Die betriebliche Mitbestimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (BWL), Veranstaltung: Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit umreiße ich die Mitbestimmungsrechte in wirtschaftlichen Angelegenheiten, die in der Regel durch einen Betriebsrat in einem Unternehmen wahrgenommen werden. Dabei gehe ich explizit auf die §§ 111 - 113 BetrVG ein, die als Voraussetzung für Mitbestimmung die Betriebsänderung beinhalten, ebenso wie den Interessenausgleich, Sozialplan und einen möglichen Nachteilsausgleich. Gerade bei dem § 112 BetrVG besitzt ein Mitbestimmungsorgan ein erzwingbares MBR, während die §§ 106 - 110 und §§ 111 und 113 BetrVG lediglich Beratungs- und Informationsrechte darstellen. Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt meiner Untersuchung auch auf dem § 112 BetrVG, wie auch dem § 111 BetrVG, der eine MBR überhaupt erst auszulösen vermag. Durch einen breitgefächerten Blick in die verbreitete Literatur, will ich die herrschende Meinung zu diesem Thema nachzeichnen, Kontroversen aufdecken und letzt lich einen guten Gesamtüberblick schaffen. Daher habe ich keine spezifischen Fälle aus der Praxis auf- oder nachbereitet, sondern versucht, durch die Angabe von Beispielen sowie Rechtsprechungen den Sachverhalt zu transportieren und manifestieren. Die §§ 111 - 113 BetrVG finden bei Tendenzbetrieben nicht die gleiche Anwendung. Ebenso verhält sich dies im Falle einer Unternehmensinsolvenz. Auf diese besonderen Tatbestände werde ich in der Arbeit nicht eingehen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 15, 2004
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Pages
26
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ISBN
9783638268684
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Business Law
Business & Economics / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FB Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Strategisches Produktionsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung befassen wir uns mit dem Thema „Märkte und Innovationen deutscher Biotechnologieunternehmen“. Diese Thematik ist in den letzten Jahren als Argument für den Standort Deutschland immer bedeutsamer geworden. Die aktuelle Bundesregierung hat angekündigt auch weiterhin sämtliche Maßnahmen zu ergreifen, die diesen Wirtschaftszweig fördern können. Dies bezieht sich sowohl auf die Arbeitsplatzattraktivität, das Investitionsklima fremder Kapitalgeber und natürlich auf den Ausbau und die Aufrechterhaltung des Forschungsstandorts Deutschland. Um die Wichtigkeit und Komplexität dieses Themas aufzudecken, wollen wir versuchen, das Gebiet der Biotechnologie von allen Seiten zu beleuchten, damit Gesamtzusammenhänge, auch im nationalen Kontext, deutlich werden. Dies betrifft Deutschlands weltweite Positionierung, die nationale Standortverteilung, den Schwerpunkt deutscher Biotechnologieunternehmen sowie wichtige Rahmenbedingungen. Um übersichtlich zu bleiben, werden wir nicht en detail auf technische Verfahren oder einzelne Fachbegriffe aus der Welt der Biotechnologie eingehen. Die im Text unterstrichenen Wörter sind im Glossar näher erläutert. Wir erhoffen uns, dass der Leser am Ende dieser Arbeit erkennt, dass es sich bei der Biotechnologie um eine, wenn nicht sogar die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts handelt - eine Branche, die das Potential besitzt ganze Wirtschaftszweige, wie z.B. den Pharma- und Medizinsektor auf den Kopf zu stellen. Deswegen aber nicht zwingend ein Thema, welches einzig in der Wirtschaft weite Kreise zieht, sondern auch für den Verbraucher und normalen Bürger immer wichtiger werden wird. Daher ist es geboten, dieses Thema auch auf gesellschaftlicher Ebene zu diskutieren und mögliche Auswirkungen auf unseren privaten Bereich zu erörtern. Die Antwort auf die Frage, was Biotechnologie ist, würde unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob sie aus dem Bereich der naturwissenschaftlichen oder der ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen gegeben würde. Demzufolge ist es auch unmöglich, einen „Biotechnologen“ zu definieren, geschweige denn, ein vollständiges und allseits zufriedenstellendes Programm für eine Ausbildung in der Biotechnologie aufzustellen. In den 70er Jahren hat die „European Federation of Biotechnology“ folgende allgemein akzeptierte Definition für die Biotechnologie gegeben, die mittlerweile weltweit anerkannt wird: [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Seminar: Strategische Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie jeder andere Mensch, haben auch Führungspersonen einen persönlichen Charakter, der ihr Verhalten im Führungsprozess bestimmt. Dieses Verhalten, häufig als Führungsstil bezeichnet, ist in der Regel determiniert. Und trotzdem ist es in verschiedenen Situationen angebracht, dass der Führer sein Verhalten einer bestimmten Situationen anpasst, um schneller und effizienter ein Ziel zu erreichen. In meiner Hausarbeit werde ich der Frage nachgehen, ob und inwieweit der Führungsstil, im Sinne vom Erreichen gesetzter Ziele, entscheidenden Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens haben kann. Ich werde im Folgenden die Begriffe Unternehmenserfolg und Führung erklären und anschließend auf die Führungsstilforschung eingehen. Ferner werden von mir drei verschiedene Führungskonzepte vorgestellt, die bis in die heutige Zeit Bedeutung behalten haben. Schließlich werde ich versuchen die Erkenntnisse auf die Fragestellung der Hausarbeit zu beziehen, um Lösungsmöglichkeiten aufzudecken. Bei der Ausarbeitung dieses Themas stütze ich mich hauptsächlich auf verschiedene Literaturquellen, die hierzu Erkenntnisse liefern können. Ebenso bediene ich mich dem Medium Internet, um aktuelle und praxisorientierte Aspekte mit in diese Arbeit einfließen zu lassen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um Softwarepatente ist längst nicht mehr auf einen kleinen Kreis von Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsvertretern beschränkt. In für den Bereich des Patentrechts sicherlich ungewöhnlichem Ausmaß formiert sich ein öffentlicher Widerstand gegen die geplante Richtlinie zur Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen. Mit Lobbyarbeit und ungewöhnlichen Aktionen versuchen die Patentierungsgegner, auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Da werden Online Petitionen unterzeichnet, Demonstrationen organisiert , mit Internet-Bannern die ablehnende Haltung zur Softwarepatentierung zum Ausdruck gebracht und Bananen zum Protest in Paketen an das Bundesjustizministerium verschickt. Warum aber die ganze Aufregung schließlich dient die geplante Richtlinie nach Angaben der Kommission lediglich der Harmonisierung der Patentregelungen auf dem Niveau des status quo und einer Verbesserung der Rechtssicherheit. Die bei den Protestaktionen federführende Open Source Community warnt vor einer Ausweitung der Softwarepatentierung durch die Richtlinie und vor den negativen Auswirkungen, die dies mit sich bringe. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit soll der Richtlinienvorschlag in der Fassung des am 18.05.2004 verabschiedeten Gemeinsamen Standpunkts einer kritischen Betrachtung unterzogen werden. Im Vordergrund stehen dabei die Fragen, ob sich der Richtlinienvorschlag tatsächlich am von der Rechtsprechung entwickelten Status quo orientiert, ob die Neuregelung der Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen praktikabel ist, ob Verbesserungen wünschenswert sind, und wie sich der Richtlinienvorschlag auf die kritischen Bereiche Open Source und kleinere und mittlere Unternehmen auswirkt. Hierzu erfolgen in Kapitel 2 zunächst rechtspolitische Überlegungen zum Patentschutz auf computerimplementierte Erfindungen. Hierbei wird auf die Vor- und Nachteile am Patentsystem im Allgemeinen eingegangen, da die damit verbundene Kritik in der Diskussion um computerimplementierte Erfindungen erneut aufflammt. Sodann wird betrachtet, wie