Europäisches Unternehmens- und Kapitalmarktrecht: Grundlagen, Stand und Entwicklung nebst Texten und Materialien, Ausgabe 6

Walter de Gruyter GmbH & Co KG
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Das Europäische Unternehmens- und Kapitalmarktrecht ist in den letzten Jahren intensiv fortentwickelt und modernisiert worden. Man denke etwa an die komplette Neugestaltung der Architektur des Europäischen Kapitalmarktrechts (EMIR, MiFID II und MiFIR, MAD II und MAR, AIFMD, Rating-VO [CRAR] etc.), die umfassenden Reformen im EU-Bilanz- und Abschlussprüfungsrecht und die Neufassung der EuInsVO. Im Bereich der gesellschaftsrechtlichen Richtlinien und der Corporate Governance gab es ebenfalls eine Vielzahl von Neuerungen, z.B. die „Comply or Explain"-Empfehlung, die Vernetzung der Handels- und Unternehmensregister, die Änderung der Aktionärsrechterichtlinie (ARRL), und die Kodifizierung von PubRL, KapRL, FusRL, SpRL, CBMD und ZNRL in der neuen einheitlichen GesRRL. Hinzu kommen u.a. das Projekt einer Societas Unius Personae (SUP), Vorschläge für punktuelle Regelungen zum Konzernrecht, weitere Legislativmaßnahmen zur grenzüberschreitenden Mobilität von Gesellschaften sowie zur Digitalisierung, etc. Wesentliche neue Meilensteine gesetzt hat aber auch der EuGH mit einer Reihe bahnbrechender Urteile.

Das einzigartige, wegweisende Kompendium zum Europäischen Unternehmensrecht greift diese für die Praxis hoch relevanten Entwicklungen auf und macht die aktuelle Rechtslage mit knappen, präzisen Erläuterungen handhabbar. Speziell durch die Kurzkommentierung der zentralen Rechtsakte bietet das Werk einen umfassenden Überblick in einem Band. Die wichtigsten gesellschaftsrechtlichen EU-Rechtsakte sind im Buch selbst abgedruckt, sämtliche relevanten Rechtsakte sind zudem auf der Begleitwebseite www.lbs-europur.de (die laufend aktualisiert wird) verfügbar.

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About the author

Marcus Lutter, Universität Bonn; Walter Bayer, Friedrich-Schiller-Universität Jena; Jessica Schmidt, Universität Bayreuth.

