SAP Agenturgeschäft (LO-AB)

Espresso Tutorials GmbH
Free sample

 Die kompakte, aber vielseitige SAP-Komponente Agenturgeschäft (LO-AB) ist – ganz zu Unrecht – relativ unbekannt. Dabei lassen sich mit ihr vielfältige Prozesse im Bereich Zentralregulierung und Fakturierung abbilden. Zudem eignet sich das Agenturgeschäft für die Abwicklung von Bonus- und Provisionsmodellen sowie Gutscheinprozessen oder kann als Rechnungsschreibungstool zum Einsatz kommen. Dieser handliche Leitfaden führt Sie anhand von Beispielen und Screenshots detailliert durch die verschiedenen Funktionen. Außerdem lernen Sie Zusammenhänge zwischen den Modulen SD, MM, LO-AB, FI und CO besser kennen. Neben der Darstellung der Grundfunktionalitäten der Komponente werden die übergreifenden Prozesse anschaulich demonstriert. Der Inhalt und die dargestellten Beispiele im Buch basieren auf dem Releasestand SAP ERP 6.0. mit EHP6.
Das leistet die Business Function „Agenturgeschäft“

Aufbau auf den vorhandenen Organisations- und Stammdaten

Integrierte Abbildung von Zentralregulierung, Provisionen, Boni

Praxisbeispiele für verschiedenste Anwendungsfälle
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
Espresso Tutorials GmbH
Read more
Published on
Oct 4, 2014
Read more
Pages
216
Read more
ISBN
9783945170168
Read more
Language
German
Read more
Content Protection
This content is DRM free.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung 1. Begriff Das Konzept des leittextgestützten Lehrens und Lernens, kurz die Leittextmethode, kennzeichnet ein Ausbildungsverfahren, bei dem Auszubildende durch schriftliche Unterlagen (Leittexte) angeleitet werden, praktische Aufgaben selbstständig zu bewältigen (vgl. Wikipedia 2009, Leittextmethode). Dies geschieht durch die selbstständige Informationssuche sowie der Arbeit mit Materialien, Quellen und Medien (vgl. f-bb 2009, Leittextmethode). Die Leittextmethode integriert Elemente aus anderen Unterrichtsmethoden, wie z.B. der Projektmethode. Besonderheit dieses Konzepts ist die Handlungsorientierung sowie die stärkere Einbindung der Auszubildenden in die Planungs-, Durchführungs- und Auswertungsprozesse. Die Motivation der Auszubildenden soll erhöht, Lernprozesse gefördert und Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit entwickelt werden (vgl. Müller 2005, S. 19). Mit Hilfe von Leittexten können Lerninhalte im Überblick dargestellt sowie theoretische und praktische Teilbereiche der Ausbildung oder des Schulunterrichts miteinander verknüpft werden. Dadurch können sich Schüler und Auszubildende selbstständig mit neuen Themen beschäftigen, dabei unterschiedliche Medien nutzen und somit einen umfassenden Wissenserwerb erlangen (vgl. Müller 2005, S. 22). 2. Entstehung & Entwicklung Die Leittextmethode ist in der betrieblichen Praxis entwickelt worden. Die ersten Formen von Leittexten entstanden bei Daimler-Benz, Mitte der 70er Jahre. Damals wurde in der betrieblichen Ausbildung angestrebt, das vierstufige Ausbildungsmodell „Erklären – Vormachen – Nachahmen – Üben“ durch effizientere Methoden zu ersetzen. Den Anfang machte die Daimler-Benz-AG, die ihre Ausbildung auf Projekt –und Gruppenarbeit umorganisierte. Die üblichen Unterweisungen der Ausbilder wurden auf Tonbildträgern aufgenommen, womit den Auszubildenden Selbstlernunterlagen zur selbstständigen Bearbeitung zur Verfügung standen. Somit war den Auszubildenden die Möglichkeit gegeben, Aufträge und Projekte je nach ihren Vorkenntnissen und Lerntempo zu bearbeiten (vgl. Müller 2005, S. 20). Die Selbstlernunterlagen, gestützt auf einen Leittext, schlossen mit einem Test ab, der dem Ausbilder aufzeigte, was die Auszubildenden selbst gelernt hatten und wo noch Lücken zu schließen waren (vgl. Wikipedia 2009, Leittextmethode). (....)
