PASCAL-XSC: Sprachbeschreibung mit Beispielen

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PASCAL-XSC (PASCAL-eXtension for Scientific Computation) ist eine Erweiterung der weitverbreiteten Programmiersprache PASCAL. Sie verfolgt das Ziel, das Programmieren, insbesondere im Bereich technisch-wissenschaftlicher Anwendungen, durch zusätzliche Sprachkonzepte wie Module, dynamische Felder und Operatoren erheblich zu vereinfachen. Eine optimale Arithmetik mit hochgenauen Standardfunktionen und exakter Ausdrucksauswertung ermöglicht eine automatisierte, zuverlässige Kontrolle der berechneten Ergebnisse. Damit unterstützt PASCAL-XSC die Entwicklung von Routinen mit automatischer Ergebnisverifikation. Mittels der Compiler-Implementierung in C kann PASCAL-XSC auf PC's, Workstations, Großrechnern und Supercomputern gleichermaßen eingesetzt werden. In dem vorliegenden Lehr- und Handbuch wird PASCAL-XSC vollständig beschrieben. Zur praktischen Verwendung und zum leichteren Kennenlernen und Vertrautwerden mit den über PASCAL hinausgehenden neuen Sprachelementen ist ein ausführlicher Abschnitt mit Übungsaufgaben und Lösungen aufgenommen worden. Ein kompletter Satz von Syntaxdiagrammen, sowie ausführliche Register und Verzeichnisse schließen dieses Buch ab.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jul 2, 2013
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Pages
345
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ISBN
9783662092149
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Programming / General
Computers / Programming Languages / General
Computers / Software Development & Engineering / General
Mathematics / Algebra / General
Mathematics / Number Systems
Mathematics / Numerical Analysis
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Content Protection
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Typische Programmieraufgaben kreativ lösen am Beispiel von C++
Von der Aufgabe zur Lösung – so gehen Sie vorProbleme analysieren und schrittweise bearbeitenSystematisches Vorgehen lernen und anwenden
Aus dem Inhalt:Strategien zur ProblemlösungEingabeverarbeitungStatusverfolgungArraysZeiger und dynamische SpeicherverwaltungKlassenRekursionWiederverwendung von CodeRekursive und iterative ProgrammierungDenken wie ein Programmierer
Die Herausforderung beim Programmieren besteht nicht im Erlernen der Syntax einer bestimmten Sprache, sondern in der Fähigkeit, auf kreative Art Probleme zu lösen. In diesem einzigartigen Buch widmet sich der Autor V. Anton Spraul genau jenen Fähigkeiten, die in normalen Lehrbüchern eher nicht behandelt werden: die Fähigkeit, wie ein Programmierer zu denken und Aufgaben zu lösen.
In den einzelnen Kapiteln behandelt er jeweils verschiedene Programmierkonzepte wie beispielsweise Klassen, Zeiger und Rekursion, und fordert den Leser mit erweiterbaren Übungen zur praktischen Anwendung des Gelernten auf.

Sie lernen unter anderem:Probleme in diskrete Einzelteile zerlegen, die sich leichter lösen lassenFunktionen, Klassen und Bibliotheken möglichst effizient nutzen und wiederholt verwendendie perfekte Datenstruktur für eine Aufgabenstellung auswählenanspruchsvollere Programmiertechniken wie Rekursion und dynamischen Speicher einsetzenIhre Gendanken ordnen und Strategien entwickeln, um bestimmte Problemkategorien in Angriff zu nehmen
Die Beispiele im Buch werden mit C++ gelöst, die dargestellten kreativen Problemlösungskonzepte gehen aber weit über die einzelnen Programmiersprachen und oft sogar über den Bereich der Informatik hinaus.
Denn wie die fähigsten Programmierer wissen, handelt es sich beim Schreiben herausragender Quelltexte um kreative Kunst und der erste Schritt auf dem Weg zum eigenen Meisterwerk besteht darin, wie ein Programmierer zu denken.

