Tourismus in die Dritte Welt

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie, Note: 2,0, Universität des Saarlandes, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte zunächst die Globalisierungstendenzen in der Touristikbranche darstellen. Die Länder der Dritten Welt setzen viele Hoffnungen in den Tourismus. Was sie sich vom Ausbau des Tourismus versprechen und welche Risiken damit verbunden sind möchte ich schildern. Es ist unbestritten, dass Tourismus viele Auswirkungen auf das Reiseland, seine Bewohner und seine Landschaft mit sich bringt. Diese Auswirkungen zeigen sich besonders deutlich in Ländern der Dritten Welt, die mit extremen humanitären, wirtschaftlichen und strukturellen Problemen zu kämpfen haben. Aus der Vielzahl der Folgeerscheinungen des Tourismus möchte ich hier die wirtschaftlichen und räumlichen Effekte eingehender betrachten. Dabei soll der Schwerpunkt auf den Auswirkungen für die Menschen vor Ort liegen: Wie sind die Beschäftigungseffekte des Tourismus, wie verändert sich die Struktur des lokalen Wirtschaftsgefüges? Und welche Effekte ergeben sich durch raumverändernde Maßnahmen für die Menschen in den bereisten Ländern?
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 24, 2005
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Pages
15
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ISBN
9783638431347
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Science / Earth Sciences / Geography
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Geographie und ihre Didaktik, Landeskunde und Regionalforschung), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: So lautet das Motto des Multimar Wattforums in Tönning und macht damit deutlich, dass hier die Besucher ihr Wissen selbst konstruieren. Hier sind Jung und Alt auf vielfältige Weise „den Geheimnissen des Watts auf der Spur“ (NATIONALPARK WATTENMEER, 2006). Das Verbum entdecken entstammt einer Grundidee der konstruktivistischen Didaktik, aber den Bogen zum Konstruktivismus schlage ich zu einem späteren Zeitpunkt. Das Thema meiner Examensarbeit „Außerschulisches Lernen als konstruktiver Prozess -Das Beispiel Wattenmeer“ ist in doppelter Hinsicht von großer Aktualität. Zum einen durch die didaktische Diskussion, die zurzeit in Deutschland herrscht. Gerade in den letzten Jahren, in denen besonders durch das „Programme for International Student Assessment“ der OECD, Schule, Unterricht und die Kompetenz der Lehrkräfte in Verruf geraten sind, war die Kritik an der weitgehend praktizierten traditionellen Didaktik groß. Auch aus diesem Grund rückten daraufhin andere didaktische Konzepte in den Vordergrund, die vorher wenig Beachtung gefunden hatten, und ergriffen „die Gunst der Stunde“. Ein besonderes Interesse wurde nun der konstruktivistischen Didaktik entgegengebracht, mit der sich viele Wissenschaftler (u.a. Ernst von Glasersfeld, Paul Watzlawick, Gerhard Roth, Horst Siebert, Heinz Mandl) schon jahrelang eingehend, aber auf unterschiedliche Art und Weise, beschäftigt hatten. Der Konstruktivismus baut sich aus unterschiedlichen Theorien auf. Wichtig sind in diesem Zusammenhang der Radikale Konstruktivismus, die Neurobiologie des Erkennens, die Systemtheorien und die aktuellen kognitionspsychologischen Lernkonzeptionen. Diese vier Theorien bauen zwar aufeinander auf, werden aber je nach Blickwinkel und je nach Betrachter unterschiedlich gedeutet und befinden sich nicht auf der gleichen Ebene. Aus ihnen leiten sich die Basisgedanken der konstruktivistischen Didaktik ab. Zum anderen ist dieses Examensthema aktuell durch die Einbeziehung des außerschulischen Lernens, das sich in meiner Examensarbeit auf das schulische Lernen an außerschulischen Lernorten versteht. