Open Source Software und Embedded Systems

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Inhaltsangabe:Einleitung: Open-Source-Software hat inzwischen alle Softwarebereiche erobert. Sie wird besonders als Alternative zu den Produkten großer marktbeherrschender US-Anbieter immer beliebter. Kleine mittelständige Unternehmen benutzen intern openCMS und bieten Softwareprodukte an, die auf Open Source Software aufbauen. Private Endnutzer verwenden Open Office oder den Internet-Browser Mozilla Firefox. Dies verdeutlicht, welch hohen Stellenwert Open-Source-Softwareprogramme heute für Unternehmer und Privatleute haben. Auch im Bereich der Mobiltelefone und PDAs kommt Open-Source-Software zum Einsatz. Hierbei jedoch meistens für den Nutzer unerkennbar, als fester Bestandteil von integrierten Systemen. So findet man unter anderem bei Motorola und Nokia eine Abwandlung von Embedded Linux als Open-Source-Betriebssystem. Doch welche rechtlichen Grundlagen und Voraussetzungen müssen für die Verwendung von Open-Source-Software im Bereich der eingebetteten Systeme erfüllt bzw. gegeben sein? Und was passiert, wenn sich vor allem Verbreiter von Open-Source-Software nicht an die Lizenzrahmenbedingungen halten? Müssen dann Mobiltelefone, DVD-Player oder W-LAN-Router von den Nutzern abgeschaltet werden? Dieser Spezialfall ist Thema der vorliegenden Arbeit. Es sollen in einem ersten Teil notwendige Begriffe erläutert und Bezüge zur heutigen Bedeutung und derzeitigen Standards aufgezeigt werden. Im zweiten Teil wird der Vertrieb von Open-Source-Software ausführlicher behandelt, welche Möglichkeiten bestehen und wo es eventuell Konflikte mit dem deutschen Recht geben könnte. Abschließend werden im dritten Teil die Probleme der Patentierbarkeit von Open-Source-Software im Blickpunkt auf eingebettete Systeme beleuchtet und eine zusammenfassende Aufstellung des derzeitigen Rechtsstandes gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis2 Internetadressen5 Gliederung6 A.Einleitung8 B.Erster Teil9 I.Begriffserklärung9 1.Open-Source-Software9 2.Eingebettete Systeme10 II.Bedeutung und Verbreitung in der heutigen Zeit10 C.Zweiter Teil11 I.Lizenzvertragssystem11 1.GNU General Public License11 a.GPL v212 b.GPL v312 c.Anwendbarkeit nach deutschem Recht13 aa.GPL als Allgemeine Geschäftsbedingung13 bb.Urheberrechtliche Besonderheiten14 d.Probleme bei eingebetteten Systemen14 aa.GPL bei Embedded Systems15 bb.Digital Rights Management16 cc.Der virale Effekt 17 (1)Der virale Effekt nach der GPL v217 (2)Der virale Effekt nach [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Apr 18, 2011
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Pages
66
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ISBN
9783842813670
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Best For
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Language
German
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Genres
Law / Business & Financial
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Michael Ernst
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Interkulturelle und mehrsprachige Erziehung im Elementarbereich, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Interkulturelle Arbeit findet zunehmend Einzug in die pädagogischen Konzepte von Kindertageseinrichtungen. Die konkrete Lebenswelt von Kindern wird heute frühzeitig durch eine multikulturelle Vielfalt geprägt. Für die meisten Kinder im Elementarbereich ist die Multikultur fester Bestandteil ihrer Lebenswelt und der alltägliche Umgang mit multikultureller Vielfalt Normalität. Die natürliche Offenheit und Neugier prädestiniert gerade die Jüngsten für eine frühe Begegnung mit verschiedenen Kulturen und schafft so die Möglichkeit Interkulturalität als durchgängiges Erziehungs- und Lernprinzip gesellschaftlich zu etablieren.1 Kindertageseinrichtungen stellen damit wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung der Kinder in Bezug auf kognitive, emotionale, soziale und sprachliche Kompetenzen und Fähigkeiten. Die Voraussetzung dieses Entwicklungsprozesses und die Grundlage des Lernens überhaupt ist eine breite kommunikative Kompetenz. Dazu gehört neben der allgemeinen Förderung der Kommunikation auch die frühe Unterstützung des natürlichen kindlichen Spracherwerbs. In einer zunehmend globalisierten und europäisierten Gesellschaft ist Mehrsprachigkeit ein wesentliches Element multikultureller Realität. Sprachförderung beinhaltet damit auch die aktive Wertschätzung und Unterstützung der Erstsprache von Kindern mit Migrationshintergrund und die frühe Hinführung aller Kinder zu Mehrsprachigkeit.2 Diese Ausarbeitung thematisiert interkulturelle Arbeit in Kindertageseinrichtung unter dem Schwerpunkt der sprachlichen Entwicklung in mehrsprachigen Kontexten. Die Frage wie Kinder eine bzw. mehrere Sprachen erwerben und wie diese Entwicklung im Elementarbereich gefördert werden kann, steht im Mittelpunkt des Interesses. Im ersten Teil soll daher eine kurze und prägnante Einführung in die allgemeinen Grundlagen der Sprachentwicklung bei Kindern gegeben werden. Anschließend sollen die grundlegenden Elemente der Erziehungs- und Bildungsempfehlungen des Landes Rheinland-Pfalz unter Berücksichtigung des Themenschwerpunktes der Sprache thematisiert werden. Abschließend soll in dieser Arbeit das sprachdidaktische Prinzip der Immersion, als ein mögliches interkulturelles Konzept der bilingualen Vorschulerziehung, vorgestellt werden.
