Der Hexer von Hymal, Buch VI: Die Festung im Feindesland: Fantasy Made in Germany, Ausgabe 2

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Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Wieder einmal Hymal, doch diesmal voller Erwartungen. Eine eigene Burg und dazu auch noch ein hohes Amt am Hofe. Schöne Aussichten eigentlich.

Doch warten zunächst noch viele Widrigkeiten. Orks sind da nicht einmal das größte aller Übel, die den jungen Zauberer hier plagen. Schnell wird das neue Heim zur Festung im Feindesland.

Die kommenden Tage suhlte sich Nikko regelrecht in seinem neuen Ansehen. Es war zwar kaum zu glauben. Aber seine Männer zollten ihm noch viel mehr Respekt als schon zuvor. Stets nahmen sie nun Haltung an und salutierten. Er war jetzt nicht mehr einfach nur ihr Herr und Versorger. Er hatte sich im Kampf bewiesen und einen übermächtigen Gegner bezwungen.

Der junge Zauberer gefiel sich in seiner neuen Rolle. So ließ es sich doch ganz angenehm leben. Wenn die Burg erst wieder hergerichtet war, würde er es sich hier richtig gut gehen lassen!

Die Orks hatten sich auch nicht wieder blicken lassen. Die Ebene war jetzt ganz ruhig. Auch in der Ferne war nichts zu sehen und kein Geheul mehr störte den Schlaf.


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Publisher
Null Papier Frisch
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Published on
May 27, 2019
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Pages
172
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ISBN
9783954183272
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Language
German
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Genres
Fiction / Action & Adventure
Fiction / Fantasy / General
Fiction / Thrillers / Suspense
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Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Eine große Schlacht gibt Nikko nicht nur die Gelegenheit, sich einen guten Namen zu machen. Auch lernt er so endlich den Großherzog kennen. Für das eigene Lehen sind bald gute Leute gefunden, sodass sich der Adept endlich auf nach Sinál machen kann, wo der Herzog sicherlich schon wartet. Doch scheint dort nicht alles bestens zu laufen. Ist Fydal wirklich Herr in den eigenen Landen?

Auch auf der eigenen Burg droht bald schon wieder Ungemach. Hat Nikko sie etwa in die falschen Hände gegeben? Zwischen der Hauptstadt und dem eigenen Sitz hin- und hergerissen, muss der Adept sich zudem noch um das eigene Vorankommen sorgen. Schließlich soll er ja bald Hofmagier werden. Aber leicht würde es nicht werden.

Nikko zückte den Feuerstab und begann, wahllos in die Orks hineinzuschießen. Da die Biester nur wenige Steinwürfe entfernt und so zahlreich waren, saß jeder Schuss! Bald schon brannte es in den Reihen des Feindes, wo die Schmerzensschreie mit dem Gestank verkohlten Fleisches verquollen. Ein schauerliches Bild, wenn es nicht um den verachtenswerten Feind ginge. So jedoch genoss der Junge sein Todeswerk in vollen Zügen.

Einige Orks schossen in seine Richtung. Doch war er ja noch immer unsichtbar. So trafen die Viecher nicht einmal den Schild. Dennoch, Nikko revanchierte sich natürlich mit weiteren Feuerbällen!

Das machte Spaß! Jeder einzelne Ork, den der Adept dem Flammentod übergab, hinterließ ein Gefühl der Befriedigung. Wie hatte er nur jemals in Erwägung ziehen können, solch Ungeziefer für sich kämpfen zu lassen? Nein, der Tod war alles, was diese Biester verdienten!

Dank Nikkos Feuersturm waren die Reihen der Orks durchbrochen und begannen schon, sich in Chaos aufzulösen. Jedenfalls hier, wo der Kern ihres Heers zu vermuten war. Dies erlaubte es dem Jungen, auch die Geräte unter Beschuss zu nehmen, mit denen die Biester seine Burg bedrohten. Schnell brannten die Katapulte lichterloh!

