Qualitätsmanagement im Wellness- und Gesundheitstourismus

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Inhaltsangabe:Einleitung: Gemäß den Prognosen der WTO werden die internationalen Gästeankünfte, die in 1997 in Europa bei 334. Mio. lagen, bis zum Jahr 2020 auf 717 Mio. ansteigen. In dieser Zeit wird sich der Markt für touristische Angebote bei steigenden Gästezahlen noch weiter stark differenzieren wobei der Gesundheits- und Wellnesstourismus eine große Rolle spielt. Ein Grund für diesen Trend ist der Übergang von einer Arbeits- zu einer Freizeitgesellschaft und von der Wohlstands- zu einer Wohlfühlgesellschaft. Hinzufügend kann das vermehrte Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher genannt werden, das mittlerweile zum Lifestyle in den westlichen Industriestaaten geworden ist und die Lebenserwartung steigen lässt. Die Veränderung der Altersstruktur, der Sozialisation und der Arbeitswelt haben das Thema Gesundheit zu einem zentralen Punkt gemacht. Immer mehr Dienstleistungen konzentrieren sich auf das Gut Gesundheit und stellen den Kern des Lebensqualität Gedankens dar, welche die umliegenden Bereiche (Ernährung, Fitness und vor allem den Tourismus) neben den eigentlichen Gesundheitsbranchen (z.B. Pharmazie, Biotechnologie, Kosmetik) stark prägen. Neben dem Gesundheitsmarkt ist der boomende Wellnessmarkt ein aktuelles Thema mit nun mittlerweile expandierender Literatur. Aber die zu beobachtenden Trends bringen auch immer mehr neue Anbieter hervor, die vielversprechende Wellnessangebote unterbreiten und damit den wachsenden Markt unübersichtlich und heterogener machen. Zudem lassen die Qualität und Seriosität einiger Angebote im großen Maße zu wünschen übrig und werden den Anforderungen der Zertifizierungsnormen nicht gerecht. Die Frage für den Kunden stellt sich dahingehend, ob in jedem Produkt oder jeder Dienstleistung wo Wellness drauf steht, auch Wellness drin ist. Durch unklare Begriffsbestimmungen und nicht vorhandenen Abgrenzungen steigt daher das Risiko für den Kunden in eine ‚Falle‘ zu tappen, erheblich. Zielstellung dieser Arbeit: Gegenstand der Bachelor Thesis ist der Gesundheits- und Wellnesstourismus als besondere Reiseform im allgemeinen Tourismus und soll einen Überblick über die Entwicklung des Booms hauptsächlich im deutschen Sprachraum geben. Ziel der Bachelor Thesis ist, einen Überblick über die touristischen Angebote und Nachfrager dieser Reiseform zu geben und Begriffe, die mit dem Wellness- und Gesundheitstourismus einhergehen zu definieren und voneinander abzugrenzen. Im weiteren Verlauf soll der Gesundheits- und [...]
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About the author

Sandra Ziegler, B.A., geboren 1981 in Leipzig, entschied sich nach dem Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung sowie einer einschlägigen Berufsausbildung, Auslandserfahrungen zu sammeln. Fasziniert von unterschiedlichen Kulturen verbrachte sie mehr als 2 Jahre in Norwegen, Spanien und den USA, um neben dem Ausbau der Sprachen die Besonderheiten der Länder und deren Kultur kennenzulernen. Diese Erfahrungen motivierten sie, ihre fachlichen Qualifikationen im Bereich Betriebswirtschaft in Verbindung mit Tourismus an der Hochschule Heilbronn durch ein Studium weiter auszubauen. Schon während des Studiums sammelte die Autorin erste praktische Erfahrungen in der Tourismusbranche in Form eines Praktikums. Als Vorlage für ihr Engagement diente auch Ihre Pressetätigkeit in Norwegen. Ihre Kenntnisse zusammen mit weiteren Vertiefungen im Studium motivierten sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen. Im Jahre 2009 schloss sie das Bachelorstudium der Tourismusbetriebswirtschaft erfolgreich ab. Nach dem Abschluss begann die Autorin ihre Tätigkeit in einem mittelständigen Unternehmen im Bereich des Qualitätsmanagements und ist derzeit in Taucha bei Leipzig wohnhaft.

