Bildung und Big Data: Eine ökonomische, bildungspolitische und gesellschaftliche Chance

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 0,0, , Veranstaltung: Bildungsökonomik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Research Paper behandelt das Thema „Bildung und Big Data – Eine ökonomische, bildungspolitische und gesellschaftliche Chance.“ Big Data ist eines der großen Themen unserer Zeit und die dadurch entstehenden Möglichkeiten für die Menschen als auch die Effekte für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik können außerordentlich wichtig und maßgeblich für die Zukunft von Nationen und der Welt sein. Insbesondere der Bereich Bildung hat durch Big Data enormes Potential.
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Die Liga e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet im Jahr 2012. Der Verein verfolgt den Zweck der Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe.

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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 10, 2015
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Pages
29
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ISBN
9783656916598
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Economics / General
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Einführung in die Politische Systemlehre und Vergleichende Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Geschichte gab es viele große Denker, die sich mit einem ganz speziellen Phänomen auseinandergesetzt haben: der Demokratie. Zu nennen sind hier u. a. Aristoteles, Joseph A. Schumpeter, Sir Karl Popper und Fritz W. Scharpf. Sie alle versuchten, die Voraussetzungen, Wesenszüge, Wirkungsweisen und/oder Probleme dieser Staatsform herauszuarbeiten und zu erklären. Dabei setzten sie in ihren Überlegungen unterschiedliche Schwerpunkte, wodurch heute eine recht heterogene Vielfalt solcher Demokratietheorien existiert. Jedoch ist die Thematik noch längst nicht vollständig ausgereizt (sofern dies überhaupt möglich ist), weshalb sich auch heute noch zahlreiche Forscher mit der Demokratie beschäftigen. Hierbei sei insbesondere auf den amerikanischen Politikwissenschaftler Robert Alan Dahl verwiesen, der mit seinem Konzept der Polyarchie, welches er im Jahre 1971 entwickelte, wohl eine der interessantesten und am meisten beachteten Demokratietheorien überhaupt geschaffen hat. Die nachfolgenden Ausführungen beschäftigen sich mit eben dieser Theorie. Ziel ist es, dem Leser einen ersten Überblick über das relativ komplexe Konzept der Polyarchie zu ermöglichen. Dazu sollen einleitend einige Informationen zu dessen Schöpfer, Robert Alan Dahl, gegeben werden. Der zweite und der dritte Punkt widmen sich den Fragen, was unter dem Begriff der Polyarchie überhaupt zu verstehen ist und durch welche Merkmale sie konstituiert wird. Abschließend soll der Versuch unternommen werden, Dahls Modell an einem praktischen Beispiel zu veranschaulichen. Hierzu wird geprüft, ob die Bundesrepublik Deutschland die zuvor erwähnten Merkmale aufweist und somit eine Polyarchie im Sinne Dahls ist.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Liberalisierung der Arbeitsmärkte führt zu einer eingeschränkten Kontrolle der Zuwanderung von Arbeitskräften und wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Besonders die Migrationsdebatte der vergangenen Jahrzehnte ist aufgrund zunehmend schlechter Arbeitsmarktbedingungen immer stärker durch eine negative Stimmung geprägt. In Zeiten fortschreitender Globalisierung ist Arbeitsimmigration für die marktwirtschaftliche Ordnung einer Volkswirtschaft jedoch eine wesentliche Erfolgsbedingung und verhilft zur Erhöhung der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt. Dessen ungeachtet führt vermehrte Zuwanderung auch zu Einkommensumverteilung bei inländischen Arbeitskräfte: Während Immigranten und Kapitaleigner meist als Gewinner aus dieser Situation hervorgehen, sind Teile einheimischer Arbeitskräfte die Lohn-Verlierer . Passen sich die Löhne nicht an die durch Immigration bedingte modifizierte Angebots- und Nachfragesituation an, kann dies unter bestimmten Bedingungen zu Substitution und somit steigender Arbeitslosigkeit einheimischer Arbeitnehmer (AN) führen. Durch Immigration können demnach auch negative Wohlfahrtseffekte entstehen. Diese negativen Effekte von Immigration sind umso größer, je geringer der Ausbildungsgrad der Immigranten ist und je stärker der Qualifikationslevel der Immigranten von dem der Einheimischen abweicht. Wanderungsbewegungen von ANn im Niedriglohnbereich wirken sich aufgrund der Konkurrenzsituation vorwiegend nachteilig für niedrig qualifizierte einheimische AN aus. Es kann eine Situation entstehen, in der für diese Arbeiter die Gefahr besteht, durch Immigranten substituiert