Der Pfeilhagel hatte mittlerweile aufgehört und Gefechtslärm war zu hören. Klinge gegen Klinge, klirrte es weiter hinten. Scheinbar stürmte das unbekannte Heer jetzt den geschwächten Feind.

Nikko verbannte den Flammenstab zurück in den Ring, aus dem er ihn beschworen hatte. Zu sehr streuten dessen Feuerbälle. Er wollte ja keine Soldaten verbrennen! Der Blitzstab hingegen war deutlich präziser. Mit ihm erlegte er den ein oder anderen Ork, der entsetzt davonzulaufen versuchte.

Jetzt, wo die meisten der Biester am Boden lagen und der Rest nur noch chaotisch umherlief, fasste der Junge allen Mut. Er beendete seine Unsichtbarkeit. Die Viecher sollten schließlich sehen, wer ihnen hier Tod und Verderben brachte!

Auch die unbekannten Krieger hatten sich nun bis auf ein oder zwei Steinwürfe herangekämpft. Nur wenige Orks stellten sich ihnen noch in den Weg. Der Sieg schien jetzt zum Greifen nahe!ihresihressen.

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Liam kann seine Familie retten, ist aber gezwungen, sich fortan hinter den feindlichen Linien durchzuschlagen. Von den Entbehrungen der Flucht gezeichnet, zieht die kleine Schar hungrig und gehetzt durch das leergefegte Grenzland. Den Schrecken des Krieges hilflos ausgesetzt, verrohen sie zusehends, bis der Mangel an Menschlichkeit schließlich in einer grotesken Tragödie gipfelt, die Liam zu zerreißen droht. Erst das Treffen mit dem seltsamen Mauser birgt Hoffnung auf Besserung, doch auch hier wird schnell offenbar, dass Gutes immer auch seinen Preis hat.

Grodwig indes erfährt durch die zahllosen Flüchtlinge von den schrecklichen Geschehnissen im Westen und beschließt zu handeln. Er befiehlt die stehenden Truppen zur Leue, zieht damit jedoch die Aufmerksamkeit der Krone auf sich. Der König hat andere Pläne und lässt ihn seinen Unmut deutlich und in aller Härte spüren. Weitere Morde erschüttern kurz darauf die Herzogstadt, und Taris und die anderen sehen sich urplötzlich einem Komplott gegenüber, das bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft reicht.

DER GEHEIME RAT ist die sechste Erzählung der "Tore nach Thulien", mit der wir euch in die phantastische, glaubwürdige und erwachsene Welt von Thulien entführen möchten. In den drei Buchreihen Wilderland, Leuenburg und Schlachtgesänge geben wir euch die Möglichkeit, aktiv an der Entstehung der Geschichten und dem Ausbau der Welt teilzuhaben. Wir schreiben Geschichten … und ihr könnt mitmachen! Wie genau das funktioniert, und noch weit mehr, erfahrt ihr auf der Website www.Tore-nach-Thulien.de.

Kurz ging die Saat des Zweifels in den Augen des unbekannten Plünderers auf, aber eben nur kurz. Er wischte Liams Einwand mit einem abfälligen Schnauben beiseite und konzentrierte sich sofort wieder auf den Kampf.

Jetzt war klar, dass ihm mit Worten nicht beizukommen war. Liam würde sich wohl oder übel auf einen echten Kampf mit ihm einlassen müssen. Begeistert war er davon nicht. Der Typ war ihm körperlich weit überlegen, hatte eine viel größere Reichweite und die deutlich hochwertigere Waffe. Ihn zu besiegen, würde alles andere als leicht werden. Grund genug, sich fortan mehr auf Hinterlist und Tücke zu verlassen. Irgendwann würde er hier drin mit seinem großen Speer ins Gehege kommen, und dann wollte Liam soweit sein. Er musste nur lange genug durchhalten.

1. Auflage
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