UCC - Uniform Commercial Code - Das us-amerikanische Wirtschaftsrecht - Eine Einführung

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Internationales Wirtschaftsrecht (für BWLer), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema `Uniform Commercial Code ́ (UCC), dem amerikanischen Wirtschaftsrecht. Sie gibt einen Einblick in Entwicklung, Struktur und Gesetzgebung des Gesetzbuches. Nach einer kurzen Definition des UCC, folgt im Punkt III ein kurzer Einblick in die Historie des UCC und dessen Entwicklung. Im Gliederungspunkt IV gehe ich näher auf den Aufbau und die Struktur des UCC ein. Die verschiedenen Anwendungsbereiche des Uniform Commercial Code werden in Punkt V beschrieben. Vor einer kurzen Zusammenfassung zum Ende, wird in Punkt IV, am Beispiel des Warenkaufs, ein Einblick in die Gesetzgebung im UCC gegeben.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 3, 2005
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Pages
15
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ISBN
9783638335225
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Business Law
Business & Economics / General
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Content Protection
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Stefan Hörnemann
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Europarecht (für BWLer), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit gibt einen Einblick in die Kohäsions- und Strukturpolitik der Europäischen Union. Innerhalb der EU ist sie einer der zentralen Politikbereiche und nimmt etwa ein Drittel der Haushaltsmittel in Anspruch. “Sie soll der Festigung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts ("der Kohäsion") in der Gemeinschaft dienen und dabei insbesondere Wachstum und Beschäftigung in den unterentwickelten Regionen fördern.“1 Im März 1999 entwickelte der Europäische Rat die neuen und konzentrierteren strukturpolitischen Maßnahmen für den Zeitraum 2000- 2006, deren Ziele und Instrumente die Grundlage für diese Hausarbeit sind. Dazu gehören auch die Kohäsionsfonds und die zusätzlich bereitgestellten Mittel für den Betritt weiterer Staaten zur Europäischen Union. Im folgenden gehe ich zuerst auf die Notwendigkeit von Strukturpolitik ein. In Punkt III erläutere ich die einzelnen Strukturfonds und deren Verwendungszwecke. Punkt IV gibt einen Überblick über die aktuellen Kernziele der europäischen Strukturpolitik. Die Gemeinschaftsinitiativen, der Kohäsionsfonds und ISPA werden in Punkt V erläutert. Auf die finanziellen Mittel und deren Verwendung gehe ich in Punkt VI ein. Am Schluss folgt eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte.
Stefan Hörnemann
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Implementierung eines Stadtmarketing in der Euregio Maas-Rhein, dargestellt und analysiert am Beispiel der Stadt Aachen. Der Begriff des Stadtmarketing wird in der kommunalen Praxis sehr unterschiedlich verwandt. Vielfach werden unter Stadtmarketing nur reine Werbe- und Event-Aktivitäten oder Öffentlichkeitsarbeit verstanden. In den zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Stadtmarketing finden sich die unterschiedlichsten Definitionen. Ein Grund dafür sind die verschiedenen wissenschaftlichen Hintergründe aus denen die Autoren schreiben. Der größte Teil der Literatur stammt von Geographen oder Soziologen, nur wenige Ansätze kommen aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Eine Problemstellung, die dieser Diplomarbeit zugrunde liegt, ist die Darstellung der Implementierung eines Stadtmarketing aus einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise und die Anwendung bzw. Übertragung des Unternehmensmarketing auf das `Unternehmen Stadt ́. Aus der großen Zahl der Definitionen in der Literatur gilt es, zur Bestimmung des Umfangs der Implementierung, die wesentlichen Bestandteile und Inhalte des Instrumentes Stadtmarketing herauszufinden. Des weiteren werden in dieser Diplomarbeit die überregionalen und globalen Einflüsse auf ein Stadtmarketing, explizit am Beispiel der Euregio Maas-Rhein, analysiert. Dieses Thema ist in der bisherigen Literatur kaum zu finden und entstand aktuell aus der Öffnung der Märkte und dem Bedeutungszuwachs der Kommunikations- und Informationstechnologien. Die theoretischen Darstellungen werden im Anschluss am Praxisbeispiel der Stadt Aachen nochmals erläutert bzw. die Abweichungen oder Übereinstimmungen analysiert. Diese Diplomarbeit verfolgt zwei Ziele. Zum einen soll der Begriff des Stadtmarketing umfassend erläutert und abgegrenzt werden, da in der Literatur zwar zahlreiche, aber grundverschiedene Definitionen von Stadtmarketing existieren. Zum anderen soll eine Konzeption entworfen werden, die allgemein den Prozess und die Implementierung eines Stadtmarketing verdeutlicht und die übertragbar auf möglichst viele Städte ist. Dies soll unter einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise und unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren geschehen. Ziel ist das Aufzeigen von Faktoren, Instrumenten und Einflüssen unter denen die Implementierung und der Prozess eines Stadtmarketing gestaltet werden kann.