zu werden. Diese Situation kann zu der Forderung einheimischer Niedrigqualifizierter (NQ) führen, die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu unterbinden oder zumindest stärker zu reglementieren. Insbesondere wenn die Zuwanderungspolitik eines Landes vorwiegend liberal ausgerichtet ist, kann dies zu einer vermehrten Immigration von Arbeitskräften mit geringem Ausbildungslevel führen. Vor dem beschriebenen Hintergrund erscheint die Forderung nach mehr Restriktionen gegenüber der Zuwanderung ausländischer Arbeiter nicht zwingend als irrational. Irlands Immigrationspolitik ist eine der liberalsten in ganz Europa. Seit einigen Jahren sieht sich das Land einer Immigrationssituation gegenüber, die es unter Umständen erfordert, von dieser liberalen Haltung Abstand zu nehmen: Nach jahrzehntelangen Emigrationserfahrungen hat sich [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Regierungssysteme und politischer Prozess in Lateinamerika seit 1950, Sprache: Deutsch, Abstract: Der politische Prozess in Lateinamerika seit Mitte des 20. Jahrhunderts gestaltete sich – aus mitteleuropäischer Sicht – recht ungewöhnlich: Im Laufe der 60er und frühen 70er fielen die politischen Systeme des (Sub-)Kontinents reihenweise der Machtübernahme durch autoritäre Regime zum Opfer, nur um bereits einige Jahre später eine erneute Transition hin zur Demokratie zu erfahren. Doch auch heute ist die lateinamerikanische Politik den westlichen Medien gerne noch die ein oder andere Meldung wert: Korruption, Populismus und „Linksruck“ sind dabei nur einige Schlagwörter, die man dieser Tage in Zeitung, Radio, Fernsehen etc. vernehmen kann und die bei der hiesigen Bevölkerung häufig Verwunderung, Unverständnis oder Ablehnung hervorrufen, da sie sich augenscheinlich von den Praktiken okzidentaler Politik unterscheiden. Die Ursache für diese Unterschiede ist meist schnell ausgemacht: die Mentalitäten und Werte der Lateinamerikaner würden sich von denen der Nordamerikaner und Europäer unterscheiden; sie hätten einfach eine andere „politische Kultur“. Die folgenden Ausführungen widmen sich eben diesem Phänomen der politischen Kultur und deren Beschaffenheit auf dem lateinamerikanischen Kontinent. Ziel der Arbeit ist es, zu prüfen, ob die politische Kultur Lateinamerikas eine Stütze oder eher ein Hindernis für die dortigen, noch relativ jungen demokratischen Systeme darstellt. Dazu soll eingehend erklärt werden, woher das Konzept der politischen Kultur überhaupt stammt und was darunter eigentlich genau zu verstehen ist. Der zweite Punkt dient zur Erläuterung der Frage, welche Arten politischer Kulturen grundsätzlich unterschieden werden können und welche sich davon am ehesten als Grundlage für eine stabile Demokratie eignet. Des Weiteren sind die Einflussfaktoren, welche die politische Kultur Lateinamerikas geprägt haben, Gegenstand dieser Arbeit. Der vierte Abschnitt beschäftigt sich dann schließlich mit den Merkmalen der politischen Kultur in Lateinamerika, bevor in einem abschließenden Fazit ein Vergleich der Punkte zwei und vier die eingangs gestellte Frage nach dem demokratiefördernden oder –hemmenden Wesen lateinamerikanischer politischer Kultur beantworten soll.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Einführung in die Politische Systemlehre und Vergleichende Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Geschichte gab es viele große Denker, die sich mit einem ganz speziellen Phänomen auseinandergesetzt haben: der Demokratie. Zu nennen sind hier u. a. Aristoteles, Joseph A. Schumpeter, Sir Karl Popper und Fritz W. Scharpf. Sie alle versuchten, die Voraussetzungen, Wesenszüge, Wirkungsweisen und/oder Probleme dieser Staatsform herauszuarbeiten und zu erklären. Dabei setzten sie in ihren Überlegungen unterschiedliche Schwerpunkte, wodurch heute eine recht heterogene Vielfalt solcher Demokratietheorien existiert. Jedoch ist die Thematik noch längst nicht vollständig ausgereizt (sofern dies überhaupt möglich ist), weshalb sich auch heute noch zahlreiche Forscher mit der Demokratie beschäftigen. Hierbei sei insbesondere auf den amerikanischen Politikwissenschaftler Robert Alan Dahl verwiesen, der mit seinem Konzept der Polyarchie, welches er im Jahre 1971 entwickelte, wohl eine der interessantesten und am meisten beachteten Demokratietheorien überhaupt geschaffen hat. Die nachfolgenden Ausführungen beschäftigen sich mit eben dieser Theorie. Ziel ist es, dem Leser einen ersten Überblick über das relativ komplexe Konzept der Polyarchie zu ermöglichen. Dazu sollen einleitend einige Informationen zu dessen Schöpfer, Robert Alan Dahl, gegeben werden. Der zweite und der dritte Punkt widmen sich den Fragen, was unter dem Begriff der Polyarchie überhaupt zu verstehen ist und durch welche Merkmale sie konstituiert wird. Abschließend