Wissensmanagement: Erfahrungen und Perspektiven

Springer-Verlag
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Wissensressourcen im Unternehmen erkennen, nutzen und für den Wettbewerb gezielt einsetzen - dieses Buch zeigt, wie das geht.
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About the author

Professor Dr. Peter Pawlowsky ist Inhaber des Lehrstuhls für Personal & Führung an der TU Chemnitz-Zwickau und leitet die Forschungsstelle Sozialökonomie der Arbeit. Die Autoren sind Führungskräfte und Wissenschaftler aus den Bereichen Personal- und Führungsentwicklung.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jul 2, 2013
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Pages
258
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ISBN
9783322827685
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Management
Business & Economics / Management Science
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Dr. Klaus Reichert
Unsere Ziele und Prioritäten sind die Triebfeder der von uns selbst gewollten Entwicklungen unseres Lebens. Wir schaffen es, Ideen in Reales umzusetzen - vorausgesetzt, wir haben eine klare Vorstellung unseres Weges und der notwenigen Schritte. "Zeitmanagement und Jahresvorbereitung mit dem Planerkalender" bietet eine einfach erlernbare Methode und Hilfsmittel für die Planung und Umsetzung, im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich. Dieses eBook ist eine Einführung in die einfach anwendbare Methodik und ergänzt das extra erhältliche Jahresvorbereitungsset mit dem Kalender, Strategieblatt und Aufgabenblatt (gedruckte Großformat Version und kostenloser Download extra erhältlich).

Prioritäten, Ziele und Projekte methodisch angehen, die rasch erlernbare Zeitmanagementmethode hilft Ihnen Schritt für Schritt beim Vorbereiten und Realisieren Ihrer Vorhaben über das Jahr hinweg. Die zugrundeliegende Methodik unterstützt Sie, Ihre Ziele zu planen, den Fortschritt im Auge zu behalten und gibt Ihnen schnell Überblick und Feedback über den Jahresverlauf.

"Zeitmanagement und Jahresvorbereitung mit dem Planerkalender" ergänzt alle bestehenden Zeitmanagementmethoden wie Getting Things Done (GTD) um eine wichtige Komponente: den Überblick und die visuelle Einordnung der vielen einzelnen Aufgaben in ihren Kontext. Mit dem großen Posterformat des extra erhältlichen Jahresvorbereitungssets sehen Sie die Zusammenhänge - ideal auch für Nutzer elektronischer Kalender wie Outlook und Smartphones.

Peter Pawlowsky
Der Begriff Hochleistung übt auf viele Menschen eine faszinierende Wirkung aus. Nicht zuletzt mag dies daran liegen, dass er häufig sehr eng mit positiven Attributen und einem erfolgreichen Handeln verbunden wird. Auch auf uns hatte der Begriff eine anziehende W- kung, als wir uns das erste Mal fragten, warum es medizinischen Rettungsdiensten, Feu- wehreinheiten, Spezialeinheiten der Polizei oder Formel-1 Teams gelingt, selbst unter wid- gen Umweltzuständen eine „hohe Leistung“ zu erbringen und ihre Ziele sowie die an sie gestellten Erwartungen zu erfüllen. Worin liegt diese Hochleistungsfähigkeit begründet? Gibt es Merkmale oder Gemeinsamkeiten für die hohe Leistung? Lassen sich diese auch in andere Kontexte übertragen, sodass Hochleistung gezielt erzeugt und gemanagt werden kann? Diese Fragestellungen waren der Ausgangspunkt für den Forschungsschwerpunkt „Hochleistun- systeme“ an der Forschungsstelle organisationale Kompetenz und Strategie (FOKUS) der Technischen Universität Chemnitz. Erste empirische Untersuchungen in den oben genannten Organisationen ließen erkennen, dass die untersuchten Einheiten trotz ihrer unterschiedlichen Leistungszielsetzungen Gemeinsamkeiten und Parallelen aufwiesen, die ihnen ein adäquates und situationsangepasstes Handeln erlauben. Auf der Suche nach Erklärungsmöglichkeiten zeigte sich, dass die Leistungsthematik aus verschiedenen Blickwinkeln unter anderem in den Arbeitswissenschaften, der Unfallforschung, der Betriebswirtschaftslehre, der Psychologie, der Fehlerforschung und den Sportwissenschaften behandelt wird. Stellenweise werden dabei sogar ähnliche Aspekte thematisiert, ohne jedoch verbindende Querbezüge herzustellen, die das jeweilig andere Gebiet für die Erklärung von Hochleistung fruchtbar machen könnte. Uns schien es ein lohnendes Projekt zu sein, unterschiedliche Erklärungsansätze von Hochleistung zu verbinden, um neue Deutungsansätze und Gestaltungsmaßnahmen von Hochleistung a- zuzeigen und übergreifend nutzbar zu machen.
Peter Pawlowsky
Der Begriff Hochleistung übt auf viele Menschen eine faszinierende Wirkung aus. Nicht zuletzt mag dies daran liegen, dass er häufig sehr eng mit positiven Attributen und einem erfolgreichen Handeln verbunden wird. Auch auf uns hatte der Begriff eine anziehende W- kung, als wir uns das erste Mal fragten, warum es medizinischen Rettungsdiensten, Feu- wehreinheiten, Spezialeinheiten der Polizei oder Formel-1 Teams gelingt, selbst unter wid- gen Umweltzuständen eine „hohe Leistung“ zu erbringen und ihre Ziele sowie die an sie gestellten Erwartungen zu erfüllen. Worin liegt diese Hochleistungsfähigkeit begründet? Gibt es Merkmale oder Gemeinsamkeiten für die hohe Leistung? Lassen sich diese auch in andere Kontexte übertragen, sodass Hochleistung gezielt erzeugt und gemanagt werden kann? Diese Fragestellungen waren der Ausgangspunkt für den Forschungsschwerpunkt „Hochleistun- systeme“ an der Forschungsstelle organisationale Kompetenz und Strategie (FOKUS) der Technischen Universität Chemnitz. Erste empirische Untersuchungen in den oben genannten Organisationen ließen erkennen, dass die untersuchten Einheiten trotz ihrer unterschiedlichen Leistungszielsetzungen Gemeinsamkeiten und Parallelen aufwiesen, die ihnen ein adäquates und situationsangepasstes Handeln erlauben. Auf der Suche nach Erklärungsmöglichkeiten zeigte sich, dass die Leistungsthematik aus verschiedenen Blickwinkeln unter anderem in den Arbeitswissenschaften, der Unfallforschung, der Betriebswirtschaftslehre, der Psychologie, der Fehlerforschung und den Sportwissenschaften behandelt wird. Stellenweise werden dabei sogar ähnliche Aspekte thematisiert, ohne jedoch verbindende Querbezüge herzustellen, die das jeweilig andere Gebiet für die Erklärung von Hochleistung fruchtbar machen könnte. Uns schien es ein lohnendes Projekt zu sein, unterschiedliche Erklärungsansätze von Hochleistung zu verbinden, um neue Deutungsansätze und Gestaltungsmaßnahmen von Hochleistung a- zuzeigen und übergreifend nutzbar zu machen.
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