Seemannsknoten: Knoten für die Sportbootprüfung

Alexander Meyer
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Die Seemannsknoten sind elementarer Bestandteil eines Segelkurses und Teil der Sportbootführerscheinprüfung. Denn an Bord eines Segelbootes gibt es immer eine Leine die irgendwo festgemacht werden muss. Oder es müssen Leinen miteinander verbunden werden. Für jede Situation gibt es einen Knoten der besonders gut hält, der leicht zu stecken und leicht zu lösen ist. In diesem kleinen Ebook werden Ihnen die wichtigsten Seemannsknoten in Wort und Bild erklärt. Auf insgesamt 75 Fotos werden die Knoten leicht verständlich Schritt für Schritt vorgestellt. Anbei finden Sie Links zu entsprechenden Videos im Internet. So können Sie sich optimal auf Ihre Sportbootführerscheinprüfung vorbereiten und sich die Knoten später immer wieder ins Gedächtnis zurück rufen. Erklärt werden Achtknoten, Kreuzknoten, Palstek, belegen einer Klame mit Kopfschlag, Webeleinstek (gesteckt, auf Slip, gelegt, geworfen), einfacher Schotstek, doppelter Schotstek, eineinhalb Rundtörn mit zwei halben Schlägen, Stopperstek und Klampe mit Palstek belegen. Laden Sie sich bitte vor dem Kauf unbedingt eine Leseprobe herunter und testen Sie, ob Ihr Lesegerät alle Bilddetails zu Ihrer Zufriedenheit anzeigt. Jetzt in den Einkaufskorb legen und sofort mit dem Lernen beginnen!
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Additional Information

Publisher
Alexander Meyer
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Published on
Jun 10, 2015
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Pages
58
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Features
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Language
German
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Content Protection
This content is DRM free.
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Alexander Meyer
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die theoretischen Grundlagen der Segmentberichterstattung nach IAS 14 vorgestellt werden. Anschließend erfolgt die Untersuchung, ob diese Vorgaben in der Segmentberichterstattung ausgewählter deutscher Unternehmen Anwendung finden. Dabei soll auch überprüft werden, ob die zentralen Rechnungslegungsgrundsätze des International Accounting Standards Committee (IASC) in der Ausgestaltung des Standards und in den veröffentlichten Segmentberichten beachtet und umgesetzt werden. Im Anschluss an die Einleitung erfolgt im zweiten Kapitel die Einführung in das Thema Segmentberichterstattung. Zu diesem Zweck werden zunächst die Grundsätze der Rechnungslegung des IASC erläutert. Anschließend folgen einige Ausführungen zu der Informationsfunktion des Jahresabschlusses nach IAS und die Vorstellung der wesentlichen Begriffe und Grundlagen zur Segmentberichterstattung. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der inhaltlichen Ausgestaltung des IAS 14. Dazu werden zunächst konzeptionelle Grundlagen erläutert. Im weiteren Verlauf sollen die Methodik des IAS 14 zur Abgrenzung ausweisfähiger Segmente und die Inhalte der Segmentberichterstattung dargestellt werden. Im vierten Kapitel wird dann der Bezug zur Praxis hergestellt. Gegenstand der Analyse ist das Segmentpublizitätsverhalten ausgewählter deutscher Unternehmen im Geschäftsbericht. Die theoretischen Grundlagen aus den vorangegangenen Abschnitten dienen bei der Untersuchung als Leitfaden zu Beurteilung der Segmentberichte. Kapitel fünf beinhaltet die Schlussbemerkungen und schließt somit den Kreis hinsichtlich der zuvor erläuterten Abschnitte der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Ziele1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Grundlagen der Rechnungslegung nach IAS4 2.1Rechnungslegung nach den Grundsätzen des IASC4 2.2Die Informationsfunktion des Jahresabschlusses8 2.3Grundlagen der Segmentberichterstattung9 2.3.1Diversifikation als Grund der Segmentberichterstattung9 2.3.2Begriffe und Abgrenzung11 2.3.3Entwicklung und Zielsetzung des IASC12 2.3.4Anwendungsbereich14 2.3.4.1Berichtspflichtige Unternehmen14 2.3.4.2Befreiung von der Segmentberichterstattung16 2.3.5Grenzen der Segmentberichterstattung16 3.International Accounting Standard 1419 3.1Einleitende Bemerkungen19 3.2Konzeptionelle Grundlagen19 3.2.1Notwendigkeit [...]
