Future Banking oder die Wiederentdeckung des privaten Kunden: Analysen, Strategien und Szenarien für das Retailgeschäft deutscher Banken

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Vorwort des Autors, Januar 2018: Deutsche Banken im Umbruch - zahlreiche Prognosen der Future Banking Master Thesis tatsächlich eingetreten. Die Master Thesis „Future Banking oder die Wiederentdeckung des privaten Kunden“ ist in ihrer Zustandsbeschreibung, Analyse und Prognosen zur deutschen Bankenlandschaft aktueller denn je und unverändert relevant. Der jüngste Vorgang, die Integration der Postbank im Privatkundengeschäft der Deutschen Bank, bestätigt nur einen der vorhergesagten Trends: die voranschreitende Konsolidierung innerhalb der drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft. Bereits vor zehn Jahren notierte der Autor in seinem Vorwort: "Die beschriebene Verdrängungswettbewerb hat mittlerweile in allen Sektoren des Bankgewerbes um sich gegriffen. Sparkassen, Genossenschaftsbanken und die Privatbanken läuten derzeit eine Preisrunde nach der anderen ein, um neue Kunden zu gewinnen und abwanderungsgefährdete Kunden an das jeweilige Institut zu binden.“ Zehn Jahre später steckt die gesamte Branche unverändert tief in der Krise und auf deutlichem Konsolidierungskurs. Dies zeigen auch die Mitarbeiterzahlen im deutschen Bankgewerbe. [...] Preisdruck und Margenverfall, Null- bzw. Niedrigzinsen, Bad Banks bzw. Abwicklungsadressen, massive Internetkonkurrenz von Non und Near Banks, Fin-Techs, Fusionen und Übernahmen bestimmen daher das Geschehen im deutschen Bankenmarkt. Dem Geschäft mit Privatkunden wird gleichwohl erneut eine heilsame Wirkung zugesprochen, stellt es die Geschäftsgrundlage einzelner Häuser doch auf vermeintlich breite Füße und soll eine Bank somit krisenfest machen. Doch ist dies tatsächlich der Fall? Wie sieht die Bankenlandschaft im Jahr 2025 aus? Die vorliegende Master Thesis „Future Banking oder die Wiederentdeckung des privaten Kunden - Analysen, Strategien und Szenarien für das Retailgeschäft deutscher Banken“ beschreibt die wesentlichen Entwicklungen im deutschen Retail-Bankenmarkt en detail - und mit besonderen Hinblick auf die drei Säulen des deutschen Kreditgewerbes, den öffentlich-rechtlichen Sektor, den genossenschaftlichen Bereich und das private Bankgewerbe. Das frühe Erscheinungsjahr 2004 macht die Arbeit insbesondere im historischen Vergleich besonders hilfreich. Sie bietet in einem schnellen Überblick eine ideale Basis um Geschäftsstrategien deutscher Banken auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen und mit der aktuellen Situation abzugleichen. Dadurch lassen sich aktuellste Handlungsempfehlungen ableiten und erarbeiten.
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Feb 7, 2005
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Pages
104
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ISBN
9783832440831
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Finance / General
Business & Economics / General
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Inhaltsangabe:Aktuelles Vorwort des Autors, Juni 2007: Die Finanzmarktkommunikation stellt heute für börsennotierte Unternehmen mehr denn je eine der wichtigsten Führungsaufgaben dar. Denn die Qualität dieser speziellen Form der Unternehmenskommunikation nimmt unmittelbaren Einfluss auf den Unternehmenswert: Eine Enttäuschung zuvor gebildeter Erwartungen kann zu massiven Kursverlusten führen. Die jährliche Rechnungslegung mit dem üblichen Geschäftsbericht wird mittlerweile zudem stark überlagert durch Halbjahres- und Quartalsberichte sowie kursrelevante Informationen gemäß der Ad-hoc-Publizität. Basierend auf Informationen der Unternehmensführung, den Einschätzungen der Finanzanalysten und gesamtwirtschaftlicher Aussichten bilden die Marktteilnehmer ihre Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Gewinn- und Kursentwicklungen. Und diese Erwartungen lösen Handlungen aus: "Kaufen oder Verkaufen." Das "Spiel mit dem Erwartungen" bestimmt somit maßgeblich die Kursentwicklung