Neutestamentliche Wundergeschichten - Die Wundererzählung 'Heilung eines Gelähmten'

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 2, Universität Osnabrück (Fachbereich Theologie), Veranstaltung: Wundergläubigkeit bei Kindern, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie verträgt sich die Wundergeschichte ,,Die Heilung des Gelähmten" (Markus 2, 1-12) mit den Wundervorstellungen der Jugendlichen? Können Jugendliche etwas mit der Heilung des Gelähmten anfangen, können sie die Mehrdeutlichkeit erkennen, und wenn nicht, hat es trotzdem Sinn, diese Geschichte im Religionsunterricht zu bringen? Sind 14-jährige überhaupt noch für diese Geschichte zu begeistern? Diese Fragen stellen sich, zumal jeder Mensch im Laufe des Erwachsenwerdens vom Kleinkindalter an verschiedene Stufen der Wundergläubigkeit durchlebt (nach James Fowler; die Stufen werde ich im Kapitel 2.0 behandeln). Sicherlich fällt es im Zeitalter von ,,Viva" und ,,Tamagotchi" zunächst schwer zu glauben, man könne Jugendliche mit einer Wundergeschichte aus der Bibel begeistern (im wahrsten Sinne des Wortes). Die Herausforderung reizt mich, da hier natürlich vor allem die Phantasie des Lehrers/ der Lehrerin, d. h. in welcher Art und Weise er/ sie die Bedeutung und Aktualität der Geschichte den Jugendlichen vermitteln kann, gefragt ist. Ich werde zunächst mit einer Exegese beginnen, um dem Leser den ausgewählten Text zugänglich zu machen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 6, 2002
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Pages
20
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ISBN
9783638111942
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Best For
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Language
German
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Genres
Religion / Education
Religion / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2+, Universität Osnabrück (Fachbereich Theologie), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in das Neue Testament und seine Sprache II, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Sturmstillungsgeschichte nach Matthäus 8,18-27. Ich werde eine klassische Exegese durchführen und mich speziell mit der Bedeutung des Textes für die Matthäusgemeinde und in diesem Zusammenhang mit den Themen ,,Kleinglaube" und ,,Nachfolge" auseinandersetzen. Obwohl einige Kommentare (z.B. Gnilka, Sand) die Bibelstelle in zwei Abschnitte aufteilen, nämlich prinzipiell in ,,Nachfolge" (18-22) und ,,Seesturm" (23-27), habe ich mich dafür entschieden, sie als ein Ganzes zu sehen und zu analysieren. Dementsprechend werde ich in dieser Seminararbeit damit argumentieren, dass die Seesturmsequenz in unmittelbarem Zusammenhang mit der Nachfolge steht. Der Text birgt in seiner Komplexität meiner Meinung nach eine Vielfalt von Anhaltspunkten, die für beide Themen genügend Material liefert. Nachdem ich zunächst eine Übersetzung des Textes aus dem Evangelisch-Katholischen Kommentar (s. Bibliographie im 5. Kapitel) vorstelle und daran die Struktur erläutere, werde ich danach folgend zur Analyse übergehen. Darauf aufbauend habe ich im 3. Kapitel eine detaillierte Erklärung des behandelten Matthäustextes verfasst. Im 4. Kapitel werde ich zusammenfassend die Bedeutung des Textes für die Matthäusgemeinde herauskristallisieren.
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,7, Studienseminar für Lehrämter an Schulen Arnsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Staatsarbeit soll es um den sachangemessenen Umgang mit der Thematik Islam im katholischen Religionsunterricht der Primarstufe gehen. Der Islam gehört neben dem Christentum und dem Judentum zu den großen monotheistischen Weltreligionen. Durch die zunehmende Migration von Menschen mit muslimischen Glauben z.B. Türkei, Nordafrika, Kleinasien usw. ist es in der Grundschule selbstverständlich geworden, dass christliche Schüler und in immer größerer Zahl muslimische Mitschüler in den Klassen vertreten sind. Gerade in einer Zeit, in der die Geburtenrate deutscher Kinder in Deutschland ständig sinkt und die Geburtenrate muslimischer Kinder steigt, ist das Thema Islam ein wichtiger Teil unseres Lebens. Denn der Islam ist Religion aber gleichwohl auch eine Kultur, die in Deutschland mehr und mehr eine öffentlich Rolle einnimmt. Auch hier in Deutschland leben mehr als 3 Millionen Muslime und besonders durch das schreckliche Ereignis vom 11. September 2001 ist der Islam nun in aller Munde. Fast täglich kann man von Selbstmordattentaten, Ehrenmorden und Übergriffen islamischer Fundamentalisten auf „Ungläubige“ in der Zeitung lesen. Die Menschen haben Angst vor einer Religion und Kultur, die ihnen so fremd, anders und grausam erscheint. Auch die Kinder fragen, ob wirklich alle Muslime so wie die Terroristen sind. Deshalb muss die Schule die Brücke zwischen der Angstmache in den Medien und den sachlichen Informationen über den Islam schlagen. Gerade die Schüler, die täglich mit muslimischen Schülern im Unterricht zusammen sind, sollten doch „Bescheid“ wissen. Nur wer informiert ist, kann dazu beitragen, den Muslimen vorurteilsfrei entgegenzutreten. Für den Lehrer ist es wichtig den Schülern einen Schlüssel zum Verständnis der Kultur und Religion zu geben, der eigenen sowie der fremden Kultur und Religion. Aber was unterscheidet uns Christen denn nun von den Muslimen? Gibt es auch gemeinsame Traditionen? Diese Arbeit wirft einen besonderen Blick auf die gemeinsamen religiösen Wurzeln dieser beiden großen monotheistischen Religionen. Unterschiede sollen nicht verschwiegen und Probleme durchaus kritisch hinterfragt werden.
