Seemannsknoten: Knoten für die Sportbootprüfung

Alexander Meyer
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Die Seemannsknoten sind elementarer Bestandteil eines Segelkurses und Teil der Sportbootführerscheinprüfung. Denn an Bord eines Segelbootes gibt es immer eine Leine die irgendwo festgemacht werden muss. Oder es müssen Leinen miteinander verbunden werden. Für jede Situation gibt es einen Knoten der besonders gut hält, der leicht zu stecken und leicht zu lösen ist. In diesem kleinen Ebook werden Ihnen die wichtigsten Seemannsknoten in Wort und Bild erklärt. Auf insgesamt 75 Fotos werden die Knoten leicht verständlich Schritt für Schritt vorgestellt. Anbei finden Sie Links zu entsprechenden Videos im Internet. So können Sie sich optimal auf Ihre Sportbootführerscheinprüfung vorbereiten und sich die Knoten später immer wieder ins Gedächtnis zurück rufen. Erklärt werden Achtknoten, Kreuzknoten, Palstek, belegen einer Klame mit Kopfschlag, Webeleinstek (gesteckt, auf Slip, gelegt, geworfen), einfacher Schotstek, doppelter Schotstek, eineinhalb Rundtörn mit zwei halben Schlägen, Stopperstek und Klampe mit Palstek belegen. Laden Sie sich bitte vor dem Kauf unbedingt eine Leseprobe herunter und testen Sie, ob Ihr Lesegerät alle Bilddetails zu Ihrer Zufriedenheit anzeigt. Jetzt in den Einkaufskorb legen und sofort mit dem Lernen beginnen!
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Additional Information

Publisher
Alexander Meyer
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Published on
Jun 10, 2015
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Pages
58
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Language
German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Interpretationskurs: Heidegger, "Sein und Zeit", Sprache: Deutsch, Abstract: „Das Dasein ist seine Erschlossenheit.“ Mit dieser Bestimmung von Dasein eröffnet Heidegger in seinem frühen Hauptwerk "Sein und Zeit" (1927) einen aufgeschlossenen Möglichkeitshorizont von Dasein. Dabei stellt sich aber bereits die Frage, was er damit genau im Einzelnen meint. Was meint Heidegger, wenn er von Erschlossenheit spricht? Wie ist diese strukturiert? Um diese Fragen der von Heidegger aufgezeigten Formen der Erschlossenheit soll es im Folgenden gehen, also um die Befindlichkeit, das Verstehen und die Rede als existenziale Strukturen des Daseins, durch welche sich dieses in seiner Erschlossenheit zeigt. Da diese drei Strukturen nur zusammen die unmittelbare Erfahrung des eigenen Seins ausmachen, d.h. sie sind nicht als eigenständige Strukturen zu betrachten, werden sie auch hier nur zusammengehörig zur Sprache gebracht. Zunächst soll also die Befindlichkeit im Sinne Heideggers betrachtet und anschließend anhand der Furcht deutlicher herausgestellt werden. Anschließend soll aufgezeigt werden, was Heidegger als Verstehen bezeichnet und inwiefern sich dieses Moment der Erschlossenheit auf die Befindlichkeit beziehen lässt. Daraufhin soll diese zweite Struktur der Erschlossenheit anhand der Auslegung und der Aussage vertieft demonstriert werden. – Es ist also bereits deutlich zu erkennen, dass diese vorliegende Arbeit dem strukturellen Aufbau Heideggers in "Sein und Zeit" folgt und folglich dessen Denkweg hinsichtlich der drei Formen der Erschlossenheit versucht nachzuvollziehen oder besser: mitzuvollziehen. Durch diese zweite Form der Erschlossenheit des Daseins, d.h. durch das Verstehen, wird deutlich werden, worauf sich das Dasein versteht, nämlich auf sein eigenstes Sein im Sinne eines entwerfenden Seinsvollzugs. Als drittes Moment der Erschlossenheit wird anschließend die Rede thematisiert werden. Dadurch wird sich zeigen, dass das Dasein durch die Rede hindurch die beiden zuerst untersuchten Erschlossenheitsstrukturen artikuliert.