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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Aug 23, 2010
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Pages
93
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ISBN
9783842802735
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Travel / Maps & Road Atlases
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zielsetzung der Arbeit ist die Beantwortung der Frage: Stellt das Riester-Produkt ein vielversprechendes neues Erfolgspotential im Portefeuilles eines Versicherungsunternehmens dar? Daher beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Entstehung der Riester-Rente, ihren gesetzlichen Bestimmungen und wie sie sich allgemein in das Drei-Säulen-System gesetzliche, betriebliche und private Rentenversicherung einfügt. Inhalt dessen sind u.a. zwei Berechnungsbeispiele die zuvor Behandeltes veranschaulichen und vertiefen sollen. Um oben genannter Frage rundherum gerecht zu werden, wird ebenso detailliert auf die Zertifizierung, d.h. beispielsweise auf den Anforderungskatalog - um das Zertifikat zu erhalten -, und die Zulagenverwaltung eingegangen. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten bei der privaten bzw. die Durchführungswege bei der betrieblichen Rentenversicherung erläutert. Mit der weiteren Schilderung der Produkteigenschaften sind dann sämtliche theoretischen Grundlagen für die abschließende Primärerhebung der Daten von 34 Versicherungsunternehmen geschaffen. Diese, gemeinsam mit den Gesetzestexten, den Schwerpunkt der Diplom-Arbeit bildende Studie darf mit einer Rücklaufquote von 89 Prozent (!) als in höchstem Maße repräsentativ deklariert werden. Praxisrelevant werden Vertragsanzahl, Versicherungssumme und statistischer Jahresbeitrag des Riester-Produktes im I. Quartal 2002 abgebildet und dem klassischen Rentenprodukt gegenübergestellt. Des Weiteren werden dem Leser anhand der Boston Consulting Group-Matrix die Daten im Marktmodell gezeigt, in welchem die einzelnen Anbieter in einer Rangfolge angelegt wurden. Im abschließenden Fazit wird Deutschland im Kontext zu anderen europäischen Ländern betrachtet sowie eine Prognose zur Weiterentwicklung des Riester-Produkts gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorbemerkungenII InhaltsverzeichnisIII Verzeichnis der AnlagenVI Verzeichnis der AbbildungenVI Verzeichnis der TabellenVI Verzeichnis der DiagrammeVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Vorbetrachtungen1 1.1Einordnung in die Versicherungslandschaft1 1.2Aufbau und Ziel der Arbeit2 2.Historie5 2.1Demographische Entwicklung7 2.2Versorgungslücke12 2.3Entwicklung der Riester-Rente14 3.Das Drei-Säulen-System der Rentenversicherung16 3.1Gesetzliche Rentenversicherung (GRV)18 3.1.1Altersvermögensergänzungsgesetz (AVmEG)20 3.1.2Altersvermögensgesetz [...]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule München (FB 14 Tourism Management), 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entaros Al’Azreth stand breitbeinig auf dem Kiesboden und hielt sein etwas klobiges Langschwert mit erstaunlicher Leichtigkeit in der rechten, sein Schild in der linken Hand. Neben ihm standen etwa 30 Kampfgefährten und versuchten, wie er selbst möglichst grimmig dem Feind ins Gesicht zu sehen. Und der Feind war eine Phalanx aus bestimmt 40 bis 50 schwer bewaffneten Kriegern, die unter lautem Gesang Schritt für Schritt auf sie zukam. Mit einem lauten Aufschrei stürzte Entaros mit seinen Kameraden los. Mit dem Schild wehrte er einen feigen Angriff des gegnerischen Pikenträgers ab und verfehlte den Kettenpanzer eines feindlichen Wikingers nur knapp. Neben ihm wurde einer seiner Mitstreiter am Kopf getroffen, doch was ist das? Kein Blut war zu sehen, statt dessen hörte er: „Stop! Meine Kontaktlinsen!