Friedrich List - Leben und Werk im Überblick

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich VWL - Geschichte, Note: 1,7, Universität Hamburg (Institut für Wirtschaftssysteme, Wirtschafts- und Theoriegeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Friedrich List - eine bewegte Biographie. So oder ähnlich lautet der Titel vieler Monographien über sein Leben. Denn die Geschichte des Friedrich List liest sich wie ein spannender Abenteuerroman. Neben seinem Engagement als Staatswirtschaftsprofessor, Wirtschaftspolitiker, Unternehmer, Publizist, Eisenbahnpionier und Verfechter des Deutschen Zollvereins ist vor allem sein wirtschaftstheoretisches Werk zu erwähnen. Thema der vorliegenden Seminararbeit sind das Leben und das Werk des Friedrich List. Die Darstellung erfolgt in einer chronologischen Abfolge, in der die Stationen seines Lebens und deren Bedeutung für seine wirtschaftstheoretischen Erkenntnisse sowie seine literarischen Produkte betrachtet werden. Der erste Lebensabschnitt befaßt sich mit seiner Ausbildung und dem akademischen und politischen Aufstieg, dem alsbald aufgrund seiner demokratischen Gesinnung der Fall folgte. Anschließend werden im zweiten Lebensabschnitt seine Erfahrungen in Amerika dargestellt, die er nach seiner Rückkehr auch in Deutschland anwendet. Es werden seine Hauptwerke sowie sein Einsatz für den Eisenbahnbau und den Zollverein vorgestellt. Die Umstände seines Todes und ein Resümee beschließen die Seminararbeit. [...]
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 8, 2002
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Pages
35
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ISBN
9783638125505
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Economics / General
Business & Economics / Economics / Macroeconomics
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,5, Universität Hamburg (Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die beruflichen Schulen sind seit Jahren Mittelpunkt der Kritik am dualen Ausbildungssystem: Häufig wird ein veralteter Unterricht und eine schlechte Ausstattung der Schulen angeführt, welche nicht mehr den Bedürfnissen des Berufsalltages entspricht. Der Schulunterricht kann keine berufliche Handlungskompetenz vermitteln, da er zu stark theoretisch ausgerichtet und der Anteil an allgemeinbildendem Unterricht enorm groß ist. Statt dessen führt der Berufsschulunterricht oftmals zu trägem Wissen, d.h. Wissen, das nicht zur Anwendung kommt, das in bestehendes Vorwissen nicht integriert wird und zu wenig vernetzt und damit zusammenhangslos ist. Die Lerninhalte des Berufsschulunterrichts werden nicht mit der betrieblichen Ausbildung abgestimmt, und die Lernkooperation zwischen Schule und Betrieben ist meist sehr dürftig. Die Wirtschaft fordert daher von den beruflichen Schulen zunehmend Modernisierung, Flexibilität und Qualität. In der bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Diskussion vieler Länder hat sich inzwischen die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Einzelschule als „pädagogische Handlungseinheit“ der Ort ist, an dem Schulentwicklung stattfindet. Hinter dieser Erkenntnis steht die Erfahrung, dass die einzelne Schule ihre Aufgabe weit besser meistern kann, wenn sie sich den Vorstellungen und Bedürfnissen der Menschen und Institutionen öffnet, die in der Schule und mit der Schule leben, arbeiten und lernen. Hieraus entstand die Idee des Schulprogramms, welches als Hilfsmittel der Schulentwicklung dazu dienen soll, die kontinuierliche Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung der einzelnen Schule aufrecht zu erhalten und zu fördern. In Hamburg trifft dieser Auftrag auf eine Schullandschaft, in der viele Schulen sich seit langem selbstständig weiterentwickelt und vielfältige Innovationen angestoßen haben. Die Voraussetzungen sind daher gut, sich des Mediums Schulprogramm zu bedienen, um wichtige schulische Gestaltungs- und Verständigungsprozesse zu strukturieren und zu dokumentieren.
