Qualitätsmanagement im Wellness- und Gesundheitstourismus

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Inhaltsangabe:Einleitung: Gemäß den Prognosen der WTO werden die internationalen Gästeankünfte, die in 1997 in Europa bei 334. Mio. lagen, bis zum Jahr 2020 auf 717 Mio. ansteigen. In dieser Zeit wird sich der Markt für touristische Angebote bei steigenden Gästezahlen noch weiter stark differenzieren wobei der Gesundheits- und Wellnesstourismus eine große Rolle spielt. Ein Grund für diesen Trend ist der Übergang von einer Arbeits- zu einer Freizeitgesellschaft und von der Wohlstands- zu einer Wohlfühlgesellschaft. Hinzufügend kann das vermehrte Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher genannt werden, das mittlerweile zum Lifestyle in den westlichen Industriestaaten geworden ist und die Lebenserwartung steigen lässt. Die Veränderung der Altersstruktur, der Sozialisation und der Arbeitswelt haben das Thema Gesundheit zu einem zentralen Punkt gemacht. Immer mehr Dienstleistungen konzentrieren sich auf das Gut Gesundheit und stellen den Kern des Lebensqualität Gedankens dar, welche die umliegenden Bereiche (Ernährung, Fitness und vor allem den Tourismus) neben den eigentlichen Gesundheitsbranchen (z.B. Pharmazie, Biotechnologie, Kosmetik) stark prägen. Neben dem Gesundheitsmarkt ist der boomende Wellnessmarkt ein aktuelles Thema mit nun mittlerweile expandierender Literatur. Aber die zu beobachtenden Trends bringen auch immer mehr neue Anbieter hervor, die vielversprechende Wellnessangebote unterbreiten und damit den wachsenden Markt unübersichtlich und heterogener machen. Zudem lassen die Qualität und Seriosität einiger Angebote im großen Maße zu wünschen übrig und werden den Anforderungen der Zertifizierungsnormen nicht gerecht. Die Frage für den Kunden stellt sich dahingehend, ob in jedem Produkt oder jeder Dienstleistung wo Wellness drauf steht, auch Wellness drin ist. Durch unklare Begriffsbestimmungen und nicht vorhandenen Abgrenzungen steigt daher das Risiko für den Kunden in eine ‚Falle‘ zu tappen, erheblich. Zielstellung dieser Arbeit: Gegenstand der Bachelor Thesis ist der Gesundheits- und Wellnesstourismus als besondere Reiseform im allgemeinen Tourismus und soll einen Überblick über die Entwicklung des Booms hauptsächlich im deutschen Sprachraum geben. Ziel der Bachelor Thesis ist, einen Überblick über die touristischen Angebote und Nachfrager dieser Reiseform zu geben und Begriffe, die mit dem Wellness- und Gesundheitstourismus einhergehen zu definieren und voneinander abzugrenzen. Im weiteren Verlauf soll der Gesundheits- und [...]
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About the author

Sandra Ziegler, B.A., geboren 1981 in Leipzig, entschied sich nach dem Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung sowie einer einschlägigen Berufsausbildung, Auslandserfahrungen zu sammeln. Fasziniert von unterschiedlichen Kulturen verbrachte sie mehr als 2 Jahre in Norwegen, Spanien und den USA, um neben dem Ausbau der Sprachen die Besonderheiten der Länder und deren Kultur kennenzulernen. Diese Erfahrungen motivierten sie, ihre fachlichen Qualifikationen im Bereich Betriebswirtschaft in Verbindung mit Tourismus an der Hochschule Heilbronn durch ein Studium weiter auszubauen. Schon während des Studiums sammelte die Autorin erste praktische Erfahrungen in der Tourismusbranche in Form eines Praktikums. Als Vorlage für ihr Engagement diente auch Ihre Pressetätigkeit in Norwegen. Ihre Kenntnisse zusammen mit weiteren Vertiefungen im Studium motivierten sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen. Im Jahre 2009 schloss sie das Bachelorstudium der Tourismusbetriebswirtschaft erfolgreich ab. Nach dem Abschluss begann die Autorin ihre Tätigkeit in einem mittelständigen Unternehmen im Bereich des Qualitätsmanagements und ist derzeit in Taucha bei Leipzig wohnhaft.