einer Aktie. Die vorliegende Arbeit grenzt die Finanzmarktkommunikation von den anderen Formen der Unternehmenskommunikation ab und stellt deren besondere Bedeutung, Adressaten, Ziele und Formen heraus. Einen Schwerpunkt nimmt hierbei die Finanzkommunikation gegenüber Printmedien ein, die im Medienmix einen wesentlichen Bestandteil einnehmen. Hier werden alle wichtigen Maßnahmen und Instrumente klar verständlich und unter Berücksichtigung aktueller Tendenzen in der Unternehmensberichterstattung berücksichtigt. Damit ist die Arbeit auch sechs Jahre nach deren Veröffentlichung hochaktuell. Zudem bietet die Arbeit umfangreiche weiterführende Literatur- und Quellenverweise. Die Bedeutung der Arbeit belegt schließlich auch eine weitere Studie, die der Verband deutscher Treasurer unter dem Titel "Finanzmarktkommunikation" im Jahr 2002 vorlegte. Diese Studie orientiert sich in wesentlichen Punkten an den Inhalten der Diplomarbeit und greift zahlreiche Aspekte auf. Einleitung: An den deutschen Kapitalmärkten herrscht verschärfter Wettbewerb um Eigenkapital als Finanzierungsquelle. Dies gilt in Zeiten stark rückläufiger Kurse an breiter Front, baissierender Börsen und eines rezessiven Wirtschaftsumfeldes mehr denn je. Anleger indes sind und bleiben nur bereit zu investieren, wenn attraktive Aussichten auf Wertsteigerungen bei den Unternehmen vorhanden sind. Diese Aussichten müssen kapitalsuchende Unternehmen nicht nur im operativen Geschäft realisieren, sondern vorab in Form strategischer [...]
Inhaltsangabe:Aktuelles Vorwort des Autors, Juni 2007: Die Finanzmarktkommunikation stellt heute für börsennotierte Unternehmen mehr denn je eine der wichtigsten Führungsaufgaben dar. Denn die Qualität dieser speziellen Form der Unternehmenskommunikation nimmt unmittelbaren Einfluss auf den Unternehmenswert: Eine Enttäuschung zuvor gebildeter Erwartungen kann zu massiven Kursverlusten führen. Die jährliche Rechnungslegung mit dem üblichen Geschäftsbericht wird mittlerweile zudem stark überlagert durch Halbjahres- und Quartalsberichte sowie kursrelevante Informationen gemäß der Ad-hoc-Publizität. Basierend auf Informationen der Unternehmensführung, den Einschätzungen der Finanzanalysten und gesamtwirtschaftlicher Aussichten bilden die Marktteilnehmer ihre Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Gewinn- und Kursentwicklungen. Und diese Erwartungen lösen Handlungen aus: "Kaufen oder Verkaufen." Das "Spiel mit dem Erwartungen" bestimmt somit maßgeblich die Kursentwicklung einer Aktie. Die vorliegende Arbeit grenzt die Finanzmarktkommunikation von den anderen Formen der Unternehmenskommunikation ab und stellt deren besondere Bedeutung, Adressaten, Ziele und Formen heraus. Einen Schwerpunkt nimmt hierbei die Finanzkommunikation gegenüber Printmedien ein, die im Medienmix einen wesentlichen Bestandteil einnehmen. Hier werden alle wichtigen Maßnahmen und Instrumente klar verständlich und unter Berücksichtigung aktueller Tendenzen in der Unternehmensberichterstattung berücksichtigt. Damit ist die Arbeit auch sechs Jahre nach deren Veröffentlichung hochaktuell. Zudem bietet die Arbeit umfangreiche weiterführende Literatur- und Quellenverweise. Die Bedeutung der Arbeit belegt schließlich auch eine weitere Studie, die der Verband deutscher Treasurer unter dem Titel "Finanzmarktkommunikation" im Jahr 2002 vorlegte. Diese Studie orientiert sich in wesentlichen Punkten an den Inhalten der Diplomarbeit und greift zahlreiche Aspekte auf. Einleitung: An den deutschen Kapitalmärkten herrscht verschärfter Wettbewerb um Eigenkapital als Finanzierungsquelle. Dies gilt in Zeiten stark rückläufiger Kurse an breiter Front, baissierender Börsen und eines rezessiven Wirtschaftsumfeldes mehr denn je. Anleger indes sind und bleiben nur bereit zu investieren, wenn attraktive Aussichten auf Wertsteigerungen bei den Unternehmen vorhanden sind. Diese Aussichten müssen kapitalsuchende Unternehmen nicht nur im operativen Geschäft realisieren, sondern vorab in Form strategischer [...]
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