Alexander Meyer
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung von Kapital- und Warenströmen, d.h. die erhöhte Mobilität aller am Wertschöpfungsprozess beteiligten Faktoren, hat zu einem vermehrten Wettbewerb von Standorten geführt. Kommunen und Städte als politisch-administrative Verwaltungseinheiten befinden sich vermehrt in einer erhöhten Konkurrenzsituation untereinander. Sie bemühen sich, sowohl ansässige Menschen und Unternehmen zu halten, als auch neue zu gewinnen. Die traditionelle Planung zur Steuerung der Stadtentwicklung hat sich als relativ erfolglos 1 , auf diese dynamischen Prozesse schnell und flexibel zu reagieren. Das dargestellt Defizit liegt in einem zu statischen und b ürokratischen Planungs- und Verwaltungsapparat. Die typischen Fehler der klassischen Stadtentwicklungsplanung liegen in ihrem Umsetzungsdefizit, ihrer selbst zugesprochenen Scheinobjektivität und 2 . ihrer intendierten Prognosegläubigkeit Als Reaktion auf die Krise der klassischen Planung setzen neuere Entwicklungen auf Kooperation zwischen Planung, Wirtschaft und Bevölkerung. Dem zunehmenden Wettbewerbsdruck sollen mehr marktorientierte Formen der Stadtentwicklung gegenüberstehen. An die Stelle der Stadtentwicklungsplanung mit ihren langfristigen Zehn-Jahres-Plänen sind Vorstellungen von Stadtentwicklung durch Public-Privat Partnership, Stadtmarketing und Stadtmanagement als neue Handlungs-, 3 Es scheint als fände der Versuch statt, Organisations- und Steuerungsformen getreten.
Alexander Meyer
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die theoretischen Grundlagen der Segmentberichterstattung nach IAS 14 vorgestellt werden. Anschließend erfolgt die Untersuchung, ob diese Vorgaben in der Segmentberichterstattung ausgewählter deutscher Unternehmen Anwendung finden. Dabei soll auch überprüft werden, ob die zentralen Rechnungslegungsgrundsätze des International Accounting Standards Committee (IASC) in der Ausgestaltung des Standards und in den veröffentlichten Segmentberichten beachtet und umgesetzt werden. Im Anschluss an die Einleitung erfolgt im zweiten Kapitel die Einführung in das Thema Segmentberichterstattung. Zu diesem Zweck werden zunächst die Grundsätze der Rechnungslegung des IASC erläutert. Anschließend folgen einige Ausführungen zu der Informationsfunktion des Jahresabschlusses nach IAS und die Vorstellung der wesentlichen Begriffe und Grundlagen zur Segmentberichterstattung. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der inhaltlichen Ausgestaltung des IAS 14. Dazu werden zunächst konzeptionelle Grundlagen erläutert. Im weiteren Verlauf sollen die Methodik des IAS 14 zur Abgrenzung ausweisfähiger Segmente und die Inhalte der Segmentberichterstattung dargestellt werden. Im vierten Kapitel wird dann der Bezug zur Praxis hergestellt. Gegenstand der Analyse ist das Segmentpublizitätsverhalten ausgewählter deutscher Unternehmen im Geschäftsbericht. Die theoretischen Grundlagen aus den vorangegangenen Abschnitten dienen bei der Untersuchung als Leitfaden zu Beurteilung der Segmentberichte. Kapitel fünf beinhaltet die Schlussbemerkungen und schließt somit den Kreis hinsichtlich der zuvor erläuterten Abschnitte der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Ziele1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Grundlagen der Rechnungslegung nach IAS4 2.1Rechnungslegung nach den Grundsätzen des IASC4 2.2Die Informationsfunktion des Jahresabschlusses8 2.3Grundlagen der Segmentberichterstattung9 2.3.1Diversifikation als Grund der Segmentberichterstattung9 2.3.2Begriffe und Abgrenzung11 2.3.3Entwicklung und Zielsetzung des IASC12 2.3.4Anwendungsbereich14 2.3.4.1Berichtspflichtige Unternehmen14 2.3.4.2Befreiung von der Segmentberichterstattung16 2.3.5Grenzen der Segmentberichterstattung16 3.International Accounting Standard 1419 3.1Einleitende Bemerkungen19 3.2Konzeptionelle Grundlagen19 3.2.1Notwendigkeit [...]
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