Handlungskonzepte und Methoden für die soziale Beratungsarbeit auf systemtheoretischer Grundlage

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Bremen (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Beratung ist die Hauptdisziplin in der sozialen Arbeit. In diversen Arbeitsfeldern wie zum Beispiel der Schuldnerberatung, der Familien- und Paarberatung, aber auch in Ämtern wie dem Sozialamt, Jugendamt, sozialpsychiatrischer Dienst, um nur einige zu nennen, spielt Beratung eine wesentliche Rolle. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich konkrete Handlungsmethoden für die soziale Beratungsarbeit auf systemtheoretischer Grundlage darstellen. Es wird ein Einblick in systemtheoretische Konzepte und Methoden geboten, die für die soziale Beratungsarbeit relevant sind. Die Arbeit soll als eine Art "Einführung" verstanden werden, die das Interesse weckt, sich mit der sehr komplexen Materie auch in weiterführender Literatur auseinanderzusetzen. Dabei soll der systemische Ansatz als eine mögliche Handlungsoption gesehen werden. Ich bin der Meinung, das systemische Beratung für die Soziale Arbeit besonders hilfreich und nützlich sein kann, möchte aber gleichzeitig hervorheben, dass es sich dabei um eine Betrachtungsweise handelt, die natürlich keinen Absolutheitsanspruch erhebt. Unter dem Gesichtspunkt der Vielfältigkeit der Aufgabenfelder der sozialen Beratungsarbeit, gibt es meiner Meinung nach nicht das Konzept und die einzig richtigen Methoden. Deshalb werden im zweiten Kapitel dieser Arbeit verschiedene Beratungsansätze vorgestellt, auf die in der Praxis zurückgegriffen wird. Es soll deutlich werden, dass die soziale Beratungsarbeit zwar keine eigenen Konzepte vorzuweisen hat, aber auf verschiedenen Beratungs- und Therapiekonzepten zurückgreifen und in der Praxis umsetzen kann.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 22, 2003
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Pages
72
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ISBN
9783638208307
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Language
German
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Genres
Education / General
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durch Mifegyne in Verbindung mit Prostaglandinen. Dieser medikamentöse Schwangerschaftsabbruch ist in Frankreich bereits seit 1988 möglich. Im Laufe der Jahre erfolgte die Zulassung von Mifegyne, dem Mittel, das einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch ermöglicht, in verschiedenen anderen Ländern. In Deutschland schuf erstmalig der Regierungswechsel 1998 von der Christlich Demokratischen Union auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die politischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Zulassungsantrag. Die sich anschließende öffentliche Diskussion um Mifegyne wurde sehr emotional geführt und weckte bei mir erstmalig das Interesse, mich mit dem Thema des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs näher zu beschäftigen. Vordergründig ging es in der öffentlichen Diskussion um die vermeintlich schonendere und bessere Methode eines Schwangerschaftsabbruchs. Sie wurde aber auch dazu benutzt, das Recht der Frauen auf Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft grundsätzlich in Frage zu stellen. Mir wurde schnell klar, dass zu der Diskussion um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch auch die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs generell gehört. Im Folgenden werde ich deshalb zur Einführung die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs kurz darstellen. Die Debatte um den Schwangerschaftsabbruch hat eine über Jahrtausende alte Geschichte. Der Schwangerschaftsabbruch selbst ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. (Vgl. Jütte 1993, S. 27 und 28) In allen Kulturen und Gesellschaften wurde das Wissen zum Thema der Geburtenkontrolle überliefert. Es waren pflanzliche und mechanische Mittel zur Empfängnisverhütung bekannt und es gab ebenfalls verschiedene Methoden eine Schwangerschaft abzubrechen. (Vgl. Jerouschek 1988, S. 26) Als Beispiel möchte ich hier den Sadebaum nennen. Er steht heute als Immergrünpflanze auf vielen Friedhöfen. Das Gift des Strauches hat eine zweitausend Jahre alte Geschichte als Mittel eine Schwangerschaft abzubrechen. Es wurde aus den frischen Zweigtrieben gewonnen und als Trank eingenommen. In falscher Dosierung getrunken, konnte das Mittel wie viele andere jedoch tödlich sein. In alten Kräuterbüchern wird es, neben anderen Möglichkeiten, mit Anleitung zur Herstellung, als Abortivum (lateinisch = Abtreibungsmittel) genannt. Das Wissen um nahezu alle diese Mittel ist allmählich verlorengegangen. (Vgl. Jerouschek 1993, S. 14 und 17) [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Hochschule für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Um