Der exotische Einfluss des gallego-portugués und des Portugiesischen auf die spanische Sprache

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die spanische Sprachwissenschaft II “Estudios etimológicos de las lenguas románicas peninsulares”, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema: Der exotische Einfluss des gallego-portugués und des Portugiesischen auf die spanische Sprache. Anhand der maritimen und geografischen Lage des damaligen Sprachraumes des gallego-portugués und später des Portugiesischen soll diese Hausarbeit darlegen, welche Fremdwörter in die spanische Sprache Eingang fanden. Dazu kommen die Kriterien geozoologische (Fauna), geografische Besonderheiten, welche besonders beim gallego-portugués wichtig sind. Im portugiesischen Teil dieser Hausarbeit wird anhand der portugiesischen Marine dargelegt, welche nautischen Begriffe und welche Fremdwörter über das Portugiesische als "lengua transmisora" in die spanische Sprache gebracht wurden. Dazu wird beschrieben, warum diese Kriterien den Einfluss als "exotisch" kennzeichnen, wie ihn einige Autoren schon genannt haben.
Read more
Collapse
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Collapse
Published on
Jan 16, 2018
Read more
Collapse
Pages
7
Read more
Collapse
ISBN
9783668612839
Read more
Collapse
Read more
Collapse
Best For
Read more
Collapse
Language
German
Read more
Collapse
Genres
Foreign Language Study / Romance Languages (Other)
Foreign Language Study / Spanish
Read more
Collapse
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Collapse
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: s. Notiz, Universität Bielefeld (FB Rechtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch das Gesetz zur Änderung des AGBG vom 19.06.19961 wurde die EG-Richtlinie über mißbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen vom 05.04.19932 in nationales Recht umgesetzt. Zunächst wurde die Inhaltskontrolle bei Verbraucherverträgen in § 24a AGBG geregelt. Durch das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz wurde diese Vorschrift in § 310 III überführt. Verbraucherverträge sind Verträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher (§§ 310 III, 13, 14 I ). Die Vertragsbedingungen gelten hierbei als vom Unternehmer gestellt, sofern sie nicht vom Verbraucher in den Vertrag eingeführt worden sind (§ 310 III Nr. 1). Abweichend von § 305 I 1 sind wesentliche Teile der §§ 305 ff sowie Art. 29a EGBGB auch auf vorformulierte Vertragsbedingungen in Individualverträgen anzuwenden, wenn diese nur zur einmaligen Verwendung bestimmt sind und soweit der Verbraucher wegen einer Vorformulierung auf ihren Inhalt keinen Einfluß nehmen konnte (§ 310 III Nr. 2). Eine unangemessene Benachteiligung i. S. d. § 307 I, II kann sich auch aus den Begleitumständen des Vertragsabschlusses ergeben (§ 310 III Nr. 3). Umstritten ist, in welchem Umfang § 310 III bzw. § 24a AGBG zu einer gegenüber der bisherigen Rechtslage weitergehenden Inhaltskontrolle notarieller Verträge geführt hat. Diese Möglichkeit wurde anfangs nach einer Ansicht als „Diskriminierung eines ganzen Berufsstandes“3 abgelehnt, während es sich nach anderer Auffassung um eine „nicht unwesentliche Veränderung der Stellung des Notars“4 handelt oder „keine Schwächung der Stellung der Notare“5 vorliegt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Veranstaltung: “El apocalipsis a plazos: la ciudad de México, su historia y representaciones”, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema: "Das zweite Mexikanische Kaiserreich zwischen 1863 und 1867". Die Hausarbeit soll darlegen, welchen Einfluss der Kaiser Maximilian I. von Mexiko auf Kultur, Politik, Wissenschaft, Bildung und die Architektur hatte und wie bedeutend dieser war. Als Hauptwerk für diese Hausarbeit diente das Buch „Der Maximilianische Staat – Mexiko 1861 – 1867 – Verfassung, Verwaltung und Ideengeschichte“ von Johann Lubienski. Die Grenzen dieser Nachforschung liegen hier beim Einfluss des Kaisers, der auch heute noch sichtbar ist. Da das zweite Kaiserreich nur so kurz anhielt, die Kaiserlichen nie die Kontrolle über ganz Mexiko erreichten, die Staatskassen meist leer waren und die nachfolgenden republikanischen Regierungen sich davon distanzierten, ist der Einfluss eher im kleinen und/oder lokal begrenzten Bereich zu finden. Weitere Projekte Maximilians, die aber nicht mehr ausgeführt werden konnten, finden in dieser Hausarbeit eher weniger Beachtung. Im ersten Kapitel soll die jeweilige Vorgeschichte Mexikos von der Unabhängigkeit bis zur Anfrage der Thronannahme an Maximilian im Jahre 1863 erläutert werden. Das zweite Kapitel beschreibt kurz die Vorgeschichte Maximilians von seiner Geburt bis hin zur Thronannahme und seinem Eintreffen in Mexiko-Stadt im Jahre 1864. Das vierte Kapitel und seine Unterkapitel erläutern den Einfluss Maximilians I. in den jeweiligen Bereichen und das fünfte Kapitel erklärt den Untergang des zweiten Kaiserreiches und das Ende Maximilians.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 3,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die spanische Literaturwissenschaft II „Cuento latinoamericano desde el siglo XX hasta nuestros días – Lateinamerikanische Erzählungen vom 20. Jahrhundert bis heute“, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema: Der Einfluss der Maya-Kultur auf die spanisch-lateinamerikanischen Kurzgeschichten am Beispiel „Chac Mool“ von Carlos Fuentes. Der kulturelle Einfluss der Maya soll anhand eines Vergleiches der Figur Chac Mool aus der Kurzgeschichte mit dem Gott Chac Mool beschrieben werden. Wie viele Übereinstimmungen gibt es zwischen der wissenschaftlichen Erkenntnis des Gottes und der Figur in der Kurzgeschichte? Dazu werden die Bedeutung und die Art des Opfertodes in der Kurzgeschichte analysiert, um darzustellen, inwiefern sie von den Opferritualen der Maya abweichen. Zuerst werden die Figuren von Filiberto und Chac Mool sowie der Gott Chac Mool der Maya beschrieben. Dies dient als Grundlage für die danach folgende Analyse. Für diese Hausarbeit wurde nicht nur die Kurzgeschichte Chac Mool von Carlos Fuentes verwendet, sondern auch das Buch „Del silencio a la palabra – Mythische und symbolische Wege zur Identität in den Erzählungen von Carlos Fuentes“ von Rosa María Sauter de Maihold sowie die Arbeit „Zwischen Göttern und Menschen – Zur Bedeutung der Chac Mool“ von Dörte Zbikowski. Carlos Fuentes Macías war ein mexikanischer Schriftsteller, der sich mit dem Alltag und der Geschichte Mexikos und anderen Ländern Lateinamerikas auseinandersetzte. Er wurde am 11. November 1928 in Panama-Stadt geboren. Am 15. Mai 2012 ist Carlos Fuentes in Mexiko-Stadt gestorben. Da sein Vater Diplomat war, lebte Carlos Fuentes in seiner Jugend in den 1930er-Jahren unter anderem in Washington und in vielen Ländern Lateinamerikas. So lernte er schon früh andere Kulturen, deren Sprache und Literatur kennen. 1946 schloss er seine Schulausbildung mit dem Abitur ab und studierte später in Mexiko und Genf Jura. Carlos Fuentes schrieb politische Artikel unter anderem für die Zeitschrift „Hoy“, wofür er mehrere Preise vom Colegio Francés Morelos bekam. Er arbeitete zunächst, wie sein Vater, als Diplomat und bereiste London, Paris, Rotterdam, Venedig und Washington. Im Jahr 1987 bekam er den Premio Cervantes-Preis in Alcalá de Henares für sein Lebenswerk verliehen. Seit den 1950er-Jahren veröffentlichte Carlos Fuentes eigene Bücher, Kurzgeschichten und Erzählbände. 1954 wurden seine ersten Erzählungen und Kurzgeschichten im Buch „Los días enmascerados“ veröffentlicht, in welchem auch die Kurzgeschichte von „Chac Mool“ enthalten ist.
©2019 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.