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Was sind WebQuests? Unter einem WebQuest versteht man wörtlich übersetzt „abenteuerliche Spurensuche im Internet“ oder auch „Schnitzeljagd im Internet“. Diese Methode wurde 1995 von Bernie Dodge, San Diego State University, entwickelt (vgl. Schreiber, 2001,1). Es handelt sich um komplexe, computergestützte Lehr-Lern-Arrangements, die handlungs-orientiertes und autonomes Lernen fördern. Hierbei erhalten Schüler nach einer Einführung in ein reales Problem eine Aufgaben-stellung, die sie mit Hilfe vorgegebener authentischer Informationsquellen bearbeiten (vgl. Gerber, 2004, 1). “A WebQuest is a scaffolded learning structure that uses links to essential resources on the World Wide Web and an authentic task to motivate students’ investigation of a central, open-ended question, development of individual expertise and participation in a final group process that attempts to transform newly acquired information into a more sophisticated understanding. The best WebQuests do this in a way that inspires students to see richer thematic relationships, facilitate a contribution to the real world of learning and reflect on their own metacognitive processes” (March, 2003). 2. Didaktischer Hintergrund "WebQuests beziehen sich auf Überlegungen einer konstruktivistischen Lerntheorie. Diese geht davon aus, dass den Schüler/innen Wissen nicht einfach wie mit einem Trichter einge-gossen werden kann. Vielmehr müssen sie es selbst erwerben (...)“ (Moser, Theoretische Grundlagen für WebQuests, 2009). WebQuests – ein didaktisch wertvolles Konzept: Hierbei ist ein hohes Maß an Eigenständigkeit sowie selbstgesteuertes und kooperatives Lernen gefragt. Offene Lernformen wie Partner- und Gruppenarbeit, Projektarbeit oder Freiarbeit kommen zum Einsatz. Außerdem lernen die Schüler projektorientiert und setzen dabei das Internet, Multimedia sowie herkömmliche Medien ein. Durch gezielte Recherche und unter Verwendung von aktuellen, authentischen Informationen erarbeiten sie sich ein Unterrichtsthema selbständig. WebQuests bringen hohe Motivation und Freude am Lernen durch spielerische und moderne Lernformen mit sich (vgl. Moser, Lernen mit WebQuests, 2009).
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Was sind WebQuests? Unter einem WebQuest versteht man wörtlich übersetzt „abenteuerliche Spurensuche im Internet“ oder auch „Schnitzeljagd im Internet“. Diese Methode wurde 1995 von Bernie Dodge, San Diego State University, entwickelt (vgl. Schreiber, 2001,1). Es handelt sich um komplexe, computergestützte Lehr-Lern-Arrangements, die handlungs-orientiertes und autonomes Lernen fördern. Hierbei erhalten Schüler nach einer Einführung in ein reales Problem eine Aufgaben-stellung, die sie mit Hilfe vorgegebener authentischer Informationsquellen bearbeiten (vgl. Gerber, 2004, 1). “A WebQuest is a scaffolded learning structure that uses links to essential resources on the World Wide Web and an authentic task to motivate students’ investigation of a central, open-ended question, development of individual expertise and participation in a final group process that attempts to transform newly acquired information into a more sophisticated understanding. The best WebQuests do this in a way that inspires students to see richer thematic relationships, facilitate a contribution to the real world of learning and reflect on their own metacognitive processes” (March, 2003). 