China und Afrikas Regenwälder: Der Import afrikanischer Tropenhölzer

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,6, Universität Leipzig (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Africa's Challenges, Sprache: Deutsch, Abstract: „China is considered to be one of the largest buyers and millers of illegal logs“ so titelte Greenpeace in einer Studie von 2006 über Chinas Rolle bei der Zerstörung von tropischen Wäldern. Bisher wurde die Holzwirtschaft Chinas immer mit den asiatischen Ländern, vornehmlich Indonesien, Papua Neuguinea und Malaysia, aber auch Russland in Verbindung gebracht. In Bezug auf Afrika war das wirtschaftliche Interesse des ostasiatischen Landes dagegen primär auf den Export von Erdöl und Bergbauerzeugnissen konzentriert. In den letzten zehn bis 15 Jahren hat sich China jedoch – weitestgehend ungeachtet von der internationalen Öffentlichkeit – langsam zu einem Hauptexporteur afrikanischer Tropenhölzer entwickelt. So verzeichneten Hauptlieferländer wie beispielsweise Gabun, Äquatorial-Guinea, Kamerun und Kongo (Brazzaville) steigende Exportraten zwischen 10 und 80% in einem Zeitraum von zehn Jahren zwischen 1995 und 2005.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 22, 2009
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Pages
24
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ISBN
9783640314317
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Language
German
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Genres
Political Science / International Relations / Diplomacy
Political Science / International Relations / General
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Afrikawissenschaften, Note: 1,8, Universität Leipzig (Institut für Afrikanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: „Golden girl oder bad boy?“1, “Weltmeisterin soll ein Zwitter sein”2, solche oder ähnliche Titel ließen sich im Sommer 2009 in jeder Zeitung oder Zeitschrift Deutschlands und Europas finden. Die Rede ist von Caster Semenya, einer 18-jährigen Athletin aus Südafrika. Sie holte überraschend die Goldmedaille im 800-Meter-Lauf bei den Olympischen Spielen in Berlin. So überraschend, dass Zweifel an ihrem Geschlecht aufkamen und sie sich einem Geschlechtstest unterziehen musste.3 Von ihrem Sieg und ihrer Leistung war nur noch selten die Rede, wichtiger schien die Frage nach ihrem Geschlecht zu sein. Dass die Geschlechtertests allerdings schon seit dem Jahr 2000 vom IOC, dem International Olympic Committee, abgeschafft worden waren, ist weniger bekannt. In einigen Ausnahmefällen dürfen die Tests aber durchgeführt werden und Caster scheint eine solche Ausnahme zu sein. Dass hier eine Athletin aus dem subsaharischen Afrika im Mittelpunkt steht, verwundert kaum. Die Neugier am Geschlecht und der Sexualität eines Menschen reiht sich in eine lange Geschichte ein. Das Interesse an der Sexualität, am Geschlecht oder am Sexleben anderer Kulturen oder einzelner Personen war schon immer groß. Diese Sexualisierung, die vor allem Afrika und den Orient betrifft, geht schon auf das Mittelalter zurück. Bilder von unbeschränkter, extrovertierter Sexualität, der einfachen sexuellen Verfügbarkeit afrikanischer Frauen, dem Mangel an sexueller Moral bestimmten lange Zeit das Bild vom Sexleben der „Afrikaner“. Dieses steht in engem Zusammenhang zum Stereotyp des „Wilden“. Dieser steht in ständigem Kampf mit seiner Natur und Sexualität, derer er kaum Herr wird. Dabei schwankten die Darstellungen von der Idealisierung als eine Art Paradies, bis hin zu Ablehnung der vermeintlichen Sexualität der „Anderen“.4 [...] 1 o.V.: Golden girl oder bad boy, 20.08.2009[online: ttp://www.focus.de/sport/mehrsport/leichtathletik-wm-2009/tid-15256/caster-semenya-golden-girl-oder-bad-boy_aid_428054.html, 28.12.09]. 2 Schirmer, Andreas/ Ralf Jarkowski: Weltmeisterin soll ein Zwitter sein, 11.09.2009 [online: http://www.stern.de/sport/sportwelt/caster-semenya-weltmeisterin-soll-ein-zwitter-sein-1508423.html, 28.12.09]. 3 Die Ergebnisse desselben sind bis heute nicht vom IOC veröffentlich worden. 4 Pieterse, Jan Nederveen: White on black: Images of Africa and Blacks in Western popular culture. New Haven/ London 1992. S. 172.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Fakultät für Staatswissenschaften), Veranstaltung: Strategischer Wandel bei der Suche nach einer Regelung des Kurdenproblems seit 1991, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit fast einem Jahrhundert kämpfen die Kurden in der Türkei. Der Kampf war zu beginn noch ein Kampf um Autonomie oder um einen eigenen kurdischen Nationalstaat. Natürlich war es auch immer ein Ziel die Diskriminierung und Leugnung der kurdischen Bevölkerung zu stoppen. Gerade seit den 70er und mit dem Aufkommen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), war das Bestreben nach einem kurdischen Nationalstaat zu einem gewaltsamen Konflikt geworden. Die PKK orientierte sich hierbei ideologisch am Sozialismus und stand somit