Über den Autor:
V. Anton Spraul hat über 15 Jahre lang Vorlesungen über die Grundlagen der Programmierung und Informatik gehalten. In diesem Buch fasst er die von ihm dabei perfektionierten Verfahren zusammen. Er ist auch Autor von »Computer Science Made Simple«.
Die vorliegende Arbeit über die "Organisation dauerhafter Kooperation" schließt erfolgreich an verschiedene in dieser Schriftenreihe erschienene Arbeiten zu organisationstheoretischen Grundlagen an. Sie verknüpft das von S. Fischer (2001) entwickelte trichotome Modell der komplementären Koordination mit spieltheoretischen Ansätzen und den sozialwissenschaftliehen Grundlagen des Vertrauens als Basis für dauerhafte Kooperation. Dabei wird insbesondere die Ambiguität von Interaktionsbeziehungen analysiert, die gleichzeitig Elemente von Konkurrenz und Kooperation enthalten können und die unter Berück sichtigung aktueller wirtschaftlicher und sozialer Entwicklungen wie Globalisierung und Liberalisierung, Individualisierung oder funktionale Differenzierung an Bedeutung gewinnen. ln der stringent angelegten Arbeit wird aus dem theoretischen Bezugsrahmen der drei einbezogenen Ansätze zuerst ein statisches Modell auf der Grundlage des Gefangenendilemmas erarbeitet und dann weiterführend ein dynamisches Modell entworfen. Die Bedeutung dieses Modells liegt darin, dass die Wiederholung der Interaktionen als wesentliche Voraussetzung für die Stabilität der Kooperation herausgearbeitet wird. Hierzu werden verschiedene Beding ungen der dauerhaften Kooperation untersucht und eine Darstellung der Entwicklung von Vertrauensbeziehungen als Grundlage von Kooperation gege ben. Dabei werden die relevanten Ansätze aus der Literatur kritisch einge ordnet. Mit dieser Arbeit liegt ein konzeptionell schlüssiger, wohlfundierter Ansatz zur Erklärung des Zustandekommens oder Scheiterns dauerhafter Kooperation vor, der sich zu einer empirischen Überprüfung eignet. Die abgeleiteten Zusammen hänge lassen sich in konkrete Hypothesen umsetzen und es ist zu hoffen und zu erwarten, dass diese kritische Überprüfung bald stattfindet. Die Bedingungen dauerhafter Kooperation werden andererseits so deutlich und praxisnah beschrieben, dass auch Praktiker ohne große Mühe die Aussagen auf ihre Probleme bei Kooperationen abbilden können.
Scientific Computation with Result Verification has been a persevering research topic at the Institute for Applied Mathematics of Karlsruhe University for many years. A good number of meetings have been devoted to this area. The latest of these meetings was held from 30 September to 2 October, 1987, in Karlsruhe; it was co-sponsored by the GAMM Committee on "Computer Arithmetic and Scientific Computation". - - This volume combines edited versions of selected papers presented at this confer ence, including a few which were presented at a similar meeting one year earlier. The selection was made on the basis of relevance to the topic chosen for this volume. All papers are original contributions. In an appendix, we have supplied a short account of the Fortran-SC language which permits the programming of algorithms with result verification in a natural manner. The editors hope that the publication of this material as a Supplementum of Computing will further stimulate the interest of the scientific community in this important tool for Scientific Computation. In particular, we would like to make application scientists aware of its potential. The papers in the second chapter of this volume should convince them that automatic result verification may help them to design more reliable software for their particular tasks. We wish to thank all contributors for adapting their manuscripts to the goals of this volume. We are also grateful to the Publisher, Springer-Verlag of Vienna, for an efficient and quick production.
This manual describes a PASCAL extension for scientific computation with the short title PASCAL-XSC (PASCAL eXtension for Scientific Computation). The language is the result of a long term effort of members of the Institute for Applied Mathematics of Karlsruhe University and several associated scientists. PASCAL XSC is intended to make the computer more powerful arithmetically than usual. It makes the computer look like a vector processor to the programmer by providing the vector/matrix operations in a natural form with array data types and the usual operator symbols. Programming of algorithms is thus brought considerably closer to the usual mathematical notation. As an additional feature in PASCAL-XSC, all predefined operators for real and complex numbers and intervals, vectors, matrices, and so on, deliver an answer that differs from the exact result by at most one rounding. Numerical mathematics has devised algorithms that deliver highly accurate and automatically verified results by applying mathematical fixed point theorems. That is, these computations carry their own accuracy control. However, their imple mentation requires arithmetic and programming tools that have not been available previously. The development of PASCAL-XSC has been aimed at providing these tools within the PASCAL setting. Work on the subject began during the 1960's with the development of a general theory of computer arithmetic. At first, new algorithms for the realization of the arithmetic operations had to be developed and implemented.
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