“ Plötzlich änderte sich die Szenerie schlagartig, Entaros war wieder ein in alberner Kleidung steckender Student mit einem Schaumstoffschwert in der Hand. Und als solcher half er kurz bei der Suche nach den Kontaktlinsen. Live-Rollenspiele, im folgenden auch Larp (Live Action Role Play, oder Live Adventure Role Play) genannt, erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Von Kalifornien bis Tschechien, von Skandinavien bis Italien, überall in der westlichen Welt scheint diese Form der Freizeitbeschäftigung stark zuzunehmen. Herauszufinden, wie sich die Larp- Szene in Deutschland entwickelt, ob man von einem touristischen Freizeittrend sprechen kann, wie diese Szene organisiert ist, welche Marktmechanismen wirken, kurz welche Formen der Kommerzialisierung festzustellen und überhaupt denkbar sind, soll Aufgabe dieser Arbeit sein. Ein Larper ist Tourist, da er für die Ausübung seines Hobbies touristischer Aktivitäten bedarf. Um dies verständlicher auszudrücken: er plant eine Reise, bucht eine Leistung, entscheidet sich für ein Transportmittel, fährt von A nach B, verbringt dort oft mehrere Übernachtungen, nimmt ein Unterhaltungsangebot wahr, konsumiert Lebensmittel und fährt wieder nach A zurück. Dass sich kein Larper aus seinem Selbstverständnis heraus als Tourist fühlt, ist dabei zweitrangig und ein oft beschriebenes Phänomen., das uns häufig im Tourismus begegnet. Dennoch ist die Larp-Szene in Deutschland mit den Methoden und Erkenntnissen der Tourismusforschung nur schwer zu beschreiben. In dieser Arbeit wurde deshalb versucht, die Szene auch mit den Ergebnissen der Trendforschung und der Soziologie zu untersuchen. [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,5, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn (Tourismuswirtschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass der Preis in der heutigen Zeit in fast allen Wirtschaftsbereichen die wohl größte Rolle spielt, ist selbst für den Laien ersichtlich. Auf Plakaten, in Prospekten, in Radio- und Fernsehwerbung – überall wird man auf Preisaktionen und Rabatte hingewiesen. Dieser gesellschaftliche Trend, möglichst preisgünstig zu kaufen, hat sich am Ende der 90er Jahre sprunghaft entwickelt. Dazu haben vor allem die aggressiven Werbemaßnahmen der Elektromärkte beigetragen. Durch eingehende Slogans, wie „Geiz ist geil“ oder „Es lebe billig“ wurde ein Verhaltensprozess in Gang gesetzt, der größere Auswirkungen annahm, wie vielleicht vorher vermutet. In den letzten Jahren schossen unzählig viele Discounter-Märkte aus dem Boden. Es entwickelte sich neben der Gruppe der „Geiz ist geil“ - Anhänger eine weitere neue gesellschaftliche Gruppierung: die sogenannten „Smart-Shopper“. Selbst vor der Touristikbranche hat dieses Phänomen nicht Halt gemacht. Auch hier bestimmen Rabattierung und Preispromotion das alltägliche Geschäft. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und den Auswirkungen des „Geiz ist geil“ - Gedankens. Dabei werden besonders Entwicklungen in der Touristik dargestellt. Es sollen die Bedeutung des Preismanagements geklärt und stattfindende Veränderungen aufgezeigt werden. Außerdem soll auf Möglichkeiten hingewiesen werden, der Aldisierung zu entgehen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Dubai, ein Teilstaat der Vereinigten Arabischen Emirate (V.A.E.), ist ein modernes, kosmo-politisches Wirtschaftszentrum mit mehr als einer Million Einwohnern aus allen Teilen der Welt. Die Wirtschaft Dubais entwickelt sich rasant und unterliegt einem extremen Wandel. Die Erdölförderung und dessen Verkauf, mit dem Dubai ursprünglich groß geworden ist und enormen Reichtum generiert hat, ist immer noch ein wichtiger ökonomischer Pfeiler