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Hamburg (Finanzwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel eines Staates sollte es sein, einen effizienten Einsatz der gegebenen Ressourcen, eine möglichst homogene Einkommensverteilung und einen hohen Beschäftigungsstand bei vertretbarer Preisstabilität zu gewährleisten. Man kann also die Effektivität des öffentlichen Sektors an dem Grad der Lösung des Allokations-, Distributions-, und Stabilitätsproblems feststellen. Ausgehend von der Beurteilung zweier extremer Staatsformen, nämlich der mit einer vollkommen zentralisierten und der mit einer weitgehend dezentralisierten Organisation, kommt man zu dem Schluß, daß eine Zwischenform beider Modelle die beste Lösung darstellt. In einer Föderation, in der neben einer Zentralregierung auch dezentrale Regierungseinheiten existieren, können die Vorteile beider Extrema kombiniert und gewichtige Nachteile ausgeschaltet werden. Es entsteht die Theorie des fiskalischen Föderalismus, die sich mit einer sinnvollen Aufteilung der staatlichen Aufgaben, Ausgaben und Einnahmen in einem politischen System mit mindestens zwei staatlichen Ebenen beschäftigt. Im Rahmen dieser Hausarbeit sollen praktische Erfahrungen, die in Föderationen mit unterschiedlichem Zentralisierungsgrad gemacht wurden gegenübergestellt werden. Es sollen Erkenntnisse gewonnen werden, die der Bestimmung einer optimalen Struktur des öffentlichen Sektors hinsichtlich der Zuordnung von Entscheidungsbefugnissen und Verantwortlichkeiten auf zentrale und dezentrale gesellschaftliche Ebenen dienen können. [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die internationalen Finanzmärkte erlebten in den letzten Jahrzehnten einen grundlegenden Wandel. Eine nahezu unüberschaubare Vielfalt von neuen, zum Teil sehr komplexen Finanzprodukten wurde entwickelt. Die Emittenten begründen das rasante Wachstum der innovativen Anlageformen mit den individuellen Bedürfnissen der Anleger, die durch speziell zugeschnittene Finanzinstrumente befriedigt werden sollen. Dadurch könnten vorhandene Marktlücken geschlossen werden. So existieren heute Finanzinnovationen, die es den Anlegern ermöglichen, an jeder erwarteten Kurs- bzw. Renditebewegung an den internationalen Finanzmärkten zu partizipieren. Durch die zunehmende Komplexität von Finanzinnovationen entsteht das Problem, die mit den Konstruktionen verbundenen Chancen und Risiken richtig einzuschätzen und zu bewerten. Speziell die strukturierten Finanzprodukte, die in Phasen niedrigen Zinsniveaus von den Emittenten angeboten und von den Anlegern nachgefragt werden, verbergen hinter harmlosen Bezeichnungen wie z.B. Aktienanleihen bei einer deutlich über dem Marktzinsniveau liegenden Verzinsung hohe Risiken hinsichtlich der Rückzahlung. Den Emissionshäusern wird daher vorgeworfen, durch die mangelnde Transparenz der konstruierten Produkte die Beurteilung der Angemessenheit der Preise zu verhindern und somit höhere Margen einzupreisen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, durch die Darstellung der Ausgestaltung und der Charakterisierung ausgewählter strukturierter Finanzinstrumente des deutschen Kapitalmarktes die den Produkten inhärenten Risiken aufzuzeigen und einen Bewertungsansatz zu liefern. Dabei basieren die Ausführungen auf standardisierten und börsengehandelten Finanzinnovationen und stellen die Sichtweise der Anleger dar. Gang der Untersuchung: Zunächst werden die in dieser Arbeit grundlegend verwendeten Begriffe „Finanzinnovationen“ und „strukturierte Finanzprodukte“ themenadäquat abgegrenzt und beispielhaft erläutert. Die Entstehung von Finanzinnovationen wird anschließend aus zwei Blickwinkeln, der Darstellung veränderter Umweltbedingungen am Finanzmarkt sowie der Erläuterung der funktionalen Sichtweise innovativer Anlageformen, betrachtet. Das dritte Kapitel behandelt die Ausgestaltung strukturierter Finanzprodukte. Nach einer Vorstellung der zu verwendenden Basiselemente ist zu prüfen, ob und wie sich durch die systematische Kombination einzelner Bausteine innovative Anlageformen ergeben. Es schließt sich die [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,5, Universität Hamburg (Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die beruflichen Schulen sind seit Jahren Mittelpunkt der Kritik am dualen Ausbildungssystem: Häufig wird ein veralteter Unterricht und eine schlechte Ausstattung der Schulen angeführt, welche nicht mehr den Bedürfnissen des Berufsalltages entspricht. Der Schulunterricht kann keine berufliche Handlungskompetenz vermitteln, da er zu stark theoretisch ausgerichtet und der Anteil an allgemeinbildendem Unterricht enorm groß ist. Statt dessen führt der Berufsschulunterricht oftmals zu trägem Wissen, d.h. Wissen, das nicht zur Anwendung kommt, das in bestehendes Vorwissen nicht integriert wird und zu wenig vernetzt und damit zusammenhangslos ist. Die Lerninhalte des Berufsschulunterrichts werden nicht mit der betrieblichen Ausbildung abgestimmt, und die Lernkooperation zwischen Schule und Betrieben ist meist sehr dürftig. Die Wirtschaft fordert daher von den beruflichen Schulen zunehmend Modernisierung, Flexibilität und Qualität. In der bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Diskussion vieler Länder hat sich inzwischen die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Einzelschule als „pädagogische Handlungseinheit“ der Ort ist, an dem Schulentwicklung stattfindet. Hinter dieser Erkenntnis steht die Erfahrung, dass die einzelne Schule ihre Aufgabe weit besser meistern kann, wenn sie sich den Vorstellungen und Bedürfnissen der Menschen und Institutionen öffnet, die in der Schule und mit der Schule leben, arbeiten und lernen. Hieraus entstand die Idee des Schulprogramms, welches als Hilfsmittel der Schulentwicklung dazu dienen soll, die kontinuierliche Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung der einzelnen Schule aufrecht zu erhalten und zu fördern. In Hamburg trifft dieser Auftrag auf eine Schullandschaft, in der viele Schulen sich seit langem selbstständig weiterentwickelt und vielfältige Innovationen angestoßen haben. Die Voraussetzungen sind daher gut, sich des Mediums Schulprogramm zu bedienen, um wichtige schulische Gestaltungs- und Verständigungsprozesse zu strukturieren und zu dokumentieren.
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