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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Aug 23, 2010
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Pages
93
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ISBN
9783842802735
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Travel / Maps & Road Atlases
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zielsetzung der Arbeit ist die Beantwortung der Frage: Stellt das Riester-Produkt ein vielversprechendes neues Erfolgspotential im Portefeuilles eines Versicherungsunternehmens dar? Daher beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Entstehung der Riester-Rente, ihren gesetzlichen Bestimmungen und wie sie sich allgemein in das Drei-Säulen-System gesetzliche, betriebliche und private Rentenversicherung einfügt. Inhalt dessen sind u.a. zwei Berechnungsbeispiele die zuvor Behandeltes veranschaulichen und vertiefen sollen. Um oben genannter Frage rundherum gerecht zu werden, wird ebenso detailliert auf die Zertifizierung, d.h. beispielsweise auf den Anforderungskatalog - um das Zertifikat zu erhalten -, und die Zulagenverwaltung eingegangen. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten bei der privaten bzw. die Durchführungswege bei der betrieblichen Rentenversicherung erläutert. Mit der weiteren Schilderung der Produkteigenschaften sind dann sämtliche theoretischen Grundlagen für die abschließende Primärerhebung der Daten von 34 Versicherungsunternehmen geschaffen. Diese, gemeinsam mit den Gesetzestexten, den Schwerpunkt der Diplom-Arbeit bildende Studie darf mit einer Rücklaufquote von 89 Prozent (!) als in höchstem Maße repräsentativ deklariert werden. Praxisrelevant werden Vertragsanzahl, Versicherungssumme und statistischer Jahresbeitrag des Riester-Produktes im I. Quartal 2002 abgebildet und dem klassischen Rentenprodukt gegenübergestellt. Des Weiteren werden dem Leser anhand der Boston Consulting Group-Matrix die Daten im Marktmodell gezeigt, in welchem die einzelnen Anbieter in einer Rangfolge angelegt wurden. Im abschließenden Fazit wird Deutschland im Kontext zu anderen europäischen Ländern betrachtet sowie eine Prognose zur Weiterentwicklung des Riester-Produkts gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorbemerkungenII InhaltsverzeichnisIII Verzeichnis der AnlagenVI Verzeichnis der AbbildungenVI Verzeichnis der TabellenVI Verzeichnis der DiagrammeVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Vorbetrachtungen1 1.1Einordnung in die Versicherungslandschaft1 1.2Aufbau und Ziel der Arbeit2 2.Historie5 2.1Demographische Entwicklung7 2.2Versorgungslücke12 2.3Entwicklung der Riester-Rente14 3.Das Drei-Säulen-System der Rentenversicherung16 3.1Gesetzliche Rentenversicherung (GRV)18 3.1.1Altersvermögensergänzungsgesetz (AVmEG)20 3.1.2Altersvermögensgesetz [...]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule München (FB 14 Tourism Management), 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entaros Al’Azreth stand breitbeinig auf dem Kiesboden und hielt sein etwas klobiges Langschwert mit erstaunlicher Leichtigkeit in der rechten, sein Schild in der linken Hand. Neben ihm standen etwa 30 Kampfgefährten und versuchten, wie er selbst möglichst grimmig dem Feind ins Gesicht zu sehen. Und der Feind war eine Phalanx aus bestimmt 40 bis 50 schwer bewaffneten Kriegern, die unter lautem Gesang Schritt für Schritt auf sie zukam. Mit einem lauten Aufschrei stürzte Entaros mit seinen Kameraden los. Mit dem Schild wehrte er einen feigen Angriff des gegnerischen Pikenträgers ab und verfehlte den Kettenpanzer eines feindlichen Wikingers nur knapp. Neben ihm wurde einer seiner Mitstreiter am Kopf getroffen, doch was ist das? Kein Blut war zu sehen, statt dessen hörte er: „Stop! Meine Kontaktlinsen!