sich computerimplementierte Erfindungen in den Kontext des Patentsystems einordnen lassen und auf welche Besonderheiten hierbei Rücksicht zu nehmen sein könnte. In Kapitel 3 werden die Schutzmöglichkeiten für Computersoftware nach derzeit geltendem Recht dargestellt. Einer kurzen Übersicht über die bestehenden Schutzinstrumente folgt eine Darstellung der [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Austausch von Gütern ist gleichzeitig ein Austausch von Rechten. Im internationalen Einkauf geht es um weit mehr als nur die Beschaffung von Waren. Neben der Identifizierung qualifizierter Lieferanten, der Entwicklung strategischer Partner und dem Aufbau eines internationalen Netzwerks hat der Einkauf auch die Aufgabe, im Bezug auf die Lieferantenbeziehungen, für Rechtssicherheit Sorge zu tragen. In diesem Zusammenhang stellt sich dem Einkäufer folgende Frage: Welches Recht bzw. wessen Staates Recht gilt und welchen Einfluss hat diese fremde Rechtsordnung auf meine Rechte und Pflichten aus dem Vertrag?Dem deutschen Käufer stehen in diesem Zusammenhang drei Optionen zur Auswahl. Die erste Option ist eine entweder / oder Möglichkeit, welche besagt, dass entweder das Recht des Importeurs, also des Käufers, in diesem Fall das BGB bzw. HGB zur Anwendung kommen soll oder das Recht des Exporteurs, also das des Verkäufers Anwendung findet. Die zweite, für den Käufer unfreiwillige Option, ergibt sich aus Art. 28 EGBGB. Hiernach haben die Parteien zwar im Rahmen der ihnen eingeräumten Privatautonomie aus Art. 27 EGBGB die freie Wahl zu entscheiden, welches Recht gelten soll. Jedoch ist es unwahrscheinlich, dass sich eine der beiden Parteien freiwillig auf das Recht eines fremden Staates einlässt und daher mangels einer Rechtwahlvereinbarung grundsätzlich das Recht desjenigen Staates zur Anwendung kommt, zu dem der Vertrag die engste Verbindung aufweist. Nach der Vermutungsregel aus Art. 28 Abs. 2 Satz 1 EGBGB weist der Vertrag die engste Verbindung mit jenem Staat auf, in dem die Partei ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder ihre Hauptverwaltung hat, welche die charakteristische Leistung zu erbringen verpflichtet ist. Bei einem Kaufvertrag ist die charakteristische Leistung die Lieferung der Ware, und demnach gilt das Recht des Staates, in welchem der Verkäufer seinen Sitz bzw. seine Hauptverwaltung hat. Eine dritte Alternative für beide Parteien ist die Anwendung des UN-Kaufrechts. Das UN-Kaufrecht ist inzwischen von 70 Staaten ratifiziert worden, darunter auch von sogenannten Low Cost Countries, wie z.B. China.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Seminar: Strategische Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie jeder andere Mensch, haben auch Führungspersonen einen persönlichen Charakter, der ihr Verhalten im Führungsprozess bestimmt. Dieses Verhalten, häufig als Führungsstil bezeichnet, ist in der Regel determiniert. Und trotzdem ist es in verschiedenen Situationen angebracht, dass der Führer sein Verhalten einer bestimmten Situationen anpasst, um schneller und effizienter ein Ziel zu erreichen. In meiner Hausarbeit werde ich der Frage nachgehen, ob und inwieweit der Führungsstil, im Sinne vom Erreichen gesetzter Ziele, entscheidenden Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens haben kann. Ich werde im Folgenden die Begriffe Unternehmenserfolg und Führung erklären und anschließend auf die Führungsstilforschung eingehen. Ferner werden von mir drei verschiedene Führungskonzepte vorgestellt, die bis in die heutige Zeit Bedeutung behalten haben. Schließlich werde ich versuchen die Erkenntnisse auf die Fragestellung der Hausarbeit zu beziehen, um Lösungsmöglichkeiten aufzudecken. Bei der Ausarbeitung dieses Themas stütze ich mich hauptsächlich auf verschiedene Literaturquellen, die hierzu Erkenntnisse liefern können. Ebenso bediene ich mich dem Medium Internet, um aktuelle und praxisorientierte Aspekte mit in diese Arbeit einfließen zu lassen.
Siegeszug der „App“

