Basketball: Von der Enstehung und Entwicklung zu einer der populärsten Ballsportarten

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Geistes-und Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: "Vom Ritual zum Rekord"- Die Enstehung des modernen Sports, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich in erster Linie mit der Geschichte des Basketballsports, insbesondere dessen Entstehungsjahre und den weiteren Werdegang im 20. Jahrhundert. Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt vor allem bei der Analyse des umfangreichen Regelwerkes. Dabei wurden die Regeln aus der Zeit Naismith's mit denen der heutigen Zeit verglichen. Es musste festgestellt werden, dass erst die Veränderung der Regelwerkes das Basketballspiel zu einer der schnellsten und beliebtesten Sportarten weltweit machte.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 21, 2003
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Pages
34
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ISBN
9783638230582
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Language
German
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Genres
Sports & Recreation / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,75, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Fakultät für Geistes-und Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Vorlesung Allgemeine Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Hausarbeit steht der Aufbau des Schulsystems im Dritten Reich und die damit verbundenen Erziehungsziele. Beispielhaft für dieses System ist folgendes Zitat : „Wir wollen in unserer Schule keine theoretischen, sondern politische Menschen bilden , wir wollen Tatmenschen.( ) Geschichte nationalsozialistisch gesehen, Märchen nationalsozialistisch verstanden, Erdkunde nationalsozialistisch betrieben, Lebenskunde nationalsozialistisch gedacht( )“ (Huber 1944, zit. N.: Nyssen 1979, S.31) Da das Schulsystem im Nationalsozialismus ein sehr umfangreiches Thema ist, habe ich den Schwerpunkt meiner Arbeit auf die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten gesetzt. Um jedoch die Unterschiede zu anderen Schulen im Dritten Reich deutlich zu machen, betrachte ich zuerst in groben Zügen die Volksschule, die Mittlere und Höhere Schule und wende mich dannach der Nationalpolitischen Erziehungsanstalt zu. Abschließend gehe ich auf die Hilfsschule ein. Diese wissenschaft liche Arbeit soll aufzeigen, was die einzelnen Schulformen zur Bildung des nationalsozialistischen Menschen beigetragen haben und welche Bedeutung die Schule bei der Verinnerlichung und Festigung der nationalsozialistischen Ideologie einnahm. Ich widmete mich diesem Thema, da Interesse aus Gesprächen mit zeitgenössischen Verwandten entstand und sich dabei immer wieder neue Fragen für mich aufworfen, die ich mir durch Recherche beantwortete und im folgenden ein wenig darstellen möchte.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: PS Das Merowingerreich, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit zur irischen Missionierung auf dem Festland in seiner „Kernzeit“ vom 6.-8. Jahrhundert werde ich versuchen, mehrere Probleme der damaligen Zeit zu analysieren. Eine erste Frage wird sein, aus welchen Gründen die irischen Mönche sich berufen gefühlt haben, in einer „fremden Welt“ ihren Glauben zu verbreiten. Also worauf beruht dieser Missionsgedanke, die peregrinatio? Ich denke, um diese Frage beantworten zu können, wird es nötig sein, sich teilweise mit der Bibel auseinanderzusetzen. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit wird die Ideologie des berühmten irischen Kirchenvaters Columban und dessen Klosterbewegung, besonders im nordgallischen Raum, bilden. Denn wie ist eine solche „Massengründung“ von Klöstern überhaupt aus heutiger Sic ht zu erklären? Welche Faktoren waren dafür ausschlaggebend? Ergänzendermaßen möchte ich versuchen, die Art und Weise der Missionierung zu beleuchten, denn hier spiegelt sich das „Hauptanliegen“ der irischen Mönche wieder. Dies kann nicht außeracht gelassen werden. Das Thema: „ Die irische Missionierung auf dem Festland von 600-750 n.Chr.