des Wüstenstaates. Allerdings betreibt das Land seit geraumer Zeit große Anstrengungen, um sich zu diversifizieren und neue Wirtschaftszweige aufzubauen und zu etablieren. Hierunter fällt der Tourismus, der extrem forciert wird. Diese Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen diese Forcierung des Tourismus in Dubai hat. Dabei werden die Auswirkungen neben der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Sicht auch unter dem Aspekt Ökologie analysiert und kritisch beurteilt. Die Beschränkung auf diese drei Kernpunkte erfolgt bewusst, um die drei nach Auffassung der Autorin wesentlichen Aspekte im Rahmen der Begrenzung der Abschlussarbeit umfassend zu bearbeiten. Für die Untersuchung werden diverse Materialien und Quellen verwendet. Zum einen Informationsmaterial, das sich speziell mit dem Land Dubai und dem Thema Tourismus in Dubai beschäftigt und zum anderen auch allgemeine Fachliteratur, soweit sie zur Analyse und insbesondere zur Durchführung einer sachlich fundierten Beurteilung notwendig erscheint. Die Arbeit gliedert sich in drei wesentliche Hauptbereiche (Kapitel). Begonnen wird mit einer allgemeinen Darstellung des Landes Dubai unter Berücksichtigung unterschiedlicher Aspekte (Kapitel 2). Darauf folgt eine explizite Beschreibung der Bedeutung und der Entwicklung des Tourismus von der Vergangenheit bis in die Zukunft (Kapitel 3). Den Kern der Arbeit bildet Kapital 4. Hier erfolgt die Analyse und Beurteilung der zukünftigen Tourismusentwicklung aus den drei Sichtweisen Ökonomie, Gesellschaft und Ökologie. Ein kurzer Ausblick auf weitere Untersuchungen bildet den Abschluss der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Dubai das Land2 2.1Allgemeine Informationen2 2.2Geschichte3 2.3Politisches System5 2.4Wirtschaft5 2.4.1Vereinigte Arabische Emirate5 2.4.2Emirat Dubai7 2.5Religion9 2.6Ökologie9 3.Tourismus in Dubai11 3.1Allgemeine Definition und Merkmale des Tourismus11 3.2Entwicklung und Bedeutung des Tourismus in [...]
Gegenstand des Buches ist der Wellness- und Gesundheitstourismus als besondere Reiseform im allgemeinen Tourismus. Der Markt für touristische Angebote für jede Altersgruppe hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Das Buch soll einen Überblick über die Entwicklung des Booms geben, welcher sich auch in Zukunft weiter stark differenzieren wird. Um den Einstieg in das Thema zu erleichtern, widmet sich das Kapitel zwei zunächst den einzelnen Definitionen und der thematischen Abgrenzung der Begriffe, die mit dem Gesundheits- und Wellnesstourismus einhergehen. Darauf aufbauend gibt die Autorin einen Überblick über diese Reiseform der touristischen Angebote und deren Nachfrager. Im Anschluss daran, werden die zeitliche Entwicklung in der Gesundheitsbranche und der Strukturwandel analysiert. Dabei spielt der Boomfaktor Wellness eine große Rolle. Die Autorin stützt sich hierbei auf aktuelle Brancheninformationen. Ebenfalls wird im Kapitel drei eine Auswahl der Angebotsstruktur im Wellness- und Gesundheitstourismus gegeben und neben dem neuartigen Medical Wellness auch die gesetzlichen Anspruchsgundlagen und Problematiken dargestellt. Im Kapitel vier wird das Thema unter dem Gesichtspunkt des Qualitätsmanagements aufgegriffen.Insbesondere stehen die Grund- und Ansätze des Qualitätsmanagements im Vordergrund als auch die Grundlagen des Marketings in Bezug auf den Kundennutzen. Gefolgt von einigen wichtigen Zertifizierungsmodellen im Kapitel fünf, wird im Kapitel sechs der Wellnesstourismus anhand von ausgewählten Beispielen dargestellt und Trends konkretisiert. Neben der Anylse der aktuellen Situation, soll das Kapitel sieben abschließend eine Aussicht auf die Potentiale und die zukünftige Entwicklung dieser Branche geben.