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe, Note: 1,7, Universität des Saarlandes (Kulturwissenschaft/Fachbereich Philosophie), Veranstaltung: David Hume "Untersuchung über den menschlichen Verstand", 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Revolutionierung der Naturwissenschaften und Newtons Entdeckung allgemeiner physikalischer Prinzipien, nach denen sich das Naturgeschehen verhält, bewirkten einen Durchbruch für die Theorie des universalen Determinismus. Unter Annahme dieser Theorie ist die Freiheit des Menschen plötzlich nicht mehr gewährleistet, denn auch für den Menschen als ein Teil der Natur muss der Determinismus gelten. Die menschlichen Handlungen und Entscheidungen müssen demnach ebenso wie die Ereignisse in der Natur auf vorhergehende Gründe und Umstände zurückzuführen sein. Hier muss sich aber die Frage stellen: Wie kann eine Handlung oder eine Entscheidung frei sein, wenn sie mit vorhergehenden Ereignissen oder Umständen kausal zusammenhängt und dadurch determiniert ist? Denn gemeinhin wird die Freiheit des Willens als gegeben angesehen. Sie gilt als die Gabe, die das menschliche Handeln vom instinktiven Handeln anderer Lebewesen unterscheidet. Viele Lebenshoffnungen gründen sich gerade auf die Annahme, dass wir Menschen mit freien Entscheidungen unser Leben beeinflussen können. Die Vorstellung des Determinismus scheint nicht zusammenzupassen mit dem ausgeprägten menschlichen Gefühl für Individualität und Freiheit bei Willensentscheidungen. Aber dennoch: rein theoretisch könnte eine Person ihr gesamtes Leben in wie auch immer gearteter Unfreiheit verbringen und diesen Zustand, aufgrund mangelnden anderweitigen Wissens, für Freiheit halten. Ein ähnlicher Gedanke findet sich bereits in der antiken Philosophie bei Platons Höhlengleichnis, in dem die Menschen, festgebunden in einer Höhle, die Schatten an der Höhlenwand vor ihnen, hervorgerufen durch eine Lichtquelle hinter ihrem Rücken, für die reale Welt halten, diese Umrisse aber ja nur ein schemenhaftes Abbild der Realität darstellen. Handelt es sich bei der viel beschworenen Freiheit des Menschen auch um eine solche Täuschung? Glaubt der Mensch nur, er sei frei, weil er nicht alle Naturgesetze und Gegebenheiten kennt? Viele philosophische Debatten widmen sich diesen Fragen, und auch David Hume behandelt das Problem der „Freiheit und Notwendigkeit“ im gleichnamigen achten Abschnitt seiner „Untersuchung über den menschlichen Verstand“1, der in der vorliegenden Arbeit näher betrachtet werden soll.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Industriekultur in Schweden. Auch außerhalb der geographischen Forschung wird der Beschäftigung mit Industriekultur eine stetig wachsende Bedeutung zugemessen und es findet sich ein recht umfangreiches Angebot an Publikationen, die das Thema Industriekultur behandeln. In der vorliegenden Arbeit soll nun der Blick einmal in ein europäisches Land gerichtet werden, dass schon in verschiedener Hinsicht vorbildhafte Entwicklungen aufweisen konnte. Daher ist die Frage, wie in Schweden mit Industriekultur umgegangen wird, von besonderem Interesse. In Hinblick auf den Forschungsstand lässt sich sagen, dass das Thema in der Fachliteratur bisher wenig behandelt wurde. Es finden sich nur wenige nicht schwedischsprachige Publikationen, die sich mit der Industriekultur Schwedens auseinandersetzen. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Aufsätze in Zeitschriften zur Industriekultur. Industriekultur ist eng verknüpft mit der Wirtschaftsgeschichte. Die Bauwerke und industriellen Relikte, mit denen sich die Industriekultur auseinandersetzt, geben Auskunft darüber, wie die Kulturlandschaft eines Raumes im Laufe seiner Geschichte gestaltet wurde. Die industriekulturellen Objekte sind immer auch Ausdruck der Wirtschaftsgeschichte, sie werden gewissermaßen durch sie bedingt und bauen im wahrsten Sinne des Wortes auf einer spezifischen Industriegeschichte auf. Daher wird in der vorliegenden Arbeit zunächst die Geschichte der schwedischen Industrie von den Anfängen bis hinein ins Zwanzigste Jahrhundert behandelt. Es soll gezeigt werden, wie sich aufgrund der industriellen Nutzbarmachung des Raumes eine einzigartige Kulturlandschaft bildete. Auf welchen Grundlagen baute in Schweden die Entwicklung einer industriellen Gesellschaft auf? Und wie gestaltete sich Schwedens Aufbruch in die Industrialisierung? Neben diesen Fragen werden auch die Auswirkungen des wirtschaftlichen Strukturwandels auf dem Weg zur postindustriellen Gesellschaft behandelt. Dabei wird erläutert, welche politischen Maßnahmen ergriffen wurden, um die Krise der Schwerindustrie abzuwenden. Welche Initiativen und Konzepte wurden entwickelt, um eine Revitalisierung der altindustriellen Regionen zu erreichen? Und welche Rolle spielte in diesem Zusammenhang die Industriekultur?
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