“ halte ich aus dem Grund für interessant, da durch die irischen Mönche eine neue Epoche der Klostergeschichte eröffnet wurde. Und das Klosterwesen sowie das Kirchenwesen erhielten im Frühmittelalter unter anderem durch die irischen Mönche eine völlig neue Prägung, z.B. auch für die Sozial- und Mentalitätsgeschichte der damaligen Menschen. Das aktuellste und nach meiner Ansicht entscheidenste Forschungsthema zu der irische n Missionierung stellt die Einflussnahme der Missionare auf die kulturelle Entwicklung des Abendlandes dar. Diese Frage möchte ich zum Abschluss meiner Untersuchungen etwas näher beleuchten und damit ein Gesamtbild der Bedeutung der irischen Missionierung entwerfen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Ausgewählte Themen des Geschichtsunterrichts, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit stellt in Kürze die wichtigsten Medien des Geschichtsunterrichts vor und erläutert deren Potential. In der zu untersuchenden Geschichtsstunde wurden von mir absichtlich mehrere verschiedene Medien verwendet, um die Wirksamkeit dieser bei den Schülern vergleichend zu testen. Dabei wurden Medien, wie das Lehrbuch, Bildnisse, Lehrervorträge, Quellen und Landkarten eingesetzt, die im Folgenden untersucht werden sollen. Bevor ich mich dieser Analyse zuwende, sollte als allererstes geklärt werden, was die Geschichtsdidaktik unter dem Begriff Medien versteht. Wirft man dabei einen Blick in die Literatur, lässt sich feststellen, dass Pandel (1997) und Rohlfes (1997) der Problematik einer Definition des Begriffes Medien aus dem Weg gehen. Pandel (1997) erklärt in seinen einführenden Worten lediglich, dass wir „die meisten Ereignisse sowie die unsere eigene Lebensgeschichte umgreifende Geschichte (...) nirgends direkt, sondern nur über Medien zugänglich“ bekommen. „Der Geschichtsunterricht knüpft dabei an das vorhandene Geschichtsbewußtsein der Schülerinnen und Schüler an, das von eigenen Erfahrungen, Medien und erzählter Lebensgeschichte anderer Menschen geprägt ist.“ Anhand dieser kurzen Darstellung zum Thema Mediennutzung im Geschichtsunterricht, lässt sich auch aus den Rahmenrichtlinien Sachsen-Anhalts nicht sagen, was Medien sind und wie man sie in den Unterricht als Lehrer einzubauen hat. Hier wird lediglich kurz erklärt, dass Schülern Medien bekannt sein müssten, dass sie wahrscheinlich täglichen Umgang mit ihnen haben. Auf der weiteren Suche einer passenden Definition für den Begriff Medien, unter welche Rohlfes (1997) Schulgeschichtsbücher, Bilder, Filme, Tonträger, Geschichtskarten und Literatur fasst , wurde ich teilweise erst bei Döring fündig, der Medien im Geschichtsunterricht wie gefolgt umschreibt. „Die Begegnung und Auseinandersetzung mit Geschichte ist nur über Medien möglich, d. h. über Realisationen eines historischen Bewusstseins: Darstellungen und Quellen der Geschichte. Auch Lehrererzählung ist insofern ein Medium.“ Dabei wurde selbst hier nur erläutert, was man unter Medien des Geschichtsunterrichts verstehen kann. Der Begriff Medien wird anscheinend in Bezug auf den Geschichtsunterricht als bekannt vorausgesetzt, da keiner der von mir untersuchten Autoren näher darauf einging.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Europäische Juden im 19. und 20. Jahrhundert, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der schrittweisen gesellschaftlichen Ausgrenzung der Juden unter dem Nationalsozialismus. Dabei werden hauptsächlich die Jahre von 1933 bis 1938/39 betrachtet, da man nach dem Novemberpogrom von 1938 kaum mehr von einem jüdisch-gesellschaftlichen Leben im Dritten Reich sprechen kann. Die Nationalsozialisten hatten dabei einen "systematischen Plan" für die Ausgrenzung der Juden entwickelt, der in erster Linie auf die wirtschaftliche Vernichtung der Juden ausgelegt war. Ihnen ging es hierbei um die Besitztümer der Juden, die für die schlechte wirtschaftliche Lage Deutschlands verantwortlich gemacht wurden. Daher ließ sich auch die Arianisierung von jüdischem Eigentum, durch die neue Staatsideologie, rechtlich vertreten, so dass der Anteil an Juden im Handel, von einer Führungsschicht hin zu einem Minimum, reduziert wurde. Mit diesem Prozesse war das Leiden der jüdischen Bevölkerung in NS-Reich jedoch noch nicht beendet, sondern der wirtschaftlichen Ausgrenzung folgte oder fand zum Teil auch parallel, eine soziale Ausgrenzung der Juden statt. Diese durften bspw. keine öffentlichen Veranstaltungen mehr besuchen. Doch die meisten zurückgebliebenden deutschen Juden fanden zu einem innerjüdischen gesellschaftlichen Leben unter der Leitung des jüdischen "Zentralausschusses für Hilfe und Aufbau". Dieser