Gegenstand des Buches ist der Wellness- und Gesundheitstourismus als besondere Reiseform im allgemeinen Tourismus. Der Markt fur touristische Angebote fur jede Altersgruppe hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Das Buch soll einen Uberblick uber die Entwicklung des Booms geben, welcher sich auch in Zukunft weiter stark differenzieren wird. Um den Einstieg in das Thema zu erleichtern, widmet sich das Kapitel zwei zunachst den einzelnen Definitionen und der thematischen Abgrenzung der Begriffe, die mit dem Gesundheits- und Wellnesstourismus einhergehen. Darauf aufbauend gibt die Autorin einen Uberblick uber diese Reiseform der touristischen Angebote und deren Nachfrager. Im Anschluss daran, werden die zeitliche Entwicklung in der Gesundheitsbranche und der Strukturwandel analysiert. Dabei spielt der Boomfaktor Wellness eine grosse Rolle. Die Autorin stutzt sich hierbei auf aktuelle Brancheninformationen. Ebenfalls wird im Kapitel drei eine Auswahl der Angebotsstruktur im Wellness- und Gesundheitstourismus gegeben und neben dem neuartigen Medical Wellness auch die gesetzlichen Anspruchsgundlagen und Problematiken dargestellt. Im Kapitel vier wird das Thema unter dem Gesichtspunkt des Qualitatsmanagements aufgegriffen.Insbesondere stehen die Grund- und Ansatze des Qualitatsmanagements im Vordergrund als auch die Grundlagen des Marketings in Bezug auf den Kundennutzen. Gefolgt von einigen wichtigen Zertifizierungsmodellen im Kapitel funf, wird im Kapitel sechs der Wellnesstourismus anhand von ausgewahlten Beispielen dargestellt und Trends konkretisiert. Neben der Anylse der aktuellen Situation, soll das Kapitel sieben abschliessend eine Aussicht auf die Potentiale und die zukunftige Entwicklung dieser Branche gebe
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zielsetzung der Arbeit ist die Beantwortung der Frage: Stellt das Riester-Produkt ein vielversprechendes neues Erfolgspotential im Portefeuilles eines Versicherungsunternehmens dar? Daher beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Entstehung der Riester-Rente, ihren gesetzlichen Bestimmungen und wie sie sich allgemein in das Drei-Säulen-System gesetzliche, betriebliche und private Rentenversicherung einfügt. Inhalt dessen sind u.a. zwei Berechnungsbeispiele die zuvor Behandeltes veranschaulichen und vertiefen sollen. Um oben genannter Frage rundherum gerecht zu werden, wird ebenso detailliert auf die Zertifizierung, d.h. beispielsweise auf den Anforderungskatalog - um das Zertifikat zu erhalten -, und die Zulagenverwaltung eingegangen. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten bei der privaten bzw. die Durchführungswege bei der betrieblichen Rentenversicherung erläutert. Mit der weiteren Schilderung der Produkteigenschaften sind dann sämtliche theoretischen Grundlagen für die abschließende Primärerhebung der Daten von 34 Versicherungsunternehmen geschaffen. Diese, gemeinsam mit den Gesetzestexten, den Schwerpunkt der Diplom-Arbeit bildende Studie darf mit einer Rücklaufquote von 89 Prozent (!) als in höchstem Maße repräsentativ deklariert werden. Praxisrelevant werden Vertragsanzahl, Versicherungssumme und statistischer Jahresbeitrag des Riester-Produktes im I. Quartal 2002 abgebildet und dem klassischen Rentenprodukt gegenübergestellt. Des Weiteren werden dem Leser anhand der Boston Consulting Group-Matrix die Daten im Marktmodell gezeigt, in welchem die einzelnen Anbieter in einer Rangfolge angelegt wurden. Im abschließenden Fazit wird Deutschland im Kontext zu anderen europäischen Ländern betrachtet sowie eine Prognose zur Weiterentwicklung des Riester-Produkts gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorbemerkungenII InhaltsverzeichnisIII Verzeichnis der AnlagenVI Verzeichnis der AbbildungenVI Verzeichnis der TabellenVI Verzeichnis der DiagrammeVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Vorbetrachtungen1 1.1Einordnung in die Versicherungslandschaft1 1.2Aufbau und Ziel der Arbeit2 2.Historie5 2.1Demographische Entwicklung7 2.2Versorgungslücke12 2.3Entwicklung der Riester-Rente14 3.Das Drei-Säulen-System der Rentenversicherung16 3.1Gesetzliche Rentenversicherung (GRV)18 3.1.1Altersvermögensergänzungsgesetz (AVmEG)20 3.1.2Altersvermögensgesetz [...]
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