UCC - Uniform Commercial Code - Das us-amerikanische Wirtschaftsrecht - Eine Einführung

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Internationales Wirtschaftsrecht (für BWLer), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema `Uniform Commercial Code ́ (UCC), dem amerikanischen Wirtschaftsrecht. Sie gibt einen Einblick in Entwicklung, Struktur und Gesetzgebung des Gesetzbuches. Nach einer kurzen Definition des UCC, folgt im Punkt III ein kurzer Einblick in die Historie des UCC und dessen Entwicklung. Im Gliederungspunkt IV gehe ich näher auf den Aufbau und die Struktur des UCC ein. Die verschiedenen Anwendungsbereiche des Uniform Commercial Code werden in Punkt V beschrieben. Vor einer kurzen Zusammenfassung zum Ende, wird in Punkt IV, am Beispiel des Warenkaufs, ein Einblick in die Gesetzgebung im UCC gegeben.
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Jan 3, 2005
Read more
Pages
15
Read more
ISBN
9783638335225
Read more
Language
German
Read more
Genres
Business & Economics / Business Law
Business & Economics / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Europarecht (für BWLer), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit gibt einen Einblick in die Kohäsions- und Strukturpolitik der Europäischen Union. Innerhalb der EU ist sie einer der zentralen Politikbereiche und nimmt etwa ein Drittel der Haushaltsmittel in Anspruch. “Sie soll der Festigung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts ("der Kohäsion") in der Gemeinschaft dienen und dabei insbesondere Wachstum und Beschäftigung in den unterentwickelten Regionen fördern.“1 Im März 1999 entwickelte der Europäische Rat die neuen und konzentrierteren strukturpolitischen Maßnahmen für den Zeitraum 2000- 2006, deren Ziele und Instrumente die Grundlage für diese Hausarbeit sind. Dazu gehören auch die Kohäsionsfonds und die zusätzlich bereitgestellten Mittel für den Betritt weiterer Staaten zur Europäischen Union. Im folgenden gehe ich zuerst auf die Notwendigkeit von Strukturpolitik ein. In Punkt III erläutere ich die einzelnen Strukturfonds und deren Verwendungszwecke. Punkt IV gibt einen Überblick über die aktuellen Kernziele der europäischen Strukturpolitik. Die Gemeinschaftsinitiativen, der Kohäsionsfonds und ISPA werden in Punkt V erläutert. Auf die finanziellen Mittel und deren Verwendung gehe ich in Punkt VI ein. Am Schluss folgt eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Implementierung eines Stadtmarketing in der Euregio Maas-Rhein, dargestellt und analysiert am Beispiel der Stadt Aachen. Der Begriff des Stadtmarketing wird in der kommunalen Praxis sehr unterschiedlich verwandt. Vielfach werden unter Stadtmarketing nur reine Werbe- und Event-Aktivitäten oder Öffentlichkeitsarbeit verstanden. In den zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Stadtmarketing finden sich die unterschiedlichsten Definitionen. Ein Grund dafür sind die verschiedenen wissenschaftlichen Hintergründe aus denen die Autoren schreiben. Der größte Teil der Literatur stammt von Geographen oder Soziologen, nur wenige Ansätze kommen aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Eine Problemstellung, die dieser Diplomarbeit zugrunde liegt, ist die Darstellung der Implementierung eines Stadtmarketing aus einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise und die Anwendung bzw. Übertragung des Unternehmensmarketing auf das `Unternehmen Stadt ́. Aus der großen Zahl der Definitionen in der Literatur gilt es, zur Bestimmung des Umfangs der Implementierung, die wesentlichen Bestandteile und Inhalte des Instrumentes Stadtmarketing herauszufinden. Des weiteren werden in dieser Diplomarbeit die überregionalen und globalen Einflüsse auf ein Stadtmarketing, explizit am Beispiel der Euregio Maas-Rhein, analysiert. Dieses Thema ist in der bisherigen Literatur kaum zu finden und entstand aktuell aus der Öffnung der Märkte und dem Bedeutungszuwachs der Kommunikations- und Informationstechnologien. Die theoretischen Darstellungen werden im Anschluss am Praxisbeispiel der Stadt Aachen nochmals erläutert bzw. die Abweichungen oder Übereinstimmungen analysiert. Diese Diplomarbeit verfolgt zwei Ziele. Zum einen soll der Begriff des Stadtmarketing umfassend erläutert und abgegrenzt werden, da in der Literatur zwar zahlreiche, aber grundverschiedene Definitionen von Stadtmarketing existieren. Zum anderen soll eine Konzeption entworfen werden, die allgemein den Prozess und die Implementierung eines Stadtmarketing verdeutlicht und die übertragbar auf möglichst viele Städte ist. Dies soll unter einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise und unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren geschehen. Ziel ist das Aufzeigen von Faktoren, Instrumenten und Einflüssen unter denen die Implementierung und der Prozess eines Stadtmarketing gestaltet werden kann.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um Softwarepatente ist längst nicht mehr auf einen kleinen Kreis von Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsvertretern beschränkt. In für den Bereich des Patentrechts sicherlich ungewöhnlichem Ausmaß formiert sich ein öffentlicher Widerstand gegen die geplante Richtlinie zur Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen. Mit Lobbyarbeit und ungewöhnlichen Aktionen versuchen die Patentierungsgegner, auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Da werden Online Petitionen unterzeichnet, Demonstrationen organisiert , mit Internet-Bannern die ablehnende Haltung zur Softwarepatentierung zum Ausdruck gebracht und Bananen zum Protest in Paketen an das Bundesjustizministerium verschickt. Warum aber die ganze Aufregung schließlich dient die geplante Richtlinie nach Angaben der Kommission lediglich der Harmonisierung der Patentregelungen auf dem Niveau des status quo und einer Verbesserung der Rechtssicherheit. Die bei den Protestaktionen federführende Open Source Community warnt vor einer Ausweitung der Softwarepatentierung durch die Richtlinie und vor den negativen Auswirkungen, die dies mit sich bringe. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit soll der Richtlinienvorschlag in der Fassung des am 18.05.2004 verabschiedeten Gemeinsamen Standpunkts einer kritischen Betrachtung unterzogen werden. Im Vordergrund stehen dabei die Fragen, ob sich der Richtlinienvorschlag tatsächlich am von der Rechtsprechung entwickelten Status quo orientiert, ob die Neuregelung der Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen praktikabel ist, ob Verbesserungen wünschenswert sind, und wie sich der Richtlinienvorschlag auf die kritischen Bereiche Open Source und kleinere und mittlere Unternehmen auswirkt. Hierzu erfolgen in Kapitel 2 zunächst rechtspolitische Überlegungen zum Patentschutz auf computerimplementierte Erfindungen. Hierbei wird auf die Vor- und Nachteile am Patentsystem im Allgemeinen eingegangen, da die damit verbundene Kritik in der Diskussion um computerimplementierte Erfindungen erneut aufflammt. Sodann wird betrachtet, wie sich computerimplementierte Erfindungen in den Kontext des Patentsystems einordnen lassen und auf welche Besonderheiten hierbei Rücksicht zu nehmen sein könnte. In Kapitel 3 werden die Schutzmöglichkeiten für Computersoftware nach derzeit geltendem Recht dargestellt. Einer kurzen Übersicht über die bestehenden Schutzinstrumente folgt eine Darstellung der [...]
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.