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,00, Universität Kassel (Institut für ev.Religionspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gebet ist ein zentraler Akt der Glaubenspraxis, in dem der Beter seinen Gott anspricht. Das bedeutet: der Beter hat einen Glauben und er hat eine Gottesvorstellung. Das Gebet kann ebenfalls ein sehr persönlicher Akt sein, der für den Betenden in seiner Suche nach Antworten auf existentielle Fragen entscheidende Bedeutung hat. Die hier vorliegende Arbeit will Wege aufzeigen, wie das Gebet als Thema des Unterricht an einer gymnasialen Oberstufe behandelt werden kann. Im Zuge der Vorbereitungen fiel mir auf, dass es reichlich Gebetsliteratur gibt, die sich vor allem aus Gebetsbüchern, Gebetsanleitungen und Sammlungen erbaulicher Texte für schwierige Lebenslagen zusammenstellt. Wenn man hingegen die theologische oder gar die religionspädagogische Fachliteratur konsultiert, hat es fast den Anschein, als sei vor allem letztere darum bemüht, das Thema Gebet im Unterricht geflissentlich weiträumig zu umfahren. Das ist insofern bedauerlich, da sich ja gerade Schülerinnen und Schüler in einer Lebensphase befinden, in der existentielle Fragen hinsichtlich der Lebensdeutung im Bezug auf jugendliche Wirklichkeitswahrnehmung nicht selten sind. Auch beim Blick in den Lehrplan muss man schon sehr genau suchen, wo das Gebet seinen Platz finden könnte. Der Grund für diesen Mangel an literarischer Präsenz liegt möglicherweise darin, dass heute einfach nicht mehr gebetet wird und dadurch das Gebet nicht mehr in seiner für den Menschen so bedeutenden Rolle erkannt wird. Man kann seit einiger Zeit unter Jugendlichen einen deutlichen Rückgang an Religiosität beobachten, der sich aber vor allem auf den Bereich institutioneller Religionspraxis erstreckt. Für den Umgang mit dem Thema Gebet im Unterricht scheint es mir daher wichtig, auch danach zu fragen, wo jugendliche Religiosität heute noch zu finden ist, und wie sie sich äußert. Da die Grundbedürfnisse des Menschen auch in einer sich stetig verändernden Welt gleich bleiben, liegt es nahe, zu erfragen, auf welchen Wegen Jugendliche heute ihre Probleme zur Sprache bringen. Die vorliegende Arbeit will dies anhand populärer Texte deutschsprachiger Musikinterpreten tun, die für Jugendliche als Idole gefeiert und verehrt werden. Wie zeigt sich die jugendliche Wirklichkeit und welchen Einfluss hat das auf jugendliche Religiosität? Welche Ausdrucksformen finden sich heutzutage im Repertoire jugendlicher Sprache und wie können Lehrkräfte darin ein zum Gebet möglicherweise analoges Sprechen erkennen?
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2+, Universität Osnabrück (Fachbereich Theologie), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in das Neue Testament und seine Sprache II, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Sturmstillungsgeschichte nach Matthäus 8,18-27. Ich werde eine klassische Exegese durchführen und mich speziell mit der Bedeutung des Textes für die Matthäusgemeinde und in diesem Zusammenhang mit den Themen ,,Kleinglaube" und ,,Nachfolge" auseinandersetzen. Obwohl einige Kommentare (z.B. Gnilka, Sand) die Bibelstelle in zwei Abschnitte aufteilen, nämlich prinzipiell in ,,Nachfolge" (18-22) und ,,Seesturm" (23-27), habe ich mich dafür entschieden, sie als ein Ganzes zu sehen und zu analysieren. Dementsprechend werde ich in dieser Seminararbeit damit argumentieren, dass die Seesturmsequenz in unmittelbarem Zusammenhang mit der Nachfolge steht. Der Text birgt in seiner Komplexität meiner Meinung nach eine Vielfalt von Anhaltspunkten, die für beide Themen genügend Material liefert. Nachdem ich zunächst eine Übersetzung des Textes aus dem Evangelisch-Katholischen Kommentar (s. Bibliographie im 5. Kapitel) vorstelle und daran die Struktur erläutere, werde ich danach folgend zur Analyse übergehen. Darauf aufbauend habe ich im 3. Kapitel eine detaillierte Erklärung des behandelten Matthäustextes verfasst. Im 4. Kapitel werde ich zusammenfassend die Bedeutung des Textes für die Matthäusgemeinde herauskristallisieren.
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