sollen ohne wirtschaftlich ineffizient zu sein. Diese Arbeit wird drei verschiede Ansätze von Maßnahmen darlegen, welche dazu gedacht waren bzw. sind um die Noten der Schüler zu verbessern. Es handelt sich hierbei einerseits um ein Programm des Amerikanischen Bildungsministeriums na-mens E-Rate, das durch Subventionen den Ausbau von Internetzugängen und Ver-netzungsmodulen an Schulen ermöglichen wollte. Ein anderes Programm aus Ko-lumbien (PACES) dagegen sollte es Kindern ermöglichen, durch den Einsatz von Gutscheinen, Privatschulen zu besuchen, um so deren Bildungsstand zu erhöhen. Die dritte Studie behandelt die Thematik, ob kleinere Schulklassen zu besseren Testergebnissen und somit zu besseren Noten führen. Zur Vorgehensweise dieser Arbeit: Es werden die verschiedenen Programme zum näheren Verständnis einzeln dargestellt, damit ein Gesamtüberblick über die Art und Weise der Datenerhebung, der Analyse der Daten und der Thematik im Allgemeinen entsteht. Anschließend wird aus den Ergebnissen der einzelnen Projekte ein klares Fazit den Abschluss dieser Arbeit bilden.
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