Stefan Hörnemann
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Wissenschaft besteht im Prinzip, trotz unterschiedlicher Erkenntnisinteressen, aus zwei Bereichen: den Theorien und den adäquaten Methoden, mit denen gesicherte und nachweisbare Ergebnisse erzielt werden. Mit Hilfe von Methoden der Datenerhebung versuchen Wissenschaftler, ihre theoretischen Befunde und Überlegungen zu begründen und zu überprüfen. Dabei hat jede Wissenschaft ihr eigenes Inventar von Methoden. Die am häufigsten eingesetzten Methoden in der Kommunikationswissenschaft sind Inhaltsanalyse, Beobachtung und Befragung. In den empirischen Sozialwissenschaften ist die Befragung die am häufigsten angewandte Methode zur Datenerhebung. Man schätzt, dass ungefähr 90% aller Daten mit dieser Methode gewonnen werden (Vgl. Bortz/Döring 1995: 216). Zugleich ist die Befragung auch das am weitesten entwickelte Instrument zur Datenerhebung (vgl. Kromrey 1998: 335). Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit der Methode der Befragung, da diese für uns Kommunikationswissenschaftler zum grundlegenden Handwerkszeug wissenschaftlicher Arbeit gehört. Daher ist es wichtig, die Ziele, Motive, Varianten, sowie Stärken und Schwächen dieses Instruments zu kennen. Die Hausarbeit gliedert sich in fünf Punkte. Nach der Einleitung folgt in Punkt zwei eine Abgrenzung der Methode der Befragung. Dazu wird der Begriff der Befragung definiert, die gängigsten Befragungsmodi vorgestellt und eine Klassifizierung anhand von Standardisierungsgraden vorgenommen. Die Vorgehensweise bei der Befragung, Grundsätze der Frageformulierung, Frageformen und der Aufbau von Fragebögen sind Thema des dritten Abschnitts. Die methodischen Probleme bei der Befragung werden in Punkt vier behandelt. Schwerpunktmäßig werden hier die verschiedenen Störeinflüsse bei der Datenerhebung erläutert. Zum Abschluss dieser Arbeit wird in Punkt fünf ein Fazit gezogen.
Stefan Hörnemann
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Europarecht (für BWLer), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit gibt einen Einblick in die Kohäsions- und Strukturpolitik der Europäischen Union. Innerhalb der EU ist sie einer der zentralen Politikbereiche und nimmt etwa ein Drittel der Haushaltsmittel in Anspruch. “Sie soll der Festigung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts ("der Kohäsion") in der Gemeinschaft dienen und dabei insbesondere Wachstum und Beschäftigung in den unterentwickelten Regionen fördern.“1 Im März 1999 entwickelte der Europäische Rat die neuen und konzentrierteren strukturpolitischen Maßnahmen für den Zeitraum 2000- 2006, deren Ziele und Instrumente die Grundlage für diese Hausarbeit sind. Dazu gehören auch die Kohäsionsfonds und die zusätzlich bereitgestellten Mittel für den Betritt weiterer Staaten zur Europäischen Union. Im folgenden gehe ich zuerst auf die Notwendigkeit von Strukturpolitik ein. In Punkt III erläutere ich die einzelnen Strukturfonds und deren Verwendungszwecke. Punkt IV gibt einen Überblick über die aktuellen Kernziele der europäischen Strukturpolitik. Die Gemeinschaftsinitiativen, der Kohäsionsfonds und ISPA werden in Punkt V erläutert. Auf die finanziellen Mittel und deren Verwendung gehe ich in Punkt VI ein. Am Schluss folgt eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte.