“ Plötzlich änderte sich die Szenerie schlagartig, Entaros war wieder ein in alberner Kleidung steckender Student mit einem Schaumstoffschwert in der Hand. Und als solcher half er kurz bei der Suche nach den Kontaktlinsen. Live-Rollenspiele, im folgenden auch Larp (Live Action Role Play, oder Live Adventure Role Play) genannt, erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Von Kalifornien bis Tschechien, von Skandinavien bis Italien, überall in der westlichen Welt scheint diese Form der Freizeitbeschäftigung stark zuzunehmen. Herauszufinden, wie sich die Larp- Szene in Deutschland entwickelt, ob man von einem touristischen Freizeittrend sprechen kann, wie diese Szene organisiert ist, welche Marktmechanismen wirken, kurz welche Formen der Kommerzialisierung festzustellen und überhaupt denkbar sind, soll Aufgabe dieser Arbeit sein. Ein Larper ist Tourist, da er für die Ausübung seines Hobbies touristischer Aktivitäten bedarf. Um dies verständlicher auszudrücken: er plant eine Reise, bucht eine Leistung, entscheidet sich für ein Transportmittel, fährt von A nach B, verbringt dort oft mehrere Übernachtungen, nimmt ein Unterhaltungsangebot wahr, konsumiert Lebensmittel und fährt wieder nach A zurück. Dass sich kein Larper aus seinem Selbstverständnis heraus als Tourist fühlt, ist dabei zweitrangig und ein oft beschriebenes Phänomen., das uns häufig im Tourismus begegnet. Dennoch ist die Larp-Szene in Deutschland mit den Methoden und Erkenntnissen der Tourismusforschung nur schwer zu beschreiben. In dieser Arbeit wurde deshalb versucht, die Szene auch mit den Ergebnissen der Trendforschung und der Soziologie zu untersuchen. [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Vietnam – ein faszinierendes Land Asiens mit einer tragischen Geschichte. Einer Geschichte, die noch immer mehr mit diesem Land in Verbindung gebracht wird als der Gedanke an eine Urlaubsdestination. Denn das Thema Tourismus in Vietnam ist relativ neu. Nach dem zweiten Indochinakrieg isolierte sich das Land und der internationale Tourismus reduzierte sich auf wenige Besucher aus den COMECON1 – Partnerländern. Das Aufkommen des Binnentourismus war gering und die Wirtschaft brach langsam zusammen. Erst seit den Wirtschaftsreformen des Jahres 1986, als Doi Moi (=Erneuerung) bekannt geworden, wurde der Tourismus Hoffnungsträger des Staates. Die Zahlen der Touristenankünfte haben sich seitdem rasant erhöht und bis Mitte der neunziger Jahre selbst eigene Erwartungen übertroffen. Vietnam, das sich schrittweise dem Ausland öffnet und auf dem Wege zu einem Schwellenland der dritten Generation ist (vgl. WESSEL 1998:166), empfing im Jahre 2001 bereits über 2,3 Mio. internationale Besucher. Worauf basiert der Erfolg dieses jungen Tourismuslandes ? Liegen die Gründe in der Authentizität und Exotik des Landes, stellen sich die Fragen, wie lange das Land diese Potentiale halten kann, und ob das Land der Rolle als Destination bereits gewachsen ist. Diese Fragen sollen im Verlauf der Arbeit geklärt werden. Welche Voraussetzungen bilden den Rahmen für die Tourismusentwicklung in Vietnam ? Wie weit ist die touristische Infrastruktur avanciert und was hat das Land in touristischer Hinsicht zu bieten ? Die Antworten werden in den ersten beiden Kapiteln des praktischen Teils gegeben, um als Verständnisgrundlage für die nachfolgenden Kapitel zu dienen. Im Anschluß folgt die Darlegung des abgeleiteten Angebots und der staatlichen Tourismuspolitik. Nach den Grundlagen des vietnamesischen Tourismussystems wird in Kapitel Sieben die touristische Klientel in Hinblick auf ihre Reiseentscheidung und –vorbereitung untersucht. Den Faktoren Image und Medien wird dabei eine besondere Rolle zugesprochen. Welche Bedeutung haben Reiseinformationen für die Urlauber ? Wie sieht das Angebot touristischer Informationen über Vietnam aus ? Das durch Veranstalterkataloge, Reiseführer und TV-Reisesendungen entstehende öffentliche Bild, welches die Reiseentscheidung beeinflussen kann, soll untersucht werden. Schließlich werden die Strukturen der touristischen Nachfrage erklärt und auf die Bedeutung des Tourismus für Vietnam eingegangen.
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