einen geeigneten Zugang zum emotionslastigen Thema zu verschaffen, handelt das erste Kapitel von Drogen, von ihrer Geschichte, von Wirkungen und Gefahren, von Rauschzuständen und damit zusammenhängenden Vorgängen im menschlichen Gehirn. Letztere sind denn auch zu einem zentralen Punkt im Verständnis von Sucht avanciert, womit sich die plausible Überleitung zum zweiten Kapitel anbietet, welches von Süchten, ihrer Entstehung und den verschiedenen Erscheinungsformen handelt. Außer der Beschreibung des Bedeutungswandels des Suchtbegriffes werden hier die klassischen Erklärungsmuster für die Entstehung von Sucht aufgeführt und kritisch hinterfragt. Neben einer Beschreibung verschiedener Formen von Sucht finden hier gängige theoretische Modelle, Klassiker wie neuere Ansätze ihren Platz. Nun ergeben sich zwar inzwischen plausible Erklärungszusammenhänge, ohne jedoch auch die gesellschaftlich-kulturellen Hintergründe mit einzubeziehen, muß ein Bild von Sucht unvollständig bleiben. Um dieser Anforderung zu genügen, wird im dritten Kapitel der Bogen zu maßgeblichen Normen und Werten heutiger westlich-kapitalistisch geprägter Gesellschaftssysteme geschlagen. Hierbei erschien es auch wichtig, die Prozesse zu beschreiben, die zu Stigmatisierung und Ausgrenzung führen und – bezogen auf die Bildung von Drogenszenen als Legitimationsargument - die herrschende Strafverfolgungspolitik gegen Drogengebraucher mitbestimmen. Bezüglich juristischer Rahmenbedingungen und der damit zusammenhängenden Bindung der klassischen Drogen- und Suchthilfe an die wissenschaftlich längst überholten Mythen vom Abstinenzideal und der Utopie einer drogenfreien Gesellschaft war es im vierten Kapitel notwendig, noch deutlicher Stellung zu beziehen. So wird im ersten Abschnitt die zum Zeitpunkt der Textentstehung herrschende Gesetzgebung analysiert und hinterfragt und die entsprechenden Wirkungen auf die Drogenhilfe beschrieben. Hierhin gehört auch die Diskussion darüber, warum die Maßnahmen klassischer Prävention nicht die erhofften Resultate erbringen (können), obwohl der Bedeutung präventiver Aspekte ein unumstritten hoher Rang zugestanden werden muss. Am Ende wird mit der Beschreibung einer Utopie der Blick in eine Zukunft gewagt, die dem Konsum von Drogen jeder Art den notwendigen Stellenwert zuweist; nämlich den Menschen zu Entspannung und Genuß zu dienen, eingefügt in eine aufgeklärte Gesellschaft und nicht schädlich sondern vielmehr der menschlichen Entwicklung förderlich...
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Finanzierbarkeit eines Grundeinkommens in Deutschland und gibt daraufhin Einblicke in dadurch entstehende Umverteilungswirkungen innerhalb der Gesellschaft. Es werden dabei drei verschiedene Finanzierungsansätze betrachtet, um die unterschiedlichen Maßnahmen sowie deren Auswirkungen aufzuzeigen und somit einen Vergleich zu schaffen, um mögliche Kritikpunkte hervorzuheben. Im zweiten Kapitel sollen dem Leser wichtige Begrifflichkeiten sowie statistische Daten zugänglich gemacht werden. Daraufhin wird mit dem Hauptteil begonnen, welcher sich zunächst mit der Finanzierbarkeit des Grundeinkommens beschäftigt. Als Erstes wird dabei das Modell von Werner betrachtet, welches sich auf die Finanzierung des Grundeinkommens durch eine Erhöhung der Umsatzsteuer stützt. Es werden drei verschiedene Höhen des Grundeinkommens angesetzt und daraufhin die Finanzierbarkeit überprüft, indem die dafür notwendigen erhöhten Konsumsteuersätze ermittelt werden. Diese werden einmal unter der Annahme, dass die Konsumsteuer nicht alle übrigen Steuern ersetzt, und zum anderen unter der Annahme, dass sie die einzige Steuer ist, errechnet. Hierzu werden Gedanken mit eingebracht, welche die dadurch entstehenden Veränderungen nahebringen sollen. Des Weiteren wird das Modell von Althaus und Binkert betrachtet, welches auf der Finanzierung durch eine Einkommenssteueranpassung basiert. Auch hier soll der Finanzbedarf durch unterschiedliche Höhen des Grundeinkommens bestimmt werden, um die zur Finanzierung notwendige Anpassung der Einkommenssteuer zu ermitteln. Dabei werden alle notwendigen Formeln aufgestellt, um dem Leser die Möglichkeit zu geben, seine eigenen Annahmen über die Höhe des Grundeinkommens und die daraus resultierenden Einkommenssteuersätze ermitteln zu können. Außerdem soll dadurch ein Grundverständnis der rechnerischen Überlegungen geschaffen werden. Mit dem letzten Modell wird auf die gemischten Steuerneugestaltungen der KAB eingegangen. Bei diesem werden aufgrund hoher Komplexität und deren Grundeinkommensausgangswert, welcher die Armutsrisikoschwelle ist, keine weiteren Grundeinkommenshöhen angenommen. Es wird lediglich die rechnerische Vorgehensweise geschildert sowie das Ergebnis interpretiert.
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