Stefan Hörnemann
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Implementierung eines Stadtmarketing in der Euregio Maas-Rhein, dargestellt und analysiert am Beispiel der Stadt Aachen. Der Begriff des Stadtmarketing wird in der kommunalen Praxis sehr unterschiedlich verwandt. Vielfach werden unter Stadtmarketing nur reine Werbe- und Event-Aktivitäten oder Öffentlichkeitsarbeit verstanden. In den zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Stadtmarketing finden sich die unterschiedlichsten Definitionen. Ein Grund dafür sind die verschiedenen wissenschaftlichen Hintergründe aus denen die Autoren schreiben. Der größte Teil der Literatur stammt von Geographen oder Soziologen, nur wenige Ansätze kommen aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Eine Problemstellung, die dieser Diplomarbeit zugrunde liegt, ist die Darstellung der Implementierung eines Stadtmarketing aus einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise und die Anwendung bzw. Übertragung des Unternehmensmarketing auf das `Unternehmen Stadt ́. Aus der großen Zahl der Definitionen in der Literatur gilt es, zur Bestimmung des Umfangs der Implementierung, die wesentlichen Bestandteile und Inhalte des Instrumentes Stadtmarketing herauszufinden. Des weiteren werden in dieser Diplomarbeit die überregionalen und globalen Einflüsse auf ein Stadtmarketing, explizit am Beispiel der Euregio Maas-Rhein, analysiert. Dieses Thema ist in der bisherigen Literatur kaum zu finden und entstand aktuell aus der Öffnung der Märkte und dem Bedeutungszuwachs der Kommunikations- und Informationstechnologien. Die theoretischen Darstellungen werden im Anschluss am Praxisbeispiel der Stadt Aachen nochmals erläutert bzw. die Abweichungen oder Übereinstimmungen analysiert. Diese Diplomarbeit verfolgt zwei Ziele. Zum einen soll der Begriff des Stadtmarketing umfassend erläutert und abgegrenzt werden, da in der Literatur zwar zahlreiche, aber grundverschiedene Definitionen von Stadtmarketing existieren. Zum anderen soll eine Konzeption entworfen werden, die allgemein den Prozess und die Implementierung eines Stadtmarketing verdeutlicht und die übertragbar auf möglichst viele Städte ist. Dies soll unter einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise und unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren geschehen. Ziel ist das Aufzeigen von Faktoren, Instrumenten und Einflüssen unter denen die Implementierung und der Prozess eines Stadtmarketing gestaltet werden kann.
Stefan Hörnemann
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Wissenschaft besteht im Prinzip, trotz unterschiedlicher Erkenntnisinteressen, aus zwei Bereichen: den Theorien und den adäquaten Methoden, mit denen gesicherte und nachweisbare Ergebnisse erzielt werden. Mit Hilfe von Methoden der Datenerhebung versuchen Wissenschaftler, ihre theoretischen Befunde und Überlegungen zu begründen und zu überprüfen. Dabei hat jede Wissenschaft ihr eigenes Inventar von Methoden. Die am häufigsten eingesetzten Methoden in der Kommunikationswissenschaft sind Inhaltsanalyse, Beobachtung und Befragung. In den empirischen Sozialwissenschaften ist die Befragung die am häufigsten angewandte Methode zur Datenerhebung. Man schätzt, dass ungefähr 90% aller Daten mit dieser Methode gewonnen werden (Vgl. Bortz/Döring 1995: 216). Zugleich ist die Befragung auch das am weitesten entwickelte Instrument zur Datenerhebung (vgl. Kromrey 1998: 335). Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit der Methode der Befragung, da diese für uns Kommunikationswissenschaftler zum grundlegenden Handwerkszeug wissenschaftlicher Arbeit gehört. Daher ist es wichtig, die Ziele, Motive, Varianten, sowie Stärken und Schwächen dieses Instruments zu kennen. Die Hausarbeit gliedert sich in fünf Punkte. Nach der Einleitung folgt in Punkt zwei eine Abgrenzung der Methode der Befragung. Dazu wird der Begriff der Befragung definiert, die gängigsten Befragungsmodi vorgestellt und eine Klassifizierung anhand von Standardisierungsgraden vorgenommen. Die Vorgehensweise bei der Befragung, Grundsätze der Frageformulierung, Frageformen und der Aufbau von Fragebögen sind Thema des dritten Abschnitts. Die methodischen Probleme bei der Befragung werden in Punkt vier behandelt. Schwerpunktmäßig werden hier die verschiedenen Störeinflüsse bei der Datenerhebung erläutert. Zum Abschluss dieser Arbeit wird in Punkt fünf ein Fazit gezogen.
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