bot vor allem finanzielle und organisatorische Hilfe für Juden die auswandern wollten an. Doch wie uns die Geschichte lehrte haben dieses Ziel leider nur zu wenige deutsche Juden erreicht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Ausgewählte Themen des Geschichtsunterrichts, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit stellt in Kürze die wichtigsten Medien des Geschichtsunterrichts vor und erläutert deren Potential. In der zu untersuchenden Geschichtsstunde wurden von mir absichtlich mehrere verschiedene Medien verwendet, um die Wirksamkeit dieser bei den Schülern vergleichend zu testen. Dabei wurden Medien, wie das Lehrbuch, Bildnisse, Lehrervorträge, Quellen und Landkarten eingesetzt, die im Folgenden untersucht werden sollen. Bevor ich mich dieser Analyse zuwende, sollte als allererstes geklärt werden, was die Geschichtsdidaktik unter dem Begriff Medien versteht. Wirft man dabei einen Blick in die Literatur, lässt sich feststellen, dass Pandel (1997) und Rohlfes (1997) der Problematik einer Definition des Begriffes Medien aus dem Weg gehen. Pandel (1997) erklärt in seinen einführenden Worten lediglich, dass wir „die meisten Ereignisse sowie die unsere eigene Lebensgeschichte umgreifende Geschichte (...) nirgends direkt, sondern nur über Medien zugänglich“ bekommen. „Der Geschichtsunterricht knüpft dabei an das vorhandene Geschichtsbewußtsein der Schülerinnen und Schüler an, das von eigenen Erfahrungen, Medien und erzählter Lebensgeschichte anderer Menschen geprägt ist.“ Anhand dieser kurzen Darstellung zum Thema Mediennutzung im Geschichtsunterricht, lässt sich auch aus den Rahmenrichtlinien Sachsen-Anhalts nicht sagen, was Medien sind und wie man sie in den Unterricht als Lehrer einzubauen hat. Hier wird lediglich kurz erklärt, dass Schülern Medien bekannt sein müssten, dass sie wahrscheinlich täglichen Umgang mit ihnen haben. Auf der weiteren Suche einer passenden Definition für den Begriff Medien, unter welche Rohlfes (1997) Schulgeschichtsbücher, Bilder, Filme, Tonträger, Geschichtskarten und Literatur fasst , wurde ich teilweise erst bei Döring fündig, der Medien im Geschichtsunterricht wie gefolgt umschreibt. „Die Begegnung und Auseinandersetzung mit Geschichte ist nur über Medien möglich, d. h. über Realisationen eines historischen Bewusstseins: Darstellungen und Quellen der Geschichte. Auch Lehrererzählung ist insofern ein Medium.“ Dabei wurde selbst hier nur erläutert, was man unter Medien des Geschichtsunterrichts verstehen kann. Der Begriff Medien wird anscheinend in Bezug auf den Geschichtsunterricht als bekannt vorausgesetzt, da keiner der von mir untersuchten Autoren näher darauf einging.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Europäische Juden im 19. und 20. Jahrhundert, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der schrittweisen gesellschaftlichen Ausgrenzung der Juden unter dem Nationalsozialismus. Dabei werden hauptsächlich die Jahre von 1933 bis 1938/39 betrachtet, da man nach dem Novemberpogrom von 1938 kaum mehr von einem jüdisch-gesellschaftlichen Leben im Dritten Reich sprechen kann. Die Nationalsozialisten hatten dabei einen "systematischen Plan" für die Ausgrenzung der Juden entwickelt, der in erster Linie auf die wirtschaftliche Vernichtung der Juden ausgelegt war. Ihnen ging es hierbei um die Besitztümer der Juden, die für die schlechte wirtschaftliche Lage Deutschlands verantwortlich gemacht wurden. Daher ließ sich auch die Arianisierung von jüdischem Eigentum, durch die neue Staatsideologie, rechtlich vertreten, so dass der Anteil an Juden im Handel, von einer Führungsschicht hin zu einem Minimum, reduziert wurde. Mit diesem Prozesse war das Leiden der jüdischen Bevölkerung in NS-Reich jedoch noch nicht beendet, sondern der wirtschaftlichen Ausgrenzung folgte oder fand zum Teil auch parallel, eine soziale Ausgrenzung der Juden statt. Diese durften bspw. keine öffentlichen Veranstaltungen mehr besuchen. Doch die meisten zurückgebliebenden deutschen Juden fanden zu einem innerjüdischen gesellschaftlichen Leben unter der Leitung des jüdischen "Zentralausschusses für Hilfe und Aufbau". Dieser bot vor allem finanzielle und organisatorische Hilfe für Juden die auswandern wollten an. Doch wie uns die Geschichte lehrte haben dieses Ziel leider nur zu wenige deutsche Juden erreicht.
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