soll der Versuch unternommen werden, Dahls Modell an einem praktischen Beispiel zu veranschaulichen. Hierzu wird geprüft, ob die Bundesrepublik Deutschland die zuvor erwähnten Merkmale aufweist und somit eine Polyarchie im Sinne Dahls ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Politik), Veranstaltung: Einführung in die Politikwissenschaft – Grundbegriffe und Methoden, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Tagen sorgte die Äußerung des Berliner Innensenators Ehrhart Körting, die Innenminister der Länder würden zum Teil Verbindungsleute aus der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) abziehen, um ein wiederholtes Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei anstrengen zu können, für große Aufregung. Körting heizte damit erneut eine Debatte an, die seit einiger Zeit in der deutschen Öffentlichkeit immer wieder kontrovers diskutiert wird. Die Rede ist von der Forderung nach einer Abschaffung der NPD, die aufgrund des starken Anstiegs fremdenfeindlicher Gewalttaten im Jahr 2000 von führenden Politikern sowie Teilen der Bevölkerung gestellt wurde. Der Verbotsantrag, der daraufhin gemeinsam von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht eingereicht wurde, scheiterte 2003 jedoch daran, dass sich der Einsatz von Verfassungsschutzbeamten in der Führungsspitze der NPD als unüberwindbares juristisches Hindernis für ein Verbot der Partei erwies. Dennoch hält die Diskussion um ein nunmehr erneutes Verbotsverfahren bis heute an und spaltet Politiker, Fachleute und Bürger weiterhin in Befürworter und Gegner einer solchen Maßnahme. Die folgenden Ausführungen beschäftigen sich mit der im obigen Zusammenhang häufig gestellten Frage nach dem grundsätzlichen Sinn und Nutzen von Parteienverboten sowie den Erfolgsaussichten solcher Verfahren. Dazu soll der Leser einleitend über die Geschichte und die rechtlichen Grundlagen dieser Institution informiert werden, um so deren Entstehungsbedingungen, Kontext und Auswirkungen besser verstehen zu können. Daraufhin wird der Grundgedanke, der hinter dem Parteienverbot steht, sowie die zentralen Thesen der Befürworter vorgestellt. Im dritten Punkt soll auf die Schwächen und Gefahren der Maßnahme eingegangen werden, die von ihren Gegnern immer wieder angeführt werden, um dann in einem abschließenden Fazit die genannten Vor- und Nachteile zu bewerten sowie gegeneinander abzuwägen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Einführung in die politische Theorie und Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Begriff hat die öffentliche Diskussion in den vergangenen Jahren derart beherrscht wie der der Globalisierung, welcher den Prozess der voranschreitenden weltweiten Vernetzung von Ökonomien und Kommunikationsprozessen über die Grenzen der einzelnen Nationalstaaten hinaus bezeichnet. Der Begriff ist in erster Linie deswegen so populär und zugleich polarisierend, da heute nahezu kein Lebensbereich mehr existiert, der von dieser Entwicklung nicht betroffen wäre. So sind die Auswirkungen der Globalisierung selbst für den „einfachen“ Bürger tagtäglich spürbar, bspw. beim Kauf von Gütern oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen. Sie werden jedoch vor allem dadurch bemerkbar, dass sich der Einzelne gegenwärtig mit der Situation konfrontiert sieht, auf engstem geographischen Raum mit Angehörigen unterschiedlichster Kulturen in Berührung zu kommen. Das Zusammenleben verschiedener Kulturen verläuft jedoch nicht immer problemlos, weshalb sich sowohl praktische Politik als auch politische Theorie mit der Thematik auseinandergesetzt haben und immer noch auseinandersetzen. Im Zusammenhang mit der Frage, wie das Miteinander der Kulturen möglichst konfliktfrei und gerecht geregelt werden könne, wird häufig der Begriff des „Multikulturalismus“ gebraucht. Die folgenden Ausführungen beschäftigen sich mit eben diesem Begriff des „Multikulturalismus“. Der erste Punkt dieser Arbeit dient dabei zur Erläuterung der Frage, was unter besagtem Phänomen überhaupt zu verstehen ist. Anschließend sollen die Erkenntnisse eines Theoretikers zum Thema Multikulturalismus etwas näher beleuchtet werden. Dazu wurde exemplarisch das 1992 erstmals erschienene Essay Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung des kanadischen Philosophen Charles Taylor ausgewählt, da es innerhalb der Multikulturalismus-Debatte eine besondere Relevanz besitzt. Der Hauptteil meiner Ausführungen widmet sich sodann der Frage, mit welchen Schwächen die Argumentation Taylors behaftet ist bzw. welche Kritik an seiner Auffassung von Multikulturalismus geübt werden kann/muss. In einem abschließenden Fazit sollen die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit noch einmal komprimiert dargestellt werden.
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