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die theoretischen Grundlagen der Segmentberichterstattung nach IAS 14 vorgestellt werden. Anschließend erfolgt die Untersuchung, ob diese Vorgaben in der Segmentberichterstattung ausgewählter deutscher Unternehmen Anwendung finden. Dabei soll auch überprüft werden, ob die zentralen Rechnungslegungsgrundsätze des International Accounting Standards Committee (IASC) in der Ausgestaltung des Standards und in den veröffentlichten Segmentberichten beachtet und umgesetzt werden. Im Anschluss an die Einleitung erfolgt im zweiten Kapitel die Einführung in das Thema Segmentberichterstattung. Zu diesem Zweck werden zunächst die Grundsätze der Rechnungslegung des IASC erläutert. Anschließend folgen einige Ausführungen zu der Informationsfunktion des Jahresabschlusses nach IAS und die Vorstellung der wesentlichen Begriffe und Grundlagen zur Segmentberichterstattung. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der inhaltlichen Ausgestaltung des IAS 14. Dazu werden zunächst konzeptionelle Grundlagen erläutert. Im weiteren Verlauf sollen die Methodik des IAS 14 zur Abgrenzung ausweisfähiger Segmente und die Inhalte der Segmentberichterstattung dargestellt werden. Im vierten Kapitel wird dann der Bezug zur Praxis hergestellt. Gegenstand der Analyse ist das Segmentpublizitätsverhalten ausgewählter deutscher Unternehmen im Geschäftsbericht. Die theoretischen Grundlagen aus den vorangegangenen Abschnitten dienen bei der Untersuchung als Leitfaden zu Beurteilung der Segmentberichte. Kapitel fünf beinhaltet die Schlussbemerkungen und schließt somit den Kreis hinsichtlich der zuvor erläuterten Abschnitte der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Ziele1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Grundlagen der Rechnungslegung nach IAS4 2.1Rechnungslegung nach den Grundsätzen des IASC4 2.2Die Informationsfunktion des Jahresabschlusses8 2.3Grundlagen der Segmentberichterstattung9 2.3.1Diversifikation als Grund der Segmentberichterstattung9 2.3.2Begriffe und Abgrenzung11 2.3.3Entwicklung und Zielsetzung des IASC12 2.3.4Anwendungsbereich14 2.3.4.1Berichtspflichtige Unternehmen14 2.3.4.2Befreiung von der Segmentberichterstattung16 2.3.5Grenzen der Segmentberichterstattung16 3.International Accounting Standard 1419 3.1Einleitende Bemerkungen19 3.2Konzeptionelle Grundlagen19 3.2.1Notwendigkeit [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in der Vorrede zur ersten Auflage von Die Welt als Wille und Vorstellung betont Schopenhauer, dass für das Verständnis seines Werkes nicht nur Kants Philosophie, sondern auch die Gedanken Platons unerlässlich sind. Vor allem im dritten Buch seines Hauptwerkes, das im Wesentlichen Schopenhauers Ästhetik enthält, wird dies in Bezug auf Platon sehr deutlich, denn dort bilden die modifizierten Ideen Platons die Grundvoraussetzung für die ästhetische Erkenntnis, die mittels der Kontemplation gewonnen werden soll. In dieser vorliegenden Arbeit soll nun in einem ersten Schritt gezeigt werden, wie Schopenhauer die Platonische Ideenlehre versteht und diese hinsichtlich seines Gesamtwerkes modifiziert. In einem zweiten Schritt soll nun dieser Zugang zu den Ideen in den Blick genommen werden. Dabei wird Schopenhauers Verständnis der (ästhetischen) Kontemplation verdeutlicht werden und das Verhältnis von erkennendem Subjekt und 'Platonischer Idee' offensichtlich werden. In einem dritten Schritt soll nun über diese gewonnenen Erkenntnisse der Kontemplation reflektiert werden. Dabei wird sich zeigen, dass Schopenhauers Weg zur ästhetischen Erkenntnis nicht unproblematisch verläuft. So werden einzelne Widersprüchlichkeiten angedeutet.
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