Michael Ernst
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, , Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich etwas näher mit dem Gesamtwerk des Religionsphilosophen Martin Bubers, so wird recht schnell deutlich, dass er selbst kein geschlossenes System bzw. eine systematische Theorie hinterlassen hat. Stattdessen hat er versucht den Menschen sein Denken über Pädagogik, Philosophie und Religion mittels einiger kleinerer und größerer Schriften näher zu bringen. Wesentlicher Bestandteil des Vermächtnisses Martin Bubers stellt dabei die Idee der Dialogik dar. Dies kann rückblickend als der Hauptaspekt des buberschen Denkens bezeichnet werden, da all seine philosophischen Abhandlungen nach 1919 letztlich der weiteren Bestimmung und Präzisierung dieses dialogischen Prinzips dienten. Sein Werk wurde dabei maßgeblich durch den sogenannten Chassidismus, einer religiösen Bewegung des osteuropäischen Judentums, beeinflusst. Doch im Gegensatz zu dieser religiösen Strömung legt Buber sein Glaube nicht ausschließlich auf den Dienst an Gott aus, sondern sieht die Chance auf Erlösung des Menschen in der realen Begegnung zwischen Mensch und Gott. Buber interpretiert so diese Strömung auf seine spezifische Weise, denn für ihn ermöglicht erst die Begegnung mit Gott eine Beziehung von Mensch zu Mensch. Bubers Intention kann so schließlich als Versuch gedeutet werden, dem Menschen und das was zum Menschsein gehört, zu vermitteln und dies durch Begriffe, wie Verantwortung, Begegnung und Dialog zu darzulegen. Nach Buber gelangt der Mensch nämlich nur durch das Du-Sagen zu der „ihm vorbehaltenen, gültigen Teilnahme am Sein.“ Dieses Du-Sagen, die Begegnung der Menschen, ist somit der Ausgang bzw. die Grundlage des Menschwerdens. Und so sieht Buber die Antwort auf die Frage, was der Mensch sei, im Wesen der Dialogik, in dessen Zu-Zweien-Sein sich die Begegnung des Einen mit dem Anderen jeweils verwirklicht. Das Wesen des Menschen ist für Buber also nur durch dieses Zu-zweit-Sein, durch diese Begegnung zu fassen. Die Arbeit soll, in Anlehnung an das Seminar, diesen Grundgedanken Martin Buber noch einmal darstellen. Dabei soll nach einem kurzen biographischen Abschnitt, besonders Augenmerk auf das dialogische Prinzip, mit den beiden Grundwortpaare Ich-Du und Ich-Es, gelegt werden, um abschließend auf die Frage, welche Wirkung und Chance sich aus diesen Gedanken für den sonderpädagogischen Bereich erschließen.
Paul Weingartner
Der Kommentar von Thomas von Aquin zum Johannes-Evangelium ist ein Meisterwerk christlich-katholischer Exegese. Nach Prof. Otto Hermann Pesch (der mehrere Bände der deutschen Thomas-Ausgabe übersetzt hat) geht der Kommentar unmittelbar der Ausarbeitung der Christologie in der Summa Theologica voraus und zeigt Thomas auf der Höhe seines exegetischen Könnens. Die Erschließung der Evangelienstellen beginnt jeweils damit, dass in einer systematischen Gliederung herausgearbeitet wird, was der Evangelist beabsichtigte und wie er vorging, um es zu erreichen. Auf der Grundlage dieses Gerüsts werden dann die verschiedenartigsten Erklärungen gegeben, zum Beispiel sachlich-historische, betreffend etwa Gegebenheiten der jüdischen Religion und des Alltagslebens, die Topographie des Heiligen Landes, die Bedeutung von Orts- und Personennamen oder die Chronologie der Ereignisse im Leben Christi, wobei auch versucht wird, Erklärungen zu finden für die Unterschiede der Darstellung zwischen den Evangelisten. Ferner werden, vor allem in den ersten elf Lectiones und oft im Rückgriff auf Aristoteles, Fragen mit philosophischen Implikationen erörtert, etwa zum Begriff des Wortes (Logos, Inneres Wort). Im Zusammenhang damit nehmen auch theologische Überlegungen zur Dreifaltigkeit einen breiten Raum ein. In einem nächsten Schritt wird die jeweils besprochene Evangelienstelle in Beziehung gesetzt zu anderen Texten biblischen und außerbiblischen Ursprungs, etwa zu Kommentaren aus der Zeit der Patristik, wobei hauptsächlich Augustinus, Chrysostomus und Origenes herangezogen werden. Die biblischen Texte stammen aus 31 Büchern des Alten und 20 des Neuen Testaments. Ein weiterer Punkt, dem Thomas von Aquin große Aufmerksamkeit widmet, ist die Auseinandersetzung mit Häresien, die er meistens durch den Nachweis eines Widerspruchs zu entkräften unternimmt, in dem sie zur Heiligen Schrift selber stehen.
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