Blechmodellierung mit CATIA V5: Effizientes Konstruieren von Blechbiegeteilen

Springer-Verlag
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Blechbiegeteile spielen im Maschinenbau aber auch im Alltag eine wichtige Rolle. Die Arbeitsumgebung Sheetmetal Design in CATIA V5 ist eine erweiterte Konstruktionsumgebung für das Konstruieren von Blechbiegeteilen und baut auf dem Part Design auf. Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt sehr anschaulich das effiziente Konstruieren von einfachen bis zu komplexen Blechbiegeteilen und gerollten Blechteilen. Die Beschreibung der Basismethoden und der Konstruktionsmethodik sowie der Konstruktionsreihenfolge stehen im Vordergrund dieses Lehrbuches. ​

Das Buch richtet sich an Studenten des Maschinenbaus an technischen Universitäten und Fachhochschulen sowie höheren technischen Lehranstalten und Fachschulen; ebenso an Ingenieure und Techniker sowie Teilnehmer von Weiterbildungskursen, die sich mit Fragestellungen der Blechmodellierung mit CATIA V5 beschäftigen.

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About the author

Thomas Eibl arbeitet seit 2008 bei MAN Truck & Bus Österreich in der technischen Konstruktion.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Sep 20, 2013
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Pages
218
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ISBN
9783658030216
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Best For
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Language
German
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Genres
Technology & Engineering / Industrial Design / General
Technology & Engineering / Industrial Design / Product
Technology & Engineering / Manufacturing
Technology & Engineering / Mechanical
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Universität Passau (Lehrstuhl für interkulturelle Kommunikation), Veranstaltung: Proseminar: Shopping for Identity? Ethnomarketing für British Asians, US-Latinos, französische Muslime und Deutschtürken: Chance und Risiko für die Integration., Sprache: Deutsch, Abstract: Islamic Banking expandiert. Nicht nur im Mittleren Osten entwickelt sich diese alternative Form des Bankwesens zu einem wahren „Megatrend“ (vgl. Bälz 2008: 41), auch westliche Staaten kommen immer häufiger damit in Kontakt. Die Ursache liegt einerseits in einem zunehmenden Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Ost und West, der vor allem durch die Globalisierung in Gang gesetzt wurde (vgl. Bergmann 2008: 7), andererseits werden seit der letzten weltweiten Finanz- und Bankenkrise auch hierzulande vermehrt Stimmen laut, die nach alternativen, werteorientierten Anlageformen rufen (vgl. Sons 2009: 33). Während sich im Orient die Angebote des Islamic Banking an die Mehrheitsgesellschaft richten, so zielen sie bei uns auf muslimische Minderheiten ab. In der Absatzwirtschaft spricht man daher von einem sogenannten Ethnomarketingkonzept. Je präziser man eine ethnische Minderheit aufgrund ihrer Bedürfnisse, Vorlieben und Kommunikationskanäle zu einer anderen Gruppe bzw. zur Mehrheitsgesellschaft abgrenzen kann, desto besser eignet sie sich als Zielgruppe, um für sie marketingtechnisch aktiv zu werden und desto vielversprechender sind die Erfolgsaussichten (vgl. Pires / Stanton 2005: 6). Besonders chancenreich innerhalb Europas stellt sich die Situation in Frankreich dar. Obwohl das geltende französische Recht statistische Erhebungen über Religionszugehörigkeit verbietet, wird die Zahl der dort lebenden Muslime auf ca. 5 Millionen geschätzt (vgl. Engler 2007: 6). Im Gegensatz zu den Banken in den USA und Großbritannien, die bereits seit den 1990er Jahren ihr Produktangebot in Richtung islamisches Bankwesen erweiterten, gab es diesbezüglich in Frankreich bis vor kurzem noch keine nennenswerten Aktivitäten (vgl. Sons 2009: 37). Erst mit Beginn des Jahres 2009 realisierte man das ungenützte Potential und begann mit den ersten Harmonisierungen des französischen Steuerrechts (vgl. Hassoune 2009: 9). Bislang hat noch keine Bank in Frankreich entsprechende Angebote auf den Markt gebracht, allerdings tauchen in den Medien erste Meldungen über entsprechende Mitarbeiterschulungen auf (vgl. Trabelsi 2010). Es stellt sich nun so kurz vor dem „break-even point“ (ebd.) die Frage, wie das Ethnomarketingkonzept Islamic Banking in Frankreich zukünftig optimal platziert und umgesetzt werden kann.
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