Während die stationäre Nutzung des Internet tendenziell auf dem Rückzug ist, ist der Siegeszug von Smartphones und Tablets ungebrochen. Das mobile Internet birgt Möglichkeiten, die bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind. Wer kann es sich angesichts dessen heute noch leisten, nicht mit einer eigenen App in den Stores der großen Anbieter vertreten zu sein?

In sicheres Fahrwasser

Wer heute eine App in Auftrag geben, selbst entwickeln oder vertreiben möchte, begibt sich in ein schwieriges rechtliches Umfeld. Nicht nur die Vorgaben der verschiedenen Plattformen, sondern auch eine Reihe von gesetzlichen Regularien aus den unterschiedlichsten Themengebieten wollen beachtet werden. Das Praxishandbuch „Mobile Apps“ wird Sie in sicheres Fahrwasser führen und Ihnen die rechtlichen Herausforderungen anschaulich erläutern.

Ein umfassender Leitfaden

Mit Hilfe von Praxisbeispielen und Checklisten wird Ihnen die komplexe Materie anschaulich nähergebracht. Unsere Autoren, die auf den jeweils von ihnen bearbeiteten Gebieten spezialisiert sind, erläutern Ihnen alle Fragen, die sich hinsichtlich von Apps in den Bereichen

Vertriebs- und Entwicklungsverträge Allgemeine Geschäftsbedingungen Datenschutz Steuerrecht Urheberrecht Marken- und Wettbewerbsrecht Jugendschutzrecht

ergeben. Sie erläutern Ihnen darüber hinaus die rechtlichen Beziehungen zwischen den typischerweise an der Entwicklung und dem Vertrieb von App beteiligten Personen, nämlich

Entwickler Anbieter Plattform-Betreiber Anwender

und die sich in den unterschiedlichen Verhältnissen jeweils ergebenden Besonderheiten.

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FB Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Strategisches Produktionsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung befassen wir uns mit dem Thema „Märkte und Innovationen deutscher Biotechnologieunternehmen“. Diese Thematik ist in den letzten Jahren als Argument für den Standort Deutschland immer bedeutsamer geworden. Die aktuelle Bundesregierung hat angekündigt auch weiterhin sämtliche Maßnahmen zu ergreifen, die diesen Wirtschaftszweig fördern können. Dies bezieht sich sowohl auf die Arbeitsplatzattraktivität, das Investitionsklima fremder Kapitalgeber und natürlich auf den Ausbau und die Aufrechterhaltung des Forschungsstandorts Deutschland. Um die Wichtigkeit und Komplexität dieses Themas aufzudecken, wollen wir versuchen, das Gebiet der Biotechnologie von allen Seiten zu beleuchten, damit Gesamtzusammenhänge, auch im nationalen Kontext, deutlich werden. Dies betrifft Deutschlands weltweite Positionierung, die nationale Standortverteilung, den Schwerpunkt deutscher Biotechnologieunternehmen sowie wichtige Rahmenbedingungen. Um übersichtlich zu bleiben, werden wir nicht en detail auf technische Verfahren oder einzelne Fachbegriffe aus der Welt der Biotechnologie eingehen. Die im Text unterstrichenen Wörter sind im Glossar näher erläutert. Wir erhoffen uns, dass der Leser am Ende dieser Arbeit erkennt, dass es sich bei der Biotechnologie um eine, wenn nicht sogar die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts handelt - eine Branche, die das Potential besitzt ganze Wirtschaftszweige, wie z.B. den Pharma- und Medizinsektor auf den Kopf zu stellen. Deswegen aber nicht zwingend ein Thema, welches einzig in der Wirtschaft weite Kreise zieht, sondern auch für den Verbraucher und normalen Bürger immer wichtiger werden wird. Daher ist es geboten, dieses Thema auch auf gesellschaftlicher Ebene zu diskutieren und mögliche Auswirkungen auf unseren privaten Bereich zu erörtern. Die Antwort auf die Frage, was Biotechnologie ist, würde unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob sie aus dem Bereich der naturwissenschaftlichen oder der ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen gegeben würde. Demzufolge ist es auch unmöglich, einen „Biotechnologen“ zu definieren, geschweige denn, ein vollständiges und allseits zufriedenstellendes Programm für eine Ausbildung in der Biotechnologie aufzustellen. In den 70er Jahren hat die „European Federation of Biotechnology“ folgende allgemein akzeptierte Definition für die Biotechnologie gegeben, die mittlerweile weltweit anerkannt wird: [...]
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