2. Didaktischer Hintergrund "WebQuests beziehen sich auf Überlegungen einer konstruktivistischen Lerntheorie. Diese geht davon aus, dass den Schüler/innen Wissen nicht einfach wie mit einem Trichter einge-gossen werden kann. Vielmehr müssen sie es selbst erwerben (...)“ (Moser, Theoretische Grundlagen für WebQuests, 2009). WebQuests – ein didaktisch wertvolles Konzept: Hierbei ist ein hohes Maß an Eigenständigkeit sowie selbstgesteuertes und kooperatives Lernen gefragt. Offene Lernformen wie Partner- und Gruppenarbeit, Projektarbeit oder Freiarbeit kommen zum Einsatz. Außerdem lernen die Schüler projektorientiert und setzen dabei das Internet, Multimedia sowie herkömmliche Medien ein. Durch gezielte Recherche und unter Verwendung von aktuellen, authentischen Informationen erarbeiten sie sich ein Unterrichtsthema selbständig. WebQuests bringen hohe Motivation und Freude am Lernen durch spielerische und moderne Lernformen mit sich (vgl. Moser, Lernen mit WebQuests, 2009).
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung 1. Begriff Das Konzept des leittextgestützten Lehrens und Lernens, kurz die Leittextmethode, kennzeichnet ein Ausbildungsverfahren, bei dem Auszubildende durch schriftliche Unterlagen (Leittexte) angeleitet werden, praktische Aufgaben selbstständig zu bewältigen (vgl. Wikipedia 2009, Leittextmethode). Dies geschieht durch die selbstständige Informationssuche sowie der Arbeit mit Materialien, Quellen und Medien (vgl. f-bb 2009, Leittextmethode). Die Leittextmethode integriert Elemente aus anderen Unterrichtsmethoden, wie z.B. der Projektmethode. Besonderheit dieses Konzepts ist die Handlungsorientierung sowie die stärkere Einbindung der Auszubildenden in die Planungs-, Durchführungs- und Auswertungsprozesse. Die Motivation der Auszubildenden soll erhöht, Lernprozesse gefördert und Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit entwickelt werden (vgl. Müller 2005, S. 19). Mit Hilfe von Leittexten können Lerninhalte im Überblick dargestellt sowie theoretische und praktische Teilbereiche der Ausbildung oder des Schulunterrichts miteinander verknüpft werden. Dadurch können sich Schüler und Auszubildende selbstständig mit neuen Themen beschäftigen, dabei unterschiedliche Medien nutzen und somit einen umfassenden Wissenserwerb erlangen (vgl. Müller 2005, S. 22). 2. Entstehung & Entwicklung Die Leittextmethode ist in der betrieblichen Praxis entwickelt worden. Die ersten Formen von Leittexten entstanden bei Daimler-Benz, Mitte der 70er Jahre. Damals wurde in der betrieblichen Ausbildung angestrebt, das vierstufige Ausbildungsmodell „Erklären – Vormachen – Nachahmen – Üben“ durch effizientere Methoden zu ersetzen. Den Anfang machte die Daimler-Benz-AG, die ihre Ausbildung auf Projekt –und Gruppenarbeit umorganisierte. Die üblichen Unterweisungen der Ausbilder wurden auf Tonbildträgern aufgenommen, womit den Auszubildenden Selbstlernunterlagen zur selbstständigen Bearbeitung zur Verfügung standen. Somit war den Auszubildenden die Möglichkeit gegeben, Aufträge und Projekte je nach ihren Vorkenntnissen und Lerntempo zu bearbeiten (vgl. Müller 2005, S. 20). Die Selbstlernunterlagen, gestützt auf einen Leittext, schlossen mit einem Test ab, der dem Ausbilder aufzeigte, was die Auszubildenden selbst gelernt hatten und wo noch Lücken zu schließen waren (vgl. Wikipedia 2009, Leittextmethode). (....)
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.