Kodizes und Richtlinien der Public Relations

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Ethik der öffentlichen Kommunikation: Journalismus, Public Relations, Werbung, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Öffentlichkeitsarbeit hat keinen guten Ruf. Zu hoch dotierte Beraterverträge, ethisch fragwürdige Arbeitsweisen, Bestechung von Journalisten und anderes mehr. All das wird PR-Leuten vorgeworfen – in einigen Fällen zu Recht. Vorwürfe dieser Art treffen die ganze Branche, obwohl man nicht davon ausgehen kann, dass die Mehrheit der PR-Leute tatsächlich ethisch fragwürdig agiert. Dieses schlechte Image will die PR-Zunft loswerden: Nicht umsonst hat sie sich, nicht aus staatlichem Zwang, sondern aus PR-Gründen, ein Selbstkontrollorgan gegeben. Dies ist der PR-Rat. Er fällt seine Urteile über PR-Sünder auf Grundlage von Kodizes und Richtlinien, die sich die PR-Zunft im In- und Ausland gegeben hat.
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Oct 16, 2006
Read more
Pages
22
Read more
ISBN
9783638556002
Read more
Language
German
Read more
Genres
Business & Economics / Marketing / General
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, vorrangig die Bedeutungszuweisung von Messen seitens B2B-Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung empirisch zu überprüfen, um die Zukunftsfähigkeit des Marketinginstrumentes Fachmesse zu prognostizieren. Konkret: Welche Relevanz haben Messen-Beteiligungen für die befragten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ad hoc inne und welche Rolle werden sowohl physische als auch virtuelle Messen zukünftig einnehmen? Zudem soll Erkenntnis darüber erlangt werden, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Kommunikation der Messeaussteller hat. Der Fokus dieser Studie liegt in der onlinebasierten Messe-Kommunikation von B2B-Unternehmen und wie diese auf den digitalen Wandel reagieren: von der Planung über die Durchführung bis hin zur gezielten Nachbearbeitung der Messe. Folgende Fragestellung ergibt sich: Welche Trends und Entwicklungen kennzeichnen das ausstellerseitige Messe-Marketing hinsichtlich Kommunikation und Präsentation? Fachmessen, mit Fokus auf den B2B-Bereich, sind zunehmend mit einer steigenden Markt-, Wettbewerbs- und Umweltdynamik konfrontiert. Insbesondere die Globalisierung, als treibender Faktor, übt starken Einfluss auf diverse Veränderungen bei B2B-Messen aus. Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage pendelt sich neu ein. Einflussreiche Faktoren führen dazu, dass Aussteller mitunter im Prozess der Kundenakquise umdenken und sich den Veränderungen im Messewesen anpassen müssen, um B2B-Messen als Marketinginstrument erfolgreich nutzen zu können. Fachmessen besitzen ein entscheidendes Potential für Anbieter als Marketing-Instrument. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Messe wie kaum ein anderes kommunikationspolitisches Instrument zur persönlichen Information sowie Kommunikation zwischen Anbietern und Nachfragern eignet. In Zeiten der Digitalisierung scheint eine Messe-Präsenz weiterhin eine wichtige Funktion einzunehmen. Auch die Praxis unterstreicht dies: Rund drei Viertel der deutschen Unternehmen schreiben B2B-Messen auch in den kommenden fünf Jahren eine bedeutende oder an Bedeutung gewinnende Rolle im Marketing-Mix zu.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Einführung in die internationale Politik, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext der gegenwärtigen Irakkrise wird von verschiedenen Kommentatoren der Vorwurf erhoben, die USA streben eine weltweite Vormachtstellung an. Diese wird auch verschiedentlich Pax Americana genannt. Da in den vorliegenden Quellen keine eindeutige Definition gegeben wird, soll im Kontext dieser Arbeit die Pax Americana ad- hoc definiert werden als Expansion westlicher Werte unter dem Hegemon USA. Dargelegt wurde dieser Anspruch der Bush- Administration in der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie vom 20. September 2002. Besonders in Europa wurde dieses Dokument mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Denn eines unterstreicht die sogenannte Bush- Doktrin besonders; die Vereinigten Staaten von Amerika verfolgen die Idee eines „ausgeprägten amerikanischen Internationalismus“1. Aus dem Strategiepapier ist zu entnehmen, welche Ziele die USA in Zukunft verfolgen und wohin sich die damit eng verbundene Welt(innen)politik bewegen soll. Um einzuschätzen, ob die USA eine Pax Americana anstreben, heißt es zuerst, sich mit den Grundzügen der amerikanischen Außenpolitik nach dem Ende des Ost- West- Konfliktes, vertraut zu machen. Dabei kann nur eine grobe Übersicht gegeben werden. Darauf folgend wird eine Neuorientierung der US- Außenpolitik unter der Bush- Administration betrachtet. Besonderes Augenmerk soll dabei auf der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie liegen. In dieser werden die grundlegenden Ziele der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik unter der jetzigen Bush- Regierung, formuliert, sowie die Mittel zu deren Umsetzung. Es ist ein Entwurf, der den politischen Veränderungen in der Welt Rechnung tragen soll. Dabei beabsichtigen die USA das internationale System nach ihren Vorstellungen mitzugestalten, anstatt sich von diesem politisch lenken zu lassen. Dieses Strategiepapier erscheint in vielen Punkten eine Konsequenz aus den Ereignissen des 11. September 2001 zu sein. Die zentralen Ideen dieses Dokumentes wurden jedoch schon in den 90er Jahren entwickelt. Dabei dienten zwei ältere Dokumente als Vorlage. Deren Verfasser besetzten in der jetzigen amerikanischen Regierung Schlüsselpositionen. Der erste Anwendungsfall der Bush- Doctrin wird aller Voraussicht nach der Irak werden. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Einführung in die internationale Politik, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext der gegenwärtigen Irakkrise wird von verschiedenen Kommentatoren der Vorwurf erhoben, die USA streben eine weltweite Vormachtstellung an. Diese wird auch verschiedentlich Pax Americana genannt. Da in den vorliegenden Quellen keine eindeutige Definition gegeben wird, soll im Kontext dieser Arbeit die Pax Americana ad- hoc definiert werden als Expansion westlicher Werte unter dem Hegemon USA. Dargelegt wurde dieser Anspruch der Bush- Administration in der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie vom 20. September 2002. Besonders in Europa wurde dieses Dokument mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Denn eines unterstreicht die sogenannte Bush- Doktrin besonders; die Vereinigten Staaten von Amerika verfolgen die Idee eines „ausgeprägten amerikanischen Internationalismus“1. Aus dem Strategiepapier ist zu entnehmen, welche Ziele die USA in Zukunft verfolgen und wohin sich die damit eng verbundene Welt(innen)politik bewegen soll. Um einzuschätzen, ob die USA eine Pax Americana anstreben, heißt es zuerst, sich mit den Grundzügen der amerikanischen Außenpolitik nach dem Ende des Ost- West- Konfliktes, vertraut zu machen. Dabei kann nur eine grobe Übersicht gegeben werden. Darauf folgend wird eine Neuorientierung der US- Außenpolitik unter der Bush- Administration betrachtet. Besonderes Augenmerk soll dabei auf der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie liegen. In dieser werden die grundlegenden Ziele der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik unter der jetzigen Bush- Regierung, formuliert, sowie die Mittel zu deren Umsetzung. Es ist ein Entwurf, der den politischen Veränderungen in der Welt Rechnung tragen soll. Dabei beabsichtigen die USA das internationale System nach ihren Vorstellungen mitzugestalten, anstatt sich von diesem politisch lenken zu lassen. Dieses Strategiepapier erscheint in vielen Punkten eine Konsequenz aus den Ereignissen des 11. September 2001 zu sein. Die zentralen Ideen dieses Dokumentes wurden jedoch schon in den 90er Jahren entwickelt. Dabei dienten zwei ältere Dokumente als Vorlage. Deren Verfasser besetzten in der jetzigen amerikanischen Regierung Schlüsselpositionen. Der erste Anwendungsfall der Bush- Doctrin wird aller Voraussicht nach der Irak werden. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: keine, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Grundlagen der Kommunikationspsychologie, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der kleinste gemeinsame Nenner aller Definitionen von Metakommunikation ist, dass Metakommunikation Kommunikation über Kommunikation ist. Allerdings beinhaltet diese Kurzdefinition weder Aussagen über die Voraussetzungen noch über die Anwendung von Metakommunikation und soll daher im Folgenden erklärt und erweitert werden. Zuvor soll jedoch der Begriff bestimmt und damit ein Überblick über die unterschiedlichen Interpretationen von „Metakommunikation“ gegeben werden. Auch wenn sich viele Menschen dessen nicht bewusst sind: Metakommunikation gehört zur Alltagssprache. Sie ist ein konstitutives Element der kommunikativen Interaktionsfähigkeit des Menschen. Ohne Metakommunikation ist ein sinnvoller Austausch von Informationen kaum möglich. Die Verständigung darüber, wie der Sender einer Nachricht diese Nachricht vom Empfänger verstanden wissen will, ist essentiell für gelungene Kommunikation. In diesem Zusammenhang sollen explizite und implizite Metakommunikation erklärt und um den Begriff der „Doppelbindung“ ergänzt werden. Anschließend wird der Aufbau meines Seminarbeitrags dargelegt werden. Er besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Die Seminarteilnehmer sollten sich zuerst mit dem Thema „Metakommunikation“ vertraut machen, um es später umzusetzen.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.