konträr zum westlichen Liberalismus, dem sich die Türkei angeschlossen hatte. Abdullah Öcalan, der ideologische und politische Anführer der PKK, entwickelte immer wieder neue Theorien zum Erreichen des ausgegebenen Zieles. In den 90er Jahren wechselte die Stimmung jedoch. Noch vor der Festnahme Öcalans durch türkische Sicherheitskräfte, bekannte sich eben dieser zu einem Verbleib der Kurden innerhalb der Grenzen der Türkei. Diese Forderung wurde jedoch an die Bedingung einer Demokratisierung der Türkei geknüpft und Öcalan entwickelte die Theorie der radikalen Demokratie. Erstmals erwähnte er diese in einem, im Jahr 2000 auf deutsch veröffentlichten Buch „Zur Lösung der kurdischen Frage“ als Verteidigungsschrift bei seiner Anklage. Dieses Buch bildet das Fundament seiner Theorie zur Radikal Demokratie. Seine weiteren Fortführungen sind allerdings noch nicht auf deutscher oder englischer Sprache verfügbar, weshalb sich in dieser Arbeit auf Sekundärliteratur bezogen werden wird. Die Theorie der Radikalen Demokratie besteht dabei im Wesentlichen aus drei Punkten. So kann man diese aufteilen in die Demokratisierung des Staates, die demokratische Konföderation sowie die demokratische Autonomie. Dieser Hausarbeit soll daher im ersten Schritt die Modelle der Konföderation und der Autonomie im Allgemeinen darstellen. Hierfür soll auf Werke von Murray Bookchin, sowie Thomas Sempf, für eine juristische Sichtweise der Konföderation, zurückgegriffen werden um einen ersten allgemeinen Überblick über die Konzepte zu erhalten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Afrikawissenschaften, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Afrikanistik), Veranstaltung: Medien in Afrika, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1956, dem Jahr der Unabhängigkeit,1 ist die politische Lage im Sudan mehr als fragil. Mehr als zehn zivile und militärische Regierungen und mehr als 15 Putschversuche trugen zu dieser instabilen Situation bei.2 Verschiedene Konflikte haben das Land immer wieder in ihrem Würgegriff: Der Bürgerkrieg im Südsudan, der Beja-Konflikt im Ostsudan und der Konflikt von Darfur. Doch auch andere afrikanische Länder werden immer wieder von Bürgerkriegen und Konflikten heimgesucht. Dabei spielen die Medien, die oft von staatlicher Seite gelenkt werden, eine große Rolle. Betrachtet man sich das am Beispiel Ruandas, welches hier später als Vergleichsbeispiel herangezogen werden soll, so ist die Rolle von Rundfunksendern, insbesondere die Rolle von RTML (Radio Télévision des Milles Collines) bei den Vorkommnissen von 1994 oft untersucht worden. Doch welche Rolle nahmen die Medien in den sudanesischen Konflikten ein? In dieser Arbeit soll der südsudanesische Konflikt und die Rolle der Medien, insbesondere jene des Radios näher beleuchtet werden. Dafür werde ich die Fallstudie „The Multiple Voices of Sudanese Airspace“ von Wendy James als Grundlage nehmen. Hierbei werde ich auch die Entwicklung der Medien im Sudan skizzieren sowie einen Blick auf andere afrikanische Länder, vorrangig Ruanda, Burundi und die Demokratische Republik Kongo, werfen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Failed States, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vierte jugoslawische Erbfolgekrieg hat erneut gezeigt, dass Europa noch weit entfernt ist von einer stabilen Friedensordnung, die Kriege wie im ehemaligen Jugoslawien undenkbar macht. Der Kosovo-Krieg 1998 bis 1999 wurde aus vielen Gründen von einer Krise zu einem Krieg. Ethnische, religiöse, nationale, sozio- ökonomische und demographische Faktoren sind im Kosovo mit einer doppelten Mehrheit- Minderheiten- Problematik verwoben. Schon vor der Intervention der North Atlantic Treaty Organisation (NATO) mit Luftangriffen auf Serbien wurde diskutiert, ob einzelne Staaten sowie die Organisation gegen das festgeschriebene Völkerrecht verstoßen haben und welche Legitimationen für bestimmte Rechte für einflussreiche Staaten gelten. Diese Konfliktanalyse soll die Internationalisierung des Konfliktes in den Vordergrund stellen, dabei vor allem die Organisation der NATO. Nach einem kurzen geschichtlichen Überblick möchte ich erst einmal eine allgemeine Konfliktanalyse durchführen und den Kosovo im Kontext des jugoslawischen Zerfallsprozess darstellen. Nach dieser Beschreibung des Einflusses und der Handlungsblockaden der internationalen Organisationen wie UNO, OSZE und EU, möchte ich auf die NATO detaillierter eingehen. Bei der thematischen Behandlung der NATO versuche ich eine Verbindung zwischen der Organisation, dem Völkermord und der Gewaltspirale im Kosovo sowie die internationale Politik in der Kosovo-Krise, darzustellen. Außerdem soll die Diskussion eines möglichen Völkerrechtsbruchs durch die NATO-Intervention wieder gegeben werden. Im letzten Punkt versuche ich auf die Strategien und Präventionen der NATO sowie auf alternative Strategien und Präventionsmöglichkeiten einzugehen.
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