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Publisher
Walter de Gruyter GmbH & Co KG
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Published on
Dec 4, 2017
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Pages
2083
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ISBN
9783110456929
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Language
German
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Genres
Law / International
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Mannheim, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Prozess der dynamischen Krankenhausumwelt, in der das Krankenhausmanagement immer wieder seine Ziele modifizieren muss, erfordert vom Controlling des Krankenhauses die Erfüllung von Führungs-, Koordinations- und Informationsaufgaben, um alle Managementebenen in ihrer strategischen und operativen Zielerreichung zu unterstützen. Um neben dieser Gesamtaufgabe auch spezifische Aufgaben der Teilbereiche des Krankenhauses zu planen, zu steuern und zu koordinieren, haben sich verschiedene Arten von Spartencontrolling entwickelt. In Deutschland waren im Jahr 2001 1,1 Millionen Menschen in Krankenhäusern beschäftigt. Die für ein Dienstleistungsunternehmen übliche hohe Personalintensität findet auch in den Personalkosten ihren Niederschlag: Etwa zwei Drittel der anfallenden Kosten im Krankenhaus sind dem Personalbereich zuzuordnen. Zudem setzt sich die Sicht in Krankenhäusern durch, dass nur durch den effektiven und effizienten Einsatz der Mitarbeiter das anzustrebende Ziel einer hohen Service- und Leistungsqualität erreichbar ist. Demnach ist es verständlich, wenn das Personalcontrolling als das wichtigste Spartencontrolling im Krankenhaus gilt. In diesem Zusammenhang soll die vorliegende Arbeit die Charakteristika des Personalcontrollings in Krankenhäusern darstellen und die Komponenten des Prozesses der Personalführung beschreiben. Zudem soll aufgezeigt werden, in wiefern Kennzahlen in diesem Prozess sinnvoll eingesetzt werden können.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,6, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Europarecht, Zivilrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der europäische Binnenmarkt zwischen den 27 Mitgliedsstaaten, mit seinen 493 Millionen Einwohnern ist der größte gemeinsame Markt der Welt. 493 Millionen Einwohner sind gleichzeitig Verbraucher und erwirtschaften durch ihren Konsum 58 % des europäischen Bruttoinlandsprodukts. Der einzelne Verbraucher wird dabei mit einem großen, differenzierten Waren- und Dienstleistungsangebot konfrontiert. Diese Komplexität der Einzelhandelsmärkte verschafft den Verbrauchern einen größeren Handlungsspielraum, der mit einer größeren Verantwortung für ihre eigenen Angelegenheiten einhergeht . Die Möglichkeit diese Verantwortung wahrzunehmen setzt jedoch voraus, hierfür einen entsprechenden Rechtsrahmen zur Verfügung zu haben, der berechenbar und transparent ist. Hier setzt neben den Regelungen zum Europäischen Binnenmarkt, der Verbraucherschutz ein. Der Verbraucherschutz greift somit in die Privatautonomie ein, um den Verbraucher vor den ernsthaften Risiken und Gefahren, gegen die er sich als Einzelner nicht alleine wehren kann, zu schützen . Insbesondere im Fernabsatzgeschäft ist die Notwendigkeit des Verbraucherschutzes hoch. So kann der Verbraucher die Ware, Dienstleistung oder den digitalen Inhalt eines Produkts nicht vor dem Kauf prüfen, sondern muss sich auf die Beschreibungen des Unternehmens verlassen, dessen Seriosität nur schwer einschätzbar ist . Ausgehend davon möchte ich den Verbraucherschutz im Fernabsatzgeschäft näher betrachten. Aufgrund einer immer stärkeren Rechtssetzung durch Europäische Union, meinem Interesse dafür sowie der verschwimmenden Grenzen im Fernabsatz (insbesondere über das Internet) soll die Betrachtung aus europäischer Sicht geführt werden. Die umfangreiche Rechtssetzung macht eine Einschränkung der Betrachtungen nötig. Im Jahre 1997 wurde erstmals eine RL zu Vertragsabschlüssen im Fernabsatz (FARL) erlassen. Diese wurde im November 2011 durch die RL zu den Rechten der Verbraucher (VRRL) aufgehoben und entsprechend implementiert . Dabei wurde eine Vielzahl der bisherigen Regelungen novelliert . Fraglich ist, wie sich der Verbraucherschutz durch die neue VRRL im Vergleich zur FARL verändert hat. Dabei ist ein Blick in die Historie des Verbraucherschutzes unumgänglich. Darüber hinaus wird der Begriff des Verbrauchers sowie das Verbraucherleitbild des EuGH näher betrachtet. Die Arbeit bedient sich dabei der Methodik der Dokumenten- und Literaturanalyse. Sie schließt mit einem Resümee und der Beantwortung der Fragestellung ab.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Umweltökonomie, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf allen politischen Ebenen werden Umweltschutzdiskussionen geführt und die Frage nach einer möglichen Beeinflussung der Marktteilnehmer durch geeignete umweltökonomische Instrumente zur Steuerung des wirtschaftlichen Geschehens gestellt. Die wesentlichen Ursachen des Umweltproblems sind zurückzuführen auf die weltweite Bevölkerungszunahme, dem daraus resultierenden, zunehmenden Verbrauch an Rohstoffen und natürlichen Ressourcen für den Mehrbedarf an Gütern aufgrund steigender Bedürfnisse in Industrie- und Schwellenländern. Wettbewerbskonflikte entstehen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ländern mit weniger restriktiven Umweltschutzanforderungen. Eine kostengünstige Realisierung der Umweltziele soll mögliche Nachteile im internationalen Wettbewerb vermeiden. In einem marktwirtschaftlich organisierten Wirtschaftsgefüge ist der Preismechanismus der effiziente Zuteilungsmechanismus für knappe Güter. Möglicherweise kann dieser zur Allokation der knappen Umweltgüter herangezogen werden zur kostengünstigen Steuerung des Güterverbrauchs. Die globale Umweltpolitik wird überwiegend durch staatliche Reglementierung mittels Verordnungen, Ge- und Verboten betrieben. Befürworter marktwirtschaftlicher Instrumente im Umweltschutz erwarten eine spürbare, gesamtwirtschaftliche Kostenreduktion ohne Verschlechterung der Umweltqualität und ohne Einbußen bei anderen wirtschaftspolitischen Zielen. Im Rahmen dieser Arbeit sollen wesentliche Grundlagen der ökonomischen Betrachtung der Umweltproblematik dargestellt werden, um in einem Vergleich die möglichen umweltpolitischen Instrumente Auflagen, Steuern und handelbare Umweltrechte gegenüberzustellen. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand ökologischer und ökonomischer Kriterien zu entscheiden, welches Instrument eingesetzt werden sollte.
This standard work on prosecuting abroad considers all aspects of conducting cases abroad. Since the previous edition's publication, the number of Member States of the European Union has more than doubled. The scope of application of European civil procedure law has thus been extensively extended. On their way to creating a unified European area of justice, the Community has enacted many new regulations in the field of civil procedure law. Many States have reformed their civil procedure law with new civil procedure regulations. In the field of international arbitration, diligent legislative work has led to a number of new laws on arbitration proceedings that are in many cases directly based on the UNCITRAL model law. This is leading to the standardization of international law, which is being experienced in the field of arbitration like no other field of civil procedure. This new edition also takes into account the great increase in literature and legislation on the problems of international prosecution.
The first section of the presentation has not been conceptually changed but merely brought up to date by taking into consideration changes in the law, new literature, and more current legislation. However, the second section of this edition has a completely new concept. The previous overview, which was only able to touch on the legal state of affairs in various countries that are of significance to Germany based on economic interactions, has been replaced by a review of international civil procedure based on important legal sources and introductory literature from the EU, EEA, and the Lugano Convention as well as other significant non-European regulations. An overview of the validity of international treaties pertaining to civil procedure aims to enable the